Podcasts

Wir diskutieren in unseren Podcasts jene Fragen, welche die Schweiz bewegen. Und suchen nach Antworten, die uns alle weiterbringen.

Familienpolitik: Mehr Staat für glückliche Eltern und Kinder?

Eine Diskussion über Elternzeit, Kita-Betreuung und die Vereinbarkeit von Beruf und Familie

Patricia Schafer
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Die Schweiz gibt im internationalen Vergleich wenig für Familienpolitik aus. Gleichzeitig sind Schweizer Familien zufrieden und nur wenige Kinder leiden unter finanziell bedingten Einschränkungen. Braucht es dennoch mehr Unterstützung vom Staat, etwa bei den Kita-Kosten? Soll er beiden Elternteilen je 18 Wochen Familienzeit bezahlen, wie das eine Initiative fordert? Wie können Kinder aus benachteiligten Familien bessere Startchancen erhalten? Über diese Fragen diskutierten am «Monday for Future» Maya Graf (Ständerätin Grüne, BL), Philipp Kutter (Nationalrat Die Mitte, ZH) und Patricia Schafer (Avenir Suisse) unter der Moderation von Philipp Burkhardt (SRF).

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Zu Gast: Warum leisten wir uns eine eigene Heilmittelbehörde?

Swissmedic-Direktorin Vincenza Trivigno über schnelle Zulassungen und sichere Medikamente

Christoph Eisenring
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Ein neues Heilmittel wird oft zuerst in den USA oder in Europa zugelassen. Weshalb prüft es die Schweiz dann nochmals? Steht die strenge Prüfung einem raschen Zugang zu innovativen Therapien im Weg?  Vincenza Trivigno spricht über die schwierige Gratwanderung zwischen Patientensicherheit und Schnelligkeit. Dank internationaler Kooperationen konnte Swissmedic die Prozesse beschleunigen. Im Gespräch mit Christoph Eisenring betont Trivigno zudem: Die Zulassung durch Swissmedic ist nur ein Teil des Prozesses, bis ein Medikament für Patientinnen und Patienten verfügbar ist. In der nächsten Stufe muss ein Preis festgelegt werden, damit es von den Krankenkassen vergütet wird. Und einmal durch die obligatorische Krankenversicherung gedeckt, ist die Arbeit nicht abgeschlossen: Swissmedic überwacht den Markt laufend, um Risiken und Nebenwirkungen früh zu erkennen. 

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Zu Gast: Volle Bundeskasse – und trotzdem höhere Steuern?

Serge Gaillard, langjähriger Direktor der Eidgenössischen Finanzverwaltung, über die wahren Kostentreiber im Staatshaushalt

Michele Salvi
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Der Bund nimmt so viel Geld ein wie nie zuvor. Trotzdem sollen die Steuern steigen, um AHV und Armee zu finanzieren. Fehlt der Schweiz tatsächlich das Geld – oder mangelt es der Politik an Prioritäten? Im Gespräch mit Michele Salvi erklärt Serge Gaillard, warum die Schuldenbremse weiterhin unverzichtbar ist und wo die eigentlichen Risiken für die öffentlichen Finanzen liegen. Neue politische Wünsche müssten konsequent finanziert werden, statt sie über Schulden zu kaschieren. Und er warnt vor einem Problem, das in der öffentlichen Debatte oft unterschätzt wird: Nicht die AHV, sondern die stetig steigenden Gesundheitskosten könnten zur grössten finanzpolitischen Herausforderung werden.

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Zu Gast: Gut gerüstet für KI dank der Berufsbildung

ETH-Professorin Ursula Renold über die Folgen des technologischen Wandels für Bildung und Arbeitsmarkt

