 | | Studies / conference reports
 | 2010 | | |  | 09/03/10 | Énergie pour l'économie et le bien-être D'où vient l'énergie, qui la consomme et pourquoi est-elle si importante pour notre bien-être? | | | | L’énergie est considérée comme une base importante du développement économique et du bien-être. Elle est utilisée aussi bien dans les processus de production de l’industrie et de l’agriculture que dans les services. C'est pourquoi, elle est souvent considéréé comme le troisième facteur de production à côté du travail humain et du capital.  | |  | 09/03/10 | Energia per l'economia e il benessere Da dove viene l'energia, chi la consuma e perché è importante per il nostro benessere. | | | | L’energia sta alla base della crescita economica e del benessere. Essa viene utilizzata sia nei processi produttivi industriali e agricoli che nel terziario. Di conseguenza spesso l’energia viene considerata insieme al lavoro umano e al capitale, il terzo fattore di produzione.  | |  | 2009 | | |  | 18/12/09 | Der Venture-Capital-Markt in der Schweiz Triebfeder der Innovationsfähigkeit | | | | Basierend auf Befragungen von Investoren, zeigt diese Studie auf, welchen Beitrag die Venutre-Capital-Industrie zur Erneuerung der Unternehmensdemographie und zur Innovationsfähigkeit der Schweizer Unternehmen leisten kann.  | |  | 10/12/09 | Das D A CH-Reformbarometer Reformpolitik in Deutschland, Österreich und der Schweiz
| | | | Gemeinsame Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln, der Wirtschaftskammer Österreich und Avenir Suisse  | |  | 23/11/09 | Glasfaser im Wettbewerb Die Zukunft des Telekommarktes zwischen Innovation und Regulierung | | | | Mit der Verlegung des Glasfasernetzes bis in die Haushalte vollzieht die Schweiz einen bedeutenden Schritt beim Ausbau ihrer Telekominfrastruktur. Dabei stellen sich Fragen bezüglich des künftigen Wettbewerbs- bzw. Regulierungsregimes, zumal die geltende Gesetzgebung keinen regulierten Netzzugang bei Glasfaser vorsieht.  | |  | 20/10/09 | Energie für Wirtschaft und Wohlstand Woher die Energie kommt, wer sie verbraucht und warum sie für unseren Wohlstand so wichtig ist | | | | Energie gilt als wichtige Grundlage für die wirtschaftliche Entwicklung und den Wohlstand. Energie wird sowohl in den Produktionsprozessen der Industrie als auch in der Landwirtschaft und dem Dienstleistungsgewerbe verwendet. Häufig wird daher die Energie als dritter Produktionsfaktor neben der menschlichen Arbeit und dem Kapital betrachtet.  | |  | 25/09/09 | Tagungsbericht des 14. Zermatter Symposiums Finanzmarktkrise: zwei Jahre danach | | | | Das 14. Zermatter Symposium unter dem Titel "Finanzmarktkrise: zwei Jahre danach" ging den Ursachen der Krise nach, analysierte die Rollen der verschiedenen Akteure und diskutierte Governance- und Regulierungsfragen. Der vorliegende Tagungsbericht enthält eine Zusammenfassung der mündlichen Ausführungen und Präsentationen der Referentinnen und Referenten.  | |  | 2008 | | |  | 04/12/08 | Das D A CH-Reformbarometer Reformpolitik in Deutschland, Österreich und der Schweiz
| | | | Gemeinsame Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln, der Wirtschaftskammer Österreich und Avenir Suisse  | |  | 22/09/08 | Die neue Zuwanderung Die Schweiz zwischen Brain-Gain und Überfremdungsangst | | | | Der Anteil der Migranten in der Schweiz liegt höher als in klassischen Einwanderungsländern wie Kanada und gar doppelt so hoch wie in den USA. Seit Jahrzehnten wird über die «Fremdarbeiter» oder Asylanten und deren Integration de- battiert. Umso erstaunlicher ist es, dass die Neue Zuwanderung hoch und höchst qualifizierter Menschen aus Nord- und Westeuropa noch kaum ins öffentliche Bewusstsein gedrungen ist. Der Sammelband beschreibt zum ersten Mal diese Neue Zuwanderung unter wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und politischen Aspekten. Namhafte Experten und engagierte Beobachter diskutieren die Chancen und Risiken der neuen Migration und die Position der Schweiz im internationalen Wettbewerb um Talente.  | |  | 12/07/08 | Globalisation: Comment la Suisse est gagnante Les chances et les risques d`une coopération mondiale dans les champs économiques et politiques | | | | Bien que les conséquences de la globalisation soient aujourd’hui largement discutées, il manque souvent des faits et des chiffres. Le « leporello » synthétise le sujet du point de vue de la Suisse et illustre le contexte de la mondialisation à l’aide de graphiques pertinents.  | |  | 12/07/08 | Globalizzazione: La Svizzera vincente Opportunità e rischi della collaborazione mondiale in economia e politica | | | | Le conseguenze della globalizzazione vengono continuamente messe in discussione ma spesso mancano cifre e dati concreti. Il nostro leporello presenta il tema dal punto di vista della Svizzera e illustra il contesto della globalizzazione attraverso dei grafici ben comprensibili.  | |  | 12/07/08 | Globalisierung: Wie die Schweiz gewinnt Die Chancen und die Risiken der weltweiten Zusammenarbeit in Wirtschaft und Politik | | | | Die Konsequenzen der Globalisierung werden heute zwar weit herum diskutiert, aber oft fehlt es an Fakten und Zahlen. Das Leporello stellt daher das Thema aus der Sicht der Schweiz dar und veranschaulicht den Kontext der Globalisierung anhand einfacher und verständlicher Grafiken.  | |  | 26/06/08 | Strategien für die Schweizer Elektrizitätsversorgung im europäischen Kontext
| | | | In der Debatte über die zukünftige Stromversorgung gehen zwei Aspekte oft vergessen. Zum einen spielt für die Volkswirtschaft nicht nur die Versorgungssicherheit, sondern auch der Preis eine ganz entscheidende Rolle. Zum anderen ist die Schweiz ist keine Strominsel. Diskussionen über die künftige Stromversorgung müssen daher den europäischen Kontext einbeziehen. Eine neue Studie von Avenir Suisse analysiert die Auswirkungen unterschiedlicher europäischer Szenarien auf den Schweizer Elektrizitätsmarkt und kommt zum Schluss, dass eine Strategie, die auf die Erneuerung der Kernkraft setzt, klare volkswirtschaftliche Vorteile aufweist.  | |  | 2007 | | |  | 17/12/07 | La croissance, une chance pour des réformes fondamentales analyse du développement économique et esquisse de réformes pour une Suisse prospère | | | | La croissance conjoncturelle actuelle ne suffit pas pour garantir à long terme un développement économique soutenu en Suisse. Peu d ‘indications montrent une transformation structurelle en profondeur qui augmenterait durablement la croissance de notre économie. Ce sont là les deux principaux résultats de l’étude de Frank Bodmer publiée par Avenir Suisse et intégrant une esquisse de réformes pour une Suisse prospère.  | |  | 22/11/07 | Das «D-A-CH Reformbarometer»
Reformpolitik in Deutschland, Österreich und der Schweiz:
Die Schweiz holt auf | | | | Ein Vergleich der Reformpolitik in Deutschland, Österreich und der Schweiz, durchgeführt durch das IW Köln, die Wirtschaftskammer Österreich sowie Avenir Suisse.  | |  | 18/09/07 | Elektrizitätsmarkt: Wettbewerb und Entflechtung des «Swiss Grid» Diskussionspapier | | | | Im Hinblick auf die bevorstehende Marktöffnung untersucht der Beitrag die Wirkungen der bestehenden, vor allem staatlich geprägten Eignerstrukturen im Elektrizitätsmarkt. Dabei zeigt sich, dass die engen Verflechtungen zwischen den Marktakteuren, insbesondere zwischen den Verbundunternehmen als Produzenten und der Netzbetreiberin Swissgrid, Hindernisse für einen effektiven Wettbewerb sind. Die Liberalisierung stellt jedoch keinen Selbstzweck dar, vielmehr werden davon Wachstumswirkungen für die Gesamtwirtschaft erwartet. Um die Voraussetzungen für einen funktionierenden Wettbewerb zu schaffen, müsste eine konsequentere Entflechtung der Eignerstrukturen vorgenommen werden.  | |  | 24/08/07 | Aufschwung als Reformchance Analyse der Wirtschaftsentwicklung und Reformskizze für eine prosperierende Schweiz | | | | Die aktuelle wirtschaftliche Entwicklung reicht nicht aus, um hinsichtlich der schweizerischen Wachstumsschwäche Entwarnung zu geben. Anzeichen für einen tief greifenden, grundlegenden Strukturwandel, der unsere Wirtschaft auf einen anhaltend höheren Wachstumspfad bringen wird, sind kaum auszumachen. Das sind zwei Hauptresultate einer aktuellen Studie von Frank Bodmer, die von Avenir Suisse zusammen mit einer Reformskizze für eine prosperierende Schweiz herausgegeben wird.  | |  | 2006 | | |  | 04/12/06 | Das D-A-CH Reformbarometer Reformpolitik in Deutschland, Österreich und der Schweiz | | | | Die wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen in der Schweiz sind immer noch sehr gut, die wirtschaftspolitische Reformtätigkeit im Vergleich zu unseren Nachbarländern Deutschland und Österreich jedoch bescheiden. Die gute Ausgangslage verleitet zu einem Status quo-Denken und einem nur zögerlichen Anpacken von Reformen.  | |  | 23/11/06 | Der befreite Bauer Anstösse für den agrarpolitischen Richtungswechsel | | | | Unter dem Titel «Der befreite Bauer» plädiert das neue Buch von Avenir Suisse für einen Richtungswechsel in der Agrarpolitik. Ein Autorenteam mit namhaften Experten legt dar, warum die heutigen Regulierungen den Strukturwandel bremsen und damit unternehmerische und innovative Bauern behindern. Auch die hohen Preise für Nahrungsmittel in der Schweiz sind wesentlich durch Wettbewerbsbeschränkungen verursacht, die aus dem Agrarschutz hervorgehen. Die Studie skizziert den Übergang zu einer Landwirtschaft, in welcher bäuerliche Unternehmer das Geschehen bestimmen.  | |  | 17/10/06 | Wirtschaftspolitische Mythen Argumente zur Versachlichung der Debatte | | | | Wenn Reformvorschläge als «neoliberale Machenschaften» verunglimpft werden, ist dies ein Zeichen für eine emotional aufgeladene mediale Auseinandersetzung. Um diese Debatte zu versachlichen, haben Kurt Schiltknecht und Jürg de Spindler ein Buch herausgegeben, das die gängigsten wirtschaftspolitischen Mythen auf ihren Realitätsgehalt überprüft.  | |  | 20/03/06 | Teure Grenzen Die volkswirtschaftlichen Kosten der Zollschranken: 3,8 Milliarden Franken | | | | Die Studie über die volkswirtschaflichen «Kosten der Zollschranken» von Ruedi Minsch und Peter Moser (beide HTW Chur) beruht auf einer breit angelegten Umfrage bei 612 Unternehmen. Ergebnis: Zollbedingte Kosten verteuern die Export um 1.9 Prozent, die Importe um 2.3 Prozent.  | |  | 2005 | | |  | 17/11/05 | Das D-A-CH Reformbarometer
Ein Vergleich der Reformpolitik in Deutschland, Österreich und der Schweiz. | | | | Ein Vergleich der Reformpolitik in Deutschland, Österreich und der Schweiz, durchgeführt durch das IW Koeln, die Wirtschaftskammer Österreich sowie Avenir Suisse. Avenir Suisse, November 2005.  | |  | 16/11/05 | Die Warenexporte Schweiz und Österreichs im Vergleich Bearbeitete Kurzfassung einer im Auftrag von Avenir Suisse erstellten Studie von Bernhard Mahlberg, Industriewissensschaftliches Institut, Wien. | | | | Avenir Suisse präsentiert in dieser Studie einen Vergleich der Dynamik der schweizerischen und österreichischen Warenexporte seit der ersten Hälfte der 1990er-Jahre. In der Studie wurden neben der Erörterung von Integrationseffekten (EU-Beitritt) auch andere mögliche Ursachen für die höhere Exportdynamik von Österreich untersucht.  | |  | 20/10/05 | Die Besteuerung der Unternehmen in der Schweiz Eine Übersicht | | | | Die Übersicht beruht auf einem ausführlichen Hauptbericht, der im Rahmen eines Avenir Suisse-Projekts für eine «Radikale Reform der Unternehmensbesteuerung» als Teilprojekt an Dominic Rohner und Yves Flückiger der Universität Genf in Auftrag gegegeben worden ist.  | |  | 30/08/05 | Diagnose Wachstumsschwäche
Die Debatte über die fehlende Dynamik der schweizerischen Volkswirtschaft | | | | Tagungsband zur Wachstumskonferenz vom 4. März 2005 mit Beiträgen von Frank Bodmer , Silvio Borner, Aymo Brunetti, Axel Dreher, Lars P. Feld, Serge Gaillard, Gebhard Kirchgässner, Ulrich Kohli, Jan-Egbert Sturm, Marc Surchat, Christian Trunz sowie von C. Christian von Weizsäcker. Avenir Suisse, August 2005.  | |  | 2004 | | |  | 21/09/04 | Eine Steuerreform für mehr Wachstum in der Schweiz
