Der Avenir-Suisse-Freiheitsindex 2016

Ein interaktiver Ansatz für den Vergleich der zivilen und ökonomischen Freiheit in den Schweizer Kantonen

Alljährlich erscheint der Avenir-Suisse-Freiheitsindex, der die einzelnen Kantone nach verschiedensten Freiheitskriterien vergleicht. Die neueste Ausgabe wurde gegenüber den Vorjahren mit neuen liberalen Indikatoren erweitert. Die interaktive Ausgestaltung erlaubt es, einen individuellen Freiheitsindex für die Kantone zusammenzustellen und direkt zu vergleichen.

Der Avenir-Suisse-Freiheitsindex 2016: Neue Indikatoren in neuem Kleid

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Alljährlich erscheint der Avenir-Suisse-Freiheitsindex, der die einzelnen Kantone nach verschiedensten Freiheitskriterien vergleicht. Die neueste Ausgabe wurde gegenüber den Vorjahren mit neuen liberalen Indikatoren erweitert. Erneut kann der Kanton Aargau seine Spitzenposition behaupten, am Schluss des Rankings steht weiterhin der Kanton Genf. Neu ist auch die grafische Aufbereitung: Die interaktive Ausgestaltung erlaubt es, einen individuellen Freiheitsindex für die Kantone zusammenzustellen und direkt zu vergleichen.
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Zusatzinformationen zum Avenir-Suisse-Freiheitsindex

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Der Avenir-Suisse-Freiheitsindex misst die freiheitliche Prägung von Gesetzen und Institutionen in den Schweizer Kantonen und erlaubt einen direkten, transparenten Vergleich der Kantone untereinander. Was Freiheit bedeutet, wie die in den Index einfliessenden Indikatoren im Detail definiert sind sowie weitere Informationen finden Sie hier…
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Daten zum Download

Excel-Abbildung

Die Daten des Avenir-Suisse-Freiheitsindexes sowie der Subindikatoren zur ökonomischen und zivilen Freiheit stehen neu als Excel zum Download zur Verfügung. Erläuterungen zu den Daten finden sich im Zusatzdokument. Der Datensatz umfasst die Jahre 2007-2014.
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1 Comment

  • Ruedi Muggli

    Wie wäre es mit dem Indikator „Verfügbarkeit von preisgünstigem Wohnraum“ – weil man ja sonst gezwungen ist, aus dem Kanton wegzuziehen (z.B. Zug)? Tiefe Steuern nützen ja auch nur der Freiheit der besser Verdienenden, für die Ärmeren sind andere Faktoren wie eben die Wohnungspreise wichtiger. Dass der Freiheitsbegriff von AvenirSuisse vor allem von antistaatlichen Reflexen dominiert ist, zeigt erneut der Index „fixe Radaranlagen“: Solche gibt es vor allem bei dicht genutzten – also städtischen – Strassen, weil die Einhaltung der Höchstgeschwindigkeiten dort ein wichtiger Sicherheitsfaktor ist. Nach dem Freiheits-Verständnis von AvenirSuisse könnte man ja nächstes Jahr den Freiheitsindikator „Keine Schusswaffenkontrollen“ oder auch „keine Bewilligungspflicht für Demonstrationen“ einführen. Ich wiederhole zudem meine letztjährige Kritik: Auch AvenirSuisse kennt die durchschnittliche Dauer für die Erhältlichkeit einer Baubewilligung nicht; denn es gibt keine seriösen Zahlen dazu. Zudem hat die Dauer weniger mit der Normendichte zu tun als mit der Dichte an prozessfreudigen Nachbarn.

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