Thema » Bildung und Innovation »

Auf Augenhöhe mit dem Silicon Valley

17. Mai 2013 | Xavier Comtesse

Innovation: In internationalen Patentvergleich liegt die Schweiz weit vorn (Avenir Suisse)

Die Schweiz ist international gesehen sehr innovativ. Weil aber Risikokapital knapp ist, findet Innovation eher in bestehenden Firmen und nicht in Start-ups statt.

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«Die Berufsbildungsabsolventen müssen flexibler werden»

24. April 2013 | Patrik Schellenbauer im Interview mit Andreas Minder

Die Absolventen der Berufslehre müssen flexibler werden. (Avenir Suisse)

Das duale Bildungssystem ist sehr wichtig für die Schweiz. Genau deshalb dürfe man aber die Warnsignale nicht übersehen, warnt Patrik Schellenbauer im Interview mit dem Magazin «Panorama». Man müsse die Modernisierung der Berufsbildung rechtzeitig in die Wege leiten.

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Die Schweiz muss sich bewegen

22. April 2013 | Gerhard Schwarz

Im internationalen Vergleich steht die Schweiz glänzend da. Sie verdankt dies einer etwas klügeren Politik und einer starken Wirtschaft: Die Schuldenbremse fordert einen über den Konjunkturzyklus ausgeglichenen Haushalt, der Steuerwettbewerb zwingt die Gemeinwesen zum Masshalten, die Rollenverteilung zwischen Staat und Unternehmen fördert die Innovationsfähigkeit, dank dem flexiblen Arbeitsmarkt und der dualen Berufsbildung verharrt die Arbeitslosigkeit,

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Berufslehre auf Hochschulstufe

18. März 2013 | Patrik Schellenbauer

Studenten

Avenir Suisse regt an, sehr anspruchsvolle Berufslehren auch auf Bachelorstufe in Form eines dualen Studiums anzubieten, denn das Vorwissen aus der Sekundarschule wird in der wissensbasierten Ökonomie zunehmend knapp. Ähnliche Modelle sind in Deutschland bereits verbreitet.

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Flaue Reformdynamik in der Schweiz

Ernüchternde Ergebnisse des D A CH-Reformbarometers (Ausgabe 2013)

15. März 2013 | Marco Salvi und Martin Wermelinger

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2012 hat der Reformeifer in der Schweiz nachgelassen. Das zeigt die neueste Ausgabe des «D A CH-Reformbarometers», das die Reformbemühungen der drei Länder in fünf wirtschaftspolitischen Bereichen vergleicht. Die Ergebnisse des Reformbarometers werden erstmals auch in einer interaktiven Grafik präsentiert.

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Die Berufslehre muss reformfähig bleiben

1. März 2013 | Patrik Schellenbauer

Der Gewerbeverband sieht Avenir Suisse in Bildungsfragen auf der falschen Seite. Um dies zu belegen, schreckt er auch vor falschen Behauptungen nicht zurück.

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«Günstige Rahmenbedingungen sind die beste Innovationsförderung»

15. Februar 2013 | Simone Hofer

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Wer befürchtet hatte, die Bildungs-, Forschungs- und Innovationspolitik werde künftig zentral vom Bund diktiert, durfte nach einem Referat von Staatssekretär Mauro Dell’Ambrogio bei Avenir Suisse beruhigt nach Hause gehen. Eine gute Politik in diesem Bereich beschränke sich sinnbildlich darauf, einen gut gespitzten Bleistift und Papier zur Verfügung zu stellen.

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Die Zukunftsdebatte beginnt

7. Februar 2013 | Andreas Müller

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Vergangene Woche hat die SP Schweiz zu unserem kürzlich publizierten Buch «Ideen für die Schweiz» eine Medienkonferenz einberufen und ihre Kommentare und Alternativ-Vorschläge präsentiert. Wir spielen den Ball gerne zurück – und nehmen zu einzelnen Positionen Stellung.

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Schulische Wettbewerbe für bessere Motivation

Über die Förderung der intrinsischen Motivation im Bildungs- und Gesundheitssystem

1. Februar 2013 | Xinyi Zhou*

Momentan herrscht immer noch Lehrermangel an diversen Schweizer Primar- und Mittelschulen, trotz den staatlichen Massnahmen wie Förderung der Quereinsteiger und Erhöhung der Lehrerlöhne. Doch damit ist meiner Meinung nach die Wurzel des Lehrerproblems in der Schweiz noch lange nicht gelöst, denn es ist nicht die externe, sondern die interne Motivation, die Menschen jeweils zu Höchstleistungen

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Ideen braucht das Land

Für eine helvetische Debattenkultur

1. Februar 2013 | Gerhard Schwarz

Die bemerkenswerteste Leistung der Schweiz, die sie, auch wenn das nicht alle gerne hören, mehr als alles andere zum Sonderfall macht, ist das nun schon Jahrhunderte gelingende, ungewöhnlich friedliche Zusammenleben von mehreren Kulturen, Sprachen und Religionen, von – sehr vielen – Ausländern und Inländern, von unterschiedlichsten sozialen Schichten. Diese Leistung basiert auf drei Säulen. Erstens

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