Podcasts

Wir diskutieren in unseren Podcasts jene Fragen, welche die Schweiz bewegen. Und suchen nach Antworten, die uns alle weiterbringen.

Zu Gast: Vom Tellerwäscher zum Millionär? Neue Erkenntnisse über die soziale Mobilität in der Schweiz

Michele Salvi von Avenir Suisse und Sozialpolitik-Expertin Melanie Häner diskutieren, wie durchlässig die Schweizer Gesellschaft wirklich ist.

Michele Salvi
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Wer anpackt, kann es weit bringen – dieses Versprechen prägt das Selbstverständnis der Schweiz seit Generationen. Das Land gilt als Ort der Chancengleichheit, wo Leistung über Herkunft triumphiert. Doch wie durchlässig ist unsere Gesellschaft wirklich?   In der neusten «Think dänk!»-Folge werfen Melanie Häner, Leiterin des Bereichs Sozialpolitik und Bildung am Institut für Schweizer Wirtschaftspolitik (IWP) an der Universität Luzern, und Michele Salvi, Senior Fellow bei Avenir Suisse, einen differenzierten Blick auf die soziale Mobilität in der Schweiz. Sie beleuchten die grössten Herausforderungen für den sozialen Aufstieg und diskutieren mögliche Verbesserungen. 

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Zu Gast: Wie Kliniken echten Mehrwert schaffen können

Wie könnte man die Effizienz in den Spitälern steigern und dabei die Qualität in den Mittelpunkt stellen? Dominique Kuhlen, Chief Clinical Officer und medizinische Direktorin der Hirslanden-Gruppe, liefert im Gespräch mit Jérôme Cosandey Antworten.

Jérôme Cosandey
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Ende September verkündete das Bundesamt für Gesundheit eine durchschnittliche Erhöhung der Krankenkassenprämien um 6 Prozent – ein Schritt, der bei vielen Akteuren zu Unmut und gegenseitigen Schuldzuweisungen geführt hat. Welche Lösungen gibt es, damit die finanzielle Belastung für die Patienten nicht ins Uferlose steigt, die Qualität gleichzeitig aber nicht darunter leidet? In der aktuellen «Think dänk!»-Folge analysieren Jérôme Cosandey und Dominique Kuhlen, Chief Clinical Officer und medizinische Direktorin der Hirslanden-Gruppe, die Ursachen des Kostenschubs und was besonders die Kliniken tun sollten, um zu einem besseren Kosten-Nutzen-Verhältnis zu kommen. Im Zentrum, so Kuhlen, müssten Investitionen in die medizinische Qualität stehen. Messbare Ergebnisse und positive Patientenerfahrungen böten einen «Return on Investment», der sowohl den Patienten als auch den Kliniken zugutekäme und das Gesundheitswesen insgesamt besser machen würde.

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Zu Gast: Ist der Gender-Pay-Gap Diskriminierung? Nein, sagt Conny Wunsch:

Marc Lehmann befragt die Professorin für Arbeitsmarktökonomie der Universität Basel zu Lohnungleichheiten zwischen Mann und Frau

Marc Lehmann
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Dass Frauen beim Lohn diskriminiert werden, ist ein zuverlässiger medialer Aufreger. Doch entspricht dieser von linker und Gewerkschafts-Seite gebetsmühlenartig angeprangerte Missstand der Realität? Lohndifferenz könne man nicht mit Diskriminierung gleichsetzen, sagt dazu die Basler Wirtschaftsprofessorin Conny Wunsch. Die offiziellen, mit Standard-Analysemethoden erhobenen Zahlen des Bundes hält sie für übertrieben. Wie lassen sich denn die Lohnunterschiede zwischen Männern und Frauen erklären? Und wie steht es ganz allgemein um die Position der Frauen auf dem Schweizer Arbeitsmarkt? Im Gespräch mit Marc Lehmann räumt die Professorin mit Klischees auf. In der Denkfabrik zu Gast: Conny Wunsch.

