In der Presse »
19. Januar 2012 |
Gerhard Schwarz
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Veröffentlicht in: Zürcher Wirtschaft
Beinahe 40 Prozent des gesamten Steueraufkommens der Schweiz fliessen an die Gemeinden und die Kantone. Einen kleineren Anteil für den Nationalstaat weist nur Kanada auf (s. Abb.), das sich kaum mit der Schweiz vergleichen lässt. Ein ausgeprägter Steuerwettbewerb auf einem derart engen Terrain wi...
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Der Schaden der neuen Bundeserbschaftssteuer würde den Nutzen bei weitem überwiegen. Die wichtigsten Argumente in Kürze.
19. Januar 2012 |
Alois Bischofberger and Rudolf Walser
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Veröffentlicht in: Zürcher Wirtschaft
Die Notariate erlebten in den letzten Monaten von 2011 einen Ansturm von Vermögenden, die vor allem ihre Immobilien den Nachkommen überschrieben. Für diese Aufregung sorgte die Initiative von SPS, GP und EVP für eine vom Bund erhobene Erbschafts- und Schenkungssteuer, denn sie würde aufgrund ei...
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19. Januar 2012 |
Marco Salvi
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Veröffentlicht in: Zürcher Wirtschaft
Wie lassen sich die Steuern vereinfachen und die Personen oder die Firmen entlasten? In einem neuen Buch stellt Avenir Suisse sieben steuerpolitische Baustellen dar, von der Mehrwertsteuer bis zur Pauschalbesteuerung. Die Bundeserbschaftssteuer wird ebenfalls diskutiert. Im steuerpolitischen Alltag ...
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Wettbewerb statt Quoten in der Bildungspolitik
19. Januar 2012 |
Patrik Schellenbauer
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Veröffentlicht in: Neue Zürcher Zeitung
Seit einigen Jahren importiert die Schweiz in grossem Stil Spezialisten und Wissensträger, die im Inland fehlen. Besser wäre, das eigene Potenzial zu nutzen. Der Mangel an Fachkräften und Akademikern hat einen Grund: die «Wertschöpfungsnation Schweiz» ist viel grösser und global bedeutender a...
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19. Januar 2012 |
Marc Fischer
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Veröffentlicht in: Aargauer Zeitung
Konjunktur Avenir-Suisse-Direktor Gerhard Schwarz zeichnet düstere Konjunkturszenarien. Die Weltbank hat ihre globale Wachstumsprognose wegen der Euro-Krise kräftig gestutzt und warnt vor einem Absturz der gesamten Weltwirtschaft. Weltweit erwartet die Weltbank nur noch ein Wachstum von 2,5 Prozen...
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5. Januar 2012 |
Gerhard Schwarz
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Veröffentlicht in: Schweizer Journalist
In Diskussionen über Politik und Wirtschaft muss man in der Regel nie lange warten, bis die Medien als eine der Ursachen so vieler Übel dieser Welt herhalten müssen. Sie bauschen auf und verzerren, bieten intellektuellen Schrott und Belangloses, tragen zu Verrohung und ethischer Verwahrlosung bei...
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Problematisches Energie-Engagement der Kantone
4. Januar 2012 |
Gerhard Schwarz
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Veröffentlicht in: Neue Zürcher Zeitung
Das hätte aufs Erste wohl kaum jemand gedacht: Der Kurs der Aktien der grossen Schweizer Verbundunternehmen Alpiq (Aktionäre sind hier vor allem die Westschweizer Kantone, Städte und Gemeinden) und BKW (zu 52,54% vom Kanton Bern kontrolliert) hat sich seit Anfang 2008 ähnlich schlecht entwickelt...
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Wenn rings um unser Land die Wogen hochgehen, sind auch wir gefordert. Was es für eine zukunftsträchtige Schweiz braucht, haben wir weitgehend selbst in der Hand.
24. Dezember 2011 |
Gerhard Schwarz
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Veröffentlicht in: Finanz und Wirtschaft
Wenn rings um unser Land die Wogen hochgehen, sind auch wir gefordert. Was es für eine zukunftsträchtige Schweiz braucht, haben wir weitgehend selbst in der Hand. Endlich ist das «Schmierentheater» - man muss es so sagen - um die Besetzung der Regierung vorbei. Man hätte meinen können, die Zuk...
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21. Dezember 2011 |
Jérôme Cosandey
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Veröffentlicht in: AWP Soziale Sicherheit
Wer heute die Zeitung aufschlägt, erlebt ein Paradox. Der Auslandteil ist voll von Artikeln über die dramatische Schuldensituation in Griechenland, Italien, Spanien oder den USA. Gegenüber diesen Ländern gilt die Schweiz mit einer Staatsverschuldung von weniger als 40% des BIP als Vorbild. Wer a...
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12. Dezember 2011 |
Gerhard Schwarz
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Veröffentlicht in: bestpicture
2011 war ein turbulentes Jahr, reich an grossen Ereignissen. Doch das unterscheidet 2011 nicht von anderen Jahren. Hingegen scheint mir, dass einem diesmal stärker als sonst die Turbulenzen fast ratlos zurück lassen. Der hektische Aktivismus der Politik kann darüber nicht hinwegtäuschen. Die Deu...
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