 | | Publikationen - Studien / Tagungsberichte
 | 2010 | | |  | 24/06/10 | Kantonsmonitoring: Raumplanung zwischen Vorgabe und Vollzug Inventar der kantonalen Instrumente zur Siedlungssteuerung | | | | Das Siedlungswachstum in der Schweiz beschleunigt sich und hat eine neue Debatte über die Raumplanung ausgelöst. Die politischen Vorstösse konzentrieren sich meist auf die Bundesebene, die Schlüsselrolle bei der Raumplanung kommt jedoch den Kantonen zu. Das neuste Kantonsmonitoring von Avenir Suisse präsentiert deshalb die erste vollständige Erhebung der kantonalen Instrumente zur Siedlungssteuerung.  | |  | 09/06/10 | Les assurances sociales: en révision Ein Essay basierend auf sechs Studien von Avenir Suisse | | | | Angesichts staatlicher Schuldenkrisen und Haushaltsdefizite sind die westlichen Industriestaaten dazu gezwungen, ihre sozialstaatlichen Einrichtungen zu reformieren. Auch die Schweiz ist von grundlegenden gesellschaftlichen Veränderungen betroffen. Man denke etwa an den demografischen Wandel – besonders an die verlängerte Lebenserwartung –, die Globalisierung mit ihren Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt und den Klientelismus, der aus dem Staat einen simplen Dienstleister für Sozialversicherungen macht.  | |  | 2009 | | |  | 10/12/09 | Das D A CH-Reformbarometer Reformpolitik in Deutschland, Österreich und der Schweiz
| | | | Gemeinsame Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln, der Wirtschaftskammer Österreich und Avenir Suisse  | |  | 23/11/09 | Glasfaser im Wettbewerb Die Zukunft des Telekommarktes zwischen Innovation und Regulierung | | | | Mit der Verlegung des Glasfasernetzes bis in die Haushalte vollzieht die Schweiz einen bedeutenden Schritt beim Ausbau ihrer Telekominfrastruktur. Dabei stellen sich Fragen bezüglich des künftigen Wettbewerbs- bzw. Regulierungsregimes, zumal die geltende Gesetzgebung keinen regulierten Netzzugang bei Glasfaser vorsieht.  | |  | 13/10/09 | Die AHV Eine Vorsorge mit Alterungsblindheit | | | | Die AHV kommt um eine demographische Korrektur nicht herum. Avenir Suisse schlägt deshalb eine gleitende Erhöhung des Rentenalters und die stärkere Berücksichtigung der Beitragsjahre vor. Diese praktischen Massnahmen könnten rasch und ohne gewichtige Einbussen umgesetzt werden. Bereits 2013 ist bei der AHV mit negativen Umlageergebnissen zu rechnen, und die geburtenstarken Jahrgänge, die in den nächsten Jahren pensioniert werden, erfreuen sich einer höheren Lebenserwartung. Die Entwicklung bei der IV darf sich bei der AHV nicht wiederholen.  | |  | 25/09/09 | Tagungsbericht des 14. Zermatter Symposiums Finanzmarktkrise: zwei Jahre danach | | | | Das 14. Zermatter Symposium unter dem Titel "Finanzmarktkrise: zwei Jahre danach" ging den Ursachen der Krise nach, analysierte die Rollen der verschiedenen Akteure und diskutierte Governance- und Regulierungsfragen. Der vorliegende Tagungsbericht enthält eine Zusammenfassung der mündlichen Ausführungen und Präsentationen der Referentinnen und Referenten.  | |  | 07/08/09 | Nationale Infrastruktur im föderalen Geflecht Der Dauerkonflikt um den Flughafen Zürich | | | | Der Flughafen Zürich ist aufgrund seines Anteils am schweizerischen Luftverkehr und seiner wirtschaftlichen Bedeutung eine nationale Infrastruktur. Deren Zukunft wird aber zunehmend durch lokale und regionale Auseinandersetzungen bestimmt. Seit Jahren lösen sich runde Tische, Koordinationsprozesse und kantonale Volksinitiativen ab. Währenddessen entstehen durch eine rasante Bautätigkeit in den Umlandgemeinden immer mehr «Betroffene» und potentielle Flughafengegner, die wiederum als Basis für neue Vorstösse gegen den Flugbetrieb dienen.  | |  | 24/06/09 | Das Inflationsgespenst rechtzeitig bannen Für eine Koalition der Inflationsgeschädigten
