Alle deutschsprachigen Beiträge von Daniel Müller-Jentsch

Die Zweitwohnungsinitiative trifft jede vierte Gemeinde

Die meisten Schweizer Berggemeinden liegen über der 20%-Grenze

26. April 2012 | Daniel Müller-Jentsch

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Die Umsetzung der von Volk und Ständen angenommene Zweitwohnungsinitiative wirft viele Fragen auf. Es gibt kein zentrales Zweitwohnungsregister und die letzten bundesweit vergleichbaren Daten stammen aus der Volkszählung 2000. Etwas Licht ins Dunkel bringen erste Berechnungen der Credit Suisse zu ...

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Kein Tabu für Kantonsfusionen

Eine mögliche Wiedervereinigung der beiden Basel sollte sachlich und offen diskutiert werden

13. April 2012 | Daniel Müller-Jentsch

Satellitenfoto mit institutioneller Zersplitterung Basels

Sollen die beiden Basler Kantone nach 180 Jahren der Trennung wieder eins werden? Eine von den Grünen angeregte Initiative für eine Kantonsfusion erhält nun sogar Unterstützung aus der Wirtschaft. Die Zeit ist reif, um über eine Kantonsfusion zumindest sachlich und offen zu diskutieren. Wie ka...

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«Diese Region kann jetzt eine Pionierleistung erbringen»

5. April 2012 | Daniel Müller-Jentsch im Interview mit Michael Rockenbach

Sie führen manchmal zu ganz üblen Auswüchsen, die Debatten um die Gebietszugehörigkeiten. Das müsste nicht sein, sagt Daniel Müller-Jentsch (42), Projektleiter bei Avenir Suisse mit den Fachgebieten räumliche Entwicklung, Standortwettbewerb und Zuwanderung. Er fordert mehr Sachlichkeit. Und m...

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Mehr Mut zur Lücke

Begriffe wie «Stromlücke» oder «Ingenieurslücke» sind unökonomisch

29. März 2012 | Daniel Müller-Jentsch

Skizze Angebot und Nachfrage

In der öffentlichen Debatte werden regelmässig mit Verweis auf diverse «Lücken» von der Politik Gegenmassnahmen eingefordert: Um die Stromlücke zu schliessen, müssen bestimmte Energieformen gefördert werden, um die Facharbeiterlücke zu schliessen, braucht es mehr Zuwanderung etc. Eine solch...

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Ein neues Geschäftsmodell für das Berggebiet

Anforderungen an das Ausführungsgesetz zur Zweitwohnungsinitiative

19. März 2012 | Daniel Müller-Jentsch

Überbauung im Berggebiet/ Quelle: Martin Vinzens, ARE

Die Annahme der Zweitwohnungsinitiative ist ein Paukenschlag und hat weitreichende Folgen für die Wirtschaftsstruktur im Berggebiet. Wie der nun anstehende Strukturwandel bewältigt wird, hängt auch stark vom Ausführungsgesetz ab. Es gilt nun, das Beste aus der neuen Situation zu machen. Die Berg...

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Die Schweiz als Schmelztiegel

Zahlreiche Faktoren tragen zu einer hohen Assimilationskraft bei

15. März 2012 | Daniel Müller-Jentsch

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Die OECD hat der Schweiz punkto Ausländerintegration ein gutes Zeugnis ausgestellt. Obwohl fast ein Drittel der Schweizer Wohnbevölkerung einen Migrationshintergrund hat, gibt es weniger Integrationsprobleme als in Deutschland oder Frankreich, wo der Migrantenanteil nur etwa halb so hoch ist....

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Ordnende Hand des Kantons auf dem Urner Talboden

Neue Ansätze zur Lösung der Talbodenproblematik im Berggebiet

9. März 2012 | Daniel Müller-Jentsch

Reussebene bei Altdof Kanton Uri, Bild: reportair.ch

Einen innovativen Lösungsansatz für die zum Teil chaotische Nutzung der Talböden im Schweizer Berggebiet hat der Kanton Uri: Durch Änderungen des kantonalen Richtplans im unteren Reusstal und im Urserental wurden die Entwicklungsschwerpunkte für Wohnen, Industrie und Tourismus definiert und die...

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Der Trend geht zur Talgemeinde

Aus natürlichen Landschaftskammern werden politische Einheiten

8. März 2012 | Lukas Rühli und Daniel Müller-Jentsch

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Gemeindefusionen liegen in der Schweiz im Trend, besonders in den Berggebieten, wo immer mehr Talgemeinden entstehen. Eine grössere politische Einheit ist effizienter verwaltbar und ermöglicht eine bessere Koordination der Siedlungs- und Verkehrsentwicklung. Ohne die Unterstützung des Kantons sin...

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Wie dicht ist die Schweiz besiedelt?

Zur Bevölkerungsdichte der Schweiz kursieren verschiedene Zahlen

1. März 2012 | Daniel Müller-Jentsch

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Wer nur die Bevölkerungszahl durch die Landesfläche teilt, der kommt für die Schweiz auf eine geringere Bevölkerungsdichte als für Deutschland oder Italien. Diese Rechnung berücksichtigt aber nicht, dass rund die Hälfte der Fläche der Schweiz nicht besiedelbar ist. Richtig gerechnet, weist d...

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Zersiedelung in der Schweiz

Ein Vergleich kantonaler Instrumente zur Siedlungssteuerung

28. Februar 2012 | Daniel Müller-Jentsch und Lukas Rühli

1 Einleitung Die Schweiz erlebt seit Jahrzehnten ein rasantes Siedlungswachstum, das sich in den letzten Jahren nochmals beschleunigte. Während sich das Siedlungsgebiet von 1980 bis 2002 landesweit um 13 km² pro Jahr ausdehnte, stieg dieser Wert für 2002 bis 2008 auf 27 km² pro Jahr an. In 23 vo...

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