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Zürich könnte noch mehr Hochhäuser brauchen

In den Schweizer Städten ist eine höhere Dichte gefragt

12. August 2011 | Patrik Schellenbauer

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In Zürich feiert man die Eröffnung des Mobimo-Tower und freut sich auf die Fertigstellung des Prime Tower in den kommenden Monaten. Wohnen und Arbeiten im Hochhaus ist nun auch in der Schweiz en vogue. Der städtebauliche Akzent ist auch aus raumplanerischer Sicht gutzuheissen – wäre doch in den Schweizer Metropolitanregionen kompakteres und dichteres Bauen generell

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«Grundsätzlich sind fiskalische Instrumente sinnvoll»

5. August 2011 | Daniel Müller-Jentsch (Interview von Marcel Müller)

Daniel Müller-Jentsch vom Thinktank Avenir Suisse hält Lenkungsabgaben zwar für ein taugliches Mittel zur Einschränkung des Zweitwohnungsbaus. Der Lösungsansatz von Silvaplana überzeugt ihn allerdings nicht. Wo sehen Sie die grössten Probleme, die durch den Zweitwohnungsbau in den Tourismusdestinationen entstehen? In den Tourismuszentren gab es in den letzten Jahrzehnten einen massiven Zweitwohnungsbau und teilweise regelrechte Exzesse.

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530 Millionen Franken Subventionen für die Zürcher Mieter

Grosse Umverteilung über den gemeinnützigen Wohnungsbau und das Mietrecht

21. Juli 2011 | Patrik Schellenbauer

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Gemeinsames Merkmal der Wohnungs- marktpolitik in der Schweiz ist das Konzept der Kostenmiete. Nicht nur die Mietpreisgestaltung im gemeinnützigen Wohnungsbau der Städte beruht auf dieser Idee, auch das Schweizer Mietrecht lehnt sich stark daran an. Im Kern gilt das Prinzip, dass der Eigentümer nur Veränderungen seiner Kosten auf die Mieter überwälzen darf. Als Berechnungsbasis dienen die

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Wohnungen, nicht Arbeitsplätze

14. Juli 2011 | Patrik Schellenbauer

Noch immer steckt es in den Köpfen der Politiker: Wir brauchen dringend neue Arbeitsplätze. Die Standortförderung hat überall höchste Priorität, Gemeinden und Kantone wetteifern darum, Firmen anzusiedeln und Arbeitnehmer sowie Steuerzahler anzulocken. Als attraktiver Standort zieht unser Land wie ein Magnet die Ressourcen an. Dies zeigt ein Leporello, den Avenir Suisse kürzlich herausgegeben hat und

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Keine Bleibe, nirgends

Gemeinnütziger Wohnungsbau hilft gegen steigende Mieten, sagt Anita Thanei vom Mieterverband. Genossenschaften verzerren den Markt, entgegnet Ökonom Patrik Schellenbauer. Ein Streitgespräch

14. Juli 2011 | Matthias Daum

  DIE ZEIT: Herr Schellenbauer, Politiker und Medien sehen in der starken Zuwanderung die Hauptursache für die steigenden Mieten auf dem Schweizer Wohnungsmarkt. Ist dem so? Patrik Schellenbauer: Zurzeit entsteht der Eindruck, dass das Wohnen im eigenen Land wegen der Zuwanderung unerschwinglich wird. Das stimmt teilweise in Zürich und Genf, aber nicht auf die ganze

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«Die Mieten sind zum Teil zu tief»

Patrik Schellenbauer hat für Avenir Suisse den Wohnungsmarkt analysiert. Er gibt dem Mietrecht eine Mitschuld an steigenden Preisen.

13. Juli 2011 | Patrik Schellenbauer (Interview von Janine Hosp)

Janine Hosp: In Zürich klagen viele Mieterinnen und Mieter, die Wohnungen würden immer teurer. Nach der von Ihnen verfassten Studie zahlen sie, gemessen an ihrem Einkommen, aber nicht mehr. Patrik Schellenbauer: 82 Prozent der Haushalte des unteren Mittelstands zahlen weniger als ein Drittel ihres Einkommens für die Miete, wie die Bevölkerungsbefragung 2009 der Stadt Zürich

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Mietzinsen wie Mitte der neunziger Jahre

Die Entwicklung der Schweizer Wohnkosten seit 1970

13. Juli 2011 | Patrik Schellenbauer

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Wie haben sich die Wohnkosten in der Schweiz entwickelt? Vor 15 Jahren wäre die Beantwortung dieser Frage schwergefallen, denn die Schweizer Immobilien- und Wohnungsmärkte waren ziemlich intransparent und Informationen waren spärlich und darum teuer. Inzwischen hat sich die Situation gewendet. So sind diverse Miet- und Preisindizes lanciert worden. Dennoch ist die Beurteilung der Wohnungsmärkte, zumal

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Die Löhne steigen schneller als die Mieten

Ineffiziente Wohnungsmarktpolitik in den Städten

12. Juli 2011 | Patrik Schellenbauer

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Mit der anhaltenden Zuwanderung ist der Wohnungsmarkt ins Zentrum einer Debatte gerückt, die zunehmend emotional geführt wird. Befürchtet wird, dass das Wohnen für breite Schichten der Schweizer Bevölkerung unerschwinglich wird, vor allem auch für den Mittelstand. Das Diskussionspapier «Wanderung, Wohnen und Wohlstand» kommt zu teilweise überraschenden Schlüssen. Zwar sind die Mieten seit 1970 tatsächlich gestiegen,

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Wanderung, Wohnen und Wohlstand

Der Wohnungsmarkt im Brennpunkt der Zuwanderungsdebatte

11. Juli 2011 | Patrik Schellenbauer

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Mit der anhaltenden Zuwanderung ist der Wohnungsmarkt ins Zentrum einer Debatte gerückt, die zunehmend emotional geführt wird. Befürchtet wird, dass das Wohnen für breite Schichten der Schweizer Bevölkerung unerschwinglich wird, vor allem auch für den Mittelstand. Das Diskussionspapier «Wanderung, Wohnen und Wohlstand» wirft einen vertieften Blick auf den Schweizer Wohnungsmarkt und kommt zu teilweise überraschenden Schlüssen.

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Die Zersiedelung der Schweiz schreitet schnell voran

21. Juni 2011 | Daniel Müller-Jentsch

Publikation 2011 Magnet Schweiz Abb.20

Durch Bevöl-kerungswachs- tum und steigenden Flächenver- brauch pro Kopf dehnt sich die Siedlungsfläche stetig aus. Das Schweizer Mittelland wächst zusehends zu einer durchgehenden Agglomeration zusammen. In den letzten 75 Jahren hat sich die Siedlungsfläche der Schweiz auf über 2500 km² verdoppelt.

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