EU

Konkurrenzkampf unter Finanzdienstleistern

Der Zugang zu ausländischen Märkten ist für die Schweizer Banken essenziell. Doch Protektionismus und die Re-Regulierung nach der Finanzkrise erschweren den Marktzugang enorm. Jakob Schaad, Vizedirektor, Leiter Strategische Politikanalyse und Forschungsleiter Leistungsfähige Infrastrukturen und Märkte von Avenir Suisse, spricht über Lösungsansätze.
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Schlagwörter: EU, Finanzmarkt

Erfolgreiche Nachbarschaft mit Ausbaupotenzial

Alexander Van der Bellen hat mit seinem Antrittsbesuch in der Schweiz die langjährige Tradition fortgesetzt, dass der erste Staatsbesuch eines österreichischen Bundespräsidenten jeweils nach Bern führt. Zur Freude von Avenir Suisse nahm sich der hohe Gast aus Wien Zeit für einen Gedankenaustausch mit Vertretern der Denkfabrik sowie Persönlichkeiten aus Wirtschaft und Politik.
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Schlagwörter: EU, Globalisierung

Notwendige Weiterentwicklung des Aussenwirtschaftsnetzes

Im internationalen Vergleich verfügt die Schweiz über ein beachtliches Netzwerk an Freihandelsabkommen. Um die Wettbewerbsvorteile für die Aussenwirtschaft zu sichern, sollten bisherige Abkommen noch vertieft und neue abgeschlossen werden.
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Schlagwörter: Aussenhandel, Bilaterale, EU, Internationale Organisationen

Binnenmigration zwischen Sachlichkeit und Emotionen

Dass sich die Fliehkräfte in den Mitgliedländern der EU verstärken, war schon Ende 2014 absehbar. Kein Geringerer als Günter Verheugen, ehemaliger Vizepräsident der Europäischen Kommission, wies im Rahmen einer Avenir-Suisse-Veranstaltung eindringlich auf das Risiko hin, das sich mit dem Brexit nun schockartig bewahrheitet hat. Ein Blick zurück zeigt den politischen Handlungsbedarf für die Zukunft auf.
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Schlagwörter: EU, Globalisierung

Die EU in der Post-Brexit-Ära

Mit dem Brexit erfährt das von Avenir Suisse Ende 2014 gemeinsam mit drei europäischen Think Tanks aus Deutschland, Polen und der Türkei verfasste Reformdokument «The Future of European Integration: A Reform Call» gleichsam ein Revival. Dieses europäische Gemeinschaftsprojekt, das unter der Leitung des früheren Vizepräsidenten und Mitglied der EU-Kommission Günter Verheugen stand, war als Orientierungsinput für die neue EU-Kommission gedacht, die im Herbst 2014 ihre Arbeit aufnahm.
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Schlagwörter: Demokratieentwicklung, EU, Globalisierung

Bad News for the Swiss

Aus Schweizer Warte gibt es kaum einen Grund, sich über den EU-Austritt der Briten zu freuen. Im Gegenteil: Für das Nicht-EU-Land Schweiz wiegt die Entscheidung Grossbritanniens schwer. Avenir Suisse nennt die Gründe und entwirft Szenarien, was der «Brexit» mittel- bis langfristig für die Position der Schweiz bedeuten könnte.
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Schlagwörter: EU, Globalisierung

Schlupfloch zum Glück – eine Ostergeschichte

Die Osterzeit bietet Gelegenheit, sich wirtschaftlich mit den Themen Eier, Eierverordnung, Osterhase und vor allem mit ganz viel Glück auseinanderzusetzen. Die Genfer dienen uns unter diesem Aspekt als Vorbild. Sie haben es verstanden, ihr Glück bereits vor langer Zeit in die eigenen Hände zu nehmen – mit positiven Auswirkungen bis heute.
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Schlagwörter: Agrarpolitik, EU, Freihandel

Die Subsidiarität im Härtetest

Wer kann, darf in der EU regulieren? Welche Entscheidungen können die einzelnen Mitgliedstaaten noch autonom fällen? Die Ergebnisse des EU-Grossbritannien-Gipfels haben den Optimismus jener, die auf eine nachhaltige Dezentralisierung im europäischen Gebilde hofften, gedämpft. Die bisherigen Erfahrungen haben einmal mehr bestätigt, dass es ausserordentlich schwierig ist, grössere Vertragsveränderungen bei den vielen verschiedenen Mitgliedsstaaten durchzusetzen.
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Schlagwörter: EU

Über die Bilateralen entscheidet letztlich die Verteilungsfrage

Die Bilateralen waren ein Gewinn für die Schweiz. Darin stimmen die Studien von BAK, Ecoplan und Avenir Suisse überein. Aber nur wenn sich eine klare Mehrheit der Bevölkerung zu den Gewinnern des bilateralen Wegs zählt, kann die Schweiz auch eine auf Dauer stabile Beziehung mit der EU aufbauen.
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Schlagwörter: Bilaterale, EU, Verteilung

Bilateralismus – was sonst?

Die bilateralen Verträge mit der EU waren in wirtschaftlicher Hinsicht gut für die Schweiz. Neben den grossen Unternehmen gehören auch die KMU, die Konsumenten und der Mittelstand zu den Gewinnern. Eine Kündigung der Bilateralen wäre zu riskant, weil letztere zu einer bisher unerreichten Verflechtung der Schweiz mit der EU geführt haben und die Schweiz nicht zum Ausgangspunkt zurückkehren kann. Es fehlen auch geeignete Alternativen.
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Publikationen
Schlagwörter: Bilaterale, EU, Freihandel