Podcasts

Wir diskutieren in unseren Podcasts jene Fragen, welche die Schweiz bewegen. Und suchen nach Antworten, die uns alle weiterbringen.

Zu Gast: Kann eine liberale Wohnungspolitik funktionieren, Martin Tschirren?

Während die einen auf Angebotserweiterung und Marktanreize setzen, fordern andere eine stärkere soziale Absicherung und zusätzliche staatliche Eingriffe.

Marco Salvi
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Wohnraum ist knapp, die Mieten steigen – und das nicht mehr nur in grossen Städten wie Zürich oder Genf. Die Frage, wie viel Staat und wie viel Markt es in der Wohnungspolitik braucht, wird hitzig diskutiert. Doch was steckt hinter der Knappheit? Und wie gelingt eine Wohnungspolitik, die zu einem grösseren Angebot führt und fair ist? Martin Tschirren (Direktor des Bundesamtes für Wohnungswesen) spricht mit Marco Salvi (Adjunct Fellow bei Avenir Suisse) über die Herausforderungen bei der Siedlungsentwicklung , die Wirkung des Mietrechts und die Frage, warum selbst in Zeiten hoher Renditen zu wenig gebaut wird. Jetzt in der neuesten Folge von «Think dänk!».

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Zu Gast: Der Preis der Schweizer Attraktivität

Über Wachstum, Zuwanderung und die Frage nach der optimalen Steuerung. Teil 2 des Gesprächs mit Boris Zürcher (ehemaliger Leiter der Direktion für Arbeit beim Seco)

Patrick Leisibach
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5,5 Millionen Jobs zählt die Schweiz – und jedes Jahr kommen Zehntausende dazu. Die gut laufende Wirtschaft ist der entscheidende Grund, warum die Schweiz seit Jahren eine starke Zuwanderung in den Arbeitsmarkt verzeichnet. Allein 2024 sind netto über 80’000 Menschen ins Land gezogen. Doch wie nachhaltig ist diese Entwicklung? Sollte die Schweiz die Migration stärker steuern und wie? Und gibt es einen Zusammenhang zwischen der Zuwanderung und der Geldpolitik der Schweizerischen Nationalbank? Diese Fragen diskutiert Patrick Leisibach, Senior Fellow bei Avenir Suisse, mit Boris Zürcher, Verantwortlicher für die Entwicklung des künftigen ETH-Standorts in Heilbronn und ehemaliger Leiter der Direktion für Arbeit beim Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco). Jetzt im Podcast aus der Denkfabrik: Think-dänk!  

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Neue Welt(un)ordnung: Wo ist der Platz der Schweiz?

Weshalb sich Trump um alle Regeln foutiert – und wie unser Land auf die Zölle reagieren kann

Christoph Eisenring, Simon Stocker, Mark Dittli
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Der amerikanische Präsident Trump hat einen weltweiten Handelskrieg angezettelt. Besonders zwischen den USA und China gehen die Wogen hoch. Doch auch anderen Ländern drohen beispiellose Zollerhöhungen – so auch der Schweiz. Muss sich unser Land nun für eine Seite im Handelszwist entscheiden? Was kann sie den Amerikanern in Verhandlungen bieten, um vom Zollhammer verschont zu werden – ohne sich anzubiedern? Und gibt es überhaupt noch eine Chance für ein Freihandelsabkommen? Darüber diskutiert Gastmoderator Mark Dittli (Geschäftsführer von «The Market»), Christoph Eisenring (Senior Fellow, Avenir Suisse) und Simon Stocker (Senior Researcher, Avenir Suisse) in dieser Folge von «Think dänk!».  

