Geld-Konjunktur-Wachstum

Positive Wirkungen des Handels zwischen der Schweiz und China

Vom Freihandelsabkommen zwischen der Schweiz und China profitieren hochspezialisierte Branchen wie die Pharma-, Maschinen- oder Uhrenindustrie. Das Abkommen stellt für Schweizer Unternehmen einen Wettbewerbsvorteil gegenüber europäischen und amerikanischen Konkurrenten dar, sichert Arbeitsplätze im Inland und bietet den Konsumenten mehr Auswahl und tiefere Preise.
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Schlagwörter: Globalisierung, Mittelstand, Wachstum

«Eine Steuerung der Zuwanderung von Arbeitskräften ist anachronistisch»

Im Gespräch mit Charlotte Jacquemart und Daniel Hug von der Wirtschaftsredaktion der «NZZ am Sonntag» plädiert Peter Grünenfelder für eine Reform des Arbeitsmarkts. Die Trennung zwischen Angestellten und Selbständigen müsse fallen, da wir künftig mehr als einen Job haben werden.
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Schlagwörter: Arbeitsmarkt, Direkte Demokratie, Gleichstellung, Globalisierung, Innovation, Wohlstand, Zuwanderung

«Baden-Württemberg ist so wichtig für uns wie ganz China»

In der Publikation des «Sorgenbarometers» der Credit Suisse befragte Simon Brunner den Direktor von Avenir Suisse als «Stimme der Wirtschaft». Das Schweizer Volk habe recht, dem wirtschaftlichen Wachstum höchste Priorität einzuräumen, sagt Peter Grünenfelder. «Wir müssen wieder vermehrt die ökonomischen Wahrheiten ins öffentliche Bewusstsein rücken.»
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Schlagwörter: Globalisierung, Innovation, Liberalismus, Schweiz, Sorgenbarometer, Wachstum, Wettbewerbspolitik, Wohlstand

Schweizer Exportgüter werden komplexer

Seit den neunziger Jahren hat sich der nominelle Aussenhandel der Schweiz mehr als verdoppelt. Die Schweizer Exportindustrie fokussiert sich mehr und mehr auf wissensintensive Produkte mit einer hohen Wertschöpfung. Davon zeugt die zunehmende Bedeutung der chemischen und pharmazeutischen Produkte, aber auch der Präzisionsinstrumente und Uhren.
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Schlagwörter: Aussenhandel, Freihandelsabkommen

Krippenförderung: Alles umsonst?

Die Kosten der externen Kinderbetreuung beeinflussen das Erwerbsverhalten der Eltern: Eine Reduktion der effektiven Betreuungspreise von 10% erhöht das Arbeitsangebot der Mütter mit Kleinkindern in der Schweiz um rund 2%. Die Beschäftigungseffekte der schulergänzenden Betreuung wie Mittagstische und Horte sind allerdings grösser.
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Schlagwörter: Gleichstellung

Abschied von Klischees über das Geld

Cash bleibt trotz dem Aufschwung elektronischer Zahlungsmittel unverzichtbar. Bargeld ist weder ineffizient noch teuer, und es schränkt auch die Wirksamkeit der Geldpolitik nicht ein. Ausserdem vermittelt es den Menschen in Krisenzeiten ein Gefühl von Sicherheit. Konsum, der mit Münzen und Noten finanziert wird, bewahrt die Privatsphäre und damit das Recht auf informationelle Selbstbestimmung. Es gilt somit Abschied zu nehmen von neuen Klischees über das Geld.
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Schlagwörter: Bargeld, Geldpolitik, SNB

Wie viel darf der Frankenschock kosten?

In einem Artikel zur Währungspolitik der Nationalbank greifen Fabian Schnell und Reto Föllmi in der NZZ die kontroverse Debatte um die Aufhebung des Mindestwechselkurses auf. Bei der Bekämpfung einer Währungsaufwertung, so ihre Argumentation, kommen Kosten-Nutzen-Kalküle zum Tragen, auch wenn die Nationalbank theoretisch unlimitiert Devisen anhäufen könnte.
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Schlagwörter: Geldpolitik, SNB, Währungspolitik

Die Schuldenbremse nicht ausbremsen

Der Bundesrat denkt an eine Lockerung der bestens funktionierenden Schuldenbremse. Das ist eine schlechte Idee, kommentieren Marco Salvi und Fabian Schnell von Avenir Suisse.
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Schlagwörter: Fiskalpolitik, Konjunktur, Schuldenbremse, Staatsverschuldung

Negativzinsen: Ein Experiment mit ungewissem Ausgang

Negative Nominalzinsen sind ein Novum in der Geldpolitik und die mit ihnen verbundenen Risiken schwer abzuschätzen. Vor allem die Sozialversicherungen sind nicht auf ein Umfeld extrem tiefer Zinsen vorbereitet. Hier gibt es dringenden Handlungsbedarf. Trotz günstigen Verschuldungsmöglichkeiten für den Staat muss auch im Interesse der kommenden Generationen an der Schuldenbremse festgehalten werden.
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Schlagwörter: Aufwertung, Euro, EZB, Geldpolitik, Negativzinsen, SNB, Starker Franken, Ultraexpansive Geldpolitik

Schweiz als Vorbild für Grossbritannien?

Grossbritannien will nach Schweizer Vorbild die Unternehmenssteuern drastisch senken. Im Interview mit «Spiegel Online» erläutert Marco Salvi die Grenzen einer solchen Politik für ein grösseres Land. Auf die Frage, wie die Entscheidung der Briten für den Brexit in der Schweiz gesehen werde, sagt er: «Viele Schweizer merken jetzt, dass die vielen Verträge mit der EU vielleicht doch sinnvoll sind
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Schlagwörter: Globalisierung, Steuern, Steuerwettbewerb, Wettbewerbspolitik