Podcasts

Wir diskutieren in unseren Podcasts jene Fragen, welche die Schweiz bewegen. Und suchen nach Antworten, die uns alle weiterbringen.

Zu Gast: Kann eine liberale Wohnungspolitik funktionieren, Martin Tschirren?

Während die einen auf Angebotserweiterung und Marktanreize setzen, fordern andere eine stärkere soziale Absicherung und zusätzliche staatliche Eingriffe.

Marco Salvi
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Wohnraum ist knapp, die Mieten steigen – und das nicht mehr nur in grossen Städten wie Zürich oder Genf. Die Frage, wie viel Staat und wie viel Markt es in der Wohnungspolitik braucht, wird hitzig diskutiert. Doch was steckt hinter der Knappheit? Und wie gelingt eine Wohnungspolitik, die zu einem grösseren Angebot führt und fair ist? Martin Tschirren (Direktor des Bundesamtes für Wohnungswesen) spricht mit Marco Salvi (Adjunct Fellow bei Avenir Suisse) über die Herausforderungen bei der Siedlungsentwicklung , die Wirkung des Mietrechts und die Frage, warum selbst in Zeiten hoher Renditen zu wenig gebaut wird. Jetzt in der neuesten Folge von «Think dänk!».

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Zu Gast: Der Preis der Schweizer Attraktivität

Über Wachstum, Zuwanderung und die Frage nach der optimalen Steuerung. Teil 2 des Gesprächs mit Boris Zürcher (ehemaliger Leiter der Direktion für Arbeit beim Seco)

Patrick Leisibach
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5,5 Millionen Jobs zählt die Schweiz – und jedes Jahr kommen Zehntausende dazu. Die gut laufende Wirtschaft ist der entscheidende Grund, warum die Schweiz seit Jahren eine starke Zuwanderung in den Arbeitsmarkt verzeichnet. Allein 2024 sind netto über 80’000 Menschen ins Land gezogen. Doch wie nachhaltig ist diese Entwicklung? Sollte die Schweiz die Migration stärker steuern und wie? Und gibt es einen Zusammenhang zwischen der Zuwanderung und der Geldpolitik der Schweizerischen Nationalbank? Diese Fragen diskutiert Patrick Leisibach, Senior Fellow bei Avenir Suisse, mit Boris Zürcher, Verantwortlicher für die Entwicklung des künftigen ETH-Standorts in Heilbronn und ehemaliger Leiter der Direktion für Arbeit beim Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco). Jetzt im Podcast aus der Denkfabrik: Think-dänk!  

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Neue Welt(un)ordnung: Wo ist der Platz der Schweiz?

Weshalb sich Trump um alle Regeln foutiert – und wie unser Land auf die Zölle reagieren kann

Christoph Eisenring, Simon Stocker, Mark Dittli
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Der amerikanische Präsident Trump hat einen weltweiten Handelskrieg angezettelt. Besonders zwischen den USA und China gehen die Wogen hoch. Doch auch anderen Ländern drohen beispiellose Zollerhöhungen – so auch der Schweiz. Muss sich unser Land nun für eine Seite im Handelszwist entscheiden? Was kann sie den Amerikanern in Verhandlungen bieten, um vom Zollhammer verschont zu werden – ohne sich anzubiedern? Und gibt es überhaupt noch eine Chance für ein Freihandelsabkommen? Darüber diskutiert Gastmoderator Mark Dittli (Geschäftsführer von «The Market»), Christoph Eisenring (Senior Fellow, Avenir Suisse) und Simon Stocker (Senior Researcher, Avenir Suisse) in dieser Folge von «Think dänk!».  

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Zu Gast: Der Schweizer Arbeitsmarkt im Realitätscheck

Wie liberal ist er wirklich – und welche Trends lassen sich erkennen? Teil 1 des Gesprächs mit Boris Zürcher (ehemaliger Leiter der Direktion für Arbeit beim Seco)

Patrick Leisibach
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5,5 Millionen Jobs zählt die Schweiz – und jedes Jahr kommen Zehntausende dazu. Gleichzeitig stieg zuletzt aber auch die Zahl der Arbeitslosen. Derzeit sind rund 130’000 Personen als arbeitslos registriert, während die Wirtschaft gleichzeitig 90’000 offene Stellen meldet. Wie hängen diese Zahlen zusammen – und was sagen sie über den Schweizer Arbeitsmarkt aus? Darüber spricht Patrick Leisibach, Senior Fellow bei Avenir Suisse, mit Boris Zürcher, Verantwortlicher für die Entwicklung des künftigen ETH-Standorts in Heilbronn und ehemaliger Leiter der Direktion für Arbeit beim Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco). In dieser ersten von zwei «Think dänk!»-Folgen beleuchten sie längerfristige Trends, die den Arbeitsmarkt prägen – heute und in Zukunft. Jetzt reinhören!