Patricia Schafer
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«Akademiker weniger gefragt – Berufslehre im Aufwind.» Solche Schlagzeilen häufen sich. Schnell ist die Schuldige gefunden: die künstliche Intelligenz. Sie verändert unsere Arbeitswelt tiefgreifend. Das verunsichert – und wirft Fragen auf: Was müssen wir heute lernen, um morgen noch relevant zu sein? Was ist dran an den Schlagzeilen über arbeitslose Akademiker? Und wie gut ist die Schweiz mit ihrem Bildungssystem auf den Wandel vorbereitet?    Für Ursula Renold, Professorin für Bildungssysteme an der ETH Zürich, ist klar: Dank der Berufsbildung ist die Schweiz gut gerüstet. Weil sie eng mit der Wirtschaft verbunden ist, kann sie schneller auf technologische Veränderungen reagieren als viele Hochschulen. Gleichzeitig vermittelt die Berufsbildung Kompetenzen, die künftig wichtiger werden – etwa Teamfähigkeit und Selbstmanagement. Deshalb rät die Bildungsexpertin Eltern und Jugendlichen auch heute: «Im Zweifel eine Lehre beginnen.» 

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Zu Gast: Viel Geld, wenig Wirkung – was in der Agrarpolitik schiefläuft

ETH-Professor Robert Finger über die Zielkonflikte und Fehlanreize der Schweizer Landwirtschaftspolitik

Michele Salvi
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Subventionen, Zölle und Kontingente kosten die Schweiz jedes Jahr Milliarden. Trotzdem werden Ziele oft nicht erreicht: Die Bauern klagen über tiefe Einkommen, das Hofsterben geht weiter, Umweltziele werden verfehlt und der Selbstversorgungsgrad sinkt.  Robert Finger, Professor für Agrarökonomie und -politik an der ETH Zürich, sieht die Ursache im System: Es setze zu stark auf komplexe Vorschriften und zu wenig auf Wirkung. Im Gespräch mit Michele Salvi plädiert Finger für einen grundlegenden Perspektivenwechsel: Weg vom Vorschriftendschungel, hin zu mehr Freiräumen für die Bauern und klaren Anreizen für sie, messbare Ergebnisse zu erzielen. Jetzt reinhören in die Podcast-Folge! 

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Nachhaltigkeit regulieren: Mehr Wirkung oder mehr Bürokratie?

Eine Diskussion über ESG-Berichterstattung, Lieferketten und die Rolle der Schweiz

Michele Salvi
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Der Bundesrat prüft, die Sorgfalts- und Berichtspflichten für Unternehmen zu verschärfen. Er reagiert damit auf die Neuauflage der Konzernverantwortungsinitiative. Die Europäische Union hat derweil den Rückwärtsgang eingelegt: Sie will Firmen bei der Nachhaltigkeitsberichterstattung und weiteren Regulierungen wieder stärker entlasten.  Wie stark sollen Firmen vom Staat in die Pflicht genommen werden? Führt mehr Berichterstattung zu weniger Kinderarbeit und geringeren Emissionen – oder zu mehr Bürokratie? Welche Verantwortung tragen Unternehmen für globale Lieferketten?  Über diese Fragen diskutierten am «Monday for Future» Aline Trede (Nationalrätin Grüne, BE), Christian Wasserfallen (Nationalrat FDP, BE), Julian Kölbel (Assistenzprofessor, Universität St. Gallen) sowie Michele Salvi (Vizedirektor, Avenir Suisse) unter der Moderation von Philipp Burkhardt (Leiter SRF-Bundeshausredaktion). 

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Zu Gast: Halten die «Checks and Balances» Donald Trump in Schach?

Professorin Claudia Brühwiler über die Resilienz der US-Institutionen – und das Verschwinden der Reagan-Republikaner

Christoph Eisenring
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Donald Trump sei ein Präsident, der alles geringschätze, was seine Macht begrenze, sagt Claudia Brühwiler, Professorin für Amerika-Studien an der Universität St. Gallen. Und dennoch: Entscheide des Obersten Gerichts akzeptiere er – auch wenn er sich unflätig über einzelne Richter äussere. Was die amerikanische politische Resilienz anbetrifft, ist Brühwiler jedenfalls «forever optimistic», wie sie im Gespräch mit Christoph Eisenring von Avenir Suisse verrät. Wer aber darauf setze, dass nach Trump der Reagan-Republikaner mit seinen Idealen – Freihandel, schlanker Staat und geringer Verschuldung – ein Comeback feiere, werde enttäuscht werden.

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Zu Gast: Der KI-Standort Schweiz hat noch viel Luft nach oben

Für Marcel Salathé ist die Schweiz noch zu wenig gut vorbereitet auf die nächste Etappe der KI-Revolution.

