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 | | Publikationen - Studien / Tagungsberichte
 | 2010 | | |  | 30/06/10 | Wirtschaftspolitik nach der Krise Tagungsband zur Gerzensee-Konferenz vom 19. und 20. November 2009 | | | | Die wirtschaftliche Diskussion wird gegenwärtig nach wie vor von der im Sommer / Herbst 2007 ausgebrochenen Finanzkrise und deren Folgen beherrscht. Im Rahmen einer vom Studienzentrum Gerzensee und Avenir Suisse im November 2009 durchgeführten Konferenz wurde diskutiert, welche Herausforderungen sich aus Sicht von Wissenschaft, Politik und Verwaltung in zentralen Bereichen der Schweizerischen Wirtschaftspolitik stellen, wo Erkenntnisdefizite bestehen und wo Handlungs- und Anpassungsbedarf besteht. Zahlreiche prominente Vertreter von Wissenschaft und Praxis nahmen an dieser Debatte teil und erörterten sieben Bereiche der Wirtschaftspolitik.  | |  | 31/03/10 | Too Big To Fail und die Wiederherstellung der Marktordnung Diskussionspapier
| | | | In dem neusten Diskussionspapier plädiert Avenir Suisse für die Schaffung und Durchsetzung eines Insolvenzverfahrens für Finanzinstitute, die «too big to fail» sind. Es wird festgestellt, dass die Schweiz bereits über ein modernes Insolvenzverfahren für Finanzintermediäre verfügt, welches daher nur punktuell ergänzt und revidiert werden müsste. Ein Hauptproblem ist jedoch, dass dieses Insolvenzverfahren nicht angewendet wird. Damit entfällt ein in wettbewerblichen Marktwirtschaften wesentliches Korrektiv für unternehmerisches Fehlverhalten auch bei grossen und systemrelevanten Finanzintermediären.  | |  | 2009 | | |  | 24/06/09 | Das Inflationsgespenst rechtzeitig bannen Für eine Koalition der Inflationsgeschädigten
| | | | Während sehr kurzfristig Deflationssorgen in der Schweiz dominieren, wird übersehen, dass die expansive Geld- und Fiskalpolitik sowohl in der Schweiz wie auch in den wichtigsten ausländischen Märkten der Schweiz ein hohes Inflationspotenzial birgt. Da die Geldpolitik mit einer längeren Verzögerung wirkt, ist bereits jetzt darüber nachzudenken, wie dieses Inflationspotenzial eingedämmt werden kann.  | |  | 23/06/09 | Aus der Finanzmarktkrise lernen Die Zähmung des Kreditzyklus mit Transparenz, Regulierung und Geldpolitik
| | | | Die gegenwärtige Finanzmarktkrise hat ihren Ursprung im US Immobilien- und Hypothekarmarkt. Die expansive amerikanische Geldpolitik begünstigte das Entstehen der spekulativen Preisblase auf dem Immobilienmarkt. Neuerungen im Bereich der Kreditverbriefung und der Derivate haben dazu geführt, dass die Ausfallrisiken international weit gestreut und lange unterschätzt wurden. Die Banken, dem Herdentrieb folgend, begünstigten mit ihrem Verhalten das Entstehen eines globalen Kreditzyklus.  | |  | 06/03/09 | Mit Fiskalpolitik gegen die Wirtschaftskrise Möglichkeiten, Grenzen und Risiken
| | | | Nachdem die Schweiz zwei Quartale hintereinander geschrumpft ist, werden die Rufe nach umfangreichen Stabilisierungsprogrammen auch hierzulande lauter. Angesichts der globalen Finanzmarktkrise, der massiven Wertvernichtung an den Börsen weltweit und des sich rasch ausbreitenden wirtschaftlichen Einbruchs, fordern zahlreiche Ökonomen keynesianisch inspirierte fiskalpolitische Stimulierungsprogramme grössten Ausmasses.  | |
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