Thema » Energie und Umwelt »

Fehlende Gesetzesgrundlagen für einen sinnvollen Kapazitätsmarkt

15. Mai 2013 | Urs Meister

Ein Kapazitätsmarkt ist nur eines von vielen Instrumenten zur Förderung von Investitionsanreizen in der Energiepolitik - eine Übersicht

Das schweizerische Stromversorgungsgesetz lässt die Einführung eines Kapazitätsmarkts theoretisch zu, bietet aber wenig Raum für effiziente Lösungen.

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Bei Kapazitätsmärkten geht es nicht um Subventionen

7. Mai 2013 | Urs Meister

Kapazitätsmärkte sind in erster Linie ein Instrument zur Erhaltung von Betriebs- und Investitionsanreizen bei tarditionellen Kraftwerken, im Bild: Braunkohlekraftwerk (Quelle: fotolia)

Kapazitätsmärkte eignen sich nicht für die Entschädigung eines durch die Energiewende verursachten Wertverlustes bei konventionellen Kraftwerken. Sie dienen vielmehr der Versorgungssicherheit.

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Kalifornien ist kein Beispiel für eine gescheiterte Strommarktliberalisierung

3. Mai 2013 | Urs Meister

Kaliforniens Lektionen für den Schweizer Strommarkt | avenir suisse

Immer wieder das Funktionieren eines liberalisierten Strommarktes in Frage gestellt – nicht selten mit Verweis auf das vermeintlich negative Beispiel Kalifornien. Dieses zeigt aber vielmehr, wie problematisch Preisregulierungen im Stromhandel sind.

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Würden Wasserkraftwerke von Kapazitätsmärkten profitieren?

26. April 2013 | Urs Meister

Le sovvenzioni alle energie rinnovabili in Europa mettono in discussione la redditività delle centrali elettriche convenzionali.

Die Einführung sogenannter Kapazitätsmärkte würde den Betreibern von konventionellen Anlagen Erträge für die blosse Bereitstellung von Kraftwerken bescheren. Wasserkraftwerke würden aber nur beschränkt von solchen Mechanismen profitieren, für Pumpspeicherwerke könnte die Rechnung sogar negativ sein.

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Keine Energiewende im Alleingang

Wie die Schweiz mit Ökostrom und Kapazitätsmärkten umgehen soll

25. April 2013 | Urs Meister

Keine Energiewende im Alleingang

Wie die Schweiz mit Ökostrom und Kapazitätsmärkten umgehen soll: Das neue Diskussionspapier von Avenir Suisse analysiert die Auswirkungen einer parallelen Förderung von erneuerbaren Energien und konventionellen Kraftwerken in Europa.

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Energiewende: Herausforderungen für Wirtschaft und Wirtschaftspolitik

6. Gesprächskreis zur Wirtschaftspolitik an der HTW Chur

25. April 2013 | Office

Die «Energiewende» stellt Wirtschaft und Politik vor eine Reihe bedeutender Herausforderungen. Diese sind gemäss den Akademien der Wissenschaften Schweiz weniger technischer als vielmehr gesellschaftlicher Art: «Das Problem liegt darin, Gesellschaft und Wirtschaft dazu zu bewegen, ihren Umgang mit der Energie grundlegend umzugestalten». Die Herausforderungen betreffen sowohl die Politik als auch die wirtschaftlichen Akteure. Auf der

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Wasserkraftprojekte als R(h)einfall

17. April 2013 | Urs Meister

Unwirtschaftliche Grosswasserkraft soll die Energiewende herbeiführen.

Wegen der Energiewende und einer vermeintlich drohenden «Versorgungslücke» wollen Politiker den Gewässer- und Landschaftsschutz lockern, um einen Ausbau der Grosswasserkraft zu erleichtern. Dass solche Projekte im aktuellen Marktumfeld wahrscheinlich nur mit grossen Subventionen realisierbar sind, interessiert offenbar niemanden.

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«Energieautarkie ist heute nicht mehr möglich»

25. März 2013 | Simone Hofer

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«Alle gewinnen durch Energiekooperation»: darüber waren sich die Energie-Experten sowohl aus Schweizer-, wie auch aus Sicht der EU einig. Eine Abendveranstaltung zum Thema «die Energiepolitik der EU als eine Herausforderung für die Schweiz», zu der Avenir Suisse und das Center for Security Studies (CSS) der ETH Zürich am 20. März einluden, war mit rund hundert Zuhörern gut besucht. Angesichts eines womöglich bald anstehenden Referendums über das Stromabkommen mit der EU dürfte das Thema brisant bleiben, nicht nur für Energiespezialisten.

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Subventionen und Privilegierungen sind keine nachhaltige Energiepolitik

19. März 2013 | Urs Meister

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Energieintensive Unternehmen sollen von den steigenden Abgaben zur Förderung von erneuerbarem Strom ausgenommen werden. Erfahrungen aus Deutschland illustrieren, dass ein politisch gesteuertes System mit wachsenden Subventionen und Privilegierungen nicht nur ineffizient, sondern auch instabil ist.

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Energiepolitik der EU als Herausforderung für die Schweiz

Ein Abendliches Gespräch an der ETH Zürich

8. Februar 2013 | Office

Das Center for Security Studies (CSS) der ETH Zürich und Avenir Suisse laden am 20. März zu einer gemeinsamen Abendveranstaltung ein, um die Herausforderungen der europäischen Energie- und Klimapolitik für die Schweiz zu analysieren.

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