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Zu Gast: Der Schweizer Arbeitsmarkt im Realitätscheck

Wie liberal ist er wirklich – und welche Trends lassen sich erkennen? Teil 1 des Gesprächs mit Boris Zürcher (ehemaliger Leiter der Direktion für Arbeit beim Seco)

Patrick Leisibach
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5,5 Millionen Jobs zählt die Schweiz – und jedes Jahr kommen Zehntausende dazu. Gleichzeitig stieg zuletzt aber auch die Zahl der Arbeitslosen. Derzeit sind rund 130’000 Personen als arbeitslos registriert, während die Wirtschaft gleichzeitig 90’000 offene Stellen meldet. Wie hängen diese Zahlen zusammen – und was sagen sie über den Schweizer Arbeitsmarkt aus? Darüber spricht Patrick Leisibach, Senior Fellow bei Avenir Suisse, mit Boris Zürcher, Verantwortlicher für die Entwicklung des künftigen ETH-Standorts in Heilbronn und ehemaliger Leiter der Direktion für Arbeit beim Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco). In dieser ersten von zwei «Think dänk!»-Folgen beleuchten sie längerfristige Trends, die den Arbeitsmarkt prägen – heute und in Zukunft. Jetzt reinhören!

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Kantonalbank-Politik: Gerechtfertigt oder aus der Zeit gefallen?

Von expliziten Staatsgarantien und Steuerbefreiungen

Lukas Schmid, Mark Dittli
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Vor gut zwei Jahren geriet die Credit Suisse in existenzielle Not und wurde mit Hilfe von Notrecht und Staatsgarantien von der UBS übernommen. «Too big to fail» hiess es damals für die Schweiz – und die politische Debatte um staatliche Garantien für Banken wurde neu entfacht. Eine Gruppe von Banken blieb in dieser Diskussion unter dem Radar: die Kantonalbanken. Eine Mehrheit der Kantone gewährt den Kantonalbanken umfassende Privilegien: explizite Staatsgarantien sowie Steuerbefreiungen. Doch inwieweit sind diese Vorteile gerechtfertigt? Welche ökonomischen Konsequenzen bringen diese Privilegien mit sich? Und welche Auswirkungen haben sie auf die Steuerzahler – und andere Akteure? Das Gespräch unter der Leitung von Gastmoderator Mark Dittli (Geschäftsführer von «The Market») und Lukas Schmid (Senior Fellow, Avenir Suisse) im Podcast aus der Denkfabrik: Think dänk!

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Bundeshaushalt unter Druck

Steuern erhöhen, Ausgaben kürzen oder die Schuldenbremse lockern?

Michele Salvi
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Die Budgetdebatte der Wintersession war so kontrovers wie lange nicht mehr – und das aus gutem Grund. Der Bund steht unter enormem Druck. Um die Schuldenbremse einzuhalten, mussten im Budget 2025 Kürzungen von 2 Milliarden Franken vorgenommen werden. Doch das ist erst der Anfang: In den kommenden Jahren könnten bis zu 3 Milliarden Franken jährlich eingespart werden. Während die Gesamtausgaben weiter steigen, treffen die Kürzungen einzelne Bereiche empfindlich. In Bundesbern mehren sich denn auch die Stimmen für eine Kursänderung: Soll die Schuldenbremse gelockert oder die Steuern erhöht werden? Diese Fragen standen im Mittelpunkt am «Monday for Future» im Forum Raiffeisen in Bern. Unter der Leitung von SRF-Bundeshausredaktor Philipp Burkhardt diskutierten Eva Herzog (Ständerätin SP), Michael Götte (Nationalrat SVP), Marius Brülhart (Universität Lausanne) sowie Michele Salvi (Avenir Suisse) über mögliche Lösungsansätze.

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Fahren ohne Fahrer: Wie weit sind wir wirklich?

Warum Technologie allein nicht ausreicht – und welche Fragen wir zuerst klären müssen.

