Podcasts

Wir diskutieren in unseren Podcasts jene Fragen, welche die Schweiz bewegen. Und suchen nach Antworten, die uns alle weiterbringen.

Familienpolitik: Mehr Staat für glückliche Eltern und Kinder?

Eine Diskussion über Elternzeit, Kita-Betreuung und die Vereinbarkeit von Beruf und Familie

Patricia Schafer
Mehr anzeigenWeniger anzeigen

Die Schweiz gibt im internationalen Vergleich wenig für Familienpolitik aus. Gleichzeitig sind Schweizer Familien zufrieden und nur wenige Kinder leiden unter finanziell bedingten Einschränkungen. Braucht es dennoch mehr Unterstützung vom Staat, etwa bei den Kita-Kosten? Soll er beiden Elternteilen je 18 Wochen Familienzeit bezahlen, wie das eine Initiative fordert? Wie können Kinder aus benachteiligten Familien bessere Startchancen erhalten? Über diese Fragen diskutierten am «Monday for Future» Maya Graf (Ständerätin Grüne, BL), Philipp Kutter (Nationalrat Die Mitte, ZH) und Patricia Schafer (Avenir Suisse) unter der Moderation von Philipp Burkhardt (SRF).

Einbetten
Download

Zu Gast: Warum leisten wir uns eine eigene Heilmittelbehörde?

Swissmedic-Direktorin Vincenza Trivigno über schnelle Zulassungen und sichere Medikamente

Christoph Eisenring
Mehr anzeigenWeniger anzeigen

Ein neues Heilmittel wird oft zuerst in den USA oder in Europa zugelassen. Weshalb prüft es die Schweiz dann nochmals? Steht die strenge Prüfung einem raschen Zugang zu innovativen Therapien im Weg?  Vincenza Trivigno spricht über die schwierige Gratwanderung zwischen Patientensicherheit und Schnelligkeit. Dank internationaler Kooperationen konnte Swissmedic die Prozesse beschleunigen. Im Gespräch mit Christoph Eisenring betont Trivigno zudem: Die Zulassung durch Swissmedic ist nur ein Teil des Prozesses, bis ein Medikament für Patientinnen und Patienten verfügbar ist. In der nächsten Stufe muss ein Preis festgelegt werden, damit es von den Krankenkassen vergütet wird. Und einmal durch die obligatorische Krankenversicherung gedeckt, ist die Arbeit nicht abgeschlossen: Swissmedic überwacht den Markt laufend, um Risiken und Nebenwirkungen früh zu erkennen. 

Einbetten
Download

Zu Gast: Volle Bundeskasse – und trotzdem höhere Steuern?

Serge Gaillard, langjähriger Direktor der Eidgenössischen Finanzverwaltung, über die wahren Kostentreiber im Staatshaushalt

Michele Salvi
Mehr anzeigenWeniger anzeigen

Der Bund nimmt so viel Geld ein wie nie zuvor. Trotzdem sollen die Steuern steigen, um AHV und Armee zu finanzieren. Fehlt der Schweiz tatsächlich das Geld – oder mangelt es der Politik an Prioritäten? Im Gespräch mit Michele Salvi erklärt Serge Gaillard, warum die Schuldenbremse weiterhin unverzichtbar ist und wo die eigentlichen Risiken für die öffentlichen Finanzen liegen. Neue politische Wünsche müssten konsequent finanziert werden, statt sie über Schulden zu kaschieren. Und er warnt vor einem Problem, das in der öffentlichen Debatte oft unterschätzt wird: Nicht die AHV, sondern die stetig steigenden Gesundheitskosten könnten zur grössten finanzpolitischen Herausforderung werden.

