 | | Publikationen - Studien / Tagungsberichte
 | 2010 | | |  | 15/07/10 | Souveränität im Härtetest Selbstbestimmung unter neuen Vorzeichen | | | | Souveränität kann in einem Kontext der Globalisierung nicht mehr allein als nationale Autonomie verstanden werden, auch nicht der Schweiz. Und diese muss ihre Souveränität – bei aller globalen Verflechtung – in erster Linie in und gegenüber Europa behaupten. Europa aber steht am Scheideweg. Sollte es nicht an der Eurokrise zerbrechen, ist mit einer forcierten Integration zu rechnen. Damit könnte der bilaterale Weg rascher an ein Ende kommen, als wir es uns wünschen. Wenn die Schweiz dann ihre Souveränität wahren will, um weiterhin Wohlstand, Freiheit und Sicherheit zu gewährleisten, braucht sie eine vorausschauende Europapolitik.  | |  | 30/06/10 | Wirtschaftspolitik nach der Krise Tagungsband zur Gerzensee-Konferenz vom 19. und 20. November 2009 | | | | Die wirtschaftliche Diskussion wird gegenwärtig nach wie vor von der im Sommer / Herbst 2007 ausgebrochenen Finanzkrise und deren Folgen beherrscht. Im Rahmen einer vom Studienzentrum Gerzensee und Avenir Suisse im November 2009 durchgeführten Konferenz wurde diskutiert, welche Herausforderungen sich aus Sicht von Wissenschaft, Politik und Verwaltung in zentralen Bereichen der Schweizerischen Wirtschaftspolitik stellen, wo Erkenntnisdefizite bestehen und wo Handlungs- und Anpassungsbedarf besteht. Zahlreiche prominente Vertreter von Wissenschaft und Praxis nahmen an dieser Debatte teil und erörterten sieben Bereiche der Wirtschaftspolitik.  | |  | 24/06/10 | Kantonsmonitoring: Raumplanung zwischen Vorgabe und Vollzug Inventar der kantonalen Instrumente zur Siedlungssteuerung | | | | Das Siedlungswachstum in der Schweiz beschleunigt sich und hat eine neue Debatte über die Raumplanung ausgelöst. Die politischen Vorstösse konzentrieren sich meist auf die Bundesebene, die Schlüsselrolle bei der Raumplanung kommt jedoch den Kantonen zu. Das neuste Kantonsmonitoring von Avenir Suisse präsentiert deshalb die erste vollständige Erhebung der kantonalen Instrumente zur Siedlungssteuerung.  | |  | 09/06/10 | Les assurances sociales: en révision Ein Essay basierend auf sechs Studien von Avenir Suisse | | | | Angesichts staatlicher Schuldenkrisen und Haushaltsdefizite sind die westlichen Industriestaaten dazu gezwungen, ihre sozialstaatlichen Einrichtungen zu reformieren. Auch die Schweiz ist von grundlegenden gesellschaftlichen Veränderungen betroffen. Man denke etwa an den demografischen Wandel – besonders an die verlängerte Lebenserwartung –, die Globalisierung mit ihren Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt und den Klientelismus, der aus dem Staat einen simplen Dienstleister für Sozialversicherungen macht.  | |  | 07/05/10 | Verkehrt: Plädoyer für eine nachhaltige Verkehrspolitik Bessere Mobilität statt mehr Infrastruktur | | | | In diesem «Weissbuch» wird für den Erhalt des erreichten Standards im inländischen öffentlichen Verkehr plädiert, verbunden aber mit einer Priorisierung der Integration ins europäische Hochgeschwindigkeitsnetz und einer radikalen Reform der Finanzierung und Bepreisung sowie einer Optimierung der strassengebundenen Mobilität.  | |  | 31/03/10 | Too Big To Fail und die Wiederherstellung der Marktordnung Diskussionspapier
| | | | In dem neusten Diskussionspapier plädiert Avenir Suisse für die Schaffung und Durchsetzung eines Insolvenzverfahrens für Finanzinstitute, die «too big to fail» sind. Es wird festgestellt, dass die Schweiz bereits über ein modernes Insolvenzverfahren für Finanzintermediäre verfügt, welches daher nur punktuell ergänzt und revidiert werden müsste. Ein Hauptproblem ist jedoch, dass dieses Insolvenzverfahren nicht angewendet wird. Damit entfällt ein in wettbewerblichen Marktwirtschaften wesentliches Korrektiv für unternehmerisches Fehlverhalten auch bei grossen und systemrelevanten Finanzintermediären.  | |  | 09/03/10 | Énergie pour l'économie et le bien-être D'où vient l'énergie, qui la consomme et pourquoi est-elle si importante pour notre bien-être? | | | | L’énergie est considérée comme une base importante du développement économique et du bien-être. Elle est utilisée aussi bien dans les processus de production de l’industrie et de l’agriculture que dans les services. C'est pourquoi, elle est souvent considéréé comme le troisième facteur de production à côté du travail humain et du capital.  | |  | 09/03/10 | Energia per l'economia e il benessere Da dove viene l'energia, chi la consuma e perché è importante per il nostro benessere. | | | | L’energia sta alla base della crescita economica e del benessere. Essa viene utilizzata sia nei processi produttivi industriali e agricoli che nel terziario. Di conseguenza spesso l’energia viene considerata insieme al lavoro umano e al capitale, il terzo fattore di produzione.  | |  | 20/01/10 | Il secondo pilastro a un punto di svolta Un supplément sur le deuxième pilier | | | | Il presente documento si indirizza principalmente a delle lettrici e dei lettori del fumetto, che vogliono approfondire questa tematica. È stata necessaria una raooresentazione semplificativa e diverse altre domande sul secondo pilastro non hanno potuto trovare qui una risposta.  | |  | 20/01/10 | Le Deuxième Pilier en Plein Dilemme Un supplément sur le deuxième pilier | | | | Le présent document s'adresse avant tout aux lectrices et lecteurs de la bande dessinée «La cinquième variable» qui veulent approfondir leurs connaissances sur cette problématique. C'est pourquoi, cette version qui cependant ne traite pas toutes les questions concernant le deuxième pilier, est nécessaire. En revanche, les problèmes abordés doivent être résolus si l'on veut garantir les rentes à l'avenir, et ceci également pour les jeunes générations d'aujourd'hui.  | |  | 20/01/10 | Die Fünfte Variable Ein Sach-Comic zur Zweiten Säule | | | | Avenir Suisse präsentiert eine aussergewöhnliche Publikation zur beruflichen Vorsorge. Der Zeichner, Christophe Badoux, veranschaulicht auf unterhaltsame Weise das System der Zweiten Säule und Prof. Martin Janssen erläutert in einem Fachpapier die aktuellen Herausforderungen unserer Pensionskassen. Die farbige Publikation richtet sich gezielt an ein jüngeres Publikum.  | |  | 20/01/10 | Die Zweite Säule am Scheideweg Ein Fachpapier zur zweiten Säule | | | | Das Fachpapier richtet sich in erster Linie an die Leserinnen und Leser des Comic «Die Fünfte Variable», die die darin enthaltene Grundproblematik vertiefen wollen. Eine vereinfachende Darstellung ist daher notwendig, und zahlreiche Fragen im Zusammenhang mit der Zweiten Säule können hier nicht angesprochen werden. Dennoch eine wichtige Klarstellung vorweg: Das Papier postuliert nicht etwa die Senkung bereits laufender Renten in Zukunft. Hingegen müssen die angesprochenen Probleme gelöst werden, wenn die Renten in Zukunft - also auch für die jetzt jungen Generationen - noch sicher sein sollen.  | |  | 2009 | | |  | 18/12/09 | Der Venture-Capital-Markt in der Schweiz Triebfeder der Innovationsfähigkeit | | | | Basierend auf Befragungen von Investoren, zeigt diese Studie auf, welchen Beitrag die Venutre-Capital-Industrie zur Erneuerung der Unternehmensdemographie und zur Innovationsfähigkeit der Schweizer Unternehmen leisten kann.  | |  | 10/12/09 | Das D A CH-Reformbarometer Reformpolitik in Deutschland, Österreich und der Schweiz
| | | | Gemeinsame Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln, der Wirtschaftskammer Österreich und Avenir Suisse  | |  | 23/11/09 | Glasfaser im Wettbewerb Die Zukunft des Telekommarktes zwischen Innovation und Regulierung | | | | Mit der Verlegung des Glasfasernetzes bis in die Haushalte vollzieht die Schweiz einen bedeutenden Schritt beim Ausbau ihrer Telekominfrastruktur. Dabei stellen sich Fragen bezüglich des künftigen Wettbewerbs- bzw. Regulierungsregimes, zumal die geltende Gesetzgebung keinen regulierten Netzzugang bei Glasfaser vorsieht.  | |  | 20/10/09 | Energie für Wirtschaft und Wohlstand Woher die Energie kommt, wer sie verbraucht und warum sie für unseren Wohlstand so wichtig ist | | | | Energie gilt als wichtige Grundlage für die wirtschaftliche Entwicklung und den Wohlstand. Energie wird sowohl in den Produktionsprozessen der Industrie als auch in der Landwirtschaft und dem Dienstleistungsgewerbe verwendet. Häufig wird daher die Energie als dritter Produktionsfaktor neben der menschlichen Arbeit und dem Kapital betrachtet.  | |  | 13/10/09 | Die AHV Eine Vorsorge mit Alterungsblindheit | | | | Die AHV kommt um eine demographische Korrektur nicht herum. Avenir Suisse schlägt deshalb eine gleitende Erhöhung des Rentenalters und die stärkere Berücksichtigung der Beitragsjahre vor. Diese praktischen Massnahmen könnten rasch und ohne gewichtige Einbussen umgesetzt werden. Bereits 2013 ist bei der AHV mit negativen Umlageergebnissen zu rechnen, und die geburtenstarken Jahrgänge, die in den nächsten Jahren pensioniert werden, erfreuen sich einer höheren Lebenserwartung. Die Entwicklung bei der IV darf sich bei der AHV nicht wiederholen.  | |  | 25/09/09 | Tagungsbericht des 14. Zermatter Symposiums Finanzmarktkrise: zwei Jahre danach | | | | Das 14. Zermatter Symposium unter dem Titel "Finanzmarktkrise: zwei Jahre danach" ging den Ursachen der Krise nach, analysierte die Rollen der verschiedenen Akteure und diskutierte Governance- und Regulierungsfragen. Der vorliegende Tagungsbericht enthält eine Zusammenfassung der mündlichen Ausführungen und Präsentationen der Referentinnen und Referenten.  | |  | 27/08/09 | Abschied von der Gerechtigkeit Für eine Neujustierung von Freiheit und Gleichheit im Zeichen der Krise | | | | Die Finanz- und Wirtschaftskrise hat dem Vertrauen in die marktwirtschaftliche Ordnung geschadet, vor allem im Blick darauf, ob man sie als eine «gerechte» Ordnung bezeichnen kann. – Avenir Suisse und das Institut der deutschen Wirtschaft Köln geben ein Buch heraus, das dem Begriff auf seine philosophischen und politökonomischen Wurzeln zurückführt, ihn an den Fakten misst und auf seinen politischen Gebrauch hin überprüft.  | |  | 24/08/09 | Ergänzungsleistungen Eine Analyse der Fehlanreize in der Erwerbsphase, bei der Pensionierung und im hohen Alter | | | | Die Ergänzungsleistungen sind ein fester Bestandteil der sozialen Absicherung der Schweiz, und dennoch von der Politik wenig beachtet. In ihrer neuen Studie untersucht die St. Galler Professorin Monika Bütler die Ergänzungsleistungen zu AHV und IV auf ihre Fehlanreize. Problematisch sind dabei in erster Linie der Erwerbsersatz bei IV-Rentnern, die Abfederung der Frühpensionierung sowie die Deckung der Pflegekosten.  | |  | 07/08/09 | Nationale Infrastruktur im föderalen Geflecht Der Dauerkonflikt um den Flughafen Zürich | | | | Der Flughafen Zürich ist aufgrund seines Anteils am schweizerischen Luftverkehr und seiner wirtschaftlichen Bedeutung eine nationale Infrastruktur. Deren Zukunft wird aber zunehmend durch lokale und regionale Auseinandersetzungen bestimmt. Seit Jahren lösen sich runde Tische, Koordinationsprozesse und kantonale Volksinitiativen ab. Währenddessen entstehen durch eine rasante Bautätigkeit in den Umlandgemeinden immer mehr «Betroffene» und potentielle Flughafengegner, die wiederum als Basis für neue Vorstösse gegen den Flugbetrieb dienen.  | |  | 24/06/09 | Das Inflationsgespenst rechtzeitig bannen Für eine Koalition der Inflationsgeschädigten
