Unsere Publikationen

NFA 2 – Für die Revitalisierung des Schweizer Föderalismus

Der föderalistische Staatsaufbau trägt dazu bei, dass das Schweizer Staatswesen in der globalisierten Welt bei den Bürgern eine hohe Akzeptanz geniesst. Um diesen Standortvorteil auch in Zukunft zu sichern, fordert die neue Studie von Avenir Suisse eine «NFA 2» zur grundsätzlichen Revitalisierung des Schweizer Föderalismus. Der Umgang mit den Transferleistungen zwischen den Kantonen soll geklärt und eine klarere Aufgabentrennung zwischen Bund und Kantonen aufgegleist werden. Mit einer umfassenden Dezentralisierungsstrategie sollen die Handlungsautonomie und der Gestaltungsspielraum der Kantone wieder erhöht werden.
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Der Avenir-Suisse-Freiheitsindex 2016: Neue Indikatoren in neuem Kleid

Ein interaktiver Ansatz für den Vergleich ziviler und ökonomischer Freiheiten in den Schweizer Kantonen

Alljährlich erscheint der Avenir-Suisse-Freiheitsindex, der die einzelnen Kantone nach verschiedensten Freiheitskriterien vergleicht. Die neueste Ausgabe wurde gegenüber den Vorjahren mit neuen liberalen Indikatoren erweitert. Erneut kann der Kanton Aargau seine Spitzenposition behaupten, am Schluss des Rankings steht weiterhin der Kanton Genf. Neu ist auch die grafische Aufbereitung: Die interaktive Ausgestaltung erlaubt es, einen individuellen Freiheitsindex für die Kantone zusammenzustellen und direkt zu vergleichen.
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Das Märchen vom Tafelsilber

Eine Privatisierungsagenda für die Schweiz

Die Schweiz verfügt über ein breites Unternehmensportfolio unter staatlicher Kontrolle. Die finanziellen Risiken dieser Unternehmen, die sich immer öfter auf wettbewerblichen und globalen Märkten behaupten müssen, tragen die Steuerzahler. Avenir Suisse lanciert mit einer neuen Studie die notwendige Diskussion darüber, welche Risiken den Schweizer Steuerzahlerinnen und Steuerzahlern weiterhin zugemutet werden sollen und wo eine Privatisierung von Staatsunternehmen aus politischer, aber auch aus betrieblicher Sicht von Vorteil wäre.
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Finanzpolitik im Härtetest

Teil 1: Die Schuldenbremse erweitern statt ausbremsen

Die Schweiz gilt als Hort der finanzpolitischen Stabilität, doch zunehmende Ausgaben lassen die Belastung für den Staat steigen. Der Ruf nach einer Lockerung der bewährten Schuldenbremse liegt da nahe. Dies widerspricht allerdings dem Wunsch der finanzpolitisch zurückhaltend denkenden Schweizer Bevölkerung, wie eine Umfrage von Avenir Suisse zusammen mit der Forschungsstelle Sotomo aufzeigt. Die Schuldenbremse sollte angesichts der finanzpolitisch schwierigen Zukunftsaussichten daher sogar erweitert werden. Gespart werden sollte gemäss der Bevölkerung vorrangig bei der Verwaltung und der Landwirtschaft.
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Handel statt Heimatschutz

Eine 3-Säulen-Strategie für die Aussenwirtschaft der Schweiz

Als kleine, offene Volkswirtschaft verdient die Schweiz den Grossteil ihres Einkommens im Ausland. Zur langfristigen Sicherung der Prosperität postuliert Avenir Suisse im aktuellen Debattenpapier «Handel statt Heimatschutz» eine 3-Säulen-Strategie für die Aussenwirtschaft: Weiterführung und Vertiefung des bilateralen Wegs mit der EU, die Förderung des Freihandels mit Ländern ausserhalb der EU sowie die Öffnung der Binnenwirtschaft, vor allem im Dienstleistungs- und Agrarbereich.
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Negativzinsen: Ein Experiment mit ungewissem Ausgang

Finanzielle Repression als reale Bedrohung

Negative Nominalzinsen sind ein Novum in der Geldpolitik und die mit ihnen verbundenen Risiken schwer abzuschätzen. Vor allem die Sozialversicherungen sind nicht auf ein Umfeld extrem tiefer Zinsen vorbereitet. Hier gibt es dringenden Handlungsbedarf. Trotz günstigen Verschuldungsmöglichkeiten für den Staat muss auch im Interesse der kommenden Generationen an der Schuldenbremse festgehalten werden.
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CH 1995 2035

