«Why Switzerland?» - Die Schweiz aus der Sicht des Auslands (6)

Darum Schweiz

Karen Horn: Darum Schweiz | Avenir Suisse Laut Karen Horn, Dozentin für ökonomische Ideengeschichte an der Humboldt-Universität zu Berlin und Vorsitzende der Friedrich A. von Hayek-Gesellschaft, ist die Schweiz ein «bitter nötiger Stachel im Fleische» der immer dirigistischeren Europäischen Union. Dieser Beitrag ist der vorläufig letzte unserer Sommerreihe «Why Switzerland?»....

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Wachstum ohne Beschwerden

Wachstum ohne Beschwerden | Avenir Suisse

Wachstumsskeptiker, wie etwa die Ecopop-Initianten, haben Hochkonjunktur. Doch wie materiell ist unser Wohlstand tatsächlich geworden? Seit 1990 hat der Pro-Kopf-Materialverbrauch nicht zugenommen. Es gibt gute Gründe zu vermuten, dass die Statistiken ausserdem das «ressourcenlose» Wachstum syst...

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Schulden ohne Verschulden

angemalte Kinderhände vor Kreidetafel

Die Schweiz ist zwar im internationalen Vergleich mit 35.7% des BIP nur gering verschuldet - doch sie ist nicht schuldenfrei. 2011 betrugen die kumulierten Schulden der öffentlichen Hand 175'000 Franken pro Kind. Ein signifikanter Teil davon dient dem Konsum der heutigen Generationen, die Zeche daf...

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Konsequent liberal

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Als «konsequent liberal bis zur Schmerzgrenze» beschreibt Gerhard Schwarz den grossen Ökonomen und Monetaristen Milton Friedman in einem Porträt in der «Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung». Friedman sei mit sprühendem Witz für mehr Freiheit eingetreten - auch bei gesellschaftlich umstri...

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Singapur – Überleben durch Erfolg

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So unterschiedlich die jeweiligen politischen Systeme auch sind – bei genauerer Betrachtung gibt es auffällige Parallelen zwischen Singapur und der Schweiz, die sich im asiatischen Stadtstaat manche Inspiration holen könnte. Genau das will das neue «avenir spezial» zu Singapur sein: Anregung f...

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Falsche Bescheidenheit

Falsche Bescheidenheit in Bezug auf die Schweizer Demokratie | Avenir Suisse

Richard W. Rahn, Senior Fellow des renommierten Cato Institute und Vorsitzender des Institute for Global Economic Growth, bewundert das politische System der Schweiz. Und genau hier setzt er auch zur Kritik an den Eidgenossen an: Statt uns um den Verkauf von Uhren, Schokolade und Käse zu sorgen, so...

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Wie der Finanzausgleich den Standortwettbewerb einschränkt

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Ausgerechnet für die ressourcenschwachen Kantone lohnt sich, rein finanzpolitisch gesehen, die Teilnahme am Standortwettbewerb kaum. Tendenzen zum Ausbau des Finanzausgleichs, die aufgrund der Überzahl der Empfängerkantone latent sind, sollte man deshalb gut wie möglich entgegenwirken....

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Familienbesteuerung: Es geht nicht nur um Gerechtigkeit

Mehr Effizienz im Steuersystem | Avenir Suisse

Die gemeinsame Veranlagung der Ehegatten ist ein Hemmschuh für die Beschäftigung der Frauen. Mit Individualbesteuerung würden die Zweitverdiener den Erstverdienern gleichgestellt. Die familienfreundliche Steuerpolitik könnte weiterhin, z.B: über höhere Kinderabzüge, gewährleistet werden. ...

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Überschätzter Einfluss der deutschen Energiewende auf die Schweizer Wasserkraft

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Der Ausbau subventionierter erneuerbarer Energien in Deutschland gilt bei vielen Politikern als Hauptgrund für die erodierende Wirtschaftlichkeit der Schweizer Wasserkraft. Bei genauerem Hinsehen muss der mit der deutschen Energiewende verbundene Preisdruck relativiert werden: Einerseits gibt es vi...

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