Verteilung

Welthandel in neuer Wirklichkeit

Die Wahl von Donald Trump zum 45. Präsidenten der USA ist eine Weichenstellung mit globalen Auswirkungen, die praktisch alle Politikbereiche tangiert. Der Entscheid übertrifft für die Schweiz die Bedeutung des Brexit. Peter Grünenfelder, Patrik Schellenbauer, Patrick Dümmler, Fabian Schnell und Marco Salvi von Avenir Suisse geben eine erste Einschätzung auf die Auswirkungen der amerikanischen Präsidentschaftswahlen aus ökonomischer Sicht.
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Schlagwörter: Globalisierung, Verteilung, Wohlstand

«Der Agrarschutz vernichtet Wohlstand»

Anlässlich der Publikation der neuen Studie «Handel statt Heimatschutz – Eine 3-Säulen-Strategie für die Aussenwirtschaft der Schweiz» fordert Peter Grünenfelder eine Ausweitung der bilateralen Verträge mit der EU. Ungeachtet der hitzigen Zuwanderungsdebatte appelliert der Direktor von Avenir Suisse an die ökonomische Vernunft der Bevölkerung.
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Schlagwörter: Agrarpolitik, Freihandel, Globalisierung, Verteilung, Wohlstand

Fünf Gründe, die gegen Staatsfonds sprechen

Staatsfonds überzeugen als Idee nicht – man kann es drehen und wenden, wie man will. Die geldpolitische Unabhängigkeit der SNB würde dadurch ernsthaft gefährdet, ausserdem wäre sie in einen ständigen Verteilungskampf und damit in ein permanentes politisches Gerangel um rivalisierende Verwendungszwecke eingebunden.
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Schlagwörter: SNB, Verteilung

Das eine Prozent

Gerechtigkeit in Steuerfragen ist ein Dauerbrenner in der politischen Diskussion. Fast jeder Versuch, die Lasten fair zu verteilen, schafft neue Ungerechtigkeiten. Dass die Reichen jedoch den Löwenanteil am Steuereinkommen beitragen, ist unbestritten. Ein Blick in die Statistik zeigt das Ausmass der steuerlichen Umverteilung.
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Schlagwörter: Steuern, Verteilung, Wohlstand

Wo steht die Schweiz?

Der Jahreskalender präsentiert anhand von 24 grafischen Darstellungen verschiedene Zahlen und Fakten zur Schweiz. Einige der Grafiken zeigen Bekanntes in einer neuen Perspektive oder illustrieren Zusammenhänge, andere wiederum rütteln an verbreiteten Vorurteilen.
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Publikationen
Schlagwörter: Demokratie, Ordnungspolitik, Verteilung, Wirtschaftspolitik

Über die Bilateralen entscheidet letztlich die Verteilungsfrage

Die Bilateralen waren ein Gewinn für die Schweiz. Darin stimmen die Studien von BAK, Ecoplan und Avenir Suisse überein. Aber nur wenn sich eine klare Mehrheit der Bevölkerung zu den Gewinnern des bilateralen Wegs zählt, kann die Schweiz auch eine auf Dauer stabile Beziehung mit der EU aufbauen.
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Schlagwörter: Bilaterale, EU, Verteilung

Bilaterale: Mehrheit muss sich als Gewinner fühlen

Endlich scheint Bewegung in den Konflikt um die Umsetzung der Zuwanderungsinitiative zu kommen. Welche Konzessionen die EU der Schweiz angesichts ihrer internen Probleme machen kann und wird, steht jedoch ebenso in den Sternen wie, ob die angedachte Schutzklausel die Zuwanderung tatsächlich zu bremsen vermag. Im Grunde es geht aber um viel mehr: Das Verhältnis zur
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Schlagwörter: Bilaterale, EU, Verteilung

Aufholjagd der Frauenlöhne

Das fulminante Aufholen der Saläre von Frauen wird zu wenig gewürdigt. Dabei steigen die Reallöhne der Arbeitnehmerinnen seit über zwanzig Jahren kontinuierlich. Eine Ursache für die weit verbreitete Überzeugung, wonach Frauen diskriminiert werden, ist die unbefriedigende Datenlage. Die Studie «Gleichstellung» von Avenir Suisse zeigt auf, wie Frauen weiterhin an ökonomischer Macht gewinnen werden.
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Schlagwörter: Verteilung

Armutsbekämpfung ohne zusätzliche Umverteilung

Die Armut nimmt ab. Sowohl in der Schweiz als auch weltweit. Das kümmert Haushalte mit bescheidenen Einkommen wenig: für die Verbesserung ihrer Lage bleibt viel zu tun. Neue Steuern und zusätzliche Umverteilung sind aber keine Lösung.
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Schlagwörter: Alternde Gesellschaft, Flankierende Massnahmen, Verteilung

Mit weniger Einsatz immer reicher

Die Menschen in den westlichen Industriestaaten arbeiten heute viel weniger als noch vor wenigen Jahrzehnten. Allein seit 1950 ist in der Schweiz die Arbeitszeit um 21% zurückgegangen. Dass der Wohlstand trotz dem geringeren Arbeitseinsatz stieg, ist insgesamt eine grosse Erfolgsgeschichte. Es wäre jedoch verheerend, daraus den Schluss zu ziehen, man könne und solle nun künftige Produktivitätsfortschritte nur noch in Form von Arbeitszeitreduktionen konsumieren.
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Schlagwörter: Verteilung, Wohlstand