Thema » Die Schweiz in der Welt »

Schizophrenien der Wettbewerbspolitik

Nicht vereinbare Positionen bei der grenzüberschreitenden Kooperation in Wettbewerbsfragen

22. Mai 2013 | Samuel Rutz

In der Schweizer Wettbewerbspolitik gibt es nicht vereinbare Positionen bei Fragen der grenzüberschreitenden Kooperation, Bild Lastwagen vor Grenze, Quelle: 123rf

Ein relativ harmloses, mit der EU ausgehandeltes Kooperationsabkommen im Wettbewerbsrecht stösst teilweise auf Kritik. Gleichzeitig aber diskutiert das Schweizerische Parlament einen neuen Artikel im Kartellgesetz, der noch viel weitreichendere Formen der grenzüberschreitenden Amtshilfe bedingen würde.

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Verliert der Investitionsstandort Schweiz an Glaubwürdigkeit?

Geringer Zusammenhang zwischen Image im Ausland und ausländischen Direktinvestitionen

13. Mai 2013 | Samuel Rutz

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Die mediale Wahrnehmung der Schweiz im Ausland hat im letzten Jahr gelitten. Den ausländischen Direktinvestitionen konnte das nichts anhaben. Das war auch früher schon so.

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«Rosinenpicken» auf Gegenseitigkeit

Für mehr Selbstbewusstsein in der Schweizer Europa-Politik

9. Mai 2013 | Rudolf Walser

Der bilaterale Weg: Rosinenpicken auf Gegenseitigkeit | Avenir Suisse |Bildquelle: Fotolia

Der Vorwurf, die Schweiz betreibe in der Europa-Politik «Rosinenpicken», ist nicht gerechtfertigt, weder in ökonomischer noch in politischer Hinsicht. Die Schweiz könnte dem bilateralen Weg durchaus mit mehr Selbstbewusstsein folgen.

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Die Schweiz muss sich bewegen

22. April 2013 | Gerhard Schwarz

Im internationalen Vergleich steht die Schweiz glänzend da. Sie verdankt dies einer etwas klügeren Politik und einer starken Wirtschaft: Die Schuldenbremse fordert einen über den Konjunkturzyklus ausgeglichenen Haushalt, der Steuerwettbewerb zwingt die Gemeinwesen zum Masshalten, die Rollenverteilung zwischen Staat und Unternehmen fördert die Innovationsfähigkeit, dank dem flexiblen Arbeitsmarkt und der dualen Berufsbildung verharrt die Arbeitslosigkeit,

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«Der Mittelstand klagt auf sehr hohem Niveau»

15. April 2013 | Patrik Schellenbauer im Interview mit Kari Kälin

Das Bruttoeinkommen des Schweizer Mittelstands (2012) - Quelle: Avenir Suisse

Der Mittelstand konnte sich noch nie so viel leisten wie heute. Trotzdem fühlt er sich gegenüber der Oberschicht zurückgesetzt. Warum das so ist, erklärt Patrik Schellenbauer im Interview mit der Neuen Luzerner Zeitung.

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Hat der Multilateralismus den Zenit überschritten?

Ein Freihandelsabkommen EU/USA wäre ein zweideutiges Signal an die WTO

9. April 2013 | Rudolf Walser

Schlechte Nachrichten für den Multilateralismus und die Doha- Runde: Das Freihandelsabkommen zwischen den USA und der EU rückt näher. Bild: Containerterminal im Hamburger Hafen

Anfang Jahr überraschten die USA und die EU die Welt mit ihrer Ankündigung, Verhandlungen über ein Freihandelsabkommen aufzunehmen. Das sind zweideutige Nachrichten für den Multilateralismus und die WTO.

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Das Schweigen der Politik

3. April 2013 | Andreas Müller

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Die Minder-Initiative wirft gewichtige Fragen auf. Mit der Analyse, das Volk habe der «wirtschaftlichen Elite» einen Denkzettel verpasst, ist es nicht getan. Eine zukunftsgerichtete Politik müsste vielmehr die Schweiz auf die anstehende – auch kulturelle – Herausforderung vorbereiten.

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Reich ist die Schweiz nicht wegen des Geldes

28. März 2013 | Gerhard Schwarz

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Die Schweiz wäre nicht wirklich reich zu nennen, wenn es ihr nur gelänge, viel Geld anzuziehen. Sie wäre aber auch kaum reich geworden ohne ihre institutionellen, kulturellen und sozialen Besonderheiten. Sie machen aus der Schweiz im doppelten Sinne ein reiches Land.

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Ehrgeiz ist und bleibt unser Erfolgsmodell

27. März 2013 | Gerhard Schwarz

Aufruhr im Paradies – der Titel eines unlängst erschienenen Buches beschreibt die Befindlichkeit der Schweizerinnen und Schweizer präzis. Sie geniessen den höchsten Lebensstandard, den es für die breite Bevölkerung in der Geschichte je gab. Und sie erregen sich, weil nicht alle Wohnungssuchenden in den wieder begehrten Kernstädten ein bezahlbares Angebot finden, weil unter den Pendlern

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«Energieautarkie ist heute nicht mehr möglich»

25. März 2013 | Simone Hofer

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«Alle gewinnen durch Energiekooperation»: darüber waren sich die Energie-Experten sowohl aus Schweizer-, wie auch aus Sicht der EU einig. Eine Abendveranstaltung zum Thema «die Energiepolitik der EU als eine Herausforderung für die Schweiz», zu der Avenir Suisse und das Center for Security Studies (CSS) der ETH Zürich am 20. März einluden, war mit rund hundert Zuhörern gut besucht. Angesichts eines womöglich bald anstehenden Referendums über das Stromabkommen mit der EU dürfte das Thema brisant bleiben, nicht nur für Energiespezialisten.

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