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Infrastruktur und Service public »
15. Mai 2013 |
Urs Meister
Das schweizerische Stromversorgungsgesetz lässt die Einführung eines Kapazitätsmarkts theoretisch zu, bietet aber wenig Raum für effiziente Lösungen.
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Themenbereiche: Energie und Umwelt, Infrastruktur und Service public
26. April 2013 |
Urs Meister
Die Einführung sogenannter Kapazitätsmärkte würde den Betreibern von konventionellen Anlagen Erträge für die blosse Bereitstellung von Kraftwerken bescheren. Wasserkraftwerke würden aber nur beschränkt von solchen Mechanismen profitieren, für Pumpspeicherwerke könnte die Rechnung sogar negativ sein.
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Themenbereiche: Energie und Umwelt, Infrastruktur und Service public
Wie die Schweiz mit Ökostrom und Kapazitätsmärkten umgehen soll
25. April 2013 |
Urs Meister
Wie die Schweiz mit Ökostrom und Kapazitätsmärkten umgehen soll: Das neue Diskussionspapier von Avenir Suisse analysiert die Auswirkungen einer parallelen Förderung von erneuerbaren Energien und konventionellen Kraftwerken in Europa.
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Themenbereiche: Energie und Umwelt, Infrastruktur und Service public
22. April 2013 |
Gerhard Schwarz
Im internationalen Vergleich steht die Schweiz glänzend da. Sie verdankt dies einer etwas klügeren Politik und einer starken Wirtschaft: Die Schuldenbremse fordert einen über den Konjunkturzyklus ausgeglichenen Haushalt, der Steuerwettbewerb zwingt die Gemeinwesen zum Masshalten, die Rollenverteilung zwischen Staat und Unternehmen fördert die Innovationsfähigkeit, dank dem flexiblen Arbeitsmarkt und der dualen Berufsbildung verharrt die Arbeitslosigkeit,
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Themenbereiche: Bildung und Innovation, Demografie und Migration, Die Schweiz in der Welt, Infrastruktur und Service public, Ordnungspolitik und Allgemeine Wirtschaftspolitik, Sozialpolitik und Wohlfahrtsstaat
28. März 2013 |
Gerhard Schwarz
Die Schweiz wäre nicht wirklich reich zu nennen, wenn es ihr nur gelänge, viel Geld anzuziehen. Sie wäre aber auch kaum reich geworden ohne ihre institutionellen, kulturellen und sozialen Besonderheiten. Sie machen aus der Schweiz im doppelten Sinne ein reiches Land.
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Themenbereiche: Die Schweiz in der Welt, Infrastruktur und Service public, Staatsaufbau und Staatliche Institutionen
14. März 2013 |
Daniel Müller-Jentsch im Interview mit Salome Kern
Im Interview mit der «UnternehmerZeitung» erklärt Daniel Müller-Jentsch, wie die Schweizer Verkehrspolitik durch schrittweise Reformen zu grösserer Kostenwahrheit und Transparenz gelangen könnte. Die grösste Hürde sieht er in der – noch – fehlenden politischen Akzeptanz.
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Themenbereiche: Infrastruktur und Service public, Siedlungspolitik und Raumplanung
8. März 2013 |
Daniel Müller-Jentsch im Interview mit Rino Borini
Das Bevölkerungs- und Siedlungswachstum hat die Schweiz in den letzten Jahrzehnten zu einer zusammenhängenden Stadt-Landschaft gemacht. Daniel Müller-Jentsch ruft im Interview mit dem Punktmagazin in Erinnerung, dass sich Avenir Suisse schon seit 2005 mit dieser Entwicklung beschäftigt und skizziert raumplanerische und verkehrspolitische Herausforderungen.
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Themenbereiche: Infrastruktur und Service public, Siedlungspolitik und Raumplanung
6. März 2013 |
Daniel Müller-Jentsch
Laut einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Demoscope stösst die Idee einer grösseren Kostenwahrheit im Verkehr eher auf Ablehnung. Das ist eine ernüchternde Bilanz für alle Befürworter einer nachhaltigen Verkehrspolitik und liegt auch daran, dass in der politischen Debatte die negativen Folgeerscheinungen vergünstigter Mobilität häufig ausgeblendet werden.
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Themenbereiche: Infrastruktur und Service public
5. März 2013 |
Urs Meister
Die von Avenir Suisse veröffentlichten 44 Ideen für die Schweiz finden unterschiedlichen Zuspruch in der Schweizer Bevölkerung. Eine repräsentative Umfrage des Instituts Demoscope illustriert eine relativ breite Zustimmung zum Vorschlag einer allgemeinen Dienstpflicht. Eine höheren Benutzerbeteiligung bei der Verkehrsfinanzierung wird hingegen mehrheitlich abgelehnt.
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Themenbereiche: Infrastruktur und Service public, Staatsaufbau und Staatliche Institutionen
8. Februar 2013 |
Urs Meister
Von den neuen EU-Vorschriften über die Transparenz im Energiegrosshandel (REMIT) sind faktisch auch Schweizer Stromhändler betroffen. Sie müssen Produktions- und Handelsdaten an eine zentrale Behörde liefern. Nach der jüngsten Anpassung der Stromversorgungsverordnung, wonach die Marktpreise in der Grundversorgung keine disziplinierende Rolle mehr spielen sollen, werden die Daten auch im Inland relevanter.
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Themenbereiche: Die Schweiz in der Welt, Energie und Umwelt, Infrastruktur und Service public