Lukas Schmid
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Künstliche Intelligenz entwickelt sich schneller, als selbst Fachleute erwartet haben. Für Marcel Salathé beginnt die eigentliche Revolution jetzt: mit «agentischer KI», die nicht nur antwortet, sondern Aufträge erledigt. Massenarbeitslosigkeit erwartet er nicht, wohl aber tiefgreifende Verschiebungen in Arbeitswelt und Wertschöpfung. Die Schweiz bringe vieles mit, so der Professor der EPFL: starke Forschung, gute Bildung, stabile Strukturen. Doch eine politische Vision, mutige Investitionen und klare technologische Verantwortung auf Bundesebene fehlen. Das Gespräch führt Lukas Schmid, Senior Fellow bei Avenir Suisse.

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Zu Gast: Was es für eine mehrheitsfähige Klimapolitik braucht

Prof. Isabelle Stadelmann-Steffen spricht über die politische Ökonomie der Energiewende.

Patricia Schafer
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In Umfragen fordert eine grosse Mehrheit der Schweizer Bevölkerung mehr Klimaschutz. Sobald aber konkrete Massnahmen zur Abstimmung kommen, sinkt die Zustimmung. Aus ökonomischer Sicht wäre eine umfassende CO₂-Abgabe die beste Variante. Doch wie kann man die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger von dieser Lösung überzeugen? Oder sollten wir über andere Massnahmen nachdenken? Und ist die direkte Demokratie eine zu hohe Hürde für wirksame Klimapolitik? Darüber spricht Isabelle Stadelmann-Steffen in der Podcast-Folge. Die Professorin für Vergleichende Politik lehrt und forscht an der Universität Bern. Das Gespräch führt Patricia Schafer, Fellow bei Avenir Suisse. Jetzt reinhören!

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Antifragilität: Wie wächst die Schweiz an Krisen, statt sie nur zu überstehen?

Ein Gespräch über die Stärken und Schwächen der Schweizer Institutionen

Patrick Leisibach
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Die Schweiz scheint Krisen erstaunlich gut wegzustecken; mitunter profitiert sie sogar davon. Doch ist das ein Zeichen echter Antifragilität – oder bloss ein glücklicher Sonderfall? Welche Mechanismen im Föderalismus und in der direkten Demokratie fördern Anpassungs- und Lernfähigkeit? Wo zeigen sich hingegen Trägheit oder Überlastung? Und welche Rolle kommt den Bürgerinnen und Bürgern zu? Über diese Fragen diskutierten am «Monday for Future» Gerhard Pfister (Nationalrat Die Mitte, ZG), Tiana Angelina Moser (Ständerätin GLP, ZH), Silja Häusermann (Professorin für Schweizer Politik, Universität Zürich) sowie Patrick Leisibach (Avenir Suisse) unter der Moderation von Philipp Burkhardt, Leiter der SRF-Bundeshausredaktion.

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Was wäre die Schweiz mit weniger Staat?

Gespräch zwischen Peter Fischer, Michael Grampp und Peter Grünenfelder

Peter Grünenfelder
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Manche glauben, der Staat sei in der Schweiz schlank und die steuerlichen Abgaben fielen im internationalen Vergleich gering aus. Entspricht dies jedoch der Realität? In der aktuellen «Eco on the Rocks»-Folge wird der «staatliche Fussabdruck» unter die Lupe genommen. Sind die Auswirkungen der Politik, der Gesetzgebung und des staatlichen Handelns auf das Portemonnaie der Schweizerinnen und Schweizer tatsächlich so bescheiden, wie wir glauben? Peter Fischer, Michael Grampp und Peter Grünenfelder diskutieren darüber, welche Aufgaben ein Staat wahrnehmen soll und welche nicht. Sie erörtern die Konsequenzen von aufgeblähter Bürokratie auf die wettbewerblichen Mechanismen und die Gesellschaft. Und sie gehen der Frage nach, welche Möglichkeiten es gibt, um den staatlichen Fussabdruck zu reduzieren. Wirtschaft muss nicht trocken sein. Im Podcast «Eco on the Rocks» diskutieren Ökonominnen und Ökonomen aus der Schweiz über relevante Wirtschaftsthemen. In unterschiedlicher Formation treffen sich dafür jeweils Veronica Weisser (Ökonomin UBS), Peter Fischer (Chefökonom NZZ), Michael Grampp (Chefökonom Deloitte Schweiz) sowie Forscher von Avenir Suisse zum Gespräch. Bei ausgewählten Themen werden auch Gäste aus dem In- und Ausland eingeladen. «Eco on the Rocks» erscheint immer einmal im Monat zur Feierabendzeit. Stay tuned – and cheers!