| | | | Während sehr kurzfristig Deflationssorgen in der Schweiz dominieren, wird übersehen, dass die expansive Geld- und Fiskalpolitik sowohl in der Schweiz wie auch in den wichtigsten ausländischen Märkten der Schweiz ein hohes Inflationspotenzial birgt. Da die Geldpolitik mit einer längeren Verzögerung wirkt, ist bereits jetzt darüber nachzudenken, wie dieses Inflationspotenzial eingedämmt werden kann.  | |  | 23/06/09 | Aus der Finanzmarktkrise lernen Die Zähmung des Kreditzyklus mit Transparenz, Regulierung und Geldpolitik
| | | | Die gegenwärtige Finanzmarktkrise hat ihren Ursprung im US Immobilien- und Hypothekarmarkt. Die expansive amerikanische Geldpolitik begünstigte das Entstehen der spekulativen Preisblase auf dem Immobilienmarkt. Neuerungen im Bereich der Kreditverbriefung und der Derivate haben dazu geführt, dass die Ausfallrisiken international weit gestreut und lange unterschätzt wurden. Die Banken, dem Herdentrieb folgend, begünstigten mit ihrem Verhalten das Entstehen eines globalen Kreditzyklus.  | |  | 07/05/09 | Kantone als Konzerne Einblick in die kantonalen Unternehmensbeteiligungen und deren Steuerung
| | | | Aus historischen Gründen sind Kantone Eigentümer von diversen Unternehmen wie Kantonalbanken oder Gebäudeversicherungen. In jüngster Zeit wurde die Leistungserbringung in Bereichen wie Energie, Gesundheit, Verkehr, Bildung oder Informatik zudem vermehrt in rechtlich eigenständige Gesellschaften ausgelagert. So entwickelt sich die kantonale Verwaltung zunehmend zu einer Art Konzern, der an privatwirtschaftlich orientierten Unternehmen beteiligt ist.  | |  | 06/03/09 | Mit Fiskalpolitik gegen die Wirtschaftskrise Möglichkeiten, Grenzen und Risiken
| | | | Nachdem die Schweiz zwei Quartale hintereinander geschrumpft ist, werden die Rufe nach umfangreichen Stabilisierungsprogrammen auch hierzulande lauter. Angesichts der globalen Finanzmarktkrise, der massiven Wertvernichtung an den Börsen weltweit und des sich rasch ausbreitenden wirtschaftlichen Einbruchs, fordern zahlreiche Ökonomen keynesianisch inspirierte fiskalpolitische Stimulierungsprogramme grössten Ausmasses.  | |  | 2008 | | |  | 09/12/08 | Agrarpolitische Mythen Argumente zur Versachlichung der Debatte | | | | Die Landwirtschaft geniesst in der Bevölkerung hohe Sympathie. In einer mehrheitlich städtischen Schweiz beruht diese oft weniger auf Wissen als auf einer romantischen Idealisierung. Eine neue Publikation von Avenir Suisse geht wirklichkeitsfernen Bildern der Landwirtschaft auf den Grund. Kritisch untersucht werden sieben agrarpolitische Mythen, vom «Bauernsterben» bis zur «umweltschonenden Produktion». Diese Mythen dienen der bäuerlichen Propaganda zur Verteidigung des Agrarschutzes. Im Interesse einer zukunftsfähigen Schweizer Landwirtschaft plädiert das Buch für eine differenziertere und realistischere Sicht der Dinge.  | |  | 04/12/08 | Das D A CH-Reformbarometer Reformpolitik in Deutschland, Österreich und der Schweiz
| | | | Gemeinsame Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln, der Wirtschaftskammer Österreich und Avenir Suisse  | |  | 01/11/08 | Elever la ville Contribution et débats sur la densification urbaine en Suisse romande | | | | Auch wenn es derzeit scheint, dass die wirtschaftspolitischen Agenden über den Haufen geworfen oder doch arg relativiert werden, bleiben die bisherigen Herausforderungen der räumlichen Entwicklung für die Schweiz bestehen.  | |  | 22/09/08 | Die neue Zuwanderung Die Schweiz zwischen Brain-Gain und Überfremdungsangst | | | | Der Anteil der Migranten in der Schweiz liegt höher als in klassischen Einwanderungsländern wie Kanada und gar doppelt so hoch wie in den USA. Seit Jahrzehnten wird über die «Fremdarbeiter» oder Asylanten und deren Integration de- battiert. Umso erstaunlicher ist es, dass die Neue Zuwanderung hoch und höchst qualifizierter Menschen aus Nord- und Westeuropa noch kaum ins öffentliche Bewusstsein gedrungen ist. Der Sammelband beschreibt zum ersten Mal diese Neue Zuwanderung unter wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und politischen Aspekten. Namhafte Experten und engagierte Beobachter diskutieren die Chancen und Risiken der neuen Migration und die Position der Schweiz im internationalen Wettbewerb um Talente.  | |  | 04/09/08 | Parallelimporte, Vertikalabreden, Innovation Diskussionspapier | | | | Das geltende Patentrecht verbietet Parallelimporte von patentgeschützten Gütern in die Schweiz. Das Diskussionspapier von Avenir Suisse kommt zum Schluss, dass aus wohlfahrtstheoretischen und ordnungspolitischen Überlegungen Parallelimporte zugelassen werden sollten – auch bei preisregulierten Gütern wie Arzneimittel. Mit der Zulassung von Parallelimporten müssten aber auch weitere Deregulierungen einhergehen. Dazu gehört eine zurückhaltende Anwendung des Wettbewerbsrechts. Existiert Interbrand-Wettbewerb, gibt es grundsätzlich keinen Grund, Vertikalabreden zu verbieten.  | |  | 12/07/08 | Globalisation: Comment la Suisse est gagnante Les chances et les risques d`une coopération mondiale dans les champs économiques et politiques | | | | Bien que les conséquences de la globalisation soient aujourd’hui largement discutées, il manque souvent des faits et des chiffres. Le « leporello » synthétise le sujet du point de vue de la Suisse et illustre le contexte de la mondialisation à l’aide de graphiques pertinents.  | |  | 12/07/08 | Globalizzazione: La Svizzera vincente Opportunità e rischi della collaborazione mondiale in economia e politica | | | | Le conseguenze della globalizzazione vengono continuamente messe in discussione ma spesso mancano cifre e dati concreti. Il nostro leporello presenta il tema dal punto di vista della Svizzera e illustra il contesto della globalizzazione attraverso dei grafici ben comprensibili.  | |  | 12/07/08 | Globalisierung: Wie die Schweiz gewinnt Die Chancen und die Risiken der weltweiten Zusammenarbeit in Wirtschaft und Politik | | | | Die Konsequenzen der Globalisierung werden heute zwar weit herum diskutiert, aber oft fehlt es an Fakten und Zahlen. Das Leporello stellt daher das Thema aus der Sicht der Schweiz dar und veranschaulicht den Kontext der Globalisierung anhand einfacher und verständlicher Grafiken.  | |  | 26/06/08 | Strategien für die Schweizer Elektrizitätsversorgung im europäischen Kontext
| | | | In der Debatte über die zukünftige Stromversorgung gehen zwei Aspekte oft vergessen. Zum einen spielt für die Volkswirtschaft nicht nur die Versorgungssicherheit, sondern auch der Preis eine ganz entscheidende Rolle. Zum anderen ist die Schweiz ist keine Strominsel. Diskussionen über die künftige Stromversorgung müssen daher den europäischen Kontext einbeziehen. Eine neue Studie von Avenir Suisse analysiert die Auswirkungen unterschiedlicher europäischer Szenarien auf den Schweizer Elektrizitätsmarkt und kommt zum Schluss, dass eine Strategie, die auf die Erneuerung der Kernkraft setzt, klare volkswirtschaftliche Vorteile aufweist.  | |  | 19/02/08 | Zur schweizerischen Wettbewerbspolitik Schutz des Wettbewerbs oder der Wettbewerber? | | | | Seit 1995 verfügt die Schweiz über ein modernes Kartellgesetz (KG). Es gibt der Wettbewerbskommission die Möglichkeit, gegen Beschränkungen des wirksamen Wettbewerbs vorzugehen. Als Mangel erwies sich indessen, dass Verstösse gegen dieses Gesetz erst im Wiederholungsfall sanktionierbar waren. Dieser Mangel wurde mit der Revision des KG im Jahr 2003 beseitigt. Gleichzeitig wurden aber Neuerungen eingeführt, die Spielräume für Fehlinterventionen eröffnen. Der 1995 eingeleitete Paradigmenwechsel – weg vom Schutz der Wettbewerber, hin zum Schutz des wirksamen Wettbewerbs – könnte dadurch wieder rückgängig gemacht werden. Diese Befürchtung wird durch das vorliegende «Discussion paper» von Avenir Suisse bestätigt.  | |  | 15/02/08 | Kantonsmonitoring: Spitäler zwischen Politik und Wettbewerb Betriebliche Autonomie im Kantonsvergleich | | | | Die geplanten Reformen im Spitalwesen verlangen mehr Markt und Wettbewerb. Damit die Spitäler ihre Leistungen optimal auf die Bedürfnisse der Patienten, aber auch auf die Anforderungen der Krankenversicherungen ausrichten können, müssen sie in Zukunft als unabhängige Betriebe operieren können. Das Kantonsmonitoring von Avenir Suisse untersucht, wie die Spitäler in den Kantonen gesteuert werden. Der Vergleich zeigt, dass trotz rechtlicher und organisatorischer Reformen die betriebswirtschaftlichen Spielräume der Spitäler immer noch stark eingeschränkt sind. Zudem sind die Unterschiede zwischen den Kantonen gross.  | |  | 2007 | | |  | 18/12/07 | Die IV - eine Krankengeschichte Wie falsche Anreize, viele Akteure und hohe Ansprüche aus der Invalidenversicherung einen Patienten gemacht haben. | | | | Die IV befindet sich in einer desolaten finanziellen Lage, und die Anzahl der IV-Rentenbezüger hat sich seit 1975 fast verdreifacht. Die Studie zeigt auf, welche Ursachen für diese Entwicklung verantwortlich waren und sind.  | |  | 17/12/07 | La croissance, une chance pour des réformes fondamentales analyse du développement économique et esquisse de réformes pour une Suisse prospère | | | | La croissance conjoncturelle actuelle ne suffit pas pour garantir à long terme un développement économique soutenu en Suisse. Peu d ‘indications montrent une transformation structurelle en profondeur qui augmenterait durablement la croissance de notre économie. Ce sont là les deux principaux résultats de l’étude de Frank Bodmer publiée par Avenir Suisse et intégrant une esquisse de réformes pour une Suisse prospère.  | |  | 22/11/07 | Das «D-A-CH Reformbarometer»
Reformpolitik in Deutschland, Österreich und der Schweiz:
Die Schweiz holt auf | | | | Ein Vergleich der Reformpolitik in Deutschland, Österreich und der Schweiz, durchgeführt durch das IW Köln, die Wirtschaftskammer Österreich sowie Avenir Suisse.  | |  | 15/11/07 | Premier séminaire romand La vision romande de l`Etat en question | | | |  | |  | 11/10/07 | Avenir Suisse DVD - «Wie würden Sie (land)wirtschaften?»