Anna Laura Ludwig, Mark Dittli
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Ab März 2025 sind in der Schweiz hochautomatisierte Fahrzeuge zugelassen. Die Vision vom autonomen Fahren rückt näher – doch wie nah sind wir ihr schon? Während die technologische Entwicklung rasant voranschreitet, bleiben viele Fragen offen: Wer haftet bei einem Unfall? Wie sicher sind die Systeme in komplexen Verkehrssituationen? Ist unsere Infrastruktur darauf vorbereitet? Und vor allem: Wie gross ist das Vertrauen der Gesellschaft in diese Technologie? In der aktuellen «Think dänk!»-Folge diskutieren Anna Laura Ludwig (Associate Fellow, Avenir Suisse) und Gastmoderator Mark Dittli (Geschäftsführer, «The Market») über den tatsächlichen Fortschritt des autonomen Fahrens. Und sie fragen sich, wie unser Mobilitätsalltag im Jahr 2035 aussehen könnte. Welche rechtlichen, politischen und ethischen Fragen müssen wir klären, bevor wir das Steuer endgültig aus der Hand geben können?

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Zu Gast: Wie stoppen wir die Regulierungsflut?

Entscheidende Veto-Macht der Wählerinnen und Wähler

Christoph Eisenring
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Die Regulierung in der Schweiz nimmt zu – doch wer profitiert davon und wer trägt die Kosten? In der aktuellen «Think dänk!»-Episode diskutieren Christoph Eisenring, Forschungsleiter bei Avenir Suisse, und der Regulierungsexperte Mark Schelker, Professor an der Universität Freiburg, die Ursachen der Regulierungsflut und mögliche Reformansätze. Dabei beleuchten sie, wie Interessengruppen die Gesetzgebung prägen und warum Konsumenten und Steuerzahlerinnen oft auf der Strecke bleiben. Könnten Volksabstimmungen die Veto-Macht der Wähler stärken? Oder brauchen wir ein unabhängiges Gremium, das Alternativen zu bestehenden Regulierungen aufzeigt? Warum ist die «One in, one out»-Regel problematisch, und welche anderen Wege gibt es, um Bürokratie abzubauen?

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Zu Gast: Weltweite Personenfreizügigkeit – mehr als eine libertäre Utopie?

Zwei Wissenschafter debattieren über eine radikale Vision für die Migration

Christoph Eisenring
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Sollten die Schweiz und die Welt ihre Grenzen für uneingeschränkte Migration öffnen? In unserem Podcast diskutieren Ilya Somin, Professor für Recht an der George Mason University in Fairfax, USA, und Oliver Zimmer, Historiker und Forschungsleiter am Center for Research in Economics, Management, and the Arts, dieses kontroverse Thema. Unter der Moderation von Christoph Eisenring von Avenir Suisse beleuchtet die Debatte die Auswirkungen offener Grenzen. Ilya Somin argumentiert, dass offene Grenzen die menschliche Freiheit erheblich erweitern. Er ist der Ansicht, dass Menschen in Gesellschaften mit begrenzten Möglichkeiten durch einen Umzug in freiere und wohlhabendere Länder höhere Produktivität und Wohlstand erreichen könnten. Für Somin ist es ein offensichtlicher Widerspruch, die Bewegungsfreiheit innerhalb eines Landes zu unterstützen, sie jedoch zwischen Ländern abzulehnen. Oliver Zimmer kritisiert Somins Vision als «libertäre Utopie», die die entscheidende Rolle von Kultur und Institutionen ausser Acht lässt. Er betont, dass demokratische Gesellschaften die Kontrolle über die Migration behalten müssen, um Stabilität und Zusammenhalt zu gewährleisten. (Die Diskussion wird in englischer Sprache geführt.)

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Wie machen wir die Altersvorsorge zukunftstauglich?