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Was taugen Schutzklausel und Zuwanderungsabgabe?

Christoph Eisenring und Patrick Leisibach, Migrations­experten und Senior Fellows von Avenir Suisse, über die aufgeregte Diskussion um eine 10-Millionen-Schweiz

Marc Lehmann, Christoph Eisenring,
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Volle Züge, Wohnungs-Knappheit und gesellschaftlicher Unmut: Die Zuwanderung in die Schweiz hat spürbare Alltags-Auswirkungen, was bei einer jährlichen Netto-Zuwanderung im Umfang der Einwohnerzahl der Stadt St. Gallen nicht erstaunt. Migration ist ein politisch heisses Eisen und eines der grossen Themen in den Verhandlungen mit der EU. Welche Steuerungsinstrumente sind denkbar, damit unser Arbeitsmarkt weiter von dringend benötigten Köpfen und Händen profitieren kann, die Gesellschaft aber von der schieren Menge der Zugewanderten nicht überfordert wird? Unter der Leitung von Marc Lehmann diskutieren Patrick Leisibach und Christoph Eisenring über Schutzklauseln und Zuwanderungssteuern.

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Zu Gast: Peter Füglistaler, Ex-Direktor des Bundesamts für Verkehr

Marc Lehmann befragt den ehemaligen BAV-Chef zur Finanzier­bar­keit des Bahn-Infrastruktura­usbaus.

Marc Lehmann
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Angesichts der vollen Züge sei der Ausbau des Schienennetzes ein dringendes Gebot, meint Peter Füglistaler. Er hat kein Verständnis für die Skeptiker, die ein Bau-Moratorium verlangen, weil sie sowohl den Ausbaubedarf wie auch die nötigen Finanzmittel für nicht gegeben halten. Die vom Parlament beschlossenen Schritte seien finanzierbar, darüber hinaus müsse man sich aber Gedanken machen, welches Mehrangebot noch sinnvoll sei. Im ersten Interview seit seiner Pensionierung vergangenen Sommer nach 14 Jahren an der BAV-Spitze spricht Peter Füglistaler Klartext. Und er erklärt im Gespräch mit Marc Lehmann, warum der öffentliche Verkehr trotz eines beachtlichen Wachstums in den letzten Jahren nur gerade 16 Prozent der gesamten Verkehrsleistung in der Schweiz erbringt.

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Den Strukturwandel zulassen statt Industriepolitik betreiben

Nachgefragt: Warum werden weltweit Milliarden in wirtschaftlichen Heimatschutz investiert, Lukas Schmid?

Marc Lehmann,
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Aus Sorge um globale Rivalitäten, technologische Abhängigkeiten oder sichere Lieferketten: Die Politik ist weltweit anfällig auf wettbewerbsverzerrende Schutzmassnahmen für die heimischen Branchen. Und die Staaten richten mit der grossen Kelle an: Unvorstellbare 2000 Milliarden US-Dollar werden auch dieses Jahr an Subventionen ausgerichtet. Und die Schweiz? Sie kann nicht mithalten in diesem Elefantenrennen und setzt auf gute Rahmenbedingungen und Innovation. Doch stimmt das? Lässt sie den Strukturwandel tatsächlich geschehen oder gibt’s auch hierzulande Bestrebungen zu Schutz und Abschottung? Marc Lehmann hat nachgefragt bei Lukas Schmid, unserem Experten für Standortpolitik.

