Die Schweiz als Stadt-Landschaft Das Bevölkerungs- und Siedlungswachstum hat die Schweiz in den letzten Jahrzehnten zu einer zusammenhängenden Stadt-Landschaft gemacht. Daniel Müller-Jentsch ruft im Interview mit dem Punktmagazin in Erinnerung, dass sich Avenir Suisse schon seit 2005 mit dieser Entwicklung beschäftigt und skizziert raumplanerische und verkehrspolitische Herausforderungen. 08.03.2013, Daniel Müller-Jentsch im Interview mit Rino Borini
Für die allgemeine Dienstpflicht und gegen höhere Benutzerfinanzierung im Verkehr Die von Avenir Suisse veröffentlichten 44 Ideen für die Schweiz finden unterschiedlichen Zuspruch in der Schweizer Bevölkerung. Eine repräsentative Umfrage des Instituts Demoscope illustriert eine relativ breite Zustimmung zum Vorschlag einer allgemeinen Dienstpflicht. Eine höheren Benutzerbeteiligung bei der Verkehrsfinanzierung wird hingegen mehrheitlich abgelehnt. 05.03.2013, Urs Meister
Entwarnung für den strapazierten Mittelstand? In einer eigenen Studie zum Schweizer Mittelstand kommen die Statistiker des Bundes zum Schluss, dass bei den Einkommen der Haushalte keine Polarisierung nachzuweisen sei. Der Mittelstand konnte seine wirtschaftliche Position aber nur halten, weil er den Rückstand in der Lohnentwicklung dadurch wettmachte, dass er mehr arbeitete. 01.03.2013, Patrik Schellenbauer
Wie man bessere Verwaltungsräte gewinnt Massnahmen gegen verheerende Auswüchse sind gefragt 27.02.2013, Gerhard Schwarz, Marco Salvi
«Der Dienst an der Allgemeinheit ist eine grosse Verantwortung» Ein Abendliches Gespräch zum Thema «Mit Werten führen» 26.02.2013, Verena Parzer-Epp
«Wir brauchen Manager mit Anstand» Im Interview mit der Basler Zeitung plädiert Gerhard Schwarz für Manager mit mehr Eigenverantwortung und dafür, dass Führungskräfte auf das soziale Gefüge, in dem sie sich bewegen, Rücksicht nehmen. Die Ursache für gewisse Spitzengehälter liege auch darin, dass auf der Ebene des Top-Managements der Wettbewerb häufig nicht funktioniert, weil die Märkte sehr eng sind. 20.02.2013, Gerhard Schwarz im Interview mit Thomas Lüthi
«Günstige Rahmenbedingungen sind die beste Innovationsförderung» Wer befürchtet hatte, die Bildungs-, Forschungs- und Innovationspolitik werde künftig zentral vom Bund diktiert, durfte nach einem Referat von Staatssekretär Mauro Dell'Ambrogio bei Avenir Suisse beruhigt nach Hause gehen. Eine gute Politik in diesem Bereich beschränke sich sinnbildlich darauf, einen gut gespitzten Bleistift und Papier zur Verfügung zu stellen. 15.02.2013, Simone Hofer Frei
Ideen für die Schweiz 44 Chancen, die Zukunft zu gewinnen 15.02.2013, Patrik Schellenbauer, Gerhard Schwarz, Rudolf Walser, Alois Bischofberger, Daniel Müller-Jentsch, Urs Meister, Lukas Rühli, Jérôme Cosandey, Marco Salvi, Markus Schär
Die Zukunftsdebatte beginnt Vergangene Woche hat die SP Schweiz zu unserem kürzlich publizierten Buch «Ideen für die Schweiz» eine Medienkonferenz einberufen und ihre Kommentare und Alternativ-Vorschläge präsentiert. Wir spielen den Ball gerne zurück - und nehmen zu einzelnen Positionen Stellung. 07.02.2013, Andreas Müller
Reformideen – Rohstoff für die Schweiz Avenir-Suisse-Ideenwettbewerb: «Deine Idee für die Schweiz von morgen» 01.02.2013, Gerhard Schwarz, Verena Parzer-Epp
