Videoclips »
Anstehen im Treppenhaus
Das Schweizer Fernsehen hat am 12. Juli in seiner Nachrichtensendung “10 vor 10″ das neue Diskussionspapier Wanderung, Wohnen und Wohlstand thematisiert und Patrik Schellenbauer interviewt. 10vor10 vom 12.07.2011
Too Big to Fail
Thomas Jordan, Mitglied des Direktoriums der Schweizerischen Nationalbank, fordert eine zentrale Vermittlerrolle von Avenir Suisse bei der Lösung der «too big to fail»-Problematik und der Wiederherstellung der Marktdisziplin.
Régions métropolitaines
Le directeur romand d’Avenir Suisse se prononce sur un des phénomènes les plus importants de la dernière décennie : l’émergence des régions métropolitaines.
Neue Zuwanderung
Thomas Sevcik äussert sich über die für den Schweizer Arbeitsmarkt essentielle Zuwanderung von ausländischen Fachkräften, wie sie auch Avenir Suisse in der Publikation «Die neue Zuwanderung» beschrieben hat.
L’etat social
En tant que directeur de l’Office fédéral des assurances sociales OFAS, Yves Rossier présente sa position par rapport à l’Etat social. A son avis, il n’y a pas d’opposition entre celui-ci et la responsabilité individuelle de chacun.
Selbstvorsorge
Der Zürcher Nationalrat Toni Bortoluzzi äussert sich zu einer der zentralsten Herausforderungen für die Schweiz – dem Umgang mit den demographischen Veränderungen.
Globalisierung
Stefan Flückiger, der Schweizer Botschafter bei der OECD, spricht über die zukünftige Rolle von Avenir Suisse und den erfolgreichen Umgang der Schweiz mit dem durch die Globalisierung veränderten Umfeld.
Liberale Rahmenbedingungen
Die individuelle Freiheit, offene Märkte und demokratische Politik sind die wichtigsten Voraussetzungen für wirtschaftliches Wachstum. Silvio Borner attestiert Avenir Suisse dabei ein erfolgreiches Einstehen für diese liberalen Rahmenbedingungen.
Wachstumspolitik
Rudolf Walser findet, dass die Notwendigkeit eines liberalen Think Tanks, welcher für Offenheit, Freiheit und Verantwortung eintritt, dringender denn je ist.
Staatsmonopole
Der Zuger Ständerat Rolf Schweiger äussert sich zu der problematischen Rolle, welche der Staat im Energie- und Infrastrukturbereich spielt.