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Kantonalbank-Politik: Gerechtfertigt oder aus der Zeit gefallen?

Von expliziten Staatsgarantien und Steuerbefreiungen

Lukas Schmid, Mark Dittli
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Vor gut zwei Jahren geriet die Credit Suisse in existenzielle Not und wurde mit Hilfe von Notrecht und Staatsgarantien von der UBS übernommen. «Too big to fail» hiess es damals für die Schweiz – und die politische Debatte um staatliche Garantien für Banken wurde neu entfacht. Eine Gruppe von Banken blieb in dieser Diskussion unter dem Radar: die Kantonalbanken. Eine Mehrheit der Kantone gewährt den Kantonalbanken umfassende Privilegien: explizite Staatsgarantien sowie Steuerbefreiungen. Doch inwieweit sind diese Vorteile gerechtfertigt? Welche ökonomischen Konsequenzen bringen diese Privilegien mit sich? Und welche Auswirkungen haben sie auf die Steuerzahler – und andere Akteure? Das Gespräch unter der Leitung von Gastmoderator Mark Dittli (Geschäftsführer von «The Market») und Lukas Schmid (Senior Fellow, Avenir Suisse) im Podcast aus der Denkfabrik: Think dänk!

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Bundeshaushalt unter Druck

Steuern erhöhen, Ausgaben kürzen oder die Schuldenbremse lockern?

Michele Salvi
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Die Budgetdebatte der Wintersession war so kontrovers wie lange nicht mehr – und das aus gutem Grund. Der Bund steht unter enormem Druck. Um die Schuldenbremse einzuhalten, mussten im Budget 2025 Kürzungen von 2 Milliarden Franken vorgenommen werden. Doch das ist erst der Anfang: In den kommenden Jahren könnten bis zu 3 Milliarden Franken jährlich eingespart werden. Während die Gesamtausgaben weiter steigen, treffen die Kürzungen einzelne Bereiche empfindlich. In Bundesbern mehren sich denn auch die Stimmen für eine Kursänderung: Soll die Schuldenbremse gelockert oder die Steuern erhöht werden? Diese Fragen standen im Mittelpunkt am «Monday for Future» im Forum Raiffeisen in Bern. Unter der Leitung von SRF-Bundeshausredaktor Philipp Burkhardt diskutierten Eva Herzog (Ständerätin SP), Michael Götte (Nationalrat SVP), Marius Brülhart (Universität Lausanne) sowie Michele Salvi (Avenir Suisse) über mögliche Lösungsansätze.

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Fahren ohne Fahrer: Wie weit sind wir wirklich?

Warum Technologie allein nicht ausreicht – und welche Fragen wir zuerst klären müssen.

Anna Laura Ludwig, Mark Dittli
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Ab März 2025 sind in der Schweiz hochautomatisierte Fahrzeuge zugelassen. Die Vision vom autonomen Fahren rückt näher – doch wie nah sind wir ihr schon? Während die technologische Entwicklung rasant voranschreitet, bleiben viele Fragen offen: Wer haftet bei einem Unfall? Wie sicher sind die Systeme in komplexen Verkehrssituationen? Ist unsere Infrastruktur darauf vorbereitet? Und vor allem: Wie gross ist das Vertrauen der Gesellschaft in diese Technologie? In der aktuellen «Think dänk!»-Folge diskutieren Anna Laura Ludwig (Associate Fellow, Avenir Suisse) und Gastmoderator Mark Dittli (Geschäftsführer, «The Market») über den tatsächlichen Fortschritt des autonomen Fahrens. Und sie fragen sich, wie unser Mobilitätsalltag im Jahr 2035 aussehen könnte. Welche rechtlichen, politischen und ethischen Fragen müssen wir klären, bevor wir das Steuer endgültig aus der Hand geben können?

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Zu Gast: Wie stoppen wir die Regulierungsflut?