| | | | In einer globalen Wirtschaft spielt die Besteuerung der Kapitaleinkommen eine bedeutende Rolle für die Standortattraktivität eines Landes. Sie ist deshalb ein zentrales Element jeder Wachstumspolitik. In der Studie präsentiert Prof. Christian Keuschnigg, Universität St. Gallen, ein Konzept für eine grundlegende Reform der Besteuerung von Unternehmensgewinnen und Kapitaleinkommen. Avenir Suisse, September 2004.  | |  | 01/06/04 | Décoller Assemblage sur le blocage de la Suisse. | | | | Cette publication donne aux lecteurs une vision rapide des différents chemins complémentaires pour sortir de l'impasse du blocage de la Suisse.  | |  | 23/04/04 | Wohlstand ohne Wachstum Eine Schweizer Illusion | | | | Die Publikation ergründet die Ursachen der chronischen Wachstumsschwäche der Schweiz. Die Autoren Silvio Borner und Frank Bodmer präsentieren einen Katalog mit konkreten wirtschaftspolitischen Vorschlägen und diskutieren ausführlich die institutionellen Rahmenbedingungen und deren mögliche Reform.  | |  | 04/03/04 | Ökonomik der Reform Wege zu mehr Wachstum in der Schweiz / in Deutschland | | | | Das Hamburgische Welt-Wirtschafts-Archiv (HWWA) und Avenir Suisse präsentierten im März 2004 zwei parallele Studien über die Gründe, warum Reformen in Deutschland und in der Schweiz so schwer durchzuführen sind.  | |  | 2003 | | |  | 06/09/03 | Cavalier seul La Suisse 10 ans après le non à l`EEE | | | | Il y a 10 ans déjà que le peuple et les cantons ont refusé l'entrée dans l'Espace Economique Européen (EEE). Cette décision a bloqué l'intégration de la Suisse dans le marché unique européen. Les politiques avaient annoncé alors la mise en œuvre d'importantes réformes économique pour éviter de prendre du retard par rapport aux autres pays européens. Qu’en est-il aujourd’hui ?  | |  | 28/04/03 | Der Strom des Lebens Strompreise: Schweizer KMU immer stärker benachteiligt | | | | Der zweite Strompreisvergleich von Avenir Suisse und Enterprise.ch, der in der Mai-Beilage 2003 des Wirtschaftmagazins BILANZ erschien, zeigte besonders hohe Strompreise für die KMU. 2003 mussten die schweizer KMU 45 Prozent höhere Strompreise gegenüber den europäischen Konkurrenten verkraften. Avenir Suisse, Mai 2003.  | |  | 2002 | | |  | 06/12/02 | Der Alleingang Die Schweiz 10 Jahre nach dem EWR-Nein. | | | | Wirtschaftspolitische Bilanz der Dekade nach dem EWR-Nein von 1992. Das Buch zeigt unmissverständlich auf, wie der Vorsprung der Schweiz in den letzten zehn Jahren in praktisch allen Bereichen geschmolzen ist, und welche Defizite in Bezug auf Marktöffnungen und Liberalisierungen, vor allem im Bereich des «Service public», zu verzeichnen sind.  | |  | 11/03/02 | Ein gemeinsames Funknetz für UMTS in der Schweiz
| | | | Die Studie, bestehend aus einem rechtlichen, einem ökonomischen und einem technischen Gutachten, zeigte auf, dass ein gemeinsames UMTS-Funknetz aller Betreiber zu weniger Antennen, einem günstigeren Netzaufbau, einer rascheren flächendeckenden Versorgung und zu höherer Qualität führen könnte. Die skeptisch aufgenommene Studie erhielt vor dem Hintergrund neuerer – realistischerer – Entwicklungen der UMTS-Technologien und wachsender Opposition gegen mobile Funknetze neue Aktualität.  | |  | 01/01/02 | Licht in die Stromdebatte Sonderbeilage BILANZ zur Elektrizitätsmarktliberalisierung | | | | Avenir Suisse verfasste in Zusammenarbeit mit der BILANZ eine Sonderbeilage in Magazin-Form zu den Themen Strom und Energie. Sie enthalten unter anderem u.a.einen gesamtschweizerischen Preisvergleich, der die beträchtlichen und nur schwer nachvollziehbaren innerschweizerischen Strompreisunterschiede aufzeigt. Avenir Suisse, Januar 2002.  | |
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