Globale Trends, nationale Herausforderungen, liberale Lösungen

In der Webpublikation «CH 1995 2035 – globale Trends, nationale Herausforderungen, liberale Lösungen» bietet Avenir Suisse eine grafisch aufbereitete Lagebeurteilung der Schweiz.
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Neue Massstäbe für die Alterspflege

Kantonsmonitoring 7: Organisation und Finanzierung einer gesellschaftlich immer wichtigeren Aufgabe

Das Thema Alterspflege betrifft die Jungen, denn bis 2035 wird die Zahl der Hochbetagten (80+) im Verhältnis zur Aktivbevölkerung um 70% zunehmen. Unser 7. Kantonsmonitoring analysiert die Versorgungsstrukturen der Alterspflege in den 26 Kantonen und rechnet vor, dass in der Schweiz jährlich 1,9 Mrd. Fr. eingespart werden könnten, wenn alle mindestens so effizient arbeiten würden wie der Schweizer Durchschnitt. Um das Optimierungspotenzial voll auszuschöpfen, braucht es eine Gesamtsicht, die nicht nur bei den Kosten, sondern auch in der Organisation und der Finanzierung ansetzt.
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Auswege aus dem Regulierungsdickicht II

Lernen von ausländischen Erfahrungen

Das Thema Regulierungen, vor allem ihr stetiges Wachstum, beschäftigt die Schweizer Öffentlichkeit schon seit langem. Wiederkehrende Versuche zur Bekämpfung der Regulierungsflut konnten aber bisher keine namhaften Erfolge verbuchen. Für das neue «avenir debatte» haben Peter Buomberger und Tobias Schlegel im Ausland nach erfolgversprechenden Ansätzen gesucht. Sie empfehlen für die Schweiz One-in-one-out-Regeln, Verfallsdaten für Gesetze, mehr Augenmass bei der Übernahme internationaler Standards, die Prüfung eines Zero-Based-Regulation-Ansatzes und eine gesamtwirtschaftliche Regulierungsbremse.
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Wachstum – weshalb, wieviel und wie?

Ein neues «avenir spezial» (mit Grafikbeilage) über Wachstum und technischen Fortschritt

Kann die Wirtschaft immer weiter wachsen? Wohin soll stetiges Wachstum noch führen? – Das neue avenir spezial «Wachstum – weshalb, wieviel und wie?» vereint Beiträge zu einem Thema, das alle betrifft, aber dennoch schwer fassbar bleibt. Verwöhnt durch ein jahrzehntelang steigendes Bruttoinlandprodukt breiten sich Wohlstandsmüdigkeit und Wachstumsskepsis aus. Die Publikation zeigt auf, was wir dem wirtschaftlichen Wachstum verdanken – aber auch, wie es verantwortungsvoll gestaltet werden muss.
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Wo steht die Schweiz?

Ein Grafikkalender zur Lage der Nation

Der Jahreskalender präsentiert anhand von 24 grafischen Darstellungen verschiedene Zahlen und Fakten zur Schweiz. Einige der Grafiken zeigen Bekanntes in einer neuen Perspektive oder illustrieren Zusammenhänge, andere wiederum rütteln an verbreiteten Vorurteilen.
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Bilateralismus – was sonst?

Eigenständigkeit trotz Abhängigkeit

Die bilateralen Verträge mit der EU waren in wirtschaftlicher Hinsicht gut für die Schweiz. Neben den grossen Unternehmen gehören auch die KMU, die Konsumenten und der Mittelstand zu den Gewinnern. Eine Kündigung der Bilateralen wäre zu riskant, weil letztere zu einer bisher unerreichten Verflechtung der Schweiz mit der EU geführt haben und die Schweiz nicht zum Ausgangspunkt zurückkehren kann. Es fehlen auch geeignete Alternativen.
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Gleichstellung

Warum der Arbeitsmarkt nicht versagt

Die Frauen sind in der Schweizer Arbeitswelt auf dem Vormarsch. Seit Jahren steigen ihre Löhne schneller als jene der Männer. Gleichzeitig verfestigt sich aber in der Öffentlichkeit die Überzeugung, dass Unternehmen Frauen diskriminieren, weil ihr Durchschnittslohn noch rund 19% tiefer liegt. Die neue Publikation von Avenir Suisse «Gleichstellung – Warum der Arbeitsmarkt nicht versagt» widerlegt diese Interpretation. Lohnunterschiede lassen sich weitgehend auf individuelle Entscheide bezüglich Karriere und Berufswahl zurückführen.
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