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Das schwierige Verhältnis von Banken, Staat und Markt

Gespräch zwischen Aymo Brunetti, Peter Fischer und Jürg Müller

Jürg Müller
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Aus aktuellem Anlass hat das «Eco on the Rocks»-Team einen externen Gast eingeladen. Der Berner Wirtschaftsprofessor Aymo Brunetti leitete einst jene Expertengruppe des Bundes, die im Anschluss an die Finanzkrise 2008 neue Regeln für die Grossbanken erarbeitete. Nun diskutiert er zusammen mit Peter Fischer, Chefökonomen bei der NZZ, und Jürg Müller, Senior Fellow bei Avenir Suisse, die jüngsten Ereignisse auf dem Schweizer Finanzplatz. Im Zentrum des Gesprächs steht das schwierige Verhältnis von Banken und Staat in einer Marktwirtschaft – und letztlich die grosse Frage: Was kann und soll nun getan werden? Wirtschaft muss nicht trocken sein. Im Podcast «Eco on the Rocks» diskutieren Ökonominnen und Ökonomen aus der Schweiz über relevante Wirtschaftsthemen. In unterschiedlicher Formation treffen sich dafür jeweils Veronica Weisser (Ökonomin UBS), Peter Fischer (Chefökonom NZZ), Michael Grampp (Chefökonom Deloitte Schweiz) sowie Forscher von Avenir Suisse zum Gespräch. Bei ausgewählten Themen werden auch Gäste aus dem In- und Ausland eingeladen. «Eco on the Rocks» erscheint immer einmal im Monat zur Feierabendzeit. Stay tuned – and cheers!

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Was wäre, wenn Wohnraum günstiger würde?

Gespräch zwischen Veronica Weisser, Peter Fischer, Michael Grampp und Marco Salvi

Marco Salvi
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Wohnraum ist ein knappes Gut – zumindest in der Schweiz. In den letzten acht Jahren ist die Bevölkerung hierzulande stets gewachsen und die Nachfrage nach Wohnraum konstant gestiegen. Wie bekämpft man am besten den Wohnungsmangel? Kann Verdichtung Abhilfe schaffen? Und wie steht es um den Traum vom Eigenheim? Mit rund 42% hat die Schweiz eine sehr tiefe Wohneigentumsquote. Wäre hier eine staatliche Wohnförderung sinnvoll? Welche Innovationen und Formen des Wohnens könnten helfen? Veronica Weisser, Peter Fischer, Michael Grampp und Marco Salvi diskutieren, welche Massnahmen sinnvoll sind und welche Innovationen sowie Formen des Wohnens zu einer Entspannung der Situation auf dem Wohnungsmarkt beitragen könnten. Wirtschaft muss nicht trocken sein. Im Podcast «Eco on the Rocks» diskutieren Ökonominnen und Ökonomen aus der Schweiz über relevante Wirtschaftsthemen. In unterschiedlicher Formation treffen sich dafür jeweils Veronica Weisser (Ökonomin UBS), Peter Fischer (Chefökonom NZZ), Michael Grampp (Chefökonom Deloitte Schweiz) sowie Forscher von Avenir Suisse zum Gespräch. Bei ausgewählten Themen werden auch Gäste aus dem In- und Ausland eingeladen. «Eco on the Rocks» erscheint immer einmal im Monat zur Feierabendzeit. Stay tuned – and cheers!

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Was wäre die Schweiz ohne Zürich?