Avenir Suisse bot Jungbäuerinnen und Jungbauern an der OLMA 2007 eine Plattform, um ihre Ideen für ein erfolgreiches (Land)wirtschaften im Rahmen eines Wettbewerbs zu präsentieren. | | | | Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer hatten die Möglichkeit, ihre Ideen in einer kurzen Präsentation vorzustellen. Alle Präsentationen wurden in einem kleinen Filmstudio auf Video aufgezeichnet. Bestellen können Sie diese DVD mit 82 Video- Beiträgen...  | |  | 18/09/07 | Elektrizitätsmarkt: Wettbewerb und Entflechtung des «Swiss Grid» Diskussionspapier | | | | Im Hinblick auf die bevorstehende Marktöffnung untersucht der Beitrag die Wirkungen der bestehenden, vor allem staatlich geprägten Eignerstrukturen im Elektrizitätsmarkt. Dabei zeigt sich, dass die engen Verflechtungen zwischen den Marktakteuren, insbesondere zwischen den Verbundunternehmen als Produzenten und der Netzbetreiberin Swissgrid, Hindernisse für einen effektiven Wettbewerb sind. Die Liberalisierung stellt jedoch keinen Selbstzweck dar, vielmehr werden davon Wachstumswirkungen für die Gesamtwirtschaft erwartet. Um die Voraussetzungen für einen funktionierenden Wettbewerb zu schaffen, müsste eine konsequentere Entflechtung der Eignerstrukturen vorgenommen werden.  | |  | 24/08/07 | Aufschwung als Reformchance Analyse der Wirtschaftsentwicklung und Reformskizze für eine prosperierende Schweiz | | | | Die aktuelle wirtschaftliche Entwicklung reicht nicht aus, um hinsichtlich der schweizerischen Wachstumsschwäche Entwarnung zu geben. Anzeichen für einen tief greifenden, grundlegenden Strukturwandel, der unsere Wirtschaft auf einen anhaltend höheren Wachstumspfad bringen wird, sind kaum auszumachen. Das sind zwei Hauptresultate einer aktuellen Studie von Frank Bodmer, die von Avenir Suisse zusammen mit einer Reformskizze für eine prosperierende Schweiz herausgegeben wird.  | |  | 12/06/07 | Städtische Dichte
| | | | Das Buch präzisiert den Begriff der städtischen Dichte und die ihr zugrunde liegenden Mechanismen. Namhafte Autoren beschreiben und analysieren die städtische Dichte unter stadtarchitektonischen, soziologischen, regional- und stadtökonomischen sowie juristischen Gesichtspunkten.  | |  | 10/04/07 | Demografia: Quello che ci aspetta domani Sviluppi globali, tendenze europee e invecchiamento in Svizzera | | | | Al giorno d'oggi le conseguenze dell'invecchiamento della popolazione in Svizzera sono molto discusse, spesso però mancano fatti e numeri concreti. Sul tema dell'invecchiamento della popolazione demografica Avenir Suisse ha pubblicato un piccolo manuale in forma di un leporello. Su 22 pagine tabloid ben strutturate vengono presentati numeri, informazioni e riflesssioni riguardanti le conseguenze dell'invecchiamento della popolazione per lo stato sociale e il mercato di lavoro.  | |  | 2006 | | |  | 04/12/06 | Das D-A-CH Reformbarometer Reformpolitik in Deutschland, Österreich und der Schweiz | | | | Die wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen in der Schweiz sind immer noch sehr gut, die wirtschaftspolitische Reformtätigkeit im Vergleich zu unseren Nachbarländern Deutschland und Österreich jedoch bescheiden. Die gute Ausgangslage verleitet zu einem Status quo-Denken und einem nur zögerlichen Anpacken von Reformen.  | |  | 23/11/06 | Der befreite Bauer Anstösse für den agrarpolitischen Richtungswechsel | | | | Unter dem Titel «Der befreite Bauer» plädiert das neue Buch von Avenir Suisse für einen Richtungswechsel in der Agrarpolitik. Ein Autorenteam mit namhaften Experten legt dar, warum die heutigen Regulierungen den Strukturwandel bremsen und damit unternehmerische und innovative Bauern behindern. Auch die hohen Preise für Nahrungsmittel in der Schweiz sind wesentlich durch Wettbewerbsbeschränkungen verursacht, die aus dem Agrarschutz hervorgehen. Die Studie skizziert den Übergang zu einer Landwirtschaft, in welcher bäuerliche Unternehmer das Geschehen bestimmen.  | |  | 17/10/06 | Wirtschaftspolitische Mythen Argumente zur Versachlichung der Debatte | | | | Wenn Reformvorschläge als «neoliberale Machenschaften» verunglimpft werden, ist dies ein Zeichen für eine emotional aufgeladene mediale Auseinandersetzung. Um diese Debatte zu versachlichen, haben Kurt Schiltknecht und Jürg de Spindler ein Buch herausgegeben, das die gängigsten wirtschaftspolitischen Mythen auf ihren Realitätsgehalt überprüft.  | |  | 23/08/06 | Démographie: Ce qui nous attend demain Evolutions globales, tendances européennes et vieillissement en Suisse | | | | Les discussions sur les conséquences du vieillissement de la société sont aujourd’hui nombreuses, mais elles sont parfois peu fondées par manque de faits concrets. Pour y remédier, Avenir Suisse a publié un petit référentiel sur le vieillissement démographique, sous la forme d’un leporello. Ses 22 pages présentent, de manière explicite, quantité de chiffres, d’informations et de réflexions sur la société vieillissante et les répercussions pour l'État social et le marché du travail.  | |  | 23/08/06 | Demographie: Was uns morgen erwartet Globale Entwicklungen, europäische Trends und die Alterung in der Schweiz | | | | Die Konsequenzen der Alterung werden heute zwar weit herum diskutiert, aber oft fehlt es an konkreten Fakten und Zahlen. Avenir Suisse hat zum Thema der demographischen Alterung ein kleines Nachschlagewerk in Form eines Leporellos publiziert. Auf 22 Seiten im Kleinformat wird eine Fülle an Zahlen, Informationen und Überlegungen zu den Folgen der alternden Gesellschaft für den Sozialstaat und den Arbeitsmarkt übersichtlich präsentiert.  | |  | 26/06/06 | L'or gris Comment, grâce aux seniors, renforcer l'économie en général et l'AVS en particulier | | | | Sur la base de plusieurs études récentes sur le sujet, Marc Comina a rédigé pour Avenir Suisse un essai intitulé « L’or gris » et conclut que les « nouveaux vieux » veulent prendre eux-mêmes en main leur destin. Ils façonneront une nouvelle société, où le travail flexible jusqu’à 70 ans n’aura plus rien de scandaleux ou d’exceptionnel.  | |  | 20/03/06 | Teure Grenzen Die volkswirtschaftlichen Kosten der Zollschranken: 3,8 Milliarden Franken | | | | Die Studie über die volkswirtschaflichen «Kosten der Zollschranken» von Ruedi Minsch und Peter Moser (beide HTW Chur) beruht auf einer breit angelegten Umfrage bei 612 Unternehmen. Ergebnis: Zollbedingte Kosten verteuern die Export um 1.9 Prozent, die Importe um 2.3 Prozent.  | |  | 08/03/06 | Le feu au Lac Vers une Région métropolitaine lémanique | | | | La région lémanique, vaste territoire qui englobe les Cantons de Vaud et de Genève, le Département de la Haute-Savoie, quelques territoires fribourgeois, valaisans et de l'Ain, prend forme pour atteindre la dimension critique d'une vraie métropole clairement délimitée par ses pendulaires.  | |  | 28/02/06 | Arbeit und Karriere: Wie es nach 50 weitergeht Eine Befragung von 804 Personalverantwortlichen in 804 Schweizer Unternehmen | | | | Die Studie zeigt auf, welchen Handlungsbedarf die Unternehmen in der Schweiz angesichts der demografischen Herausforderungen sehen. Die Studie wurde von Avenir Suisse gemeinsam mit Prof. François Höpflinger der Universität Zürich durchgeführt.  | |  | 2005 | | |  | 17/11/05 | Das D-A-CH Reformbarometer
Ein Vergleich der Reformpolitik in Deutschland, Österreich und der Schweiz. | | | | Ein Vergleich der Reformpolitik in Deutschland, Österreich und der Schweiz, durchgeführt durch das IW Koeln, die Wirtschaftskammer Österreich sowie Avenir Suisse. Avenir Suisse, November 2005.  | |  | 16/11/05 | Die Warenexporte Schweiz und Österreichs im Vergleich Bearbeitete Kurzfassung einer im Auftrag von Avenir Suisse erstellten Studie von Bernhard Mahlberg, Industriewissensschaftliches Institut, Wien. | | | | Avenir Suisse präsentiert in dieser Studie einen Vergleich der Dynamik der schweizerischen und österreichischen Warenexporte seit der ersten Hälfte der 1990er-Jahre. In der Studie wurden neben der Erörterung von Integrationseffekten (EU-Beitritt) auch andere mögliche Ursachen für die höhere Exportdynamik von Österreich untersucht.  | |  | 20/10/05 | Die Besteuerung der Unternehmen in der Schweiz Eine Übersicht | | | | Die Übersicht beruht auf einem ausführlichen Hauptbericht, der im Rahmen eines Avenir Suisse-Projekts für eine «Radikale Reform der Unternehmensbesteuerung» als Teilprojekt an Dominic Rohner und Yves Flückiger der Universität Genf in Auftrag gegegeben worden ist.  | |  | 05/10/05 | L`école a journée continue Fil rouge pour und mise en oeuvre à l`usage des communes | | | | Avec ce manuel pratique qui est paru en allemand et en français, Avenir Suisse aimerait encourager les initiatives officielles et privées à l’instauration des écoles de jour. Les expériences en Suisse et à l'étranger indiquent que les écoles de jour sont non seulement une bonne chose pour les enfants, mais représentent aussi un formidable encouragement pour la famille formidable, car elles permettent de concilier convenablement la vie professionnelles et les responsabilités parentales.  | |  | 28/09/05 | Gesundheitskosten in der alternden Gesellschaft Weshalb nicht die Zunahme älterer Menschen, sondern falsche Anreize die Gesundheitskosten unter Druck setzen.
| | | | Im Gesundheitswesen findet heute eine Umverteilung von den unter 60-Jährigen zu den über 60-Jährigen statt. In der Publikation plädieren die Autoren der Studie, Lukas Steinmann (Avenir Suisse) und Harry Telser (Plaut Economics) für Reformen, die diesem Trend entgegen wirken. Avenir Suisse, September 2005.  | |  | 14/09/05 | Alles geregelt, nichts gelöst. Drei neue Studien zur (Un-)Wirksamkeit verkehrspolitischer Massnahmen. | | | | Avenir Suisse und der Migros-Genossenschafts-Bund haben unabhängig voneinander Studien zur Massnahmenwirksamkeit in der Verkehrspolitik erstellen lassen. Im September 2005 präsentierten die Autoren der Studien gemeinsam ihre Ergebnisse anlässlich einer von Avenir Suisse und der Interessengemeinschaft privater professioneller Bauherren (IPB) organisierten Tagung im Technopark Zürich.  | |  | 30/08/05 | Diagnose Wachstumsschwäche
Die Debatte über die fehlende Dynamik der schweizerischen Volkswirtschaft | | | | Tagungsband zur Wachstumskonferenz vom 4. März 2005 mit Beiträgen von Frank Bodmer , Silvio Borner, Aymo Brunetti, Axel Dreher, Lars P. Feld, Serge Gaillard, Gebhard Kirchgässner, Ulrich Kohli, Jan-Egbert Sturm, Marc Surchat, Christian Trunz sowie von C. Christian von Weizsäcker. Avenir Suisse, August 2005.  | |  | 25/07/05 | Stadtland Schweiz (2. erweiterte Auflage)
Untersuchungen und Fallstudien zur räumlichen Struktur und Entwicklung in der Schweiz | | | | 2. Auflage der Avenir Suisse-Publikation «Stadtland Schweiz». Eine Auseinandersetzung mit der veränderten Räumlichkeit in der Schweiz. Die 1. Auflage wurde 2003 vom Bundesamt für Kultur als eines der schönsten Schweizer Bücher ausgezeichnet.  | |  | 05/07/05 | Das Einmaleins der Tagesschule Leitfaden für Gemeinde- und Schulbehörden | | | | Mit dem Leitfaden laden die Autoren Christian Aeberli und Hans-Martin Binder die verantwortlichen Behörden in den Gemeinden und Städten dazu ein, das Einrichten einer kommunalen Tagesschule an die Hand zu nehmen und voranzutreiben. Avenir Suisse, Juli 2005.  | |  | 14/02/05 | Baustelle Föderalismus Metropolitanregionen versus Kantone: Untersuchungen und Vorschläge für eine Revitalisierung der Schweiz | | | | Der Autor Hansjörg Blöchliger (ehemals BAK Basel Economics) untersucht den wachsenden Widerspruch zwischen Föderalismustheorie und Wirklichkeit. Er prüft verschiedene Optionen für die Zukunft und erörtert Wege, wie der Föderalismus revitalisiert und an ein - wirtschaftlich und politsch - aktuelles Umfeld angepasst werden kann. Avenir Suisse, Februar 2005.  | |  | 21/01/05 | Dartfish, Logitech, Swissquote und Co. Les transformeurs IT, les nouveaux acteurs du changement | | | | La publication «Dartfish, Logitech, Swissquote et co.t» montre de quelle manière les problèmes dans la domaine IT pourraient être dépassés. C’est en outre un appel aux leaders des différents domaines (entrepreneurs, professeurs, politiciens et hauts fonctionnaires) pour un changement de paradigme et donc de stratégie pour un meilleur usage des NTIC en Suisse  | |  | 21/01/05 | Dartfish, Logitech, Swissquote und Co. IT-Transformer, die neuen Akteure der Veränderung | | | | Die Publikation «Dartfish, Logitech, Swissquote und Co.» des «Directeur romand» von Avenir Suisse, Xavier Comtesse, zeigt Wege auf, wie anstehende Probleme und Chancen im IT-Bereich angepackt werden können. Sie ist als Anstoss zu verstehen, in der Schweiz einen Paradigmenwechsel einzuleiten und eine gesamtschweizerische IT-Strategieplanung zu lancieren und umzusetzen. Avenir Suisse, Januar 2005.  | |  | 2004 | | |  | 25/11/04 | Des recours contre Nature Droit de recours des organisations environnementales : une enquête en Suisse romande | | | | Die Studie zeigt anhand einer Reihe von konkreten Fällen die sozioökonomischen Folgen von Beschwerden im Umweltschutz auf und zeichnet die politische Entwicklung dieses besonderen Rechtsmittels von seiner Einführung in die schweizerische Gesetzgebung vor gut 30 Jahren bis zum heutigen Tag nach. Nach einer ersten Untersuchung in der deutschsprachigen Schweiz im Jahre 2003, (vgl. «Umweltschutz auf Abwegen»), präsentiert Avenir Suisse damit auch eine Studie für die französischsprachige Schweiz.  | |  | 25/11/04 | Ein Innovationsmarkt für Wissen und Technologie Diskussionsbeitrag zur Neuausrichtung der Innovationspolitik in der Schweiz | | | | Neuauflage der im Jahre 2003 präsentierten Studie. Die Autoren Wolf Zinkl und Rolf Strittmatter setzen auf die Schaffung eines echten «Innovationsmarktes». Die konkreten Empfehlungen reichen von Reformen im Hochschulmanagement über die Neupositionierung der heutigen Hochschul-Transferstellen bis zur Ausgliederung der Kommission für Technologie und Innovation aus der Bundesverwaltung. Avenir Suisse, November 2004.  | |  | 21/09/04 | Eine Steuerreform für mehr Wachstum in der Schweiz
| | | | In einer globalen Wirtschaft spielt die Besteuerung der Kapitaleinkommen eine bedeutende Rolle für die Standortattraktivität eines Landes. Sie ist deshalb ein zentrales Element jeder Wachstumspolitik. In der Studie präsentiert Prof. Christian Keuschnigg, Universität St. Gallen, ein Konzept für eine grundlegende Reform der Besteuerung von Unternehmensgewinnen und Kapitaleinkommen. Avenir Suisse, September 2004.  | |  | 15/08/04 | Lehrmittel neu diskutiert Ergebnisse und Referate des 1. Schweiz. Lehrmittelsymposiums | | | | Lehrmittel zählen zu den wesentlichen Faktoren des Unterrichts. Ungeachtet dieser Bedeutung fristen sie im öffentlichen und wissenschaftlichen Diskurs eine marginale Rolle. Die Beiträge in «Lehrmittel neu diskutiert» weisen auf ein grosses unausgeschöpftes Potetnial der heutigen Lehr- und Lernmaterialien hin.  | |  | 01/06/04 | Décoller Assemblage sur le blocage de la Suisse. | | | | Cette publication donne aux lecteurs une vision rapide des différents chemins complémentaires pour sortir de l'impasse du blocage de la Suisse.  | |  | 23/04/04 | Wohlstand ohne Wachstum Eine Schweizer Illusion | | | | Die Publikation ergründet die Ursachen der chronischen Wachstumsschwäche der Schweiz. Die Autoren Silvio Borner und Frank Bodmer präsentieren einen Katalog mit konkreten wirtschaftspolitischen Vorschlägen und diskutieren ausführlich die institutionellen Rahmenbedingungen und deren mögliche Reform.  | |  | 02/04/04 | Hochschullandschaft Schweiz Ein Vorschlag zur Profilierung im internationalen Umfeld | | | | Angesichts der sich zunehmend verringernden Attraktivität der schweizerischen Hochschulen schlagen die Autoren Prof. Dr. Barbara Sporn (Wirschaftuniversität Wien) und Christian Aeberli ein trivalentes System mit global, europäisch und national ausgerichteten Hochschulen vor. Avenir Suisse, April 2004.  | |  | 04/03/04 | Ökonomik der Reform Wege zu mehr Wachstum in der Schweiz / in Deutschland | | | | Das Hamburgische Welt-Wirtschafts-Archiv (HWWA) und Avenir Suisse präsentierten im März 2004 zwei parallele Studien über die Gründe, warum Reformen in Deutschland und in der Schweiz so schwer durchzuführen sind.  | |  | 20/01/04 | Neue Wege zur Hochschulfinanzierung Das Modell zur gemischten Studienfinanzierung. | | | | Angesichts der knapper werdenden öffentlichen Haushalte stellte der «Arbeitskreis für Kapital und Wirtschaft» in Zusammenarbeit mit Avenir Suisse das Modell einer gemischten Studienfinanzierung zur Diskussion. Die Studiengebühren sollen erhöht werden. Dafür sollen zusätzliche staatliche Darlehen zur Verfügung stehen. Ziel ist eine bessere Betreuung der Studenten durch das Lehrpersonal, eine Verbesserung der Chancengleichheit, eine nachhaltige Finanzierung und letztlich eine Verbesserung des Wissensstandorts Schweiz.  | |  | 2003 | | |  | 10/11/03 | En route vers la société du savoir Dossier du séminaire d'Avenir Suisse du 30 septembre 2003 | | | |  | |  | 22/09/03 | Umweltschutz auf Abwegen