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«Think dänk!»-Podium: Warme Progression – eine steuerliche Unbekannte

Politische Debatte zu einem wenig beachteten Phänomen

Marc Lehmann,
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Wenn der Wohlstand zunimmt, wächst die Steuerlast überproportional, weil die Gesellschaft als Ganzes in höhere Tarifstufen rutscht. Dies nennt man «warme Progression». Diese kontinuierliche Steuererhöhung für alle erfolgt in so kleinen Schritten, dass sie kaum jemandem auffällt. Weil sich Bund, Kantone und Gemeinden für diese Mehreinnahmen nicht rechtfertigen müssen, haben Politik und Verwaltung kaum ein Interesse daran, diesen Automatismus zu eliminieren. Die warme Progression ist bequem, aber sie ist demokratisch schlecht legitimiert. Welche Auswirkungen hat dies auf die Steuerzahlenden? Welche Gründe sprechen für und welche gegen einen Ausgleich der warmen Progression. Zu diesen Fragen diskutierten unter der Leitung von SRF-Bundeshausredaktor Philipp Burkhardt am «Monday for Future» im Berner Raiffeisenforum: Céline Widmer (SP-Nationalrätin ZH), Thomas Burgherr (SVP-Nationalrat AG), David Staubli (Ökonom bei der eidg. Steuerverwaltung) sowie Lukas Rühli (Steuerexperte von Avenir Suisse).

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Den Qualitätswettbewerb im Spitalwesen stärken

Wofür braucht es noch Spitallisten, Jérôme Cosandey?

Jérôme Cosandey, Marc Lehmann
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Die Schweiz verfügt über ein hervorragendes Gesundheitswesen – und lässt es sich auch etwas kosten. Doch die Leute können sich behandeln lassen, wo sie wollen, fast alle in diesem Land erreichen innert 30 Fahrminuten ein Spital. Das ist bequem. Doch ist es auch ökonomisch? Die politische Debatte um Spitallisten ist komplex und kompliziert. Es geht um kantonale Zuständigkeiten, die Qualität der Gesundheitsversorgung und die Effizienz der Spitäler. Jérôme Consandey sagt: «Durch mehr Wettbewerb, eine bessere Abstimmung der Leistungen zwischen den Spitälern und eine Konzentration auf spezialisierte Zentren könnten die Gesundheitskosten gesenkt werden.» So einfach? Marc Lehmann hat bei unserem Gesundheitsexperten und Directeur romand nachgefragt.

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Was bedeutet die Atom-Kehrtwende des Bundesrats?

Nachgefragt: Steht die Schweiz vor einer Kernkraft-Renaissance, Christoph Eisenring?

Christoph Eisenring, Marc Lehmann
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Der Bundesrat will das Verbot für den Neubau von Kernkraftwerken kippen. Dass man keine Technologie verbiete, passe zu einer offenen Schweiz, sagt Christoph Eisenring, Senior Fellow bei Avenir Suisse. Das heisse aber noch lange nicht, dass die Schweiz nun neue AKW in Angriff nimmt. Kernkraftwerke hätten zwar zwei grosse Vorteile, erklärt Eisenring. Erstens liefern sie im Winter zuverlässig CO2-freien Strom und tragen somit zur Versorgungssicherheit bei. Zweitens führt die enorme Energiedichte dazu, dass der Landverschleiss im Gegensatz zu Solar- oder Windstrom sehr gering ist. Die jüngsten Projekte in Europa und den USA waren aber durch enorme Kosten- und Zeitüberschreitungen geprägt. Werden unter solchen Umständen private Investoren ins Risiko gehen oder geht es nicht ohne Subventionen? Das Gespräch unter der Leitung von Marc Lehmann im Podcast aus der Denkfabrik: Think dänk!

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Keine Stromlücke dank dem Mantelerlass?

Samuel Leupold und Simon Stocker zu den Handlungsoptionen gegen eine Energiemangellage

Simon Stocker, Marc Lehmann
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Die Schweiz will grün werden, gleichzeitig wird sie mehr Strom brauchen, die Bevölkerung nimmt zu, und die Kernkraftwerke werden abgestellt: Geht das alles zusammen? Vergangenen Winter sind wir glimpflich davongekommen: Dank günstigen Umständen ist die befürchtete Energiemangellage ausgeblieben. Doch in den kommenden Wintern drohe wieder Stromknappheit, sagt der renommierte Energieexperte, -berater und -verwaltungsrat Samuel Leupold. Auch der Avenir-Suisse-Energiespezialist Simon Stocker ist der Ansicht, dass wir nach dem Volks-Ja zum Stromgesetz nicht einfach alle Sorgen los sind. Was also ist zu tun, damit die Versorgungssicherheit gewährleistet und die Energiewende in die richtigen Bahnen gelenkt werden kann? Die Diskussion unter der Leitung von Marc Lehmann im Podcast aus der Denkfabrik Avenir Suisse: Think dänk!