Einbetten
Download

Zu Gast: Gut gerüstet für KI dank der Berufsbildung

ETH-Professorin Ursula Renold über die Folgen des technologischen Wandels für Bildung und Arbeitsmarkt

Patricia Schafer
Mehr anzeigenWeniger anzeigen

«Akademiker weniger gefragt – Berufslehre im Aufwind.» Solche Schlagzeilen häufen sich. Schnell ist die Schuldige gefunden: die künstliche Intelligenz. Sie verändert unsere Arbeitswelt tiefgreifend. Das verunsichert – und wirft Fragen auf: Was müssen wir heute lernen, um morgen noch relevant zu sein? Was ist dran an den Schlagzeilen über arbeitslose Akademiker? Und wie gut ist die Schweiz mit ihrem Bildungssystem auf den Wandel vorbereitet?    Für Ursula Renold, Professorin für Bildungssysteme an der ETH Zürich, ist klar: Dank der Berufsbildung ist die Schweiz gut gerüstet. Weil sie eng mit der Wirtschaft verbunden ist, kann sie schneller auf technologische Veränderungen reagieren als viele Hochschulen. Gleichzeitig vermittelt die Berufsbildung Kompetenzen, die künftig wichtiger werden – etwa Teamfähigkeit und Selbstmanagement. Deshalb rät die Bildungsexpertin Eltern und Jugendlichen auch heute: «Im Zweifel eine Lehre beginnen.» 

Einbetten
Download

Zu Gast: Viel Geld, wenig Wirkung – was in der Agrarpolitik schiefläuft

ETH-Professor Robert Finger über die Zielkonflikte und Fehlanreize der Schweizer Landwirtschaftspolitik

Michele Salvi
Mehr anzeigenWeniger anzeigen

Subventionen, Zölle und Kontingente kosten die Schweiz jedes Jahr Milliarden. Trotzdem werden Ziele oft nicht erreicht: Die Bauern klagen über tiefe Einkommen, das Hofsterben geht weiter, Umweltziele werden verfehlt und der Selbstversorgungsgrad sinkt.  Robert Finger, Professor für Agrarökonomie und -politik an der ETH Zürich, sieht die Ursache im System: Es setze zu stark auf komplexe Vorschriften und zu wenig auf Wirkung. Im Gespräch mit Michele Salvi plädiert Finger für einen grundlegenden Perspektivenwechsel: Weg vom Vorschriftendschungel, hin zu mehr Freiräumen für die Bauern und klaren Anreizen für sie, messbare Ergebnisse zu erzielen. Jetzt reinhören in die Podcast-Folge! 

Einbetten
Download

Nachhaltigkeit regulieren: Mehr Wirkung oder mehr Bürokratie?

Eine Diskussion über ESG-Berichterstattung, Lieferketten und die Rolle der Schweiz

Michele Salvi
Mehr anzeigenWeniger anzeigen

Der Bundesrat prüft, die Sorgfalts- und Berichtspflichten für Unternehmen zu verschärfen. Er reagiert damit auf die Neuauflage der Konzernverantwortungsinitiative. Die Europäische Union hat derweil den Rückwärtsgang eingelegt: Sie will Firmen bei der Nachhaltigkeitsberichterstattung und weiteren Regulierungen wieder stärker entlasten.  Wie stark sollen Firmen vom Staat in die Pflicht genommen werden? Führt mehr Berichterstattung zu weniger Kinderarbeit und geringeren Emissionen – oder zu mehr Bürokratie? Welche Verantwortung tragen Unternehmen für globale Lieferketten?  Über diese Fragen diskutierten am «Monday for Future» Aline Trede (Nationalrätin Grüne, BE), Christian Wasserfallen (Nationalrat FDP, BE), Julian Kölbel (Assistenzprofessor, Universität St. Gallen) sowie Michele Salvi (Vizedirektor, Avenir Suisse) unter der Moderation von Philipp Burkhardt (Leiter SRF-Bundeshausredaktion). 

Einbetten
Download

Zu Gast: Halten die «Checks and Balances» Donald Trump in Schach?

