Thema » Geld und Währung »

Devisenspekulation ist nicht schädlich

Der harte Franken (III): Interventionismus hilft nicht weiter

2. August 2011 | Martin Wermelinger

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Von verschiedenster Seite wird die «Devisen- spekulation» an den Finanzmärkten dieser Tage verurteilt und als Ursache des in die Höhe schnellenden Frankenkurses bezeichnet. Unter anderem heisst es, die beiden schweizerischen Grossbanken sollten die ihrer Grösse und Bedeutung im internationalen Devisenhandel entsprechende volkswirtschaftliche

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Den «richtigen» Frankenkurs gibt es nicht

Der harte Franken (II): Die Krux mit den Kaufkraftparitäten

24. Juli 2011 | Rudolf Walser

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Die «Härte» einer Währung wird in aller Regel an ihrer Kaufkraftparität gemessen. Deshalb stösst dieses Mass in der Wirtschaft und an den Finanzmärkten auf breites Interesse. Kaufkraftparitäten geben an, wie viele Einheiten inländischer Währung erforderlich sind, um den gleichen repräsentativen Warenkorb zu erwerben, den man für eine Einheit ausländischer Währung erhalten könnte. In einer perfekten

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Wo liegt die Schmerzgrenze für den Franken?

Der harte Franken (I): Die preisliche Wettbewerbsfähigkeit der Schweizer Unternehmen

17. Juli 2011 | Rudolf Walser

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Dass die starke Aufwertung des Frankens in den letzten Monaten viele Unternehmen mit Sorgen erfüllt hat, versteht sich von selbst. Es erstaunt deshalb auch nicht, dass zu diesem Zweck gerne der Begriff der «Schmerzgrenze» bemüht wird. Das war schon in früheren Aufwertungsphasen des Frankens so. Am 27. März 2002 konnte man im Zusammenhang mit dem

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Das Ende des Euro-Traums

16. Juni 2011 | Alois Bischofberger

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In einer funktionierenden Währungsunion mit länder- übergreifender Geldpolitik und einheitlichem Geldmarktzins weichen die Obligationenrenditen der
einzelnen Mitgliedstaaten nur wenig voneinander ab.

Dennoch bestehende Zinsdifferenzen spiegeln immer noch mögliche Unterschiede in den Inflationsraten

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Fehlende Konkordanz im Bankrat der SNB

16. Mai 2011 | Rudolf Walser

Die Schweizerische Nationalbank (SNB) ist eine sogenannte spezialgesetzliche Aktiengesellschaft. Soweit nichts anderes definiert ist, gelten für sie die aktienrechtlichen Bestimmungen des Obligationenrechts. Der SNB-Bankrat entspricht dem Verwaltungsrat in privatwirtschaftlichen Unternehmen. Dieser hat nach schweizerischem Rechtsverständnis klare Pflichten: Er muss erstens die Treuepflicht gegenüber dem Unternehmen einhalten und zweitens um dessen langfristige, nachhaltige Entwicklung unter der Wahrung

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Schweizer Werkplatz wird vom Franken immer unabhängiger

28. März 2011 | Patrik Schellenbauer

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Der harte Franken lässt die Sorgen um den Werkplatz Schweiz wieder aufkeimen. Zwar hat sich die Aufwertung bisher kaum in den Ergebnissen der Schweizer Exporteure niedergeschlagen. So meldeten Swatch und Richemont für 2010 historische Rekordzahlen bei ihren Uhrenexporten. Und auch der beeindruckende Wiederauf­schwung der Autozulieferer fällt ausgerechnet in diese Periode. Lässt sich also Entwarnung geben?

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«Die Geldpolitik verträgt kein Hickhack»

18. März 2011 | Gerhard Schwarz

Politik und Öffentlichkeit machen Druck auf die Nationalbank. Diese sollte sich nicht davon beeindrucken lassen, sondern sich ganz auf ihren Auftrag die Geldwertstabilität zu sichern konzentrieren. Es gehört zu den relativ unumstrittenen Erkenntnissen der Wirtschaftswissenschaften, dass unabhängige Notenbanken die Geldwertstabilität am besten sichern. Unabhängig meint nicht, dass die Währungshüter tun können, was sie wollen. Gemeint

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Der harte Franken

Perspektiven für Unternehmen, Nationalbank und Behörden

23. Februar 2011 | Alois Bischofberger, Rudolf Walser und Boris Zürcher

Cover Publikation Avenir Suisse Der harte Franken 2011

Die Schweizer Unternehmen haben die jüngste Verteuerung des Frankens gut verkraftet. Vor diesem Hintergrund gibt es auch für die Schweizerische Nationalbank keinen Anlass, vom praktizierten und bewährten Regime einer autonomen Geldpolitik mit freiem Kapitalverkehr und flexiblen Wechselkursen abzurücken. Zurückhaltung ist auch gegenüber wirtschaftspolitischen Interventionen, etwa der staatlichen Stützung einzelner Branchen, angebracht. Gefragt ist vielmehr eine

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Geldpolitische Risiken abgewendet oder geschaffen?

Abendliches Gespräch mit Thomas Jordan und Tobias Straumann

22. Februar 2011 | Markus Schär

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Noch kaum je debattierte das Land so heftig über die Politik der Nationalbank wie derzeit. Avenir Suisse veranstaltete dazu ein Abendliches Gespräch und veröffentlichte ein Diskussionspapier zum harten Franken. «Es ist für mich ganz natürlich, dass nun eine über das übliche Mass hinausgehende Diskussion über die Geldpolitik der Nationalbank stattfindet», sagt SNB-Vizepräsident Thomas Jordan. Die

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