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Was wäre die Schweiz ohne China und Indien?

Gespräch zwischen Michael Grampp (Deloitte), Peter A. Fischer (NZZ) und Patrick Dümmler (Avenir Suisse)

Patrick Dümmler
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China und Indien prägen zusehends die globale Wirtschaft. Doch beide Länder befinden sich derzeit im Umbruch: China – einst Motor der Weltwirtschaft – schwächelt und kämpft mit sinkendem Wachstum, demografischen Problemen und einer überhitzten Immobilienwirtschaft. Indien – mit junger Bevölkerung und dynamischem Wachstum – steigt hingegen rasant auf. In der 30. Folge von «Eco on the Rocks» diskutieren Patrick Dümmler, Peter Fischer und Michael Grampp über die Zukunft der beiden bevölkerungsreichsten Länder der Welt. Welche Folgen haben die Entwicklungen für die Weltwirtschaft und die Schweiz, die enge Handelsbeziehungen mit China und Indien pflegt? Welche Bedeutung hat das bestehende Freihandelsabkommen mit China, welche Chancen ergeben sich aus dem angestrebten Abkommen mit Indien für die Schweizer Wirtschaft? Und vor allem: Wie kann die Schweiz ihre Beziehungen zu China und Indien weiterentwickeln, ohne ihre Werte zu kompromittieren?

Wirtschaft muss nicht trocken sein. Im Podcast «Eco on the Rocks» diskutieren Ökonominnen und Ökonomen aus der Schweiz über relevante Wirtschaftsthemen. In unterschiedlicher Formation treffen sich dafür jeweils Veronica Weisser (Ökonomin UBS), Peter A. Fischer (Chefökonom NZZ), Michael Grampp (Chefökonom Deloitte Schweiz) sowie Forscher von Avenir Suisse zum Gespräch. Bei ausgewählten Themen werden auch Gäste aus dem In- und Ausland eingeladen. «Eco on the Rocks» erscheint immer einmal im Monat zur Feierabendzeit. Stay tuned – and cheers!

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Was wäre die Schweiz ohne den Rohstoffhandel?

Gespräch zwischen Veronica Weisser (UBS), Peter A. Fischer (NZZ) und Patrick Dümmler (Avenir Suisse)

Patrick Dümmler
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Die Schweiz ist ein weltweit führender Rohstoffhandelsplatz. Dank ihrer langen Handelstradition, internationalen Offenheit, der früh etablierten Kapitalverkehrsfreiheit, einem stabilen Rechtsrahmen und dem starkem Finanzplatz avancierte die ressourcenarme Alpennation über die Jahrzehnte hinweg zu einer Rohstoffdrehscheibe. Mittlerweile machen die Schweizer Nettoeinnahmen aus dem Transithandel rund 10% des BIP aus. Doch es hagelt auch Kritik: Moniert werden mangelnde Transparenz und Verantwortung. Einige bezweifeln sogar die Sinnhaftigkeit des Rohstoffhandels. Veronica Weisser (UBS), Peter A. Fischer (NZZ) und Patrick Dümmler (Avenir Suisse) gehen dem auf den Grund. Welchen wirtschaftlichen Nutzen bringt der Rohstoffsektor? Was für geopolitische Auswirkungen hat er? Welche Rolle spielt er bei der Energiewende? Ist eine Kreislaufwirtschaft im Hinblick auf die Versorgungssicherheit die Lösung? Was würde fehlen, wenn es den Rohstoffhandel nicht gäbe, und was braucht es für integres und verantwortungsvolles Handeln?