Entscheidende Veto-Macht der Wählerinnen und Wähler

Christoph Eisenring
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Die Regulierung in der Schweiz nimmt zu – doch wer profitiert davon und wer trägt die Kosten? In der aktuellen «Think dänk!»-Episode diskutieren Christoph Eisenring, Forschungsleiter bei Avenir Suisse, und der Regulierungsexperte Mark Schelker, Professor an der Universität Freiburg, die Ursachen der Regulierungsflut und mögliche Reformansätze. Dabei beleuchten sie, wie Interessengruppen die Gesetzgebung prägen und warum Konsumenten und Steuerzahlerinnen oft auf der Strecke bleiben. Könnten Volksabstimmungen die Veto-Macht der Wähler stärken? Oder brauchen wir ein unabhängiges Gremium, das Alternativen zu bestehenden Regulierungen aufzeigt? Warum ist die «One in, one out»-Regel problematisch, und welche anderen Wege gibt es, um Bürokratie abzubauen?

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Zu Gast: Weltweite Personenfreizügigkeit – mehr als eine libertäre Utopie?

Zwei Wissenschafter debattieren über eine radikale Vision für die Migration

Christoph Eisenring
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Sollten die Schweiz und die Welt ihre Grenzen für uneingeschränkte Migration öffnen? In unserem Podcast diskutieren Ilya Somin, Professor für Recht an der George Mason University in Fairfax, USA, und Oliver Zimmer, Historiker und Forschungsleiter am Center for Research in Economics, Management, and the Arts, dieses kontroverse Thema. Unter der Moderation von Christoph Eisenring von Avenir Suisse beleuchtet die Debatte die Auswirkungen offener Grenzen. Ilya Somin argumentiert, dass offene Grenzen die menschliche Freiheit erheblich erweitern. Er ist der Ansicht, dass Menschen in Gesellschaften mit begrenzten Möglichkeiten durch einen Umzug in freiere und wohlhabendere Länder höhere Produktivität und Wohlstand erreichen könnten. Für Somin ist es ein offensichtlicher Widerspruch, die Bewegungsfreiheit innerhalb eines Landes zu unterstützen, sie jedoch zwischen Ländern abzulehnen. Oliver Zimmer kritisiert Somins Vision als «libertäre Utopie», die die entscheidende Rolle von Kultur und Institutionen ausser Acht lässt. Er betont, dass demokratische Gesellschaften die Kontrolle über die Migration behalten müssen, um Stabilität und Zusammenhalt zu gewährleisten. (Die Diskussion wird in englischer Sprache geführt.)

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Wie machen wir die Altersvorsorge zukunftstauglich?

Rezepte für eine reformmüde Schweiz

Jérôme Cosandey
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Die Menschen in der Schweiz werden immer älter, aber wie sollen diese zusätzlichen Lebensjahre finanziert werden? Seit 50 Jahren bildet das Drei-Säulen-System die Grundlage der Altersvorsorge – ein Modell, das im internationalen Vergleich als vorbildlich gilt. Doch im Abstimmungsjahr 2024 blieben die entscheidenden Schritte aus: Weder wurde die AHV nachhaltig gestärkt, noch Reformen in der beruflichen Vorsorge umgesetzt. Wie gut ist unser System auf die heutigen und künftigen Herausforderungen vorbereitet? Wie finanzieren wir die steigenden Kosten der Langzeitpflege? Und könnte das neue Konzept eines Fünf-Säulen-Modells die Lösung sein? Zu diesen Fragen diskutierten unter der Leitung von SRF-Bundeshausredaktor Philipp Burkhardt am «Monday for Future» im Berner Raiffeisenforum: Johanna Gapany (FDP-Ständerätin FR), Melanie Mettler (GLP-Nationalrätin BE), Andreas Christen (Leiter Research Vorsorge bei Swiss Life) sowie Jérôme Cosandey (Experte für Sozialpolitik bei Avenir Suisse).

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Schweiz und EU: Ein Balanceakt mit ungewissem Ausgang

Gespräch zwischen Peter A. Fischer (NZZ), Veronika Weisser (UBS) und Michele Salvi (Avenir Suisse)

Michele Salvi
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Die globalen Machtverschiebungen setzen Europa unter Handlungsdruck – und auch die Schweiz steht vor der entscheidenden Frage: Wie positionieren wir uns zwischen EU, China und den USA? Dabei haben die Beziehungen zu der EU einen kritischen Wendepunkt erreicht. Das geplante Abkommen könnte die Weichen für die Zukunft stellen, doch die innenpolitische Debatte ist kontrovers, aber auch schleppend, und das Unbehagen in der Bevölkerung gross.