| | | | Während sehr kurzfristig Deflationssorgen in der Schweiz dominieren, wird übersehen, dass die expansive Geld- und Fiskalpolitik sowohl in der Schweiz wie auch in den wichtigsten ausländischen Märkten der Schweiz ein hohes Inflationspotenzial birgt. Da die Geldpolitik mit einer längeren Verzögerung wirkt, ist bereits jetzt darüber nachzudenken, wie dieses Inflationspotenzial eingedämmt werden kann.  | |  | 07/05/09 | Kantone als Konzerne Einblick in die kantonalen Unternehmensbeteiligungen und deren Steuerung
| | | | Aus historischen Gründen sind Kantone Eigentümer von diversen Unternehmen wie Kantonalbanken oder Gebäudeversicherungen. In jüngster Zeit wurde die Leistungserbringung in Bereichen wie Energie, Gesundheit, Verkehr, Bildung oder Informatik zudem vermehrt in rechtlich eigenständige Gesellschaften ausgelagert. So entwickelt sich die kantonale Verwaltung zunehmend zu einer Art Konzern, der an privatwirtschaftlich orientierten Unternehmen beteiligt ist.  | |  | 06/03/09 | Mit Fiskalpolitik gegen die Wirtschaftskrise Möglichkeiten, Grenzen und Risiken
| | | | Nachdem die Schweiz zwei Quartale hintereinander geschrumpft ist, werden die Rufe nach umfangreichen Stabilisierungsprogrammen auch hierzulande lauter. Angesichts der globalen Finanzmarktkrise, der massiven Wertvernichtung an den Börsen weltweit und des sich rasch ausbreitenden wirtschaftlichen Einbruchs, fordern zahlreiche Ökonomen keynesianisch inspirierte fiskalpolitische Stimulierungsprogramme grössten Ausmasses.  | |  | 2008 | | |  | 04/12/08 | Das D A CH-Reformbarometer Reformpolitik in Deutschland, Österreich und der Schweiz
| | | | Gemeinsame Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln, der Wirtschaftskammer Österreich und Avenir Suisse  | |  | 04/09/08 | Parallelimporte, Vertikalabreden, Innovation Diskussionspapier | | | | Das geltende Patentrecht verbietet Parallelimporte von patentgeschützten Gütern in die Schweiz. Das Diskussionspapier von Avenir Suisse kommt zum Schluss, dass aus wohlfahrtstheoretischen und ordnungspolitischen Überlegungen Parallelimporte zugelassen werden sollten – auch bei preisregulierten Gütern wie Arzneimittel. Mit der Zulassung von Parallelimporten müssten aber auch weitere Deregulierungen einhergehen. Dazu gehört eine zurückhaltende Anwendung des Wettbewerbsrechts. Existiert Interbrand-Wettbewerb, gibt es grundsätzlich keinen Grund, Vertikalabreden zu verbieten.  | |  | 19/02/08 | Zur schweizerischen Wettbewerbspolitik Schutz des Wettbewerbs oder der Wettbewerber? | | | | Seit 1995 verfügt die Schweiz über ein modernes Kartellgesetz (KG). Es gibt der Wettbewerbskommission die Möglichkeit, gegen Beschränkungen des wirksamen Wettbewerbs vorzugehen. Als Mangel erwies sich indessen, dass Verstösse gegen dieses Gesetz erst im Wiederholungsfall sanktionierbar waren. Dieser Mangel wurde mit der Revision des KG im Jahr 2003 beseitigt. Gleichzeitig wurden aber Neuerungen eingeführt, die Spielräume für Fehlinterventionen eröffnen. Der 1995 eingeleitete Paradigmenwechsel – weg vom Schutz der Wettbewerber, hin zum Schutz des wirksamen Wettbewerbs – könnte dadurch wieder rückgängig gemacht werden. Diese Befürchtung wird durch das vorliegende «Discussion paper» von Avenir Suisse bestätigt.  | |  | 2007 | | |  | 22/11/07 | Das «D-A-CH Reformbarometer»
Reformpolitik in Deutschland, Österreich und der Schweiz:
Die Schweiz holt auf | | | | Ein Vergleich der Reformpolitik in Deutschland, Österreich und der Schweiz, durchgeführt durch das IW Köln, die Wirtschaftskammer Österreich sowie Avenir Suisse.  | |  | 2006 | | |  | 28/02/06 | Arbeit und Karriere: Wie es nach 50 weitergeht Eine Befragung von 804 Personalverantwortlichen in 804 Schweizer Unternehmen | | | | Die Studie zeigt auf, welchen Handlungsbedarf die Unternehmen in der Schweiz angesichts der demografischen Herausforderungen sehen. Die Studie wurde von Avenir Suisse gemeinsam mit Prof. François Höpflinger der Universität Zürich durchgeführt.  | |  | 2005 | | |  | 17/11/05 | Das D-A-CH Reformbarometer