Wirtschaft muss nicht trocken sein. Im Podcast «Eco on the Rocks» diskutieren Ökonominnen und Ökonomen aus der Schweiz über relevante Wirtschaftsthemen. In unterschiedlicher Formation treffen sich dafür jeweils Veronica Weisser (Ökonomin UBS), Peter A. Fischer (Chefökonom NZZ), Michael Grampp (Chefökonom Deloitte Schweiz) sowie Forscher von Avenir Suisse zum Gespräch. Bei ausgewählten Themen werden auch Gäste aus dem In- und Ausland eingeladen. «Eco on the Rocks» erscheint immer einmal im Monat zur Feierabendzeit. Stay tuned – and cheers!

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Was wäre, wenn die Schweiz in eine tiefe Rezession abrutschte?

Gespräch zwischen Veronica Weisser (UBS), Michael Grampp (Deloitte) und Jürg Müller (Avenir Suisse)

Jürg Müller
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Der Wechsel zwischen Auf- und Abschwung ist natürlicher Bestandteil unseres Wirtschaftssystems. In den vergangenen Jahren wurden wir in der Schweiz jedoch von einer längeren Rezession verschont. Was würde passieren, wenn dieser Fall wieder einmal eintreten würde? In der aktuellen Episode von «Eco on the Rocks» werfen Michael Grampp (Deloitte), Veronika Weisser (UBS) und Jürg Müller (Avenir Suisse) einen Blick auf den Herztakt der Wirtschaft und analysieren die potenziellen Auswirkungen einer starken Rezession auf die Schweiz:  Welchen Einfluss hätte das auf den Arbeitsmarkt, und welche Branchen wären am stärksten betroffen? Sie diskutieren über die Herausforderungen sowie Chancen einer Rezession und geben einen Ausblick auf das Jahr 2024.

Wirtschaft muss nicht trocken sein. Im Podcast «Eco on the Rocks» diskutieren Ökonominnen und Ökonomen aus der Schweiz über relevante Wirtschaftsthemen. In unterschiedlicher Formation treffen sich dafür jeweils Veronica Weisser (Ökonomin UBS), Peter A. Fischer (Chefökonom NZZ), Michael Grampp (Chefökonom Deloitte Schweiz) sowie Forscher von Avenir Suisse zum Gespräch. Bei ausgewählten Themen werden auch Gäste aus dem In- und Ausland eingeladen. «Eco on the Rocks» erscheint immer einmal im Monat zur Feierabendzeit. Stay tuned – and cheers!

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Was wäre die Schweiz ohne die EU?

Gespräch zwischen Peter A. Fischer (NZZ), Michael Grampp (Deloitte) und Patrick Dümmler (Avenir Suisse)

Patrick Dümmler
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Haben die bilateralen Verträge mit der Europäischen Union mehr Vor- oder mehr Nachteile? Sind Personenfreizügigkeit, Reisefreiheit und der Zugang zum gemeinsamen Binnenmarkt tatsächlich so unverzichtbar, wie Befürworter sagen? Stimmt es, dass die Schweiz mehr als viele EU-Länder vom Zugang zum Binnenmarkt profitiert? Peter A. Fischer, Michael Grampp und Patrick Dümmler diskutieren über das Verhältnis der Schweiz zur EU. In einem Gedankenexperiment spielt das Ökonomen-Trio verschiedene Szenarien durch, um zu verstehen, wie sich die Schweiz ohne die EU positionieren könnte und welche Herausforderungen dabei entstehen würden. Wirtschaft muss nicht trocken sein. Im Podcast «Eco on the Rocks» diskutieren Ökonominnen und Ökonomen aus der Schweiz über relevante Wirtschaftsthemen. In unterschiedlicher Formation treffen sich dafür jeweils Veronica Weisser (Ökonomin UBS), Peter A. Fischer (Chefökonom NZZ), Michael Grampp (Chefökonom Deloitte Schweiz) sowie Forscher von Avenir Suisse zum Gespräch. Bei ausgewählten Themen werden auch Gäste aus dem In- und Ausland eingeladen. «Eco on the Rocks» erscheint immer einmal im Monat zur Feierabendzeit. Stay tuned – and cheers!