Professorin Claudia Brühwiler über die Resilienz der US-Institutionen – und das Verschwinden der Reagan-Republikaner

Christoph Eisenring
Mehr anzeigenWeniger anzeigen

Donald Trump sei ein Präsident, der alles geringschätze, was seine Macht begrenze, sagt Claudia Brühwiler, Professorin für Amerika-Studien an der Universität St. Gallen. Und dennoch: Entscheide des Obersten Gerichts akzeptiere er – auch wenn er sich unflätig über einzelne Richter äussere. Was die amerikanische politische Resilienz anbetrifft, ist Brühwiler jedenfalls «forever optimistic», wie sie im Gespräch mit Christoph Eisenring von Avenir Suisse verrät. Wer aber darauf setze, dass nach Trump der Reagan-Republikaner mit seinen Idealen – Freihandel, schlanker Staat und geringer Verschuldung – ein Comeback feiere, werde enttäuscht werden.

Einbetten
Download

Zu Gast: Der KI-Standort Schweiz hat noch viel Luft nach oben

Für Marcel Salathé ist die Schweiz noch zu wenig gut vorbereitet auf die nächste Etappe der KI-Revolution.

Lukas Schmid
Mehr anzeigenWeniger anzeigen

Künstliche Intelligenz entwickelt sich schneller, als selbst Fachleute erwartet haben. Für Marcel Salathé beginnt die eigentliche Revolution jetzt: mit «agentischer KI», die nicht nur antwortet, sondern Aufträge erledigt. Massenarbeitslosigkeit erwartet er nicht, wohl aber tiefgreifende Verschiebungen in Arbeitswelt und Wertschöpfung. Die Schweiz bringe vieles mit, so der Professor der EPFL: starke Forschung, gute Bildung, stabile Strukturen. Doch eine politische Vision, mutige Investitionen und klare technologische Verantwortung auf Bundesebene fehlen. Das Gespräch führt Lukas Schmid, Senior Fellow bei Avenir Suisse.

Einbetten
Download

Zu Gast: Was es für eine mehrheitsfähige Klimapolitik braucht

Prof. Isabelle Stadelmann-Steffen spricht über die politische Ökonomie der Energiewende.

Patricia Schafer
Mehr anzeigenWeniger anzeigen

In Umfragen fordert eine grosse Mehrheit der Schweizer Bevölkerung mehr Klimaschutz. Sobald aber konkrete Massnahmen zur Abstimmung kommen, sinkt die Zustimmung. Aus ökonomischer Sicht wäre eine umfassende CO₂-Abgabe die beste Variante. Doch wie kann man die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger von dieser Lösung überzeugen? Oder sollten wir über andere Massnahmen nachdenken? Und ist die direkte Demokratie eine zu hohe Hürde für wirksame Klimapolitik? Darüber spricht Isabelle Stadelmann-Steffen in der Podcast-Folge. Die Professorin für Vergleichende Politik lehrt und forscht an der Universität Bern. Das Gespräch führt Patricia Schafer, Fellow bei Avenir Suisse. Jetzt reinhören!

Einbetten
Download

Antifragilität: Wie wächst die Schweiz an Krisen, statt sie nur zu überstehen?

Ein Gespräch über die Stärken und Schwächen der Schweizer Institutionen

Patrick Leisibach
Mehr anzeigenWeniger anzeigen

Die Schweiz scheint Krisen erstaunlich gut wegzustecken; mitunter profitiert sie sogar davon. Doch ist das ein Zeichen echter Antifragilität – oder bloss ein glücklicher Sonderfall? Welche Mechanismen im Föderalismus und in der direkten Demokratie fördern Anpassungs- und Lernfähigkeit? Wo zeigen sich hingegen Trägheit oder Überlastung? Und welche Rolle kommt den Bürgerinnen und Bürgern zu? Über diese Fragen diskutierten am «Monday for Future» Gerhard Pfister (Nationalrat Die Mitte, ZG), Tiana Angelina Moser (Ständerätin GLP, ZH), Silja Häusermann (Professorin für Schweizer Politik, Universität Zürich) sowie Patrick Leisibach (Avenir Suisse) unter der Moderation von Philipp Burkhardt, Leiter der SRF-Bundeshausredaktion.

Einbetten
Download

Was wäre die Schweiz ohne China und Indien?

