Alle deutschsprachigen Beiträge von Urs Meister

Es braucht mehr Benutzerfinanzierung im Strassenverkehr

9. Mai 2012 | Urs Meister

Abgaben und Steuern auf den Gebrauch eines PW

Die neuesten Daten des Bundesamts für Statistik haben belegt, dass die Mobilität der Bevölkerung weiter zunimmt und auch, dass das Auto weiterhin das wichtigste Verkehrsmittel der Schweizer ist. Besonders beliebt sind die kostenintensiven Autobahnen. Gerade hier könnte durch Road-Pricing eine ef...

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Boombranche Service public

Das Leistungsspektrum der öffentlichen Schweizer Unternehmen hat immer weniger Bezug zum ursprünglichen Versorgungsauftrag

3. Mai 2012 | Urs Meister

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Immer mehr öffentliche Unternehmen - wie die Post, Swisscom oder Stromversorger - expandieren in Bereiche, die nichts mit ihrem ursprünglichen Versorgungsauftrag im Inland zu tun haben. Dadurch kommt es zu Konkurrenz mit privaten Unternehmen und zu Risiken, die nicht von einzelnen Kantonen oder vo...

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Urs Meister mit der Forderung «Mehr Markt für den Service public»?

23. April 2012 | Urs Meister im Interview mit Christine D'Anna-Huber

asut-bulletin: So wie er heute daherkommt, ist Service public nicht unbedingt ein Dienst an der Öffentlichkeit, sagen Sie… Urs Meister: So sagen wir es nicht. Natürlich ist Service public ein Dienst an der Öffentlichkeit. Aber wir zeigen in unserem Buch auf, dass Service public durchaus auc...

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«Die Energiestrategie ist teuer und volkswirtschaftlich nicht sinnvoll»

Urs Meister fordert mehr Stromimporte statt Milliardensubventionen für erneuerbare Energien im Inland. Der Energiespezialist bei Avenir Suisse sagt, es sei nicht Sache der Politik, den Strommix festzulegen.

20. April 2012 | Urs Meister im Interview mit Patrick Feuz und Christian Brönnimann

Tages-Anzeiger: Der Bundesrat hat seine Strategie zum Atomausstieg konkretisiert: Er setzt auf Gaskraft, Fördergelder für Alternativenergie und Energieeffizienz. Stimmt die Richtung? Urs Meister: Der Bundesrat würde anstelle einer Energiestrategie besser die Rahmenbedingungen klären. So könnte ...

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Überlegungen zu den Kosten des Atomausstiegs

19. April 2012 | Urs Meister

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Die volkswirtschaftlichen Kosten des Atomausstiegs werden durch die Wahl der Alternativstrategie bestimmt. Grundsätzlich sind am Markt orientierte Lösungen günstiger als ein politisch bestimmtes und subventioniertes Stromangebot. Der Bundesrat hat nun einen Mittelweg vorgeschlagen....

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Begrenzter Beitrag von Gaskraftwerken zur Versorgungssicherheit

18. April 2012 | Urs Meister

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In seiner Strategie zum Atomausstieg hat der Bund neben Importen und Subventionen für erneuerbare Energien auch den Bau von Gaskraftwerken als Alternative vorgeschlagen. Ihr Beitrag zur Versorgungssicherheit muss jedoch relativiert werden. Der Nutzen neuer Gaskraftwerke für die Versorgungssicherhe...

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Privatisierung braucht Wettbewerb

Der Ertrag aus Privatisierungen sollte höchstens ein Nebeneffekt sein

16. April 2012 | Urs Meister

Erträge aus Privatisierungen weltweit

In Griechenland, aber auch in anderen Ländern wie Japan oder Grossbritannien, soll der Verkauf öffentlicher Unternehmen zur Sanierung der Staatsfinanzen beitragen. Doch der einseitige Fokus auf die Privatisierungserträge birgt Gefahren für den Wettbewerb. Privatisierung alleine garantiert noch ...

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Gaskraftwerke sind eine unrentable Übergangslösung

4. April 2012 | Urs Meister

Grenzkosten fossiler Kraftwerke

In der politischen Debatte um den Atomausstieg werden häufig Gaskraftwerke als günstige und rasch realisierbare Alternative genannt. Doch im aktuellen Marktumfeld lassen sich diese kaum rentabel betreiben – selbst wenn sie ihre CO2-Emissionen im Ausland kompensieren könnten. Unter diesen Voraus...

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Wie gross ist der Service public?

Eine Annäherung auf Grundlage der Branchenstatistik

21. März 2012 | Urs Meister

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Eine Quantifizierung des Service public bzw. der gesetzlich definierten Grundversorgung in der Schweiz ist zwangsläufig unscharf. Nicht zuletzt auch deshalb, weil sich bei vielen Unternehmen Grundversorgungsleistungen mit wettbewerblichen Leistungen vermischen. Eine Schätzung auf Basis der Branche...

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Ausländische Infrastrukturinvestitionen fördern die Versorgungssicherheit

7. März 2012 | Urs Meister

Hochspannungsleitung, Bild zu Artikel über ausländische Investitionen in Infrastruktur

Ausländische Investoren werden häufig als Bedrohung für die Sicherheit der Infrastrukturversorgung angesehen. Tatsächlich wäre ihre vermehrte Präsenz - und der Zustrom von ausländischem Kapital - eher ein Vorteil für die Schweiz. Wichtig sind jedoch sektorspezifische Regulierungen, damit der...

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