Rezepte für eine reformmüde Schweiz

Jérôme Cosandey
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Die Menschen in der Schweiz werden immer älter, aber wie sollen diese zusätzlichen Lebensjahre finanziert werden? Seit 50 Jahren bildet das Drei-Säulen-System die Grundlage der Altersvorsorge – ein Modell, das im internationalen Vergleich als vorbildlich gilt. Doch im Abstimmungsjahr 2024 blieben die entscheidenden Schritte aus: Weder wurde die AHV nachhaltig gestärkt, noch Reformen in der beruflichen Vorsorge umgesetzt. Wie gut ist unser System auf die heutigen und künftigen Herausforderungen vorbereitet? Wie finanzieren wir die steigenden Kosten der Langzeitpflege? Und könnte das neue Konzept eines Fünf-Säulen-Modells die Lösung sein? Zu diesen Fragen diskutierten unter der Leitung von SRF-Bundeshausredaktor Philipp Burkhardt am «Monday for Future» im Berner Raiffeisenforum: Johanna Gapany (FDP-Ständerätin FR), Melanie Mettler (GLP-Nationalrätin BE), Andreas Christen (Leiter Research Vorsorge bei Swiss Life) sowie Jérôme Cosandey (Experte für Sozialpolitik bei Avenir Suisse).

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Wie digital souverän kann die Schweiz sein?

Eine Diskussion über digitale Abhängigkeiten und staatliche Handlungsfähigkeit

Jürg Müller
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Cloud-Dienste, KI-Modelle und Messenger-Apps bilden das Rückgrat der digitalen Wirtschaft. Doch viele dieser Technologien stammen von einigen wenigen grossen Anbietern aus den USA und China. Das führt zu Abhängigkeiten. Für die Schweiz stellt sich die Frage, wie viel digitale Souveränität ein kleines, stark vernetztes Land erreichen kann. Aber auch, wieviel Souveränität technisch machbar und betriebswirtschaftlich sinnvoll ist. Michael Grampp (Deloitte Schweiz), Veronica Weisser (UBS) und Jürg Müller (Avenir Suisse) diskutieren darüber, wann Abhängigkeit zum Risiko wird. Braucht die Schweiz zusätzliche Rechenzentren und eigene KI-Modelle? Oder wäre das schlicht viel zu teuer? Antworten gibt es bei «Eco on the Rocks». Im Podcast diskutieren jeweils Ökonominnen und Ökonomen aus der Schweiz über relevante Wirtschaftsthemen. In unterschiedlicher Formation treffen sich dafür Veronica Weisser (Ökonomin UBS), Peter A. Fischer (Chefökonom NZZ), Michael Grampp (Chefökonom Deloitte Schweiz) sowie Forscher von Avenir Suisse zum Gespräch. Bei ausgewählten Themen werden auch Gäste aus dem In- und Ausland eingeladen. «Eco on the Rocks» erscheint immer einmal im Monat zur Feierabendzeit. Stay tuned – and cheers!

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Nimmt uns die KI die Jobs weg?

Ein Gespräch zwischen Veronica Weisser (UBS), Peter A. Fischer (NZZ) und Michael Grampp (Deloitte)

Avenir Suisse
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«Es wird einen Punkt geben, an dem keine Arbeit mehr nötig ist», sagt Elon Musk. Microsoft-Gründer Bill Gates warnte in einem Essay sogar vor der «KI-Apokalypse». Besonders Wissensarbeit, Büro- und Einstiegsjobs seien durch künstliche Intelligenz gefährdet.

Von Untergangsstimmung wollen Veronica Weisser (UBS), Peter A. Fischer (NZZ) und Michael Grampp (Deloitte) jedoch nichts wissen, wie bei «Eco on the Rocks» deutlich wurde. Die Tätigkeiten würden sich zwar verändern, die Arbeit als solche falle aber nicht weg. Darin sehen sie auch eine Chance für das duale Bildungssystem: Teamfähigkeit, praktische Erfahrung und die frühe Integration in den Arbeitsmarkt würden an Bedeutung gewinnen.

Welche Gefahren sehen die Experten bei der Transformation? Welche Rolle schreiben sie der Bildung zu? Und wie stark wird die KI die Produktivität steigern? Antworten erfahren Sie in unserer neuen Folge.