Gespräch zwischen Michael Grampp (Deloitte), Peter A. Fischer (NZZ) und Patrick Dümmler (Avenir Suisse)

Patrick Dümmler
Mehr anzeigenWeniger anzeigen

China und Indien prägen zusehends die globale Wirtschaft. Doch beide Länder befinden sich derzeit im Umbruch: China – einst Motor der Weltwirtschaft – schwächelt und kämpft mit sinkendem Wachstum, demografischen Problemen und einer überhitzten Immobilienwirtschaft. Indien – mit junger Bevölkerung und dynamischem Wachstum – steigt hingegen rasant auf. In der 30. Folge von «Eco on the Rocks» diskutieren Patrick Dümmler, Peter Fischer und Michael Grampp über die Zukunft der beiden bevölkerungsreichsten Länder der Welt. Welche Folgen haben die Entwicklungen für die Weltwirtschaft und die Schweiz, die enge Handelsbeziehungen mit China und Indien pflegt? Welche Bedeutung hat das bestehende Freihandelsabkommen mit China, welche Chancen ergeben sich aus dem angestrebten Abkommen mit Indien für die Schweizer Wirtschaft? Und vor allem: Wie kann die Schweiz ihre Beziehungen zu China und Indien weiterentwickeln, ohne ihre Werte zu kompromittieren?

Wirtschaft muss nicht trocken sein. Im Podcast «Eco on the Rocks» diskutieren Ökonominnen und Ökonomen aus der Schweiz über relevante Wirtschaftsthemen. In unterschiedlicher Formation treffen sich dafür jeweils Veronica Weisser (Ökonomin UBS), Peter A. Fischer (Chefökonom NZZ), Michael Grampp (Chefökonom Deloitte Schweiz) sowie Forscher von Avenir Suisse zum Gespräch. Bei ausgewählten Themen werden auch Gäste aus dem In- und Ausland eingeladen. «Eco on the Rocks» erscheint immer einmal im Monat zur Feierabendzeit. Stay tuned – and cheers!

Einbetten
Download

Was wäre die Schweiz ohne den Rohstoffhandel?

Gespräch zwischen Veronica Weisser (UBS), Peter A. Fischer (NZZ) und Patrick Dümmler (Avenir Suisse)

Patrick Dümmler
Mehr anzeigenWeniger anzeigen

Die Schweiz ist ein weltweit führender Rohstoffhandelsplatz. Dank ihrer langen Handelstradition, internationalen Offenheit, der früh etablierten Kapitalverkehrsfreiheit, einem stabilen Rechtsrahmen und dem starkem Finanzplatz avancierte die ressourcenarme Alpennation über die Jahrzehnte hinweg zu einer Rohstoffdrehscheibe. Mittlerweile machen die Schweizer Nettoeinnahmen aus dem Transithandel rund 10% des BIP aus. Doch es hagelt auch Kritik: Moniert werden mangelnde Transparenz und Verantwortung. Einige bezweifeln sogar die Sinnhaftigkeit des Rohstoffhandels. Veronica Weisser (UBS), Peter A. Fischer (NZZ) und Patrick Dümmler (Avenir Suisse) gehen dem auf den Grund. Welchen wirtschaftlichen Nutzen bringt der Rohstoffsektor? Was für geopolitische Auswirkungen hat er? Welche Rolle spielt er bei der Energiewende? Ist eine Kreislaufwirtschaft im Hinblick auf die Versorgungssicherheit die Lösung? Was würde fehlen, wenn es den Rohstoffhandel nicht gäbe, und was braucht es für integres und verantwortungsvolles Handeln?

Wirtschaft muss nicht trocken sein. Im Podcast «Eco on the Rocks» diskutieren Ökonominnen und Ökonomen aus der Schweiz über relevante Wirtschaftsthemen. In unterschiedlicher Formation treffen sich dafür jeweils Veronica Weisser (Ökonomin UBS), Peter A. Fischer (Chefökonom NZZ), Michael Grampp (Chefökonom Deloitte Schweiz) sowie Forscher von Avenir Suisse zum Gespräch. Bei ausgewählten Themen werden auch Gäste aus dem In- und Ausland eingeladen. «Eco on the Rocks» erscheint immer einmal im Monat zur Feierabendzeit. Stay tuned – and cheers!

