Press Review

  

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Die Spitzenmedizin als Verbund organisieren. Ein Vorschlag zur Positionierung des Gesundheitswesens im internationalen Wettbewerb
December
 28/12/04Die Spitzenmedizin als Verbund organisieren. Ein Vorschlag zur Positionierung des Gesundheitswesens im internationalen Wettbewerb
Fehlender Wettbewerb, Explosion der Kosten und die Herausforderungen der Globalisierung erfordern... Fehlender Wettbewerb, Explosion der Kosten und die Herausforderungen der Globalisierung erfordern im Schweizer Gesundheitswesen eine Konzentration der Kräfte.
Tages-AnzeigerChristian Aeberli
 24/12/04L'émergence d'une économie de la créativité ordinaire (III): les «appreneurs»
Le changement profond des rapports entre producteurs et consommateurs passe aussi par une nouvelle... Le changement profond des rapports entre producteurs et consommateurs passe aussi par une nouvelle façon d'acquérir et de partager les savoirs. Le système d'enseignement traditionnel n'est pas préparé à gérer ce flux interactif et complexe. Dernier volet d'une série de trois articles.
La Vie ProtestanteXavier Comtesse
 23/12/04Warnsignal für Schweizer Standortpolitik
Die Umzonung in Galmiz zeigt, dass der Föderalismus der Ansiedlung von neuen Unternehmen in der... Die Umzonung in Galmiz zeigt, dass der Föderalismus der Ansiedlung von neuen Unternehmen in der Schweiz im Weg steht.
Tages-AnzeigerMichel Schneider
 21/12/04«Im Gesundheitswesen herrscht föderalistische Planwirtschaft»
Das Gesundheitswesen steckt in der Krise. Gründe: steigende Kosten, fehlender Wettbewerb und... Das Gesundheitswesen steckt in der Krise. Gründe: steigende Kosten, fehlender Wettbewerb und mangelnde oder falsche Strategien. Ein Vorschlag zur Positionierung des Gesundheitswesens im internationalen Umfeld.
Berner Zeitung Christian Aeberli
 20/12/04L'émergence d'une économie de la créativité ordinaire (1): le «possomateur»
Le raccourcissement de la chaîne de valeurs entre producteurs et consommateurs a débouché sur un... Le raccourcissement de la chaîne de valeurs entre producteurs et consommateurs a débouché sur un nouveau type de relation entre eux. La contribution de Xavier Comtesse est la première d'une série de trois articles.
La Vie ProtestanteXavier Comtesse
 19/12/04Gut so
In der «Neuen Zürcher Zeitung» beklagt Stefan Flückiger vom... 
SonntagsBlickFrank A. Meyer
 19/12/04FDP-Spitze verweigert sich dem Kahlschlag
Die Wirtschaftspartei FDP wird von «Landeiern» geführt. Und die sagen zu den Gedankenspielen der... Die Wirtschaftspartei FDP wird von «Landeiern» geführt. Und die sagen zu den Gedankenspielen der Wirtschaft: «So nicht!»
SonntagsBlickHubert Mooser
 19/12/04Denkfabrik Avenir Suisse will nur noch rentable Regionen fördern lassen. Warum die Wirtschaft die halbe Schweiz aufgibt
Die reiche Schweiz bläst zum Sturm auf die arme Schweiz. «Wir können uns die Milliarden für die... Die reiche Schweiz bläst zum Sturm auf die arme Schweiz. «Wir können uns die Milliarden für die Rand- und Berggebiete nicht mehr leisten», verkündet Avenir Suisse, die Denkfabrik der grossen Konzerne.
SonntagsBlickBeat Jost
 17/12/04Die Koalition der Empörten in der Übermacht - Weshalb liberal-fortschrittliche Kräfte es so schwer haben
Mit den Turbulenzen des vergangenen Jahres und den zahlreichen an der Urne gescheiterten Reformen... Mit den Turbulenzen des vergangenen Jahres und den zahlreichen an der Urne gescheiterten Reformen ist auch die Ratlosigkeit gewachsen, wohin die politische Entwicklung geht. Wer genau hinsieht, kann aber auch die Umrisse einer neuen politischen Landschaft erkennen. Eine Koalition von Nein-Sagern voller Zukunftsängste und Sehnsucht nach vergangenen Tagen wehrt sich gegen jegliche Veränderung.
Neue Zürcher Zeitung
 17/12/04Bedrohte Idylle: Heidi-Schweiz am Ende? Wie weiter mit dem Calanca-Tal?