Gespräch zwischen Peter Fischer, Michael Grampp und Patrick Dümmler

Patrick Dümmler
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Zürich ist de facto der Motor der Schweiz: Rund 20% der nationalen Wirtschaftsleistung wird hier erzielt. Der Kanton stemmt knapp 40% aller Einzahlungen für den Finanzausgleich. Und: Die Stadt Zürich zählt zu einer der lebenswertesten weltweit. In vielen anderen Bereichen zeigt Zürich jedoch keine Glanzleistung. Was läuft falsch? Was muss getan werden, damit der Kanton seine alte Stärke zurückgewinnt?

Peter Fischer, Michael Grampp und Patrick Dümmler diskutieren, welche Bedeutung Zürich für die Schweiz hat, weshalb der Standort an wirtschaftlicher Attraktivität verliert und welche Reformen notwendig sind. In einem Gedankenexperiment fragen sie sich zum Schluss: Was wäre die Schweiz ohne Zürich?

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Was wäre die Schweiz ohne die SNB?

Gespräch zwischen Veronica Weisser (UBS), Michael Grampp (Deloitte) und Jürg Müller (Avenir Suisse)

Jürg Müller
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Die Inflation hat in diesem Jahr in fast allen Ländern massiv angezogen. Viele Länder kämpfen sogar mit einer zweistelligen Inflationsrate. Im internationalen Vergleich geht es der Schweiz zwar verhältnismässig gut: Nach dem starken Anstieg der vergangenen Monate verharrt die Inflationsrate hierzulande bei rund drei Prozent. Doch damit ist sie immer noch wesentlich höher als in den letzten Jahren. Veronica Weisser, Michael Grampp und Jürg Müller sprechen über die aktuelle Situation und darüber, welche Rolle überhaupt den Zentralbanken wie der SNB oder EZB zukommt. Braucht man sie überhaupt noch? Oder sind im Zeitalter der Digitalisierung auch Alternativen denkbar?

Wirtschaft muss nicht trocken sein. Im Podcast «Eco on the Rocks» diskutieren Ökonominnen und Ökonomen aus der Schweiz über relevante Wirtschaftsthemen. In unterschiedlicher Formation treffen sich dafür jeweils Veronica Weisser (Ökonomin UBS), Peter Fischer (Chefökonom NZZ), Michael Grampp (Chefökonom Deloitte Schweiz) sowie Forscher von Avenir Suisse zum Gespräch. Bei ausgewählten Themen werden auch Gäste aus dem In- und Ausland eingeladen. «Eco on the Rocks» erscheint immer einmal im Monat zur Feierabendzeit. Stay tuned – and cheers!

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Was wäre, wenn es an Weihnachten keine Geschenke gäbe?

Gespräch zwischen Peter Fischer (NZZ), Veronica Weisser (UBS) und Jürg Müller

Jürg Müller
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Weihnachten rückt näher, es ist das Fest des Schenkens. Doch was sind die ökonomischen Effekte von Geschenken? Der weihnachtliche Kaufrausch kurbelt einerseits das Wirtschaftswachstum an – viele Läden machen in diesen Tagen das grösste Geschäft des Jahres. Andererseits entstehen Wohlfahrtsverluste: Der US-Ökonom Joel Waldfogel berechnete einst, dass 10 Prozent bis zu einem Drittel des Geschenkwertes verlorengehen. Das leuchtet intuitiv ein, nicht jedes Geschenk ist willkommen. Laut einer Umfrage des Finanzdienstleisters ING haben 2016 in Europe etwa 15 Prozent der Beschenkten unerwünschte Präsente erhalten.

Können wir uns also das Schenken zur Weihnachtszeit sparen? Kaum vorstellbar, denn Schenken ist mehr als nur die Überreichung eines materiellen Werts. In der aktuellen Folge blicken Veronica Weisser, Peter Fischer und Jürg Müller auf eines der ältesten Rituale der Menschheit und diskutieren, wie man effektiv schenkt, was ein ideales Geschenk ausmacht und ob Spenden eine Alternative darstellt.