Was passiert, wenn die Verträge scheitern? Droht der Schweiz ein schleichender Wohlstandsverlust oder eine zunehmende Isolation? Veronika Weisser, Peter A. Fischer und Michele Salvi diskutieren, wie die Schweiz sich politisch und wirtschaftlich neu orientieren kann. Ist «muddling through» – das taktische Durchwursteln – noch eine Option? Gibt es Alternativen wie den EWR-Beitritt? Wie kann die Schweiz ihren Platz in Europa behaupten, ohne ihre Eigenständigkeit zu verlieren? Und welche politischen Kräfte hierzulande können die entscheidenden Impulse für eine zukunftsfähige Europapolitik setzen?

Wirtschaft muss nicht trocken sein. Im Podcast «Eco on the Rocks» diskutieren Ökonominnen und Ökonomen aus der Schweiz über relevante Wirtschaftsthemen. In unterschiedlicher Formation treffen sich dafür jeweils Veronica Weisser (Ökonomin UBS), Peter A. Fischer (Chefökonom NZZ), Michael Grampp (Chefökonom Deloitte Schweiz) sowie Forscher von Avenir Suisse zum Gespräch. Bei ausgewählten Themen werden auch Gäste aus dem In- und Ausland eingeladen. «Eco on the Rocks» erscheint immer einmal im Monat zur Feierabendzeit. Stay tuned – and cheers!

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Afrika – ein Kontinent der Chancen

Gespräch zwischen Veronica Weisser (Ökonomin UBS), Michael Eschmann (Co-Founder MPower Ventures AG) und Jürg Müller (Avenir Suisse)

Jürg Müller
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Afrika boomt: Mit 1,4 Milliarden Menschen, sieben der zehn am schnellsten wachsenden Volkswirtschaften und einem Innovationsschub, der von Start-ups in Nigeria bis zu Energieprojekten in Kenia reicht, entstehen auf dem Kontinent neue Möglichkeiten. Doch was bedeutet dieser demografische und wirtschaftliche Aufschwung für Schweizer Grossunternehmen, KMUs und Start-ups? Welche Geschäftschancen ergeben sich – und welche Herausforderungen gilt es zu meistern? Darüber diskutieren Veronica Weisser, Michael Eschmann und Jürg Müller in dieser Episode von «Eco on the Rocks».   Wirtschaft muss nicht trocken sein. Im Podcast «Eco on the Rocks» diskutieren Ökonominnen und Ökonomen aus der Schweiz über relevante Wirtschaftsthemen. In unterschiedlicher Formation treffen sich dafür jeweils Veronica Weisser (Ökonomin UBS), Peter A. Fischer (Chefökonom NZZ), Michael Grampp (Chefökonom Deloitte Schweiz) sowie Forscher von Avenir Suisse zum Gespräch. Bei ausgewählten Themen werden auch Gäste aus dem In- und Ausland eingeladen. «Eco on the Rocks» erscheint immer einmal im Monat zur Feierabendzeit. Stay tuned – and cheers!

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Was macht eine Nation erfolgreich: Die Kultur oder ihre Institutionen?

Gespräch zwischen Peter A. Fischer (NZZ), Jürg Müller (Avenir Suisse) und Simon Stocker (Avenir Suisse)

Jürg Müller, Simon Stocker
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Warum florieren manche Staaten, während andere stagnieren oder gar scheitern? Die diesjährigen Gewinner des Wirtschaftsnobelpreises – Daron Acemoglu, Simon Johnson und James Robinson – zeigen in ihrer Forschung, was die Nationen erfolgreich macht. Ausgehend von ihren Erkenntnissen diskutieren Peter A. Fischer, Jürg Müller und Simon Stocker in der neuesten Episode von «Eco on the Rocks», welche Faktoren für den Wohlstand einer Gesellschaft entscheidend sind: Liegt der Schlüssel in inklusiven und funktionierenden Institutionen, in der Kultur – oder im Zusammenspiel beider? Welche Rolle kommt dabei der Geografie zu? Und was hat Vertrauen in Regierungen mit wirtschaftlichem Erfolg zu tun? Wirtschaft muss nicht trocken sein. Im Podcast «Eco on the Rocks» diskutieren Ökonominnen und Ökonomen aus der Schweiz über relevante Wirtschaftsthemen. In unterschiedlicher Formation treffen sich dafür jeweils Veronica Weisser (Ökonomin UBS), Peter A. Fischer (Chefökonom NZZ), Michael Grampp (Chefökonom Deloitte Schweiz) sowie Forscher von Avenir Suisse zum Gespräch. Bei ausgewählten Themen werden auch Gäste aus dem In- und Ausland eingeladen. «Eco on the Rocks» erscheint immer einmal im Monat zur Feierabendzeit. Stay tuned – and cheers!