«Wir können es uns nicht mehr leisten, die halbe Schweiz zu subventionieren», warnt Avenir Suisse,... «Wir können es uns nicht mehr leisten, die halbe Schweiz zu subventionieren», warnt Avenir Suisse, die Denkfabrik der Wirtschaft. Und heizt damit eine brisante Diskussion an: Was soll mit den unrentablen Regionen passieren? Zum Beispiel mit dem Calanca-Tal?
BlickSilvio Bertolami
 16/12/04Heidi-Schweiz am Ende? – Avenir Suisse fordert ein Ende der flächendeckenden Umverteilung
Avenir Suisse, die Denkfabrik der Wirtschaft, bricht ein Tabu: Sie will die Schweiz umkrempeln.... Avenir Suisse, die Denkfabrik der Wirtschaft, bricht ein Tabu: Sie will die Schweiz umkrempeln. Begründung: Als Konsumenten, Arbeitnehmer und Arbeitgeber gilt für uns das Prinzip Portemonnaie. In der Politik hingegen handeln wir ganz anders. Hier buttern wir Milliarden in Randregionen, ohne wirtschaftlichen Erfolg. Strategie-Experte Stefan Flückiger warnt: «Das können wir uns nicht mehr lange leisten.»
BlickSilvio Bertolami
 15/12/04Le quitte ou double de la Suisse
Si les Suisses et les entreprises achètent beaucoup d'équipements... 
BilanXavier Comtesse
 12/12/04«Ich zitiere Brecht: Unglücklich das Land, das Helden braucht»
Thomas Held, Direktor der wirtschaftsnahen Denkfabrik Avenir Suisse, über die Einschulung von... Thomas Held, Direktor der wirtschaftsnahen Denkfabrik Avenir Suisse, über die Einschulung von Dreijährigen, Selbstbestimmung und seine historische Schuld
SonntagsZeitungRoland Falk
 09/12/04Willfährig
Eine US-Firma baut eine Medikamentenfabrik und sucht einen Standort. Mit im Rennen: Freiburg und... Eine US-Firma baut eine Medikamentenfabrik und sucht einen Standort. Mit im Rennen: Freiburg und die Waadt. Wer hat den stärkeren Lockduft?
FactsJohann Aeschlimann
 09/12/04Frühere Einschulung - Da tut sich was im Parlament
Einschulung mit drei Jahren? Da greift «Avenir Suisse»-Direktor Thomas Held vielleicht etwas zu... Einschulung mit drei Jahren? Da greift «Avenir Suisse»-Direktor Thomas Held vielleicht etwas zu weit. Aber für eine Vorverlegung des Einschulungsalters um mindestens ein Jahr steigt der Druck.
BlickUrs Moser
 08/12/04Je früher in die Schule, desto besser ... und weniger Lohn für schlechte Lehrer
In der Schweiz beginnt die Schulpflicht mit sechs bis sieben Jahren. Viel zu spät, kritisiert... In der Schweiz beginnt die Schulpflicht mit sechs bis sieben Jahren. Viel zu spät, kritisiert Thomas Held (58), Direktor von Avenir Suisse, der Denkfabrik der Wirtschaft.
BlickSilvio Bertolami
 04/12/04Einzelfallgesetze fragwürdig
Die Beschwerden des VCS gegen die Baubewilligungen für das Fussballstadion in Zürich und... 
Aargauer Zeitung / MLZGeorg Müller
 02/12/04Möchtegernbauern im Stadtsurrogat
Das föderalistische System in der Schweiz stösst - insbesondere an den Siedlungsrändern - an seine... Das föderalistische System in der Schweiz stösst - insbesondere an den Siedlungsrändern - an seine Grenzen. Gefragt sind selbstbewusste Allianzen zwischen den Kernstädten und den Agglomerationsgemeinden.
Die WochenzeitungAndreas Hofer
 02/12/04Zementierte Ansprüche
Viele Experten sind der Auffassung, dass es nicht mehr darauf ankommt, über welche Kanäle... Viele Experten sind der Auffassung, dass es nicht mehr darauf ankommt, über welche Kanäle Unterstützung geleistet wird. Das ist gefährlich.
FactsThomas Held
Prüfenswerte duale Einkommenssteuer – Ein mit dem Föderalismus kompatibles Reformkonzept
November
Les think tanks libéraux rêvent d'institutionnaliser les foires aux idéesOctober
Der Schweiz geht es gut! Hören wir auf mit SchwarzmalereiSeptember
Pour une école obligatoire dès l'âge de 3 ansAugust
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Armut auf der HochpreisinselJune
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May
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