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Was wäre, wenn der Handel nachhaltig wäre?

Gespräch zwischen Veronica Weisser (UBS), Michael Grampp (Deloitte) und Patrick Dümmler

Patrick Dümmler
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Die Wirtschaft spielt eine Schlüsselrolle bei der Verwirklichung der nachhaltigen Entwicklungsziele, so die Agenda 2030 der Vereinten Nationen. Im öffentlichen Diskurs wird diese ökonomische Dimension der Nachhaltigkeit jedoch oft von der ökologischen und sozialen Perspektive verdrängt. In der neuen Episode von «Eco on the Rocks» diskutieren Veronica Weisser (UBS), Michael Grampp (Deloitte) und Patrick Dümmler (Avenir Suisse) über die Bedeutung und Herausforderungen der Nachhaltigkeit im Handel. Im Fokus steht dabei die Frage: Kann der Handel nachhaltig gestaltet werden? Oder geht er – wie oft behauptet – immer auf Kosten der Umwelt? Die drei Ökonomen sprechen darüber, was Nachhaltigkeit ausmacht, und analysieren diverse Lösungsansätze: Ist die Gründung eines Klimaclubs eine gute Massnahme? Wie wichtig oder sinnvoll sind Labels? Und ist Regionalität wirklich der Schlüssel zur Nachhaltigkeit? Wirtschaft muss nicht trocken sein. Im Podcast «Eco on the Rocks» diskutieren Ökonominnen und Ökonomen aus der Schweiz über relevante Wirtschaftsthemen. In unterschiedlicher Formation treffen sich dafür jeweils Veronica Weisser (Ökonomin UBS), Peter A. Fischer (Chefökonom NZZ), Michael Grampp (Chefökonom Deloitte Schweiz) sowie Forscher von Avenir Suisse zum Gespräch. Bei ausgewählten Themen werden auch Gäste aus dem In- und Ausland eingeladen. «Eco on the Rocks» erscheint immer einmal im Monat zur Feierabendzeit. Stay tuned – and cheers!

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Was wäre, wenn der Winter kalt würde?

Gespräch zwischen Peter A. Fischer (NZZ), Michael Grampp (Deloitte) und Patrick Dümmler

Patrick Dümmler
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Was passiert, wenn der Strom in der Schweiz knapp wird? Vor rund einem Jahr diskutierten bereits Michael Grampp, Peter A. Fischer und Patrick Dümmler über die Wahrscheinlichkeit einer Strommangellage in der Schweiz. Ist die Gefahr nun gebannt? Können wir uns entspannt zurücklehnen? Nicht ganz, denn auf dem Weg zur Sicherung unserer Energieversorgung haben wir noch einige Hausaufgaben zu erledigen. Fakt ist: Der Energiebedarf in der Schweiz wird weiterhin steigen, bedingt durch die Veränderungen in der Mobilität, neue Technologien, das Konsumverhalten und die Zuwanderung. Der Weg zur Dekarbonisierung, bei dem die fossilen Brennstoffe durch erneuerbare Energien ersetzt werden sollen, ist von Unsicherheiten geprägt. Es fehle an einem klaren Plan, die strategischen Ziele umzusetzen – befinden die drei Experten. Sie sprechen über mögliche Lösungsansätze und wie stark der Staat mitbestimmen soll, auf welche Technologien wir setzen wollen. Wirtschaft muss nicht trocken sein. Im Podcast «Eco on the Rocks» diskutieren Ökonominnen und Ökonomen aus der Schweiz über relevante Wirtschaftsthemen. In unterschiedlicher Formation treffen sich dafür jeweils Veronica Weisser (Ökonomin UBS), Peter A. Fischer (Chefökonom NZZ), Michael Grampp (Chefökonom Deloitte Schweiz) sowie Forscher von Avenir Suisse zum Gespräch. Bei ausgewählten Themen werden auch Gäste aus dem In- und Ausland eingeladen. «Eco on the Rocks» erscheint immer einmal im Monat zur Feierabendzeit. Stay tuned – and cheers!

