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Konjunktur und Wachstum »
Die Bauzonenreserven der Schweiz sind zu gross und liegen auch noch am falschen Ort. Der Beitrag skizziert einen Weg, wie Angebot und Nachfrage in Einklang gebracht und die Kosten gerecht verteilt werden können.
22. April 2013 |
Daniel Müller-Jentsch
Die aus ökonomischer Sicht grösste Altlast der Schweizer Raumplanung sind die fehlplatzierten Bauzonenreserven. In den bereits ausgeschiedenen, aber noch nicht überbauten Bauzonen liessen sich knapp zwei Millionen zusätzliche Einwohner unterbringen. Ein Grossteil der Reserven liegt allerdings in peripheren, infrastrukturell schlecht erschlossenen Gebieten, während Bauzonen in zentralen Lagen knapp sind. Angebot und Nachfrage nach Bauland fallen
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Themenbereiche: Konjunktur und Wachstum, Siedlungspolitik und Raumplanung
19. April 2013 |
Lukas Rühli
Seit Beginn der Finanzkrise werden die halbjährlich publizierten IMF-Prognosen jeweils mit Spannung erwartet. Dabei lagen sie meistens falsch.
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Themenbereiche: Konjunktur und Wachstum
4. April 2013 |
Rudolf Walser
Steht die Weltwirtschaft vor einer entscheidenden Weggabelung? Das könnte eine Erklärung sein für die auffällig unterschiedliche Beurteilung der weltwirtschaftlichen Perspektiven durch drei wichtige Prognoseinstitute: Während das Seco und die KOF/ETH davon ausgehen, dass die Weltwirtschaft die Talsohle durchschritten habe, ist der Sachverständigenrat wesentlich pessimistischer, vor allem in Bezug auf die Entwicklung des Euro-Raums.
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Themenbereiche: Konjunktur und Wachstum
19. Februar 2013 |
Rudolf Walser und Alois Bischofberger
Zurzeit wird in den Medien wieder das in der Schweizer Wirtschaft mangelhaft vorhandene Risikokapital thematisiert. Auch die laufende Volksinitiative für eine Bundes-Erbschaftssteuer ist eine grosse Gefahr für das Risikokapital und für die Unternehmensnachfolge.
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Themenbereiche: Finanzen und Steuern, Konjunktur und Wachstum
Der Mittelstand präsentiert sich - das zeigen die Zahlen - in guter Verfassung. Doch gegenüber den oberen und unteren Einkommensschichten hat er leicht an Boden verloren - wenn auch nur relativ. Die Abgrenzung nach unten ist für den Mittelstand schwierig geworden.
25. Januar 2013 |
Patrik Schellenbauer
Auch in der Region Zürich wird oft über den Mittelstand diskutiert. Zwar führt die anhaftende Zuwanderung dazu, dass sich das Wirtschaftswachstum in Zürich von demjenigen vergleichbarer Metropolen entkoppelt hat. Auf Pro-Kopf-Basis fällt es allerdings schwächer aus, in ihren individuellen Verhältnissen spüren viele Menschen die Prosperität nur wenig. Da in Zukunft nur wenig Realwachstum zu erwarten
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Themenbereiche: Konjunktur und Wachstum
Während die Oberschicht seit 1990 zulasten der Unterschicht wuchs, blieb der Anteil des Mittelstands selbst in der Stadt Zürich konstant.
24. Januar 2013 |
Daniel Müller-Jentsch
Der Mittelstand wird in der Regel über das Einkommen von der Ober- und Unterschicht abgegrenzt und umfasst nach der gängigsten Definition die mittleren 60% der Einkommensverteilung. Eine so eindimensionale Betrachtung wird jedoch der Vielschichtigkeit dieser grossen Bevölkerungsgruppe nicht gerecht – schliesslich geht es um fast zwei Drittel der Gesellschaft. Der Mittelstand definiert sich nicht nur
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Themenbereiche: Demografie und Migration, Konjunktur und Wachstum
5. Januar 2013 |
Jürg Steiner
Europa wankt, der Schweiz geht es blendend. Scheinbar unangetastet navigiert dieWohlstandsinsel durchWirtschafts- und Finanzkrisen. Wie stark befeuert das Gefühl der ewigen Verschontheit die Angst vor Abstieg und Verlust? In der Schweiz haben selbst die Armen viel Geld. Kurz vor Weihnachtenerschienen zwei Berichte, die in unserem Land die Armutsgefahr heraufbeschworen. Der vonSP-RegierungsratPhilippe Perrenoud verantwortete Berner Sozialbericht
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Themenbereiche: Finanzen und Steuern, Geld und Währung, Konjunktur und Wachstum
Vorreiterin Schweiz. Drohende Staatsbankrotte und Eurokrise machen die Schuldenbremse zum Instrument der Stunde. Ihre Erfolgsgeschichte begann mit einer Volksabstimmung
31. Dezember 2012 |
Daniel Müller-Jentsch
Der internationale Vergleich fällt für die Schweiz überaus positiv aus: In Europa und den USA sind die Staatsschulden in den letzten Jahren geradezu explodiert. In mehreren Staaten sind Staatsbankrotte inzwischen eine reale Gefahr. In der Schweiz dagegen reduzierte sich die Staatsverschuldung – gemessen am Bruttoinlandprodukt (BIP) – seit 2003 von 55 Prozent auf rund 35
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Themenbereiche: Konjunktur und Wachstum, Ordnungspolitik und Allgemeine Wirtschaftspolitik
Gerhard Schwarz, Avenir-Suisse-Direktor und langjähriger NZZ-Wirtschaftschef, über den Mittelstand, staatliche Umverteilung und perverse Anreize.
18. November 2012 |
Gerhard Schwarz im Interview mit Beat Schmid
Herr Schwarz, in der technischen Betrachtung geht es dem Schweizer Mittelstand gar nicht so schlecht. Wo liegt also das Problem? Das ist so. Dem Schweizer Mittelstand geht es besser als noch vor 10 oder 20 Jahren. Und dem Schweizer Mittelstand geht es besser als dem deutschen, französischen und italienischen Mittelstand. Aber wen überrascht das schon?
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Themenbereiche: Demografie und Migration, Konjunktur und Wachstum, Ordnungspolitik und Allgemeine Wirtschaftspolitik, Sozialpolitik und Wohlfahrtsstaat
Die regionale Wirtschaft ist landesweiter Leader in Sachen Wachstum. Damit dies so bleibt, müssen aber zahlreiche Reformen angepackt werden.
31. Oktober 2012 |
Roman Schenkel
Die Frage, wie es um das Wohlergehen der Zentralschweizer Wirtschaft steht, lockte gestern Abend zahlreiche Vertreter aus Wirtschaft und Politik an die Perspektivenveranstaltung 2013 ins KKL. Und obwohl an der 20. Ausgabe des Anlasses eine ordentliche Hustenwelle durchs KKL hallte, hat sich die hiesige Wirtschaftsregion von der Krankheit, die ennet der Grenze in Europa grassiert,
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Themenbereiche: Konjunktur und Wachstum