Im Podcast diskutieren jeweils Ökonominnen und Ökonomen aus der Schweiz über relevante Wirtschaftsthemen. In unterschiedlicher Formation treffen sich dafür Veronica Weisser (Ökonomin UBS), Peter A. Fischer (Chefökonom NZZ), Michael Grampp (Chefökonom Deloitte Schweiz) sowie Forscher von Avenir Suisse zum Gespräch. Bei ausgewählten Themen werden auch Gäste aus dem In- und Ausland eingeladen. «Eco on the Rocks» erscheint immer einmal im Monat zur Feierabendzeit. Stay tuned – and cheers!

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Vom Frei- zum Kuhhandel: Sind Zölle die neue Normalität?

Veronica Weisser (UBS), Peter A. Fischer (NZZ) und Michele Salvi (Avenir Suisse) diskutieren über die Rückkehr des Protektionismus.

Michele Salvi
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Freihandel macht wohlhabend. Darin sind sich Ökonomen seit langem weitgehend einig. Trotzdem erlebt der Protektionismus weltweit ein Comeback. Von den USA über China bis zur EU gewinnen Zölle, Subventionen und Industriepolitik an Popularität.

Steht hinter der Kritik am Freihandel tatsächlich die Sorge um Versorgungssicherheit und geopolitische Risiken? Oder versuchen Staaten schlicht, mangelnde Wettbewerbsfähigkeit hinter Handelsbarrieren zu verstecken? Macht mehr Abschottung stärker oder am Ende nur ärmer? Darüber diskutieren bei «Eco on the Rocks» Veronica Weisser (UBS), Peter A. Fischer (NZZ) und Michele Salvi (Avenir Suisse).

Und die Schweiz? Sie gilt als offene Volkswirtschaft – und schottet ihren Agrarsektor zugleich rigoros ab. Hohe Agrarzölle, neue Hürden für Weinimporte und der Widerstand gegen das Mercosur-Abkommen werfen die Frage auf: Wie ernst meint es die Schweiz mit dem Freihandel? Antworten auf diese Fragen gibt es bei «Eco on the Rocks».

Im Podcast «Eco on the Rocks» diskutieren jeweils Ökonominnen und Ökonomen aus der Schweiz über relevante Wirtschaftsthemen. In unterschiedlicher Formation treffen sich dafür Veronica Weisser (Ökonomin UBS), Peter A. Fischer (Chefökonom NZZ), Michael Grampp (Chefökonom Deloitte Schweiz) sowie Forscher von Avenir Suisse zum Gespräch. Bei ausgewählten Themen werden auch Gäste aus dem In- und Ausland eingeladen. «Eco on the Rocks» erscheint einmal im Monat zur Feierabendzeit. Stay tuned – and cheers!

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Polens Wirtschaft: Vom Krisenfall zum Vorbild Europas

Was hinter Polens Wirtschaftswunder steckt – und welche Lehren die Schweiz daraus ziehen sollte

Christoph Eisenring
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Hyperinflation, Massenarbeitslosigkeit und der Zusammenbruch der Planwirtschaft: Nach dem Ende des Kommunismus stand Polen wirtschaftlich am Abgrund. Heute zählt das Land zu den dynamischsten Volkswirtschaften Europas. Das Bruttoinlandprodukt pro Kopf hat sich seit 1989 verdreifacht, und über viele Jahre wuchs die Wirtschaft zwei- bis dreimal schneller als der EU-Durchschnitt. Wie gelang dieser beeindruckende Aufstieg? Veronica Weisser (UBS), Michael Grampp (Deloitte) und Christoph Eisenring (Avenir Suisse) diskutieren, wie radikale Reformen, der Kampf gegen Korruption sowie der Zugang zum EU-Binnenmarkt diesen Erfolg ermöglichten. Gleichzeitig steht das Land vor neuen Herausforderungen – von der äusserst tiefen Geburtenrate über die exponierte geografische Lage bis zur stark kohlelastigen Stromproduktion. Was können andere Länder von Polen lernen? Antworten gibt es bei «Eco on the Rocks». Im Podcast diskutieren jeweils Ökonominnen und Ökonomen aus der Schweiz über relevante Wirtschaftsthemen. In unterschiedlicher Formation treffen sich dafür Veronica Weisser (Ökonomin UBS), Peter A. Fischer (Chefökonom NZZ), Michael Grampp (Chefökonom Deloitte Schweiz) sowie Forscher von Avenir Suisse zum Gespräch. Bei ausgewählten Themen werden auch Gäste aus dem In- und Ausland eingeladen. «Eco on the Rocks» erscheint immer einmal im Monat zur Feierabendzeit. Stay tuned – and cheers!