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Was wäre die Schweiz ohne Migration?

Gespräch zwischen Beat Kappeler, Peter A. Fischer und Patrick Leisibach

Patrick Leisibach
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Jeder vierte Einwohner in der Schweiz hat keinen Schweizer Pass – fast 40% haben einen Migrationshintergrund. Die Arbeitsmigration spielt hierzulande eine Schlüsselrolle. In vielen Branchen – vom Gesundheitswesen bis zur Hochtechnologie – sind Einwanderer unentbehrlich. Ihre Arbeitskraft stärkt die schweizerische Wirtschaft, aber es stellen sich angesichts des hohen Bevölkerungswachstums auch Fragen nach der Kosten-Nutzen-Bilanz. Gibt es einen Punkt, an dem das Gleichgewicht kippt? Oder anders gefragt: Wie viel Zuwanderung verträgt die Schweiz? Beat Kappeler, Peter A. Fischer und Patrick Leisibach diskutieren über die ökonomische Bedeutung der Arbeitsmigration, die damit einhergehenden Herausforderungen sowie die Notwendigkeit von Reformen in der Migrationspolitik.

Wirtschaft muss nicht trocken sein. Im Podcast «Eco on the Rocks» diskutieren Ökonominnen und Ökonomen aus der Schweiz über relevante Wirtschaftsthemen. In unterschiedlicher Formation treffen sich dafür jeweils Veronica Weisser (Ökonomin UBS), Peter A. Fischer (Chefökonom NZZ), Michael Grampp (Chefökonom Deloitte Schweiz) sowie Forscher von Avenir Suisse zum Gespräch. Bei ausgewählten Themen werden auch Gäste aus dem In- und Ausland eingeladen. «Eco on the Rocks» erscheint immer einmal im Monat zur Feierabendzeit. Stay tuned – and cheers!

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Wie sozialistisch ist die Schweiz?

Gespräch zwischen Veronica Weisser, Peter A. Fischer und Peter Grünenfelder

Peter Grünenfelder
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Seit einigen Jahren zeichnet sich in der Schweiz immer deutlicher ein wachsender Neo-Etatismus ab – eine Tendenz, bei der politische Akteure vermehrt auf Umverteilung und finanzielle Unterstützung für verschiedene Gruppen setzen. Doch die staatlichen Eingriffe in die Wirtschaft und Gesellschaft haben weitreichende Folgen: Sie schwächen nicht nur die individuelle Verantwortung, sondern bedrohen auch die Wettbewerbsfähigkeit der Schweiz. In der aktuellen Ausgabe von «Eco on the Rocks» setzen sich Peter A. Fischer, Veronika Weisser und Peter Grünenfelder mit der Frage auseinander, weshalb der Föderalismus, die Eigenverantwortung und der Wettbewerb wichtige Grundpfeiler für unseren Wohlstand sind und wie viel Staatseinfluss tatsächlich notwendig ist. Sie erörtern die potenziellen Auswirkungen der steigenden Tendenz, die Verantwortung auf den Staat und die Allgemeinheit abzuwälzen sowie kommende Generationen mit finanziellen Verpflichtungen zu belasten und plädieren für mehr ökonomische Kompetenz im öffentlichen Diskurs. Ein ausgeglichenes Verhältnis zwischen staatlicher Intervention und individueller Verantwortung sei entscheidend, um die Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit der Schweiz zu bewahren und auch zukünftigen Generationen eine stabile ökonomische Grundlage zu bieten. Wirtschaft muss nicht trocken sein. Im Podcast «Eco on the Rocks» diskutieren Ökonominnen und Ökonomen aus der Schweiz über relevante Wirtschaftsthemen. In unterschiedlicher Formation treffen sich dafür jeweils Veronica Weisser (Ökonomin UBS), Peter A. Fischer (Chefökonom NZZ), Michael Grampp (Chefökonom Deloitte Schweiz) sowie Forscher von Avenir Suisse zum Gespräch. Bei ausgewählten Themen werden auch Gäste aus dem In- und Ausland eingeladen. «Eco on the Rocks» erscheint immer einmal im Monat zur Feierabendzeit. Stay tuned – and cheers!