Wirtschaft muss nicht trocken sein. Im Podcast «Eco on the Rocks» diskutieren Ökonominnen und Ökonomen aus der Schweiz über relevante Wirtschaftsthemen. In unterschiedlicher Formation treffen sich dafür jeweils Veronica Weisser (Ökonomin UBS), Peter Fischer (Chefökonom NZZ), Michael Grampp (Chefökonom Deloitte Schweiz) sowie Forscher von Avenir Suisse zum Gespräch. Bei ausgewählten Themen werden auch Gäste aus dem In- und Ausland eingeladen. «Eco on the Rocks» erscheint immer einmal im Monat zur Feierabendzeit. Stay tuned – and cheers!

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Was wäre die Schweiz ohne die SRG?

Gespräch zwischen Peter Fischer (NZZ), Michael Grampp (Deloitte) und Jürg Müller

Jürg Müller
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Die Digitalisierung hat in der Medienwelt einen fundamentalen Strukturwandel ausgelöst. In der Folge ertönte immer wieder der Ruf nach mehr Subventionen. In der Schweiz hat allerdings der Umfang der Medienförderung seit der Jahrtausendwende bereits um rund 20% zugenommen. Im Jahr 2020 wurde der Mediensektor mit über 1,5 Mrd. Fr. subventioniert. Doch werden diese Gelder auch effektiv und effizient eingesetzt? Medienförderung kann sinnvoll sein – die Frage ist aber, wie man sie gestaltet. In dieser Folge diskutieren deshalb Peter Fischer, Michael Grampp und Jürg Müller, wie eine zukunftsgerichtete Medienförderung aussehen könnte. Sie bewerten kurz- und langfristige Massnahmen und debattieren verschiedene Reformvorschläge. Wirtschaft muss nicht trocken sein. Im Podcast «Eco on the Rocks» diskutieren Ökonominnen und Ökonomen aus der Schweiz über relevante Wirtschaftsthemen. In unterschiedlicher Formation treffen sich dafür jeweils Veronica Weisser (Ökonomin UBS), Peter Fischer (Chefökonom NZZ), Michael Grampp (Chefökonom Deloitte Schweiz) sowie Forscher von Avenir Suisse zum Gespräch. Bei ausgewählten Themen werden auch Gäste aus dem In- und Ausland eingeladen. «Eco on the Rocks» erscheint immer einmal im Monat zur Feierabendzeit. Stay tuned – and cheers! Blog-Serie zur Schweizer Medienpolitik: Wie haben sich die Medienunternehmen entwickelt? Wie hat sich die Zahl der Medienschaffenden entwickelt? Wie hat sich die staatliche Förderung der Medien entwickelt?

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Was wäre, wenn die Schweiz 300% Staatsschuldenquote hätte?

Gespräch zwischen Michael Grampp (Deloitte), Veronica Weisser (UBS) und Peter Grünenfelder

Peter Grünenfelder
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Staatsschulden sind seit Menschengedenken ein Teil der Realpolitik. Mit einer langfristig orientierten Ordnungspolitik und den Instrumenten der Finanz- und Steuerpolitik versucht der Staat, sie im Griff zu behalten. Infolge der Corona-Pandemie erreichen die Staatsschulden nun aber weltweit Spitzenwerte. Und was kaum bekannt ist: Schweiz gehört gegenwärtig zu den am höchsten verschuldeten Ländern – zumindest, wenn man nicht nur explizite, sondern auch implizite Schulden, sprich, ungedeckte Verpflichtungen der Sozialsysteme in der Zukunft, berücksichtigt. Dies birgt schwerwiegende Folgen – unter anderem für die jungen Generationen, denen die Lasten des Schuldenabbaus aufgebürdet werden.

Veronica Weisser, Michael Grampp und Peter Grünenfelder nehmen die Schuldensituation der Schweiz unter die Lupe, erörtern die Gefahren der impliziten Verschuldung und wie man gegensteuern kann, um eine nachhaltige Staatsfinanzierung sicherzustellen und eine generationengerechte Politik umzusetzen.

Wirtschaft muss nicht trocken sein. Im Podcast «Eco on the Rocks» diskutieren Ökonominnen und Ökonomen aus der Schweiz über relevante Wirtschaftsthemen. In unterschiedlicher Formation treffen sich dafür jeweils Veronica Weisser (Ökonomin UBS), Peter Fischer (Chefökonom NZZ), Michael Grampp (Chefökonom Deloitte Schweiz) sowie Forscher von Avenir Suisse zum Gespräch. Bei ausgewählten Themen werden auch Gäste aus dem In- und Ausland eingeladen. «Eco on the Rocks» erscheint immer einmal im Monat zur Feierabendzeit. Stay tuned – and cheers!»

