Unsere Publikationen

Negativzinsen: Ein Experiment mit ungewissem Ausgang

Finanzielle Repression als reale Bedrohung

Negative Nominalzinsen sind ein Novum in der Geldpolitik und die mit ihnen verbundenen Risiken schwer abzuschätzen. Vor allem die Sozialversicherungen sind nicht auf ein Umfeld extrem tiefer Zinsen vorbereitet. Hier gibt es dringenden Handlungsbedarf. Trotz günstigen Verschuldungsmöglichkeiten für den Staat muss auch im Interesse der kommenden Generationen an der Schuldenbremse festgehalten werden.
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CH 1995 2035

Globale Trends, nationale Herausforderungen, liberale Lösungen

In der Webpublikation «CH 1995 2035 – globale Trends, nationale Herausforderungen, liberale Lösungen» bietet Avenir Suisse eine grafisch aufbereitete Lagebeurteilung der Schweiz.
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Neue Massstäbe für die Alterspflege

Kantonsmonitoring 7: Organisation und Finanzierung einer gesellschaftlich immer wichtigeren Aufgabe

Das Thema Alterspflege betrifft die Jungen, denn bis 2035 wird die Zahl der Hochbetagten (80+) im Verhältnis zur Aktivbevölkerung um 70% zunehmen. Unser 7. Kantonsmonitoring analysiert die Versorgungsstrukturen der Alterspflege in den 26 Kantonen und rechnet vor, dass in der Schweiz jährlich 1,9 Mrd. Fr. eingespart werden könnten, wenn alle mindestens so effizient arbeiten würden wie der Schweizer Durchschnitt. Um das Optimierungspotenzial voll auszuschöpfen, braucht es eine Gesamtsicht, die nicht nur bei den Kosten, sondern auch in der Organisation und der Finanzierung ansetzt.
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Auswege aus dem Regulierungsdickicht II

Lernen von ausländischen Erfahrungen

Das Thema Regulierungen, vor allem ihr stetiges Wachstum, beschäftigt die Schweizer Öffentlichkeit schon seit langem. Wiederkehrende Versuche zur Bekämpfung der Regulierungsflut konnten aber bisher keine namhaften Erfolge verbuchen. Für das neue «avenir debatte» haben Peter Buomberger und Tobias Schlegel im Ausland nach erfolgversprechenden Ansätzen gesucht. Sie empfehlen für die Schweiz One-in-one-out-Regeln, Verfallsdaten für Gesetze, mehr Augenmass bei der Übernahme internationaler Standards, die Prüfung eines Zero-Based-Regulation-Ansatzes und eine gesamtwirtschaftliche Regulierungsbremse.
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Wachstum – weshalb, wieviel und wie?

Ein neues «avenir spezial» (mit Grafikbeilage) über Wachstum und technischen Fortschritt

Kann die Wirtschaft immer weiter wachsen? Wohin soll stetiges Wachstum noch führen? – Das neue avenir spezial «Wachstum – weshalb, wieviel und wie?» vereint Beiträge zu einem Thema, das alle betrifft, aber dennoch schwer fassbar bleibt. Verwöhnt durch ein jahrzehntelang steigendes Bruttoinlandprodukt breiten sich Wohlstandsmüdigkeit und Wachstumsskepsis aus. Die Publikation zeigt auf, was wir dem wirtschaftlichen Wachstum verdanken – aber auch, wie es verantwortungsvoll gestaltet werden muss.
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Wo steht die Schweiz?

Ein Grafikkalender zur Lage der Nation

Der Jahreskalender präsentiert anhand von 24 grafischen Darstellungen verschiedene Zahlen und Fakten zur Schweiz. Einige der Grafiken zeigen Bekanntes in einer neuen Perspektive oder illustrieren Zusammenhänge, andere wiederum rütteln an verbreiteten Vorurteilen.
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Bilateralismus – was sonst?

