Wie viel Cash halten Schweizer Unternehmen? Laut einer Statistik der SNB haben die flüssigen Mittel der Schweizer Unternehmen im Verhältnis zur Bilanzsumme nach der Wirtschafts- und Finanzkrise kaum zugenommen. Offensichtlich ist das Vertrauen der Schweizer Unternehmen in die Zukunft der Schweiz ist intakt. 12.03.2013, Marco Salvi und Luc Zobrist
Die Schweiz als Stadt-Landschaft Das Bevölkerungs- und Siedlungswachstum hat die Schweiz in den letzten Jahrzehnten zu einer zusammenhängenden Stadt-Landschaft gemacht. Daniel Müller-Jentsch ruft im Interview mit dem Punktmagazin in Erinnerung, dass sich Avenir Suisse schon seit 2005 mit dieser Entwicklung beschäftigt und skizziert raumplanerische und verkehrspolitische Herausforderungen. 08.03.2013, Daniel Müller-Jentsch im Interview mit Rino Borini
Die USA investieren mehr in der Schweiz als die EU Die wirtschaftspolitische Grafik Was man sieht und was man nicht sieht 24.02.2013, Gerhard Schwarz
Die G20 gegen Lara Croft Nicht nur Hollywood ist ein Meister im Steueroptimieren, sondern die meisten multinationalen Konzerne. G20 und OECD wollen nun handeln. Kurzfristig aber wird sich wohl der Druck auf die schwächsten Glieder in der Kette erhöhen. Darunter könnte die Schweiz fallen, wenn sie es nicht schafft, ihr auf den kantonalen Steuerwettbewerb ausgerichtetes Steuersystem klar zu kommunizieren. 21.02.2013, Marco Salvi
Ideen für die Schweiz 44 Chancen, die Zukunft zu gewinnen 15.02.2013, Patrik Schellenbauer, Gerhard Schwarz, Rudolf Walser, Alois Bischofberger, Daniel Müller-Jentsch, Urs Meister, Lukas Rühli, Jérôme Cosandey, Marco Salvi, Markus Schär
Ein Verbot von Preisdifferenzierungen ist das falsche Mittel im Kampf gegen die Hochpreisinsel Ausländische Unternehmen verrechnen oftmals einen «Sonderzuschlag Schweiz». Ein auf Bundesebene diskutierter Vorschlag verlangt, dass Unternehmen für unzulässige Preisdifferenzierungen gebüsst werden können. Der neue Artikel im Kartellgesetz wäre bestenfalls wirkungslos, weil er sich im Ausland nicht durchsetzen lässt. Im schlechtesten Fall führte er dazu, dass Arbeitsplätze verloren gehen. 11.02.2013, Samuel Rutz
Warum EU-Transparenzvorschriften für Schweizer Stromverbraucher interessant sind Von den neuen EU-Vorschriften über die Transparenz im Energiegrosshandel (REMIT) sind faktisch auch Schweizer Stromhändler betroffen. Sie müssen Produktions- und Handelsdaten an eine zentrale Behörde liefern. Nach der jüngsten Anpassung der Stromversorgungsverordnung, wonach die Marktpreise in der Grundversorgung keine disziplinierende Rolle mehr spielen sollen, werden die Daten auch im Inland relevanter. 08.02.2013, Urs Meister
Die Zukunftsdebatte beginnt Vergangene Woche hat die SP Schweiz zu unserem kürzlich publizierten Buch «Ideen für die Schweiz» eine Medienkonferenz einberufen und ihre Kommentare und Alternativ-Vorschläge präsentiert. Wir spielen den Ball gerne zurück - und nehmen zu einzelnen Positionen Stellung. 07.02.2013, Andreas Müller
Die Schweiz exportieren! Die Eidgenossenschaft ist ein Experiment. Sie zeigt im Kleinen, wie der Prozess der Globalisierung im Grossen funktionieren könnte. Nur müsste sie endlich ihre Ideen und Institutionen aktiv im Ausland bewerben. Eine fragile EU würde davon profitieren. 01.02.2013, Harold James