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Was wäre die Schweiz ohne Bargeld?

Gespräch zwischen Peter A. Fischer (NZZ), Michael Grampp (Deloitte) und Jürg Müller (Avenir Suisse)

Jürg Müller
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Wie viel Bargeld haben Sie gerade dabei? Schweizerinnen und Schweizer tragen im Schnitt 133,20 Franken bei sich – deutlich mehr als in Schweden, wo fast ausschliesslich digital bezahlt wird. Obwohl elektronische Zahlungswege immer beliebter werden, ist die Bargeldnutzung in der Schweiz weiterhin von zentraler Bedeutung. Warum ist das so? Wäre ein Alltag ohne Münzen und Scheine überhaupt realistisch und – wünschenswert? In der aktuellen Episode diskutieren Peter A. Fischer, Michael Grampp und Jürg Müller über die Zukunft des Bargelds und die möglichen Folgen einer bargeldlosen Gesellschaft. Sie analysieren die Vor- und Nachteile verschiedener Zahlungsmethoden, vergleichen die Situation in der Schweiz mit anderen Ländern und beleuchten, warum Bargeld hierzulande tief verankert ist. Dabei erörtern sie auch die Rolle der Schweizerischen Nationalbank, die sich weiterhin für den Erhalt von Bargeld einsetzt. Bleibt Bargeld ein unverzichtbarer Bestandteil der Schweizer Wirtschaft oder wird es zu einem Relikt vergangener Zeiten? Wirtschaft muss nicht trocken sein. Im Podcast «Eco on the Rocks» diskutieren Ökonominnen und Ökonomen aus der Schweiz über relevante Wirtschaftsthemen. In unterschiedlicher Formation treffen sich dafür jeweils Veronica Weisser (Ökonomin UBS), Peter A. Fischer (Chefökonom NZZ), Michael Grampp (Chefökonom Deloitte Schweiz) sowie Forscher von Avenir Suisse zum Gespräch. Bei ausgewählten Themen werden auch Gäste aus dem In- und Ausland eingeladen. «Eco on the Rocks» erscheint immer einmal im Monat zur Feierabendzeit. Stay tuned – and cheers!

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Was wäre die Schweiz ohne KI?

Gespräch zwischen Peter A. Fischer (NZZ), Michael Grampp (Deloitte) und Marco Salvi (Avenir Suisse)

Marco Salvi
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Die Euphorie um künstliche Intelligenz (KI) bleibt ungebrochen. Doch ist KI wirklich der Schlüssel zum wirtschaftlichen Erfolg der Schweiz? Während einige von einem Paradigmenwechsel sprechen, warnen andere vor überzogenen Erwartungen.

Bereits vor einem Jahr diskutierten die «Eco on the Rocks»-Experten über das Potenzial und die Risiken der KI-Technologie. In der neuen Folge ziehen Peter Fischer, Michael Grampp und Marco Salvi Bilanz: Steigert KI tatsächlich die Produktivität und führt sie zu einem nachhaltigen Wirtschaftswachstum sowie einem grundlegenden Wandel der Arbeitswelt? Wie viel Regulierung braucht es, um Risiken wie Datenschutzverletzungen zu minimieren, ohne die Innovation zu bremsen oder die internationale Wettbewerbsfähigkeit der Schweiz zu gefährden? Und wie können wir sicherstellen, dass KI für Chancengleichheit genutzt und nicht zu einer weiteren Quelle sozialer Ungerechtigkeit wird?

Wirtschaft muss nicht trocken sein. Im Podcast «Eco on the Rocks» diskutieren Ökonominnen und Ökonomen aus der Schweiz über relevante Wirtschaftsthemen. In unterschiedlicher Formation treffen sich dafür jeweils Veronica Weisser (Ökonomin UBS), Peter A. Fischer (Chefökonom NZZ), Michael Grampp (Chefökonom Deloitte Schweiz) sowie Forscher von Avenir Suisse zum Gespräch. Bei ausgewählten Themen werden auch Gäste aus dem In- und Ausland eingeladen. «Eco on the Rocks» erscheint immer einmal im Monat zur Feierabendzeit. Stay tuned – and cheers!