Eigenständigkeit trotz Abhängigkeit

Die bilateralen Verträge mit der EU waren in wirtschaftlicher Hinsicht gut für die Schweiz. Neben den grossen Unternehmen gehören auch die KMU, die Konsumenten und der Mittelstand zu den Gewinnern. Eine Kündigung der Bilateralen wäre zu riskant, weil letztere zu einer bisher unerreichten Verflechtung der Schweiz mit der EU geführt haben und die Schweiz nicht zum Ausgangspunkt zurückkehren kann. Es fehlen auch geeignete Alternativen.
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Gleichstellung

Warum der Arbeitsmarkt nicht versagt

Die Frauen sind in der Schweizer Arbeitswelt auf dem Vormarsch. Seit Jahren steigen ihre Löhne schneller als jene der Männer. Gleichzeitig verfestigt sich aber in der Öffentlichkeit die Überzeugung, dass Unternehmen Frauen diskriminieren, weil ihr Durchschnittslohn noch rund 19% tiefer liegt. Die neue Publikation von Avenir Suisse «Gleichstellung – Warum der Arbeitsmarkt nicht versagt» widerlegt diese Interpretation. Lohnunterschiede lassen sich weitgehend auf individuelle Entscheide bezüglich Karriere und Berufswahl zurückführen.
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Watch the Swiss

Einsichten aus dem Ausland

Was ist das Besondere an der Schweiz? Wo liegen ihre Stärken, wo ihre Schwächen? Für unser druckfrisches Buch «Watch the Swiss» haben wir Persönlichkeiten rund um den Globus um ihre Meinung zur Schweiz gebeten. Es freut uns sehr, dass wir, neben vielen anderen, so unterschiedliche Persönlichkeiten wie Udo Di Fabio, Ottmar Hitzfeld, Wolfgang Schüssel, Lim Siong Guan, Jonathan Steinberg oder Helen Zille für einen Beitrag gewinnen konnten – und für das Vorwort niemand geringeren als Aussenminister und Bundesrat Didier Burkhalter.
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Gefährdete Konsumentenfreiheit

Wie die heutigen und morgigen Konsummöglichkeiten beschränkt werden

Zwei zentrale Institutionen der schweizerischen Konsumentenpolitik – das Büro für Konsumentenfragen (BFK) und die Eidgenössische Kommission für Konsumentenfragen (EKK) – sind dieses Jahr fünfzig Jahre alt geworden. Doch, wie Projektleiter Samuel Rutz im neuen «avenir debatte» feststellt, sind nicht nur diese Institutionen inzwischen etwas angegraut, sondern die gesamte schweizerische Konsumentenpolitik. War das Bild des wehrlosen Konsumenten schon immer ein Zerrbild, entspricht es in der heutigen Informationsgesellschaft erst recht nicht mehr der Realität.
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Passives Wahlrecht für aktive Ausländer

Möglichkeiten für politisches Engagement auf Gemeindeebene

Die Schweiz ist ein Einwanderungsland. Knapp ein Viertel der dauerhaft ansässigen Wohnbevölkerung hat keinen Schweizer Pass und somit keine Möglichkeit der politischen Mitsprache. Wie eine Studie von Tibère Adler, Hugo Moret, Nicole Pomezny und Tobias Schlegel zeigt, wurden aber auf Gemeindeebene – vor allem in der Westschweiz, zum Teil aber auch in der Deutschschweiz – gute Erfahrungen mit dem passiven Wahlrecht für Ausländer gemacht. Dies könnte den anderen Regionen als Inspiration dienen.
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Wettbewerbsfähig mit starkem Franken

Ein «avenir spezial» im Nachgang des SNB-Entscheids vom 15. Januar

Im Umgang mit dem starken Franken sind primär die Unternehmen gefordert. Der Wirtschaftspolitik kommt die Aufgabe zu, längst fällige – und nota bene bekannte – Verbesserungen der Standortqualität zügig in Angriff zu nehmen. Das neue avenir spezial «Wettbewerbsfähig mit starkem Franken» präsentiert 10 Thesen, wie die Politik und die Wirtschaft mit klugen wirtschafts- und unternehmenspolitischen Massnahmen auf die Höherbewertung des Frankens reagieren können.
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Kapital und Kapitalsteuern

Zahlen und Fakten zum Vermögen in der Schweiz

Mit der Finanzkrise hat die Diskussion um Vermögensungleichheiten und Kapitalsteuern neuen Schwung erhalten. Die Schweiz ist hierbei keine Ausnahme. Gleich mehrere Volksinitiativen zielten in den letzten Jahren auf eine höhere Besteuerung des Kapitals. Aber wie ist das Vermögen in der Schweiz überhaupt verteilt? Und in welchem Ausmass wird das Kapital belastet? Diese Fragen beantwortet das neue «avenir standpunkte».
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