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Macht Zuwanderung die Schweiz reicher – oder nur voller?

Urs Trinkner (Swiss Economics), Peter A. Fischer (NZZ) und Patrick Leisibach (Avenir Suisse) diskutieren über das Bevölkerungswachstum und die 10-Millionen-Initiative.

Patrick Leisibach
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Kaum ein Thema polarisiert die Schweiz derzeit so stark wie die Migration. Für die einen ist sie eine zentrale Grundlage unseres Wohlstands. Für die anderen verschärft sie Wohnungsnot, Verkehrsprobleme und den Druck auf die Lebensqualität. Mit der 10-Millionen-Initiative der SVP erreicht diese Debatte einen neuen Höhepunkt. Bei «Eco on the Rocks» sprechen Urs Trinkner (Swiss Economics), Peter A. Fischer (NZZ) und Patrick Leisibach (Avenir Suisse) über die wirtschaftlichen Folgen der Zuwanderung. Was würde eine Annahme der Initiative für die Schweiz bedeuten? Wer profitiert von der Migration – und wer spürt vor allem ihre Kosten? Kann eine alternde Gesellschaft ihren Wohlstand langfristig ohne Zuwanderung sichern? Die im Podcast vertretenen Einschätzungen sind persönliche Meinungen der jeweiligen Teilnehmenden und entsprechen nicht zwingend den Positionen ihrer Arbeitgeber. Im Podcast «Eco on the Rocks» diskutieren jeweils Ökonominnen und Ökonomen aus der Schweiz über relevante Wirtschaftsthemen. In unterschiedlicher Formation treffen sich dafür Veronica Weisser (Ökonomin UBS), Peter A. Fischer (Chefökonom NZZ), Michael Grampp (Chefökonom Deloitte Schweiz) sowie Forscher von Avenir Suisse zum Gespräch. Bei ausgewählten Themen werden auch Gäste aus dem In- und Ausland eingeladen. «Eco on the Rocks» erscheint einmal im Monat zur Feierabendzeit. Stay tuned – and cheers!

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Portugal: Wie ein Land mit Reformen aus einer tiefen Krise fand

Wie dem früheren Sorgenkind Europas die Kehrtwende gelang

Jürg Müller
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Die Euro-Krise traf Portugal hart: Ein grosser Schuldenberg, schwaches Wachstum und hohe Arbeitslosigkeit zwangen das Land 2011 unter den Rettungsschirm von EU und IWF. Danach startete das Land einen tiefgreifenden Reformkurs. Staatsausgaben wurden gesenkt, der Arbeitsmarkt flexibilisiert und das Rentensystem angepasst.

Heute steht Portugal wirtschaftlich deutlich besser da. Gleichzeitig bleiben strukturelle Probleme: eine alternde Bevölkerung und der Verlust junger Arbeitskräfte. Welche Lehren lassen sich aus Portugals Weg ziehen, auch für die Schweiz? Darüber sprechen Veronica Weisser (UBS), Peter Fischer (NZZ) und Jürg Müller (Avenir Suisse) bei «Eco on the Rocks».

Im Podcast diskutieren jeweils Ökonominnen und Ökonomen aus der Schweiz über relevante Wirtschaftsthemen. In unterschiedlicher Formation treffen sich dafür Veronica Weisser (Ökonomin UBS), Peter A. Fischer (Chefökonom NZZ), Michael Grampp (Chefökonom Deloitte Schweiz) sowie Forscher von Avenir Suisse zum Gespräch. Bei ausgewählten Themen werden auch Gäste aus dem In- und Ausland eingeladen. «Eco on the Rocks» erscheint einmal im Monat zur Feierabendzeit. Stay tuned – and cheers!