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Was wäre, wenn Arbeit sich lohnen würde?

Gespräch zwischen Veronica Weisser, Peter Fischer und Marco Salvi

Marco Salvi
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Arbeit soll sich lohnen, um möglichst viele Menschen zur Erwerbstätigkeit zu motivieren. Angesichts des aktuellen Arbeits- und Fachkräftemangels sowie der zunehmenden demografischen Entwicklungen wird es umso wichtiger, Fehlanreize im Steuer- und Sozialsystem zu beseitigen. Wo genau liegen diese negativen Anreize und wie können sie eliminiert bzw. gemildert werden? In der neuesten Episode von «Eco on the Rocks» gehen Veronika Weisser, Peter A. Fischer und Marco Salvi dieser Frage auf den Grund. Sie beleuchten die Auswirkungen der Steuerprogression, insbesondere wie sie die Integration älterer Arbeitskräfte erschwert, und machen Optimierungsvorschläge für das Steuersystem. Darüber hinaus diskutieren sie, welche Massnahmen dazu beitragen könnten, Anreize zur Erwerbstätigkeit auch für Sozialhilfeempfänger und Teilzeitbeschäftigte zu stärken. Wirtschaft muss nicht trocken sein. Im Podcast «Eco on the Rocks» diskutieren Ökonominnen und Ökonomen aus der Schweiz über relevante Wirtschaftsthemen. In unterschiedlicher Formation treffen sich dafür jeweils Veronica Weisser (Ökonomin UBS), Peter A. Fischer (Chefökonom NZZ), Michael Grampp (Chefökonom Deloitte Schweiz) sowie Forscher von Avenir Suisse zum Gespräch. Bei ausgewählten Themen werden auch Gäste aus dem In- und Ausland eingeladen. «Eco on the Rocks» erscheint immer einmal im Monat zur Feierabendzeit. Stay tuned – and cheers!

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Was wäre der Schweizer Arbeitsmarkt ohne künstliche Intelligenz?

Gespräch zwischen Veronica Weisser, Michael Grampp und Marco Salvi

Marco Salvi
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In den letzten Monaten hat künstliche Intelligenz (KI) weltweit für einen regelrechten Hype gesorgt. Neue Systeme wie ChatGPT und DALL-E 2 erzeugen Artikel, Codes und Illustrationen – oft so überzeugend, dass manche die Zukunft der menschlichen Arbeit infrage stellen. Welche Chancen und Risiken birgt diese Technologie? Wird KI tatsächlich die Produktivität steigern, Kosten senken und so den Wohlstand in unserer Gesellschaft mehren? Oder werden Menschen und ihre Fähigkeiten überflüssig? Diesen Fragen gehen Veronica Weisser, Michael Grampp und Marco Salvi in der neusten «Eco on the Rocks»-Folge nach. Sie diskutieren, wo der Einsatz von KI einen echten Mehrwert bietet, und erörtern ihre Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt. Wirtschaft muss nicht trocken sein. Im Podcast «Eco on the Rocks» diskutieren Ökonominnen und Ökonomen aus der Schweiz über relevante Wirtschaftsthemen. In unterschiedlicher Formation treffen sich dafür jeweils Veronica Weisser (Ökonomin UBS), Peter Fischer (Chefökonom NZZ), Michael Grampp (Chefökonom Deloitte Schweiz) sowie Forscher von Avenir Suisse zum Gespräch. Bei ausgewählten Themen werden auch Gäste aus dem In- und Ausland eingeladen. «Eco on the Rocks» erscheint immer einmal im Monat zur Feierabendzeit. Stay tuned – and cheers!

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