Ein Vergleich der Reformpolitik in Deutschland, Österreich und der Schweiz. | | | | Ein Vergleich der Reformpolitik in Deutschland, Österreich und der Schweiz, durchgeführt durch das IW Koeln, die Wirtschaftskammer Österreich sowie Avenir Suisse. Avenir Suisse, November 2005.  | |  | 16/11/05 | Die Warenexporte Schweiz und Österreichs im Vergleich Bearbeitete Kurzfassung einer im Auftrag von Avenir Suisse erstellten Studie von Bernhard Mahlberg, Industriewissensschaftliches Institut, Wien. | | | | Avenir Suisse präsentiert in dieser Studie einen Vergleich der Dynamik der schweizerischen und österreichischen Warenexporte seit der ersten Hälfte der 1990er-Jahre. In der Studie wurden neben der Erörterung von Integrationseffekten (EU-Beitritt) auch andere mögliche Ursachen für die höhere Exportdynamik von Österreich untersucht.  | |  | 20/10/05 | Die Besteuerung der Unternehmen in der Schweiz Eine Übersicht | | | | Die Übersicht beruht auf einem ausführlichen Hauptbericht, der im Rahmen eines Avenir Suisse-Projekts für eine «Radikale Reform der Unternehmensbesteuerung» als Teilprojekt an Dominic Rohner und Yves Flückiger der Universität Genf in Auftrag gegegeben worden ist.  | |  | 05/10/05 | L`école a journée continue Fil rouge pour und mise en oeuvre à l`usage des communes | | | | Avec ce manuel pratique qui est paru en allemand et en français, Avenir Suisse aimerait encourager les initiatives officielles et privées à l’instauration des écoles de jour. Les expériences en Suisse et à l'étranger indiquent que les écoles de jour sont non seulement une bonne chose pour les enfants, mais représentent aussi un formidable encouragement pour la famille formidable, car elles permettent de concilier convenablement la vie professionnelles et les responsabilités parentales.  | |  | 28/09/05 | Gesundheitskosten in der alternden Gesellschaft Weshalb nicht die Zunahme älterer Menschen, sondern falsche Anreize die Gesundheitskosten unter Druck setzen.
| | | | Im Gesundheitswesen findet heute eine Umverteilung von den unter 60-Jährigen zu den über 60-Jährigen statt. In der Publikation plädieren die Autoren der Studie, Lukas Steinmann (Avenir Suisse) und Harry Telser (Plaut Economics) für Reformen, die diesem Trend entgegen wirken. Avenir Suisse, September 2005.  | |  | 30/08/05 | Diagnose Wachstumsschwäche
Die Debatte über die fehlende Dynamik der schweizerischen Volkswirtschaft | | | | Tagungsband zur Wachstumskonferenz vom 4. März 2005 mit Beiträgen von Frank Bodmer , Silvio Borner, Aymo Brunetti, Axel Dreher, Lars P. Feld, Serge Gaillard, Gebhard Kirchgässner, Ulrich Kohli, Jan-Egbert Sturm, Marc Surchat, Christian Trunz sowie von C. Christian von Weizsäcker. Avenir Suisse, August 2005.  | |  | 05/07/05 | Das Einmaleins der Tagesschule Leitfaden für Gemeinde- und Schulbehörden | | | | Mit dem Leitfaden laden die Autoren Christian Aeberli und Hans-Martin Binder die verantwortlichen Behörden in den Gemeinden und Städten dazu ein, das Einrichten einer kommunalen Tagesschule an die Hand zu nehmen und voranzutreiben. Avenir Suisse, Juli 2005.  | |  | 14/02/05 | Baustelle Föderalismus Metropolitanregionen versus Kantone: Untersuchungen und Vorschläge für eine Revitalisierung der Schweiz | | | | Der Autor Hansjörg Blöchliger (ehemals BAK Basel Economics) untersucht den wachsenden Widerspruch zwischen Föderalismustheorie und Wirklichkeit. Er prüft verschiedene Optionen für die Zukunft und erörtert Wege, wie der Föderalismus revitalisiert und an ein - wirtschaftlich und politsch - aktuelles Umfeld angepasst werden kann. Avenir Suisse, Februar 2005.  | |  | 2004 | | |  | 21/09/04 | Eine Steuerreform für mehr Wachstum in der Schweiz