Einbetten
Download

Was wäre, wenn die Schweiz in eine tiefe Rezession abrutschte?

Gespräch zwischen Veronica Weisser (UBS), Michael Grampp (Deloitte) und Jürg Müller (Avenir Suisse)

Jürg Müller
Mehr anzeigenWeniger anzeigen

Der Wechsel zwischen Auf- und Abschwung ist natürlicher Bestandteil unseres Wirtschaftssystems. In den vergangenen Jahren wurden wir in der Schweiz jedoch von einer längeren Rezession verschont. Was würde passieren, wenn dieser Fall wieder einmal eintreten würde? In der aktuellen Episode von «Eco on the Rocks» werfen Michael Grampp (Deloitte), Veronika Weisser (UBS) und Jürg Müller (Avenir Suisse) einen Blick auf den Herztakt der Wirtschaft und analysieren die potenziellen Auswirkungen einer starken Rezession auf die Schweiz:  Welchen Einfluss hätte das auf den Arbeitsmarkt, und welche Branchen wären am stärksten betroffen? Sie diskutieren über die Herausforderungen sowie Chancen einer Rezession und geben einen Ausblick auf das Jahr 2024.

Wirtschaft muss nicht trocken sein. Im Podcast «Eco on the Rocks» diskutieren Ökonominnen und Ökonomen aus der Schweiz über relevante Wirtschaftsthemen. In unterschiedlicher Formation treffen sich dafür jeweils Veronica Weisser (Ökonomin UBS), Peter A. Fischer (Chefökonom NZZ), Michael Grampp (Chefökonom Deloitte Schweiz) sowie Forscher von Avenir Suisse zum Gespräch. Bei ausgewählten Themen werden auch Gäste aus dem In- und Ausland eingeladen. «Eco on the Rocks» erscheint immer einmal im Monat zur Feierabendzeit. Stay tuned – and cheers!

Einbetten
Download

Was wäre die Schweiz ohne die EU?

Gespräch zwischen Peter A. Fischer (NZZ), Michael Grampp (Deloitte) und Patrick Dümmler (Avenir Suisse)

Patrick Dümmler
Mehr anzeigenWeniger anzeigen

Haben die bilateralen Verträge mit der Europäischen Union mehr Vor- oder mehr Nachteile? Sind Personenfreizügigkeit, Reisefreiheit und der Zugang zum gemeinsamen Binnenmarkt tatsächlich so unverzichtbar, wie Befürworter sagen? Stimmt es, dass die Schweiz mehr als viele EU-Länder vom Zugang zum Binnenmarkt profitiert? Peter A. Fischer, Michael Grampp und Patrick Dümmler diskutieren über das Verhältnis der Schweiz zur EU. In einem Gedankenexperiment spielt das Ökonomen-Trio verschiedene Szenarien durch, um zu verstehen, wie sich die Schweiz ohne die EU positionieren könnte und welche Herausforderungen dabei entstehen würden. Wirtschaft muss nicht trocken sein. Im Podcast «Eco on the Rocks» diskutieren Ökonominnen und Ökonomen aus der Schweiz über relevante Wirtschaftsthemen. In unterschiedlicher Formation treffen sich dafür jeweils Veronica Weisser (Ökonomin UBS), Peter A. Fischer (Chefökonom NZZ), Michael Grampp (Chefökonom Deloitte Schweiz) sowie Forscher von Avenir Suisse zum Gespräch. Bei ausgewählten Themen werden auch Gäste aus dem In- und Ausland eingeladen. «Eco on the Rocks» erscheint immer einmal im Monat zur Feierabendzeit. Stay tuned – and cheers!

Einbetten
Download

Was wäre, wenn der Handel nachhaltig wäre?