Wie Verbände ihr Beschwerderecht einsetzen | | | | Das Buch analysiert anhand von neun konkreten Fällen die Auswirkungen der politisch umstrittenen Beschwerderechte von Umweltschutz-, Natur- und Heimatschutzorganisationen auf grössere Bauvorhaben. Es zeigt die bisher wenig beachteten erheblichen wirtschaftlichen Opportunitätskosten auf, die sich aus der Praxis des Verbandsbeschwerderechts ergeben. Es analysiert die politische Macht, über die die entsprechenden Verbände verfügen, zum Teil auch post-factum demokratisch bereits legitimierte Vorhaben durch Ausschöpfung des Instanzenwegs zu verteuern, zu erschweren oder zu Fall zubringen, in einzelnen Fällen mit ökologisch kontraproduktiven Wirkungen.  | |  | 06/09/03 | Cavalier seul La Suisse 10 ans après le non à l`EEE | | | | Il y a 10 ans déjà que le peuple et les cantons ont refusé l'entrée dans l'Espace Economique Européen (EEE). Cette décision a bloqué l'intégration de la Suisse dans le marché unique européen. Les politiques avaient annoncé alors la mise en œuvre d'importantes réformes économique pour éviter de prendre du retard par rapport aux autres pays européens. Qu’en est-il aujourd’hui ?  | |  | 20/06/03 | Best Practice in der Schule Von erfolgreichen Lehrerinnen und Lehrern lernen | | | | Die schlechten Ergebnisse der Schweiz bei der PISA-Studie haben Politik und Öffentlichkeit aufgerüttelt und grosse Diskussionen ausgelöst. Avenir Suisse zeigte im Juni 2003 mit der Publikation «Best Practice in der Schule» Möglichkeiten zur Verbesserung des Unterrichts und damit zur Steigerung der Schulleistungen der Kinder und Jugendlichen. Dabei wurde auf das Erfahrungswissen der objektiv besten Lehrerinnen und Lehrer gesetzt.  | |  | 18/06/03 | Das Schweizer Bürgerrecht Demografische Auswirkungen einer Revision des Schweizer Bürgerrechts | | | | Zwei Teilstudien zeigen im Detail die ausserordentlich heterogene und komplexe Einbürgerungspraxis in der Schweiz, die in keinem Vergleich steht zu anderen europäischen Ländern. Daraus resultiert eine niedrigere Einbürgerungsneigung insbesondere von EU-Bürgern. Vor dem Hintergrund der demographischen Entwicklung und aus volkswirtschaftlicher Sicht wäre eine Erhöhung jedoch wünschenswert.  | |  | 28/04/03 | Der Strom des Lebens Strompreise: Schweizer KMU immer stärker benachteiligt | | | | Der zweite Strompreisvergleich von Avenir Suisse und Enterprise.ch, der in der Mai-Beilage 2003 des Wirtschaftmagazins BILANZ erschien, zeigte besonders hohe Strompreise für die KMU. 2003 mussten die schweizer KMU 45 Prozent höhere Strompreise gegenüber den europäischen Konkurrenten verkraften. Avenir Suisse, Mai 2003.  | |  | 19/02/03 | Die «Vierte Säule» Verbreitung und Portential der Alters(-teilzeit)arbeit in der Schweiz | | | | Die St. Galler Ökonomen Alfonso Souza Rolf Widmer finden in ihrer gemeinsamen Studie deutliche Hinweise, dass viele Menschen im Rentenalter die Hände noch nicht in den Schoss legen wollen. Für eine vierte Säule, welche neben den drei bereits bestehenden Säulen die Bevölkerung im Alter zusätzlich abstützen könnte, besteht in der Schweiz also ein erhebliches Potential.  | |  | 2002 | | |  | 06/12/02 | Der Alleingang Die Schweiz 10 Jahre nach dem EWR-Nein. | | | | Wirtschaftspolitische Bilanz der Dekade nach dem EWR-Nein von 1992. Das Buch zeigt unmissverständlich auf, wie der Vorsprung der Schweiz in den letzten zehn Jahren in praktisch allen Bereichen geschmolzen ist, und welche Defizite in Bezug auf Marktöffnungen und Liberalisierungen, vor allem im Bereich des «Service public», zu verzeichnen sind.  | |  | 23/09/02 | Föderalismus als Sicherheitsrisiko.
Das kleinräumig organisierte Polizeiwesen stösst an seine Grenzen | | | | Der Diskussionsbeitrag weist im Sinne einer Auslegeordnung auf aktuelle Problemfelder (föderalistische Organisationsformen, Fragmentierung der Polizeikräfte) hin. Daneben skizziert er mögliche Ansatzpunkte zur Deblockierung des Reformstaus im sicherheitspolizeilichen Bereich. Avenir Suisse, September 2002.  | |  | 27/06/02 | Encourager une vie professionelle prolongée Nouvelles politics et bonne practices en Europe | | | | Die Genfer Arbeitsmarkexpertin Geneviève Reday-Mulvey hat im Auftrag von Avenir Suisse die Entwicklung in einzelnen EU-Staaten im Bezug auf die Alters-Teilzeitarbeit, bzw. auf die Flexibilisierung des Rentenalters «nach oben» untersucht.  | |  | 18/06/02 | Das Risiko der Vorsorge Die 2. Säule unter dem Druck der alternden Gesellschaft | | | |  | |  | 22/04/02 | Ecole primaire en devenir Plaidoyer pour une école «partenaire» | | | |  | |  | 11/03/02 | Ein gemeinsames Funknetz für UMTS in der Schweiz
| | | | Die Studie, bestehend aus einem rechtlichen, einem ökonomischen und einem technischen Gutachten, zeigte auf, dass ein gemeinsames UMTS-Funknetz aller Betreiber zu weniger Antennen, einem günstigeren Netzaufbau, einer rascheren flächendeckenden Versorgung und zu höherer Qualität führen könnte. Die skeptisch aufgenommene Studie erhielt vor dem Hintergrund neuerer – realistischerer – Entwicklungen der UMTS-Technologien und wachsender Opposition gegen mobile Funknetze neue Aktualität.  | |  | 19/01/02 | Der Preis des Föderalismus Ein Sammelband | | | | Gibt es einen Preis des Föderalismus? Steigende Steuer- und Abgabenlasten zwingen zu einem Überdenken staatlicher Aufgaben. Föderalismusexperten aus dem In- und Ausland analysieren deshalb auf Einladung von Avenir Suisse in diesem Sammelband den Umfang des Staatssektors, den Steuerwettbewerb, den Finanzausgleich sowie Reform- und Entscheidungsblockaden.  | |  | 01/01/02 | Licht in die Stromdebatte Sonderbeilage BILANZ zur Elektrizitätsmarktliberalisierung | | | | Avenir Suisse verfasste in Zusammenarbeit mit der BILANZ eine Sonderbeilage in Magazin-Form zu den Themen Strom und Energie. Sie enthalten unter anderem u.a.einen gesamtschweizerischen Preisvergleich, der die beträchtlichen und nur schwer nachvollziehbaren innerschweizerischen Strompreisunterschiede aufzeigt. Avenir Suisse, Januar 2002.  | |  | 2001 | | |  | 31/10/01 | Alterung und Wanderung Alternative Projektionen der Bevölkerungsentwicklung in der Schweiz | | | | Das erste Projekt von Avenir Suisse rechnete unter Verwendung bestehender BFS-Daten, aber aktualisierter Rahmenbedingungen die zukünftigen Bevölkerungsszenarien der Schweiz nach.  | |  | 12/10/01 | Potential Primarschule Eine Auslegeordnung, einige weiterführende Ideen und ein Nachgedanke | | | | Der Bericht basiert weitgehend auf den Ergebnissen einer Serie von Workshops, die
Avenir Suisse im Juni 2001 mit ausgewählten Personen zum Thema «Zukunft der
Volksschule» durchgeführt hat. Avenir Suisse, Oktober 2001.  | |
| |