Thema » Demografie und Migration »

Per Saldo nützt uns die Zuwanderung

Das Unbehagen der Bevölkerung muss ernst genommen werden.

24. Mai 2011 | Gerhard Schwarz

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«Müssen wir uns wegen der Stimmung im Volk Sorgen machen, dass künftige Abstimmungen zur Personenfreizügigkeit negativ ausgehen?» Dies fragte das «Migros-Magazin» im Interview mit Gerhard Schwarz, nachdem sich die Zürcher und Basler am 15. Mai für die Mundart im Kindergarten ausgesprochen hatten. Gerhard Schwarz betonte in seiner Antwort sein Vertrauen in die Weitsicht des Schweizer

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«Wir müssen das Unbehagen ernst nehmen»

Die Schweiz und ihre Ausländer

23. Mai 2011 | Ralf Kaminiski

Zuerst das eidgenössische Ja zur Minarettinitiative, jetzt das Zürcher Ja zu Mundart im Kindergarten. Will sich die Schweiz einigeln? Nein, darum gehe es nicht, sagt Avenir-Suisse-Direktor Gerhard Schwarz (60), sondern um Identität und Integration. Gerhard Schwarz, muss man sich angesichts der Stimmung im Volk Sorgen machen, dass künftige Abstimmungen zur Personenfreizügigkeit negativ ausgehen? Mit allen

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Die ganze Schweiz hätte in London Platz

12. Mai 2011 | Daniel Müller-Jentsch

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Die Schweiz ist dicht besiedelt. Im internationalen Vergleich hat die Schweiz eine relativ hohe Bevölkerungsdichte. Mit 188 Einwohnern/km2 liegt sie zwischen jener von Österreich (100 Einw./km2) und von Deutschland (229 Einw./km2). Allerdings leben zwei Drittel der Schweizer im Mittelland, das nur ein Drittel der Landesfläche ausmacht. Dort drängen sich 426 Personen pro Quadratkilometer – ähnlich

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Mehr Markt

Wohnungsnot

4. Mai 2011 | Patrik Schellenbauer

Vor allem der mobile Mittelstand ist betroffen. Was tun? Die Zuwanderung hat vor allem im Grossraum Zürich und am Genfersee dazu geführt, dass Wohnungen nur schwierig und zu hohen Preisen zu finden sind. Die Linke verlangt deshalb einen Ausbau des gemeinnützigen Wohnungsbaus und die Umsetzung der Kostenmiete. Begründet werden die Forderungen damit, dass der Markt

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Rentenalter: Anpassung unumgänglich

Seit der lo. AHV Revision von 1995 herrscht Reformstillstand

18. November 2010 | Katja Gentinetta

Als die AHV 1948 eingeführt wurde, bezogen Männer im Schnitt während rund 12, Frauen während etwa 14 Jahren eine Rente. Heute sind dies 18 bzw. 23 Jahre! Die Gründe dafür sind unsere stetig steigende Lebenserwartung und der Rückgang der Geburten. Ohne Korrekturen an der AHV, die dieser demografischen Entwicklung Rechnung tragen, werden also immer weniger

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Neue Zuwanderung

19. Oktober 2010 | Thomas Sevcik

Thomas Sevcik äussert sich über die für den Schweizer Arbeitsmarkt essentielle Zuwanderung von ausländischen Fachkräften, wie sie auch Avenir Suisse in der Publikation «Die neue Zuwanderung» beschrieben hat.

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Selbstvorsorge

19. Oktober 2010 | Toni Bortoluzzi

Der Zürcher Nationalrat Toni Bortoluzzi äussert sich zu einer der zentralsten Herausforderungen für die Schweiz – dem Umgang mit den demographischen Veränderungen.

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Humankapital

19. Oktober 2010 | Daniel Müller-Jentsch

Der Avenir-Suisse-Projektleiter Daniel Müller-Jentsch äussert sich zu den neuen Zuwanderern in der Schweiz, welche sich durch überdurchschnittliche Qualifikation und hohe Erwerbsquoten auszeichnen. Dieser Import von Humankapital ist eine wichtige Triebfeder der schweizerischen Wirtschaft und muss auch in Zukunft erhalten bleiben.

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Die Neue Zuwanderung

Die Schweiz zwischen Brain-Gain und Überfremdungsangst

22. September 2008 | Daniel Müller-Jentsch (Hrsg.)

Cover Avenir Suisse Publikation Die neue Zuwanderung 2008

Der Anteil der Migranten in der Schweiz liegt höher als in klassischen Einwanderungsländern wie Kanada und ist gar doppelt so hoch wie in den USA. Seit Jahrzehnten wird über die «Fremdarbeiter» oder Asylanten und deren Integration debattiert. Umso erstaunlicher ist es, dass die Neue Zuwanderung hoch und höchst qualifizierter Menschen aus Nord- und Westeuropa viel

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Demographie: Was uns morgen erwartet

23. August 2006 | Stefan Flückiger, Rainer Münz, Lukas Steinmann und Philipp Wanner

Cover Avenir Suisse Publikation Demographie Was uns morgen erwartet 2006

Die Konsequenzen der Alterung werden heute zwar weit herum diskutiert, aber oft fehlt es an konkreten Fakten und Zahlen. Avenir Suisse hat zum Thema der demographischen Alterung ein kleines Nachschlagewerk in Form eines Leporellos* publiziert. Auf 22 Seiten im Kleinformat wird eine Fülle an Zahlen, Informationen und Überlegungen zu den Folgen der alternden Gesellschaft für

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