Weitere Informationen zum Thema Schuldenwirtschaft:
Wie stark die Staatsschuldenquote der Schweiz steigen wird

Die Schweizer Staatschuldenquote im internationalen und historischen Vergleich

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Braucht die Schweiz eine 5-Kind-Politik?

Gespräch zwischen Peter Fischer (NZZ), Michael Grampp (Deloitte) und Veronica Weisser (UBS) bei Avenir Suisse

Avenir Suisse
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Kinder bringen Freude, aber auch Kosten – nicht nur für die Eltern, sondern auch für den Staat und die Gesellschaft. Wen kosten Kinder wie viel in der Schweiz und was wäre gerecht? Wird die Leistung der Eltern in der Gegenleistung des Staates genügend berücksichtigt? Sollen Kinderlose die Kosten der Elternschaft stärker mittragen? Immerhin werden sie in Zukunft von den Kindern, sei es über AHV oder diverse Umlageverfahren, mitfinanziert. Mehr noch: Unsere AHV ist so konzipiert, dass sie auf Nachkommen beruht. Inzwischen bräuchte sie die fünf Kinder pro Paar, um solide finanziert zu sein. Ist das sinnvoll? Veronica Weisser, Peter Fischer und Michael Grampp suchen nach Lösungen und wagen dabei auch ein Gedankenexperiment: Was wäre, wenn wir überhaupt keine Kinder mehr hätten? Wirtschaft muss nicht trocken sein. Im Podcast «Eco on the Rocks» diskutieren Ökonominnen und Ökonomen aus der Schweiz über relevante Wirtschaftsthemen. In unterschiedlicher Formation treffen sich dafür jeweils Veronica Weisser (Ökonomin UBS), Peter Fischer (Chefökonom NZZ), Michael Grampp (Chefökonom Deloitte Schweiz) sowie Forscher von Avenir Suisse zum Gespräch. Bei ausgewählten Themen werden auch Gäste aus dem In- und Ausland eingeladen. «Eco on the Rocks» erscheint immer einmal im Monat zur Feierabendzeit. Stay tuned – and cheers!

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Was wäre die Schweiz ohne die Deutschen?

Gespräch zwischen Peter Fischer (NZZ), Michael Grampp (Deloitte), Veronica Weisser (UBS) und Marco Salvi

Marco Salvi
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Die Schweiz ist eine multikulturelle Gesellschaft: Rund 30 Prozent der Bevölkerung sind im Ausland geboren, 26 Prozent haben einen ausländischen Pass – davon über 300 000 Deutsche. Manche sehen die Zuwanderung als eine große Bedrohung, andere als Chance oder die notwendige Lösung vieler Probleme. Wie realistisch sind die Hoffnungen, wie begründet die Ängste? Und was hat die Migration der Schweiz gebracht: Mehr Gewinne oder Verluste? Die Antwort ist nicht einfach, denn: Es kommt darauf an, ob man die Wirkungen auf kurze oder lange Sicht betrachtet und welchen Effekt man wie gewichtet. Veronica Weisser, Peter Fischer, Michael Grampp und Marco Salvi diskutieren die Einwanderung aus ökonomischer Sicht und ziehen Bilanz.

Wirtschaft muss nicht trocken sein. Im Podcast «Eco on the Rocks» diskutieren Ökonominnen und Ökonomen aus der Schweiz über relevante Wirtschaftsthemen. In unterschiedlicher Formation treffen sich dafür jeweils Veronica Weisser (Ökonomin UBS), Peter Fischer (Chefökonom NZZ), Michael Grampp (Chefökonom Deloitte Schweiz) sowie Forscher von Avenir Suisse zum Gespräch. Bei ausgewählten Themen werden auch Gäste aus dem In- und Ausland eingeladen. «Eco on the Rocks» erscheint immer einmal im Monat zur Feierabendzeit. Stay tuned – and cheers!

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