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Südafrikas Wirtschaft: Krise am Kap – und ein Funke Hoffnung

Veronica Weisser (UBS), Michael Grampp (Deloitte) und Christoph Eisenring (Avenir Suisse) sprechen darüber, warum ausgerechnet der Stromsektor neuen Optimismus weckt.

Christoph Eisenring
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Seit Jahren kämpft Südafrika mit grossen wirtschaftlichen Problemen: Ein Drittel der Bevölkerung ist offiziell arbeitslos. Deindustrialisierung, Korruption und eine hohe Staatsverschuldung belasten das Land.  Muss man die Hoffnung auf ein prosperierendes Südafrika aufgeben? Für Veronica Weisser (UBS), Michael Grampp (Deloitte) und Christoph Eisenring (Avenir Suisse) illustriert gerade das Beispiel der Stromversorgung das Gegenteil: Über Jahre fiel der Strom tagtäglich stundenlang aus. Doch einer neuen Koalitionsregierung gelang die Wende. Sie ging entschlossen gegen Misswirtschaft im staatlichen Stromkonzern vor, öffnete den Markt für private Unternehmen und startete eine Public-Private-Partnership, um grosse Kraftwerke zu sanieren. Heute sind Stromunterbrüche nicht mehr die Norm, sondern die Ausnahme. Das Beispiel zeigt, wie wichtig gute Rahmenbedingungen und privatwirtschaftliche Initiativen sind. Ist der ewige Patient Südafrika am Ende also doch ein Vorbild für andere Länder? Antworten gibt es bei «Eco on the Rocks».  Im Podcast diskutieren jeweils Ökonominnen und Ökonomen aus der Schweiz über relevante Wirtschaftsthemen. In unterschiedlicher Formation treffen sich dafür Veronica Weisser (Ökonomin UBS), Peter A. Fischer (Chefökonom NZZ), Michael Grampp (Chefökonom Deloitte Schweiz) sowie Forscher von Avenir Suisse zum Gespräch. Bei ausgewählten Themen werden auch Gäste aus dem In- und Ausland eingeladen. «Eco on the Rocks» erscheint immer einmal im Monat zur Feierabendzeit. Stay tuned – and cheers!

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Sind Europas Wohlfahrtsstaaten unreformierbar? Ausgerechnet Schweden hat das Gegenteil bewiesen.

Michael Grampp (Deloitte), Jürg Müller (Avenir Suisse) und Peter A. Fischer (NZZ) sprechen über die Wirtschaft Schwedens.

Jürg Müller
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Schweden galt lange als der Prototyp des sozialistischen «Volksheim». Dann geriet das Land Anfang der 1990er-Jahren in eine schwere Krise. Und prompt schafften die Schweden einen radikalen Kurswechsel: Privatisierungen, Liberalisierungen und tiefgreifende Reformen folgten. Heute steht Schweden für eine niedrige Verschuldung, eine ausgeprägte Aktienkultur und zahlreiche Börsengänge. Wettbewerbliche Lösungen finden sich selbst im Bildungs- und Rentensystem. Gleichzeitig kämpft das Land mit Integrationsproblemen, hoher Arbeitslosigkeit unter Migranten und zunehmender Kriminalität.

Was kann die Schweiz von der schwedischen Reformbereitschaft lernen? Und wie viel Druck braucht es, bis Strukturreformen wirklich angegangen werden?

Darüber sprechen Michael Grampp (Deloitte), Jürg Müller (Avenir Suisse) und Peter A. Fischer (NZZ) im Podcast «Eco on the Rocks».

