Thema » Siedlungspolitik und Raumplanung »

Nachhaltigkeit ist ein relativer Begriff

Breite Diskussion über den Tourismus in Graubünden

8. Mai 2013 | Daniel Müller-Jentsch

Nachhaltiger Tourismus ist ein relativer Begriff. (Im Bild: die Berggemeinde Soglio, Quelle: Fotolia)

Benedikt Loderer hat in Graubünden mit provokativen Aussagen eine Diskussion über die Nachhaltigkeit des Tourismus losgetreten. Aber was ist nachhaltiger Tourismus? Daniel Müller-Jentsch findet, dass der Bündner Tourismus bei einer ganzheitlichen Betrachtung durchaus nachhaltig ist.

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Das Mietrecht treibt seltsame Blüten

Ungeliebte Folgen einer zunehmenden Regulierung

6. Mai 2013 | Patrik Schellenbauer

Zunehmende Regulierung des Mietrechts senkt die Anreize für die Sanierung von Altbauten und für langfristige Mietverträge. (Bildquelle: Fotolia)

Das Schweizer Mietrecht treibt seltsame Blüten: In den Grossstädten sinken die Altmieten in bestehenden Verträgen – trotz steigender Nachfrage. Die zunehmende Regulierung hat einige problematische Folgen.

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«Altlastentsorgung» in der Raumplanung

Die Bauzonenreserven der Schweiz sind zu gross und liegen auch noch am falschen Ort. Der Beitrag skizziert einen Weg, wie Angebot und Nachfrage in Einklang gebracht und die Kosten gerecht verteilt werden können.

22. April 2013 | Daniel Müller-Jentsch

Die aus ökonomischer Sicht grösste Altlast der Schweizer Raumplanung sind die fehlplatzierten Bauzonenreserven. In den bereits ausgeschiedenen, aber noch nicht überbauten Bauzonen liessen sich knapp zwei Millionen zusätzliche Einwohner unterbringen. Ein Grossteil der Reserven liegt allerdings in peripheren, infrastrukturell schlecht erschlossenen Gebieten, während Bauzonen in zentralen Lagen knapp sind. Angebot und Nachfrage nach Bauland fallen

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«Das Tempo der Zuwanderung drosseln»

5. April 2013 | Daniel Müller-Jentsch im Interview mit Sidonia Küpfer

Die Schweiz profitiert stark von der Personenfreizügigkeit, z. B. in der Altenpflege

Der Bundesrat muss nächstens entscheiden, ob er die Ventilklausel bei der Personenfreizügigkeit nochmals anrufen will. Daniel Müller-Jentsch zeigt im Interview mit den Schaffhauser Nachrichten Verständnis für den Unmut in der Bevölkerung über die Schatten der Zuwanderung, ist aber gegen radikale Methoden für deren Einschränkung.

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Effiziente Mobilität ist eine Frage des Preises

14. März 2013 | Daniel Müller-Jentsch im Interview mit Salome Kern

Tunnelausfahrt

Im Interview mit der «UnternehmerZeitung» erklärt Daniel Müller-Jentsch, wie die Schweizer Verkehrspolitik durch schrittweise Reformen zu grösserer Kostenwahrheit und Transparenz gelangen könnte. Die grösste Hürde sieht er in der – noch – fehlenden politischen Akzeptanz.

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Die Schweiz als Stadt-Landschaft

8. März 2013 | Daniel Müller-Jentsch im Interview mit Rino Borini

Reussebene bei Altdof Kanton Uri, Bild: reportair.ch

Das Bevölkerungs- und Siedlungswachstum hat die Schweiz in den letzten Jahrzehnten zu einer zusammenhängenden Stadt-Landschaft gemacht. Daniel Müller-Jentsch ruft im Interview mit dem Punktmagazin in Erinnerung, dass sich Avenir Suisse schon seit 2005 mit dieser Entwicklung beschäftigt und skizziert raumplanerische und verkehrspolitische Herausforderungen.

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Fehlplatzierte Bauzonen sind die grösste Altlast der Schweizer Raumplanung

22. Februar 2013 | Daniel Müller-Jentsch

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Über viele Jahre haben sich einige ländliche Gemeinden und Kantone durch «Bauzonendumping» im Standortwettbewerb einen unlauteren Wettbewerbsvorteil verschafft. Dies verursacht nun grosse Folgekosten für den Staat, der die Verkehrsinfrastruktur bereitstellen muss. Aus volkswirtschaftlicher Sicht sollte diese Altlast der fehlplatzierten Bauzonen angegangen werden.

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Das revidierte Raumplanungsgesetz aus ökonomischer Sicht

18. Februar 2013 | Daniel Müller-Jentsch und Markus Gmünder

Während Bauland in den Zentren und in Gebieten mit hoher Erschliessungsgüte knapp ist, sind in peripheren, infrastrukturell schlecht erschlossenen Lagen vielfach sehr grosse Bauland­reserven vorhanden. Bei der Revision des eidgenössischen Raumplanungsgesetzes (RPG) geht es im Kern darum, ­eine Lösung für das Problem der Fehlallokation von Bauzonenreserven zu finden. Dieser Beitrag beleuchtet die ökonomischen ­Argumente für

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Führt das neue Raumplanungsgesetz zu höheren Bodenpreisen?

13. Februar 2013 | Daniel Müller-Jentsch

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Ein Hauptargument gegen die Teilrevision des Raumplanungsgesetzes ist die Sorge, durch Rückzonungen von Bauland oder den Mehrwertausgleich könnten die Baulandpreise steigen – und als Folge auch die Immobilien- und Mietpreise. In diesem Beitrag wird analysiert, wie sich erstens die Mehrwertabgabe und zweitens die Reduktion überdimensionierter Bauzonen auf die Baulandpreise auswirken.

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Die Zukunftsdebatte beginnt

7. Februar 2013 | Andreas Müller

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Vergangene Woche hat die SP Schweiz zu unserem kürzlich publizierten Buch «Ideen für die Schweiz» eine Medienkonferenz einberufen und ihre Kommentare und Alternativ-Vorschläge präsentiert. Wir spielen den Ball gerne zurück – und nehmen zu einzelnen Positionen Stellung.

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