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Was wäre, wenn Gesundheit 30’000 Franken kosten würde?

Gespräch zwischen Peter A. Fischer (NZZ), Veronica Weisser (UBS) und Jérôme Cosandey (Avenir Suisse)

Jérôme Cosandey
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Der Gesundheitssektor ist mit über 90 Mrd. Franken einer der grössten Wirtschaftssektoren in der Schweiz – und er wächst kontinuierlich weiter. Doch während Wachstum in anderen Branchen gefeiert wird, gibt es beim Gesundheitswesen oft Bedenken. Warum? Jede Investition in unsere Gesundheit ist eine Investition in unsere Zukunft. Peter A. Fischer, Veronica Weisser und Jérôme Cosandey diskutieren über die Bedeutung des Gesundheitssektors, was ihn von anderen Bereichen unterscheidet und wie man den Nutzen der Gesundheitsinvestitionen optimieren kann, um ein nachhaltiges System für künftige Generationen zu schaffen.

Wirtschaft muss nicht trocken sein. Im Podcast «Eco on the Rocks» diskutieren Ökonominnen und Ökonomen aus der Schweiz über relevante Wirtschaftsthemen. In unterschiedlicher Formation treffen sich dafür jeweils Veronica Weisser (Ökonomin UBS), Peter A. Fischer (Chefökonom NZZ), Michael Grampp (Chefökonom Deloitte Schweiz) sowie Forscher von Avenir Suisse zum Gespräch. Bei ausgewählten Themen werden auch Gäste aus dem In- und Ausland eingeladen. «Eco on the Rocks» erscheint immer einmal im Monat zur Feierabendzeit. Stay tuned – and cheers!

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Was wäre die Schweiz ohne Kaffee?

Gespräch zwischen Peter A. Fischer (NZZ), Michael Grampp (Deloitte) und Simon Stocker (Avenir Suisse)

Simon Stocker
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Käse und Schokolade sind als typische Schweizer Exportschlager bekannt. Weniger bekannt ist, dass die Schweiz den Handel mit Kaffee weltweit dominiert. Doch wie konnte ein kleines Land ohne Kaffeeanbau sich zu einem der wichtigsten Dreh- und Angelpunkte der globalen Kaffeeindustrie entwickeln?  Peter A. Fischer, Michael Grampp und Simon Stocker lüften das Geheimnis des Schweizer Kaffeeerfolgs. Welche Herausforderungen muss die Branche meistern? Was steckt hinter dem Aufstieg der Schweizer Kaffeemaschinenindustrie? Welche Auswirkungen haben die neuen EU-Vorschriften und welche Rolle spielt dabei die Nachhaltigkeit?

Wirtschaft muss nicht trocken sein. Im Podcast «Eco on the Rocks» diskutieren Ökonominnen und Ökonomen aus der Schweiz über relevante Wirtschaftsthemen. In unterschiedlicher Formation treffen sich dafür jeweils Veronica Weisser (Ökonomin UBS), Peter A. Fischer (Chefökonom NZZ), Michael Grampp (Chefökonom Deloitte Schweiz) sowie Forscher von Avenir Suisse zum Gespräch. Bei ausgewählten Themen werden auch Gäste aus dem In- und Ausland eingeladen. «Eco on the Rocks» erscheint immer einmal im Monat zur Feierabendzeit. Stay tuned – and cheers!

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Was wäre die Schweiz ohne Mega-Events?

Gespräch zwischen Veronica Weisser (UBS), Michael Grampp (Deloitte) und Jürg Müller (Avenir Suisse)

Jürg Müller
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Mega-Events wie Olympische Spiele, Fussballmeisterschaften oder Kulturveranstaltungen fesseln nicht nur die Massen, sondern generieren auch beträchtliche wirtschaftliche Vorteile. Sie beleben den Arbeitsmarkt, ziehen Touristen an, stärken das Image des Landes und fördern neue Infrastrukturprojekte. Doch die Organisation und Durchführung solcher Events sind kostspielig. Wer profitiert davon und wer trägt die Lasten? Wie kann sichergestellt werden, dass neu errichtete Anlagen nicht zu «weissen Elefanten» verkommen? Und: Sollte die Schweiz weiterhin auf Mega-Events setzen? Veronica Weisser (UBS), Michael Grampp (Deloitte) und Jürg Müller (Avenir Suisse) beleuchten die ökonomischen Aspekte von Grossveranstaltungen und diskutieren die Chancen und Risiken für die Schweiz.