Wirtschaft muss nicht trocken sein. Im Podcast «Eco on the Rocks» diskutieren Ökonominnen und Ökonomen aus der Schweiz über relevante Wirtschaftsthemen. In unterschiedlicher Formation treffen sich dafür jeweils Veronica Weisser (Ökonomin UBS), Peter A. Fischer (Chefökonom NZZ), Michael Grampp (Chefökonom Deloitte Schweiz) sowie Forscher von Avenir Suisse zum Gespräch. Bei ausgewählten Themen werden auch Gäste aus dem In- und Ausland eingeladen. «Eco on the Rocks» erscheint immer einmal im Monat zur Feierabendzeit. Stay tuned – and cheers!

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Italien: Was kann die Schweiz vom «Bel Paese» lernen?

Michael Grampp (Deloitte), Veronica Weisser (UBS) und Peter A. Fischer (NZZ) sprechen über die Wirtschaft Italiens.

Avenir Suisse
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Italien ist bekannt für seine erfolgreichen Exportnischen mit starken Marken «Made in Italy» und für seinen blühenden Tourismus. Doch das Land leidet auch unter niedrigem Wachstum, Überalterung, einem starken Nord-Süd-Gefälle und viel Bürokratie.

Taugt Italien als Vorbild für andere Länder – oder als abschreckendes Beispiel einer fehlgeleiteten Wirtschaftspolitik? Darüber sprechen Michael Grampp (Deloitte), Veronica Weisser (UBS) und Peter A. Fischer (NZZ) in der neuen Folge von «Eco on the Rocks». Es zeigt sich: Trotz allen Problemen und Krisen hält Italien auch Lehren bereit – etwa in Lebenshaltung, Design und Kreativität. Und auch die erfolgreiche Schweiz tut gut daran, eigene strukturelle Herausforderungen nicht zu unterschätzen.

Wirtschaft muss nicht trocken sein. Im Podcast «Eco on the Rocks» diskutieren Ökonominnen und Ökonomen aus der Schweiz über relevante Wirtschaftsthemen. In unterschiedlicher Formation treffen sich dafür jeweils Veronica Weisser (Ökonomin UBS), Peter A. Fischer (Chefökonom NZZ), Michael Grampp (Chefökonom Deloitte Schweiz) sowie Forscher von Avenir Suisse zum Gespräch. Bei ausgewählten Themen werden auch Gäste aus dem In- und Ausland eingeladen. «Eco on the Rocks» erscheint immer einmal im Monat zur Feierabendzeit. Stay tuned – and cheers!

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Bildung: Machen KI, YouTube & Co. die Volksschule obsolet?

Michael Grampp (Deloitte), Veronica Weisser (UBS) und Peter A. Fischer (NZZ) sprechen über die Zukunft der Schulbildung.

Avenir Suisse
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Wissen ist heute jederzeit online verfügbar. Doch welche Rolle spielt die Volksschule in dieser digitalen Welt noch? Statt reiner Wissensvermittlung sollte sie vor allem die Fähigkeit vermitteln, die richtigen Fragen zu stellen und Informationen kritisch zu bewerten. Wie sich die Volksschule verändern muss, darüber sprechen Michael Grampp (Deloitte), Veronica Weisser (UBS) und Peter A. Fischer (NZZ) in dieser Folge von «Eco on the Rocks». Es zeigt sich: Es braucht mehr Frühförderung, individualisiertes Lernen und bessere finanzielle und ökonomische Grundbildung. Technologie und Innovation bieten grosse Chancen, werden im heutigen Bildungssystem jedoch nur zögerlich genutzt. Wirtschaft muss nicht trocken sein. Im Podcast «Eco on the Rocks» diskutieren Ökonominnen und Ökonomen aus der Schweiz über relevante Wirtschaftsthemen. In unterschiedlicher Formation treffen sich dafür jeweils Veronica Weisser (Ökonomin UBS), Peter A. Fischer (Chefökonom NZZ), Michael Grampp (Chefökonom Deloitte Schweiz) sowie Forscher von Avenir Suisse zum Gespräch. Bei ausgewählten Themen werden auch Gäste aus dem In- und Ausland eingeladen. «Eco on the Rocks» erscheint immer einmal im Monat zur Feierabendzeit. Stay tuned – and cheers!

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