Gleichlange Spiesse für Frauen, ältere Arbeitnehmer und ausländische Arbeitskräfte Mit einer freiwilligen Abgabe bei Neueinstellungen von aus dem Ausland zugezogenen Arbeitskräften liessen sich gleich drei Ziele verfolgen. Erstens könnten politische Attacken auf die Offenheit des Schweizer Arbeitsmarkts etwas abgewehrt werden, zweitens liesse sich der Zuwanderungsdruck etwas dämpfen, und drittens wäre das ein Anreiz, das in der Schweiz zu wenig genutzte Arbeitskräftepotenzial von Menschen über 60 und von Frauen besser auszuschöpfen. 25.01.2013, Patrik Schellenbauer
«Ich habe mir zu Europa nie Illusionen gemacht» Abendliches Gespräch mit dem tschechischen Präsidenten Vaclav Klaus 24.01.2013, Markus Schär
Internationale Produktivitätsvergleiche sind schwierig Bekanntlich liegt die Schweiz in internationalen Vergleichen der Arbeitsproduktivität jeweils nur im Mittelfeld. Diese Statistiken sind jedoch mit Vorsicht zu geniessen, denn in den einzelnen Ländern werden zum Teil sehr unterschiedliche Messverfahren für die Berechnung der Produktivität angewandt. 23.01.2013, Rudolf Walser
Die Armee als zentraler Pfeiler des Bürgerdienstes Von den 44 Reformanstössen in der neusten Avenir-Suisse-Publikation «Ideen für die Schweiz» bewegt der allerletzte die Gemüter wohl am meisten. Wir regen darin an, die allgemeine Wehrpflicht durch eine allgemeine Dienstpflicht zu ersetzen. Avenir Suisse möchte damit jedenfalls nicht die Armee schwächen, sondern das Milizprinzip stärken - auch und gerade in der Armee. 21.01.2013, Patrik Schellenbauer
«Wir müssen uns wieder fragen: Wohin führt unser Weg?» Vernissage des Buches «Ideen für die Schweiz» 17.01.2013, Markus Schär
Der Mittelstand ist weiblicher geworden Seit Mitte der 1990-er Jahre haben die Frauen lohnmässig aufgeholt, und zwar nicht nur – wie viele glauben – ein wenig, sondern recht deutlich. Diese Feststellung gilt für das ganze Lohnspektrum und sogar für die höchsten Einkommen. Am schnellsten vollzog sich der Vormarsch in zwei Bereichen der Lohnverteilung: bei den tiefsten Einkommen und im oberen Mittelstand. 15.01.2013, Patrik Schellenbauer
Wie produktiv sind wir wirklich? Die Arbeitsproduktivität ist eine der gebräuchlichsten ökonomischen Grössen und in der Schweiz ist sie - neben dem Wettbewerb - sogar die zentrale Zielgrösse der Wachstumspolitik. Viel weniger klar ist, was genau mit der Produktivität gemessen wird. 14.01.2013, Rudolf Walser
Die Universitäten und ihr Nachwuchsproblem Schweizer Universitäten tun sich mit dem Thema Nachwuchsförderung schwer, wie eine laufende hochschulinterne Auseinandersetzung zeigt. Dabei steht dieses Thema schon seit mehr als zehn Jahren auf der Traktandenliste. Trotz erweiterter Autonomie waren die Hochschulen aber bisher nicht in der Lage, das Problem befriedigend zu lösen. 11.01.2013, Rudolf Walser
Die mittleren Löhne sind in der Schweiz im internationalen Vergleich hoch Der Schweizer Mittelstand hat gegenüber den Mittelschichten anderer OECD-Länder einen grösseren Einkommensvorsprung als die Schweizer Ober- und Unterschicht zu ihren Vergleichsgruppen. So gesehen ist die Schweiz also ein gutes Pflaster für die Ober- und Unterschicht - und sogar ein sehr gutes für den Mittelstand. 10.01.2013, Daniel Müller-Jentsch
Die grosse Verdopplung Die Globalisierung setzt die westlichen Mittelschichten unter Druck 17.12.2012, Daniel Müller-Jentsch