Wirtschaft muss nicht trocken sein. Im Podcast «Eco on the Rocks» diskutieren Ökonominnen und Ökonomen aus der Schweiz über relevante Wirtschaftsthemen. In unterschiedlicher Formation treffen sich dafür jeweils Veronica Weisser (Ökonomin UBS), Peter A. Fischer (Chefökonom NZZ), Michael Grampp (Chefökonom Deloitte Schweiz) sowie Forscher von Avenir Suisse zum Gespräch. Bei ausgewählten Themen werden auch Gäste aus dem In- und Ausland eingeladen. «Eco on the Rocks» erscheint immer einmal im Monat zur Feierabendzeit. Stay tuned – and cheers!

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Was wäre, wenn der internationale Klimaschutz funktionieren würde?

Gespräch zwischen Veronica Weisser (UBS), Peter A. Fischer (NZZ) und Patrick Dümmler (Avenir Suisse)

Patrick Dümmler
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Mit strengen (CO2-) Gesetzen will die EU den Klimaschutz voranbringen. Die Idee dahinter ist bestechend einfach: Importe von Waren wie Zement, Stahl und Aluminium aus Ländern mit schwachen Klimaschutzregeln werden künftig mit einem CO2-Aufschlag belegt. Damit soll verhindert werden, dass EU-Unternehmen einen Wettbewerbsnachteil haben oder gar in Länder mit laxeren Umweltvorschriften abwandern. Peter A. Fischer (NZZ), Veronica Weisser (UBS) und Patrick Dümmler (Avenir Suisse) diskutieren, wie diese Idee in der Praxis ausgestaltet werden könnte und welche Chancen und Risiken sich daraus für die Schweiz ergeben. Wirtschaft muss nicht trocken sein. Im Podcast «Eco on the Rocks» diskutieren Ökonominnen und Ökonomen aus der Schweiz über relevante Wirtschaftsthemen. In unterschiedlicher Formation treffen sich dafür jeweils Veronica Weisser (Ökonomin UBS), Peter A. Fischer (Chefökonom NZZ), Michael Grampp (Chefökonom Deloitte Schweiz) sowie Forscher von Avenir Suisse zum Gespräch. Bei ausgewählten Themen werden auch Gäste aus dem In- und Ausland eingeladen. «Eco on the Rocks» erscheint immer einmal im Monat zur Feierabendzeit. Stay tuned – and cheers!

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Was wäre, wenn die «Alten» nicht mehr wählen dürften?

Gespräch zwischen Veronica Weisser (UBS), Peter A. Fischer (NZZ) und Jürg Müller (Avenir Suisse)

Jürg Müller
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Die Schweizer Bevölkerung wächst und altert zugleich. Diese demografische Entwicklung stellt die Finanzierung des Staats und der Altersvorsorgesysteme vor erhebliche Probleme. Doch Reformen sind an der Urne oft chancenlos, wenn sie die Interessen der älteren Generation tangieren, weil diese die Mehrheit der Wählerschaft ausmacht. Was passiert, wenn Gesellschaften zusehends überaltern? Und wie kann eine nachhaltige und zukunftsorientierte Politik gestaltet werden, die den Bedürfnissen aller Generationen gerecht wird? Darüber diskutieren Veronica Weisser (UBS), Peter A. Fischer (NZZ) und Jürg Müller (Avenir Suisse) in der aktuellen «Eco on the Rocks»-Folge.

Wirtschaft muss nicht trocken sein. Im Podcast «Eco on the Rocks» diskutieren Ökonominnen und Ökonomen aus der Schweiz über relevante Wirtschaftsthemen. In unterschiedlicher Formation treffen sich dafür jeweils Veronica Weisser (Ökonomin UBS), Peter A. Fischer (Chefökonom NZZ), Michael Grampp (Chefökonom Deloitte Schweiz) sowie Forscher von Avenir Suisse zum Gespräch. Bei ausgewählten Themen werden auch Gäste aus dem In- und Ausland eingeladen. «Eco on the Rocks» erscheint immer einmal im Monat zur Feierabendzeit. Stay tuned – and cheers!

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