Gespräch zwischen Veronica Weisser (UBS), Michael Grampp (Deloitte) und Patrick Dümmler

Patrick Dümmler
Mehr anzeigenWeniger anzeigen

Die Wirtschaft spielt eine Schlüsselrolle bei der Verwirklichung der nachhaltigen Entwicklungsziele, so die Agenda 2030 der Vereinten Nationen. Im öffentlichen Diskurs wird diese ökonomische Dimension der Nachhaltigkeit jedoch oft von der ökologischen und sozialen Perspektive verdrängt. In der neuen Episode von «Eco on the Rocks» diskutieren Veronica Weisser (UBS), Michael Grampp (Deloitte) und Patrick Dümmler (Avenir Suisse) über die Bedeutung und Herausforderungen der Nachhaltigkeit im Handel. Im Fokus steht dabei die Frage: Kann der Handel nachhaltig gestaltet werden? Oder geht er – wie oft behauptet – immer auf Kosten der Umwelt? Die drei Ökonomen sprechen darüber, was Nachhaltigkeit ausmacht, und analysieren diverse Lösungsansätze: Ist die Gründung eines Klimaclubs eine gute Massnahme? Wie wichtig oder sinnvoll sind Labels? Und ist Regionalität wirklich der Schlüssel zur Nachhaltigkeit? Wirtschaft muss nicht trocken sein. Im Podcast «Eco on the Rocks» diskutieren Ökonominnen und Ökonomen aus der Schweiz über relevante Wirtschaftsthemen. In unterschiedlicher Formation treffen sich dafür jeweils Veronica Weisser (Ökonomin UBS), Peter A. Fischer (Chefökonom NZZ), Michael Grampp (Chefökonom Deloitte Schweiz) sowie Forscher von Avenir Suisse zum Gespräch. Bei ausgewählten Themen werden auch Gäste aus dem In- und Ausland eingeladen. «Eco on the Rocks» erscheint immer einmal im Monat zur Feierabendzeit. Stay tuned – and cheers!

Einbetten
Download

Was wäre, wenn der Winter kalt würde?

Gespräch zwischen Peter A. Fischer (NZZ), Michael Grampp (Deloitte) und Patrick Dümmler

Patrick Dümmler
Mehr anzeigenWeniger anzeigen

Was passiert, wenn der Strom in der Schweiz knapp wird? Vor rund einem Jahr diskutierten bereits Michael Grampp, Peter A. Fischer und Patrick Dümmler über die Wahrscheinlichkeit einer Strommangellage in der Schweiz. Ist die Gefahr nun gebannt? Können wir uns entspannt zurücklehnen? Nicht ganz, denn auf dem Weg zur Sicherung unserer Energieversorgung haben wir noch einige Hausaufgaben zu erledigen. Fakt ist: Der Energiebedarf in der Schweiz wird weiterhin steigen, bedingt durch die Veränderungen in der Mobilität, neue Technologien, das Konsumverhalten und die Zuwanderung. Der Weg zur Dekarbonisierung, bei dem die fossilen Brennstoffe durch erneuerbare Energien ersetzt werden sollen, ist von Unsicherheiten geprägt. Es fehle an einem klaren Plan, die strategischen Ziele umzusetzen – befinden die drei Experten. Sie sprechen über mögliche Lösungsansätze und wie stark der Staat mitbestimmen soll, auf welche Technologien wir setzen wollen. Wirtschaft muss nicht trocken sein. Im Podcast «Eco on the Rocks» diskutieren Ökonominnen und Ökonomen aus der Schweiz über relevante Wirtschaftsthemen. In unterschiedlicher Formation treffen sich dafür jeweils Veronica Weisser (Ökonomin UBS), Peter A. Fischer (Chefökonom NZZ), Michael Grampp (Chefökonom Deloitte Schweiz) sowie Forscher von Avenir Suisse zum Gespräch. Bei ausgewählten Themen werden auch Gäste aus dem In- und Ausland eingeladen. «Eco on the Rocks» erscheint immer einmal im Monat zur Feierabendzeit. Stay tuned – and cheers!

