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Podiumsdiskussion: Der strapazierte Mittelstand

14. Mai 2013 | Office

In the last twenty years the Swiss middle class has lost ground compared with the lower and upper classes.| Book cover: Der strapazierte Mittelstand | avenir suisse

Am 29. Mai veranstaltet Avenir Suisse in St. Gallen eine Podiumsdiskussion zum Buch “Der strapazierte Mittelstand”. Teilnehmer sind u.a.: Hans Altherr, Christoph Blocher, Paul Rechsteiner und Gerhard Schwarz.

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Das Mietrecht treibt seltsame Blüten

Ungeliebte Folgen einer zunehmenden Regulierung

6. Mai 2013 | Patrik Schellenbauer

Zunehmende Regulierung des Mietrechts senkt die Anreize für die Sanierung von Altbauten und für langfristige Mietverträge. (Bildquelle: Fotolia)

Das Schweizer Mietrecht treibt seltsame Blüten: In den Grossstädten sinken die Altmieten in bestehenden Verträgen – trotz steigender Nachfrage. Die zunehmende Regulierung hat einige problematische Folgen.

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«Gute Bedingungen für den Mittelstand erhalten»

23. April 2013 | Simon Hurst

Podiumsdiskussion in Luzern zur Lage des Mittelstandes in der Schweiz.

Eine massgeschneiderte Mittelstandspolitik sei kaum möglich, sagte Patrik Schellenbauer zum Schluss einer Podiumsdiskussion in Luzern zur Lage des Mittelstandes. Da der Mittelstand die Mehrheit der Gesellschaft umfasse, müssten Zuschüsse für einen Teil des Mittelstandes somit immer vom übrigen Mittelstand bezahlt werden.

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Die Schweiz muss sich bewegen

22. April 2013 | Gerhard Schwarz

Im internationalen Vergleich steht die Schweiz glänzend da. Sie verdankt dies einer etwas klügeren Politik und einer starken Wirtschaft: Die Schuldenbremse fordert einen über den Konjunkturzyklus ausgeglichenen Haushalt, der Steuerwettbewerb zwingt die Gemeinwesen zum Masshalten, die Rollenverteilung zwischen Staat und Unternehmen fördert die Innovationsfähigkeit, dank dem flexiblen Arbeitsmarkt und der dualen Berufsbildung verharrt die Arbeitslosigkeit,

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«Das Tempo der Zuwanderung drosseln»

5. April 2013 | Daniel Müller-Jentsch im Interview mit Sidonia Küpfer

Die Schweiz profitiert stark von der Personenfreizügigkeit, z. B. in der Altenpflege

Der Bundesrat muss nächstens entscheiden, ob er die Ventilklausel bei der Personenfreizügigkeit nochmals anrufen will. Daniel Müller-Jentsch zeigt im Interview mit den Schaffhauser Nachrichten Verständnis für den Unmut in der Bevölkerung über die Schatten der Zuwanderung, ist aber gegen radikale Methoden für deren Einschränkung.

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Entwarnung für den strapazierten Mittelstand?

1. März 2013 | Patrik Schellenbauer

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In einer eigenen Studie zum Schweizer Mittelstand kommen die Statistiker des Bundes zum Schluss, dass bei den Einkommen der Haushalte keine Polarisierung nachzuweisen sei. Der Mittelstand konnte seine wirtschaftliche Position aber nur halten, weil er den Rückstand in der Lohnentwicklung dadurch wettmachte, dass er mehr arbeitete.

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Die negativen Begleiterscheinungen der Zuwanderung werden spürbarer

10. Februar 2013 | Daniel Müller-Jentsch im Interview mit Nico Menzato

Nico Menzato: Wieso ist die Schweiz für Zuwanderer so attraktiv, Herr Müller-Jentsch? Daniel Müller-Jentsch: Dafür gibt es viele Gründe. Hohe Löhne, tiefe Arbeitslosigkeit, ein dichtes Netz internationaler Firmen, politische Stabilität, niedrige Steuern und Staatsschulden, wirtschafts-freundliche Politik, erstklassige Infrastruktur, hohe Lebensqualität, zentrale Lage in Europa – und sehr wichtig – Mehrsprachigkeit. Zudem ist die attraktive Schweiz

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Den «richtigen» Umwandlungssatz gibt es nicht

6. Februar 2013 | Jérôme Cosandey

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Weil wir immer älter werden und weil die Kapitalmärkte weniger Rendite abwerfen, ist der heute geltende Umwandlungssatz zu hoch. Diese Tatsache ist kaum bestritten, die richtige Höhe dieser Zielgrösse hingegen schon. Dazu dürfte eine neue, politisch festgelegte Zielgrösse überholt sein, bevor sie überhaupt im Gesetz verankert ist. Es braucht deshalb neue, flexiblere Ansätze.

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Gleichlange Spiesse für Frauen, ältere Arbeitnehmer und ausländische Arbeitskräfte

25. Januar 2013 | Patrik Schellenbauer

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Mit einer freiwilligen Abgabe bei Neueinstellungen von aus dem Ausland zugezogenen Arbeitskräften liessen sich gleich drei Ziele verfolgen. Erstens könnten politische Attacken auf die Offenheit des Schweizer Arbeitsmarkts etwas abgewehrt werden, zweitens liesse sich der Zuwanderungsdruck etwas dämpfen, und drittens wäre das ein Anreiz, das in der Schweiz zu wenig genutzte Arbeitskräftepotenzial von Menschen über 60 und von Frauen besser auszuschöpfen.

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Gleich lange Spiesse für in- und ausländische Arbeitskräfte

Patrik Schellenbauer ist Mitautor des Buches «Ideen für die Schweiz». Darin schlägt er vor, dass Firmen für ausländische Mitarbeiter eine freiwillige Abgabe zahlen. Im Interview nimmt er Stellung dazu.

24. Januar 2013 | Patrik Schellenbauer im Interview mit Chantal Hebeisen

Dieser Vorschlag von der Avenir Suisse dürfte noch zu reden geben: Firmen, die Fachkräfte aus dem Ausland beschäftigen, sollen freiwillig einen gewissen Betrag in einen Fonds einzahlen. Die Idee stammt von Patrik Schellenbauer, Projektleiter bei der Avenir Suisse. In seinem Kapitel «Freiwillige Abgabe bei Neueinstellungen aus dem Ausland» schlägt er vor, dass sowohl Arbeitgeber wie

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