Zunehmende Reformmüdigkeit in Deutschland und der Schweiz Erkenntnisse aus der OECD-Statistik über Reformfortschritte 30.01.2013, Alois Bischofberger
Der Staatsschulden-Eisberg Die wirtschaftspolitische Grafik Gravierende Nachhaltigkeitslücken 28.01.2013, Gerhard Schwarz
Gleichlange Spiesse für Frauen, ältere Arbeitnehmer und ausländische Arbeitskräfte Mit einer freiwilligen Abgabe bei Neueinstellungen von aus dem Ausland zugezogenen Arbeitskräften liessen sich gleich drei Ziele verfolgen. Erstens könnten politische Attacken auf die Offenheit des Schweizer Arbeitsmarkts etwas abgewehrt werden, zweitens liesse sich der Zuwanderungsdruck etwas dämpfen, und drittens wäre das ein Anreiz, das in der Schweiz zu wenig genutzte Arbeitskräftepotenzial von Menschen über 60 und von Frauen besser auszuschöpfen. 25.01.2013, Patrik Schellenbauer
«Ich habe mir zu Europa nie Illusionen gemacht» Abendliches Gespräch mit dem tschechischen Präsidenten Vaclav Klaus 24.01.2013, Markus Schär
«Wir müssen uns wieder fragen: Wohin führt unser Weg?» Vernissage des Buches «Ideen für die Schweiz» 17.01.2013, Markus Schär
Die Chancen kleiner Staaten Man hört immer wieder, dass die Grösse von Staaten für das Gewicht in der Weltpolitik und für das politische und wirtschaftliche Wohlergehen entscheidend sei. Es sei immer die «économie dominante», die nationale Standards zu internationalem Recht durchsetze. Kleine Länder haben aber auch in einer unberechenbarer gewordenen Welt Chancen, wenn sie sich auf die makroökonomische Outperformance durch politische und ökonomische Offenheit konzentrieren. 09.01.2013, Rudolf Walser
Die europäische Krise beschleunigt die Privatisierung in der Schweizer Energiewirtschaft Die anhaltend angespannte wirtschaftliche Situation in Europa belastet die Schweizer Stromproduzenten. Besonders betroffen ist im Moment das Unternehmen Alpiq, das vor weiteren Restrukturierungen und möglicherweise vor einer Kapitalerhöhung steht. Die Kantone als wichtige direkte und indirekte Miteigentümer werden sich gut überlegen müssen, ob sie sich daran beteiligen werden. 20.12.2012, Urs Meister
Die grosse Verdopplung Die Globalisierung setzt die westlichen Mittelschichten unter Druck 17.12.2012, Daniel Müller-Jentsch
Die Schweiz ist keine Trittbrettfahrerin im Weltwährungssystem Die Vorlage des Bundesrates zur Verlängerung der Schweizer AKV-Verpflichtung gegenüber dem IMF wird auch mit dem Argument begründet, dass der Schweiz ansonsten Trittbrettfahrer-Verhalten vorgeworfen werden könnte. Diese Befürchtung ist übertrieben. 13.12.2012, Rudolf Walser
Der Wert des Stroms wird wichtiger als seine Produktionskosten Bei der Beurteilung von Kraftwerkstechnologien sind die Kosten alleine nicht entscheidend. Immer wichtiger wird die Werthaltigkeit des produzierten Stroms. Gerade weil Deutschland die Photovoltaik derart massiv ausbaut, sollte die Schweiz auf andere Technologien setzen. 10.12.2012, Urs Meister
Dank der Globalisierung wächst die weltweite Mittelschicht Während die Mittelschichten der westlichen Industrieländer in den letzten zwei Jahrzehnten teils unter Druck gerieten, war gerade diese Periode global gesehen die erfolgreichste Phase für die Mittelschicht in der Menschheitsgeschichte. So schätzt der indische Ökonom Surjit Bhalla, dass der Anteil der Mittelschicht an der Weltbevölkerung… 06.12.2012, Patrik Schellenbauer, Daniel Müller-Jentsch