Einbetten
Download

Was wäre die Schweiz ohne Migration?

Gespräch zwischen Beat Kappeler, Peter A. Fischer und Patrick Leisibach

Patrick Leisibach
Mehr anzeigenWeniger anzeigen

Jeder vierte Einwohner in der Schweiz hat keinen Schweizer Pass – fast 40% haben einen Migrationshintergrund. Die Arbeitsmigration spielt hierzulande eine Schlüsselrolle. In vielen Branchen – vom Gesundheitswesen bis zur Hochtechnologie – sind Einwanderer unentbehrlich. Ihre Arbeitskraft stärkt die schweizerische Wirtschaft, aber es stellen sich angesichts des hohen Bevölkerungswachstums auch Fragen nach der Kosten-Nutzen-Bilanz. Gibt es einen Punkt, an dem das Gleichgewicht kippt? Oder anders gefragt: Wie viel Zuwanderung verträgt die Schweiz? Beat Kappeler, Peter A. Fischer und Patrick Leisibach diskutieren über die ökonomische Bedeutung der Arbeitsmigration, die damit einhergehenden Herausforderungen sowie die Notwendigkeit von Reformen in der Migrationspolitik.

Wirtschaft muss nicht trocken sein. Im Podcast «Eco on the Rocks» diskutieren Ökonominnen und Ökonomen aus der Schweiz über relevante Wirtschaftsthemen. In unterschiedlicher Formation treffen sich dafür jeweils Veronica Weisser (Ökonomin UBS), Peter A. Fischer (Chefökonom NZZ), Michael Grampp (Chefökonom Deloitte Schweiz) sowie Forscher von Avenir Suisse zum Gespräch. Bei ausgewählten Themen werden auch Gäste aus dem In- und Ausland eingeladen. «Eco on the Rocks» erscheint immer einmal im Monat zur Feierabendzeit. Stay tuned – and cheers!

Einbetten
Download

Wie sozialistisch ist die Schweiz?

Gespräch zwischen Veronica Weisser, Peter A. Fischer und Peter Grünenfelder

Peter Grünenfelder
Mehr anzeigenWeniger anzeigen

Seit einigen Jahren zeichnet sich in der Schweiz immer deutlicher ein wachsender Neo-Etatismus ab – eine Tendenz, bei der politische Akteure vermehrt auf Umverteilung und finanzielle Unterstützung für verschiedene Gruppen setzen. Doch die staatlichen Eingriffe in die Wirtschaft und Gesellschaft haben weitreichende Folgen: Sie schwächen nicht nur die individuelle Verantwortung, sondern bedrohen auch die Wettbewerbsfähigkeit der Schweiz. In der aktuellen Ausgabe von «Eco on the Rocks» setzen sich Peter A. Fischer, Veronika Weisser und Peter Grünenfelder mit der Frage auseinander, weshalb der Föderalismus, die Eigenverantwortung und der Wettbewerb wichtige Grundpfeiler für unseren Wohlstand sind und wie viel Staatseinfluss tatsächlich notwendig ist. Sie erörtern die potenziellen Auswirkungen der steigenden Tendenz, die Verantwortung auf den Staat und die Allgemeinheit abzuwälzen sowie kommende Generationen mit finanziellen Verpflichtungen zu belasten und plädieren für mehr ökonomische Kompetenz im öffentlichen Diskurs. Ein ausgeglichenes Verhältnis zwischen staatlicher Intervention und individueller Verantwortung sei entscheidend, um die Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit der Schweiz zu bewahren und auch zukünftigen Generationen eine stabile ökonomische Grundlage zu bieten. Wirtschaft muss nicht trocken sein. Im Podcast «Eco on the Rocks» diskutieren Ökonominnen und Ökonomen aus der Schweiz über relevante Wirtschaftsthemen. In unterschiedlicher Formation treffen sich dafür jeweils Veronica Weisser (Ökonomin UBS), Peter A. Fischer (Chefökonom NZZ), Michael Grampp (Chefökonom Deloitte Schweiz) sowie Forscher von Avenir Suisse zum Gespräch. Bei ausgewählten Themen werden auch Gäste aus dem In- und Ausland eingeladen. «Eco on the Rocks» erscheint immer einmal im Monat zur Feierabendzeit. Stay tuned – and cheers!