| | | | In einer globalen Wirtschaft spielt die Besteuerung der Kapitaleinkommen eine bedeutende Rolle für die Standortattraktivität eines Landes. Sie ist deshalb ein zentrales Element jeder Wachstumspolitik. In der Studie präsentiert Prof. Christian Keuschnigg, Universität St. Gallen, ein Konzept für eine grundlegende Reform der Besteuerung von Unternehmensgewinnen und Kapitaleinkommen. Avenir Suisse, September 2004.  | |  | 23/04/04 | Wohlstand ohne Wachstum Eine Schweizer Illusion | | | | Die Publikation ergründet die Ursachen der chronischen Wachstumsschwäche der Schweiz. Die Autoren Silvio Borner und Frank Bodmer präsentieren einen Katalog mit konkreten wirtschaftspolitischen Vorschlägen und diskutieren ausführlich die institutionellen Rahmenbedingungen und deren mögliche Reform.  | |  | 04/03/04 | Ökonomik der Reform Wege zu mehr Wachstum in der Schweiz / in Deutschland | | | | Das Hamburgische Welt-Wirtschafts-Archiv (HWWA) und Avenir Suisse präsentierten im März 2004 zwei parallele Studien über die Gründe, warum Reformen in Deutschland und in der Schweiz so schwer durchzuführen sind.  | |  | 2003 | | |  | 22/09/03 | Umweltschutz auf Abwegen
Wie Verbände ihr Beschwerderecht einsetzen | | | | Das Buch analysiert anhand von neun konkreten Fällen die Auswirkungen der politisch umstrittenen Beschwerderechte von Umweltschutz-, Natur- und Heimatschutzorganisationen auf grössere Bauvorhaben. Es zeigt die bisher wenig beachteten erheblichen wirtschaftlichen Opportunitätskosten auf, die sich aus der Praxis des Verbandsbeschwerderechts ergeben. Es analysiert die politische Macht, über die die entsprechenden Verbände verfügen, zum Teil auch post-factum demokratisch bereits legitimierte Vorhaben durch Ausschöpfung des Instanzenwegs zu verteuern, zu erschweren oder zu Fall zubringen, in einzelnen Fällen mit ökologisch kontraproduktiven Wirkungen.  | |  | 06/09/03 | Cavalier seul La Suisse 10 ans après le non à l`EEE | | | | Il y a 10 ans déjà que le peuple et les cantons ont refusé l'entrée dans l'Espace Economique Européen (EEE). Cette décision a bloqué l'intégration de la Suisse dans le marché unique européen. Les politiques avaient annoncé alors la mise en œuvre d'importantes réformes économique pour éviter de prendre du retard par rapport aux autres pays européens. Qu’en est-il aujourd’hui ?  | |  | 20/06/03 | Best Practice in der Schule Von erfolgreichen Lehrerinnen und Lehrern lernen | | | | Die schlechten Ergebnisse der Schweiz bei der PISA-Studie haben Politik und Öffentlichkeit aufgerüttelt und grosse Diskussionen ausgelöst. Avenir Suisse zeigte im Juni 2003 mit der Publikation «Best Practice in der Schule» Möglichkeiten zur Verbesserung des Unterrichts und damit zur Steigerung der Schulleistungen der Kinder und Jugendlichen. Dabei wurde auf das Erfahrungswissen der objektiv besten Lehrerinnen und Lehrer gesetzt.  | |  | 2002 | | |  | 06/12/02 | Der Alleingang Die Schweiz 10 Jahre nach dem EWR-Nein. | | | | Wirtschaftspolitische Bilanz der Dekade nach dem EWR-Nein von 1992. Das Buch zeigt unmissverständlich auf, wie der Vorsprung der Schweiz in den letzten zehn Jahren in praktisch allen Bereichen geschmolzen ist, und welche Defizite in Bezug auf Marktöffnungen und Liberalisierungen, vor allem im Bereich des «Service public», zu verzeichnen sind.  | |  | 23/09/02 | Föderalismus als Sicherheitsrisiko.
Das kleinräumig organisierte Polizeiwesen stösst an seine Grenzen | | | | Der Diskussionsbeitrag weist im Sinne einer Auslegeordnung auf aktuelle Problemfelder (föderalistische Organisationsformen, Fragmentierung der Polizeikräfte) hin. Daneben skizziert er mögliche Ansatzpunkte zur Deblockierung des Reformstaus im sicherheitspolizeilichen Bereich. Avenir Suisse, September 2002.  | |  | 2001 | | |  | 31/10/01 | Alterung und Wanderung Alternative Projektionen der Bevölkerungsentwicklung in der Schweiz | | | | Das erste Projekt von Avenir Suisse rechnete unter Verwendung bestehender BFS-Daten, aber aktualisierter Rahmenbedingungen die zukünftigen Bevölkerungsszenarien der Schweiz nach.  | |  | 12/10/01 | Potential Primarschule Eine Auslegeordnung, einige weiterführende Ideen und ein Nachgedanke | | | | Der Bericht basiert weitgehend auf den Ergebnissen einer Serie von Workshops, die
Avenir Suisse im Juni 2001 mit ausgewählten Personen zum Thema «Zukunft der
Volksschule» durchgeführt hat. Avenir Suisse, Oktober 2001.  | |
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