Einbetten
Download

Was wäre, wenn Arbeit sich lohnen würde?

Gespräch zwischen Veronica Weisser, Peter Fischer und Marco Salvi

Marco Salvi
Mehr anzeigenWeniger anzeigen

Arbeit soll sich lohnen, um möglichst viele Menschen zur Erwerbstätigkeit zu motivieren. Angesichts des aktuellen Arbeits- und Fachkräftemangels sowie der zunehmenden demografischen Entwicklungen wird es umso wichtiger, Fehlanreize im Steuer- und Sozialsystem zu beseitigen. Wo genau liegen diese negativen Anreize und wie können sie eliminiert bzw. gemildert werden? In der neuesten Episode von «Eco on the Rocks» gehen Veronika Weisser, Peter A. Fischer und Marco Salvi dieser Frage auf den Grund. Sie beleuchten die Auswirkungen der Steuerprogression, insbesondere wie sie die Integration älterer Arbeitskräfte erschwert, und machen Optimierungsvorschläge für das Steuersystem. Darüber hinaus diskutieren sie, welche Massnahmen dazu beitragen könnten, Anreize zur Erwerbstätigkeit auch für Sozialhilfeempfänger und Teilzeitbeschäftigte zu stärken. Wirtschaft muss nicht trocken sein. Im Podcast «Eco on the Rocks» diskutieren Ökonominnen und Ökonomen aus der Schweiz über relevante Wirtschaftsthemen. In unterschiedlicher Formation treffen sich dafür jeweils Veronica Weisser (Ökonomin UBS), Peter A. Fischer (Chefökonom NZZ), Michael Grampp (Chefökonom Deloitte Schweiz) sowie Forscher von Avenir Suisse zum Gespräch. Bei ausgewählten Themen werden auch Gäste aus dem In- und Ausland eingeladen. «Eco on the Rocks» erscheint immer einmal im Monat zur Feierabendzeit. Stay tuned – and cheers!

Einbetten
Download

Was wäre der Schweizer Arbeitsmarkt ohne künstliche Intelligenz?

Gespräch zwischen Veronica Weisser, Michael Grampp und Marco Salvi

Marco Salvi
Mehr anzeigenWeniger anzeigen

In den letzten Monaten hat künstliche Intelligenz (KI) weltweit für einen regelrechten Hype gesorgt. Neue Systeme wie ChatGPT und DALL-E 2 erzeugen Artikel, Codes und Illustrationen – oft so überzeugend, dass manche die Zukunft der menschlichen Arbeit infrage stellen. Welche Chancen und Risiken birgt diese Technologie? Wird KI tatsächlich die Produktivität steigern, Kosten senken und so den Wohlstand in unserer Gesellschaft mehren? Oder werden Menschen und ihre Fähigkeiten überflüssig? Diesen Fragen gehen Veronica Weisser, Michael Grampp und Marco Salvi in der neusten «Eco on the Rocks»-Folge nach. Sie diskutieren, wo der Einsatz von KI einen echten Mehrwert bietet, und erörtern ihre Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt. Wirtschaft muss nicht trocken sein. Im Podcast «Eco on the Rocks» diskutieren Ökonominnen und Ökonomen aus der Schweiz über relevante Wirtschaftsthemen. In unterschiedlicher Formation treffen sich dafür jeweils Veronica Weisser (Ökonomin UBS), Peter Fischer (Chefökonom NZZ), Michael Grampp (Chefökonom Deloitte Schweiz) sowie Forscher von Avenir Suisse zum Gespräch. Bei ausgewählten Themen werden auch Gäste aus dem In- und Ausland eingeladen. «Eco on the Rocks» erscheint immer einmal im Monat zur Feierabendzeit. Stay tuned – and cheers!

Einbetten
Download