Podcasts

Wir diskutieren in unseren Podcasts jene Fragen, welche die Schweiz bewegen. Und suchen nach Antworten, die uns alle weiterbringen.

Zu Gast: Vom Tellerwäscher zum Millionär? Neue Erkenntnisse über die soziale Mobilität in der Schweiz

Michele Salvi von Avenir Suisse und Sozialpolitik-Expertin Melanie Häner diskutieren, wie durchlässig die Schweizer Gesellschaft wirklich ist.

Michele Salvi
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Wer anpackt, kann es weit bringen – dieses Versprechen prägt das Selbstverständnis der Schweiz seit Generationen. Das Land gilt als Ort der Chancengleichheit, wo Leistung über Herkunft triumphiert. Doch wie durchlässig ist unsere Gesellschaft wirklich?   In der neusten «Think dänk!»-Folge werfen Melanie Häner, Leiterin des Bereichs Sozialpolitik und Bildung am Institut für Schweizer Wirtschaftspolitik (IWP) an der Universität Luzern, und Michele Salvi, Senior Fellow bei Avenir Suisse, einen differenzierten Blick auf die soziale Mobilität in der Schweiz. Sie beleuchten die grössten Herausforderungen für den sozialen Aufstieg und diskutieren mögliche Verbesserungen. 

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Zu Gast: Wie Kliniken echten Mehrwert schaffen können

Wie könnte man die Effizienz in den Spitälern steigern und dabei die Qualität in den Mittelpunkt stellen? Dominique Kuhlen, Chief Clinical Officer und medizinische Direktorin der Hirslanden-Gruppe, liefert im Gespräch mit Jérôme Cosandey Antworten.

Jérôme Cosandey
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Ende September verkündete das Bundesamt für Gesundheit eine durchschnittliche Erhöhung der Krankenkassenprämien um 6 Prozent – ein Schritt, der bei vielen Akteuren zu Unmut und gegenseitigen Schuldzuweisungen geführt hat. Welche Lösungen gibt es, damit die finanzielle Belastung für die Patienten nicht ins Uferlose steigt, die Qualität gleichzeitig aber nicht darunter leidet? In der aktuellen «Think dänk!»-Folge analysieren Jérôme Cosandey und Dominique Kuhlen, Chief Clinical Officer und medizinische Direktorin der Hirslanden-Gruppe, die Ursachen des Kostenschubs und was besonders die Kliniken tun sollten, um zu einem besseren Kosten-Nutzen-Verhältnis zu kommen. Im Zentrum, so Kuhlen, müssten Investitionen in die medizinische Qualität stehen. Messbare Ergebnisse und positive Patientenerfahrungen böten einen «Return on Investment», der sowohl den Patienten als auch den Kliniken zugutekäme und das Gesundheitswesen insgesamt besser machen würde.

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Zu Gast: Ist der Gender-Pay-Gap Diskriminierung? Nein, sagt Conny Wunsch:

Marc Lehmann befragt die Professorin für Arbeitsmarktökonomie der Universität Basel zu Lohnungleichheiten zwischen Mann und Frau

Marc Lehmann
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Dass Frauen beim Lohn diskriminiert werden, ist ein zuverlässiger medialer Aufreger. Doch entspricht dieser von linker und Gewerkschafts-Seite gebetsmühlenartig angeprangerte Missstand der Realität? Lohndifferenz könne man nicht mit Diskriminierung gleichsetzen, sagt dazu die Basler Wirtschaftsprofessorin Conny Wunsch. Die offiziellen, mit Standard-Analysemethoden erhobenen Zahlen des Bundes hält sie für übertrieben. Wie lassen sich denn die Lohnunterschiede zwischen Männern und Frauen erklären? Und wie steht es ganz allgemein um die Position der Frauen auf dem Schweizer Arbeitsmarkt? Im Gespräch mit Marc Lehmann räumt die Professorin mit Klischees auf. In der Denkfabrik zu Gast: Conny Wunsch.

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Was taugen Schutzklausel und Zuwanderungsabgabe?

Christoph Eisenring und Patrick Leisibach, Migrations­experten und Senior Fellows von Avenir Suisse, über die aufgeregte Diskussion um eine 10-Millionen-Schweiz

Marc Lehmann, Christoph Eisenring,
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Volle Züge, Wohnungs-Knappheit und gesellschaftlicher Unmut: Die Zuwanderung in die Schweiz hat spürbare Alltags-Auswirkungen, was bei einer jährlichen Netto-Zuwanderung im Umfang der Einwohnerzahl der Stadt St. Gallen nicht erstaunt. Migration ist ein politisch heisses Eisen und eines der grossen Themen in den Verhandlungen mit der EU. Welche Steuerungsinstrumente sind denkbar, damit unser Arbeitsmarkt weiter von dringend benötigten Köpfen und Händen profitieren kann, die Gesellschaft aber von der schieren Menge der Zugewanderten nicht überfordert wird? Unter der Leitung von Marc Lehmann diskutieren Patrick Leisibach und Christoph Eisenring über Schutzklauseln und Zuwanderungssteuern.

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Zu Gast: Peter Füglistaler, Ex-Direktor des Bundesamts für Verkehr

Marc Lehmann befragt den ehemaligen BAV-Chef zur Finanzier­bar­keit des Bahn-Infrastruktura­usbaus.

Marc Lehmann
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Angesichts der vollen Züge sei der Ausbau des Schienennetzes ein dringendes Gebot, meint Peter Füglistaler. Er hat kein Verständnis für die Skeptiker, die ein Bau-Moratorium verlangen, weil sie sowohl den Ausbaubedarf wie auch die nötigen Finanzmittel für nicht gegeben halten. Die vom Parlament beschlossenen Schritte seien finanzierbar, darüber hinaus müsse man sich aber Gedanken machen, welches Mehrangebot noch sinnvoll sei. Im ersten Interview seit seiner Pensionierung vergangenen Sommer nach 14 Jahren an der BAV-Spitze spricht Peter Füglistaler Klartext. Und er erklärt im Gespräch mit Marc Lehmann, warum der öffentliche Verkehr trotz eines beachtlichen Wachstums in den letzten Jahren nur gerade 16 Prozent der gesamten Verkehrsleistung in der Schweiz erbringt.

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Den Strukturwandel zulassen statt Industriepolitik betreiben

Nachgefragt: Warum werden weltweit Milliarden in wirtschaftlichen Heimatschutz investiert, Lukas Schmid?

Marc Lehmann,
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Aus Sorge um globale Rivalitäten, technologische Abhängigkeiten oder sichere Lieferketten: Die Politik ist weltweit anfällig auf wettbewerbsverzerrende Schutzmassnahmen für die heimischen Branchen. Und die Staaten richten mit der grossen Kelle an: Unvorstellbare 2000 Milliarden US-Dollar werden auch dieses Jahr an Subventionen ausgerichtet. Und die Schweiz? Sie kann nicht mithalten in diesem Elefantenrennen und setzt auf gute Rahmenbedingungen und Innovation. Doch stimmt das? Lässt sie den Strukturwandel tatsächlich geschehen oder gibt’s auch hierzulande Bestrebungen zu Schutz und Abschottung? Marc Lehmann hat nachgefragt bei Lukas Schmid, unserem Experten für Standortpolitik.

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«Think dänk!»-Podium: Warme Progression – eine steuerliche Unbekannte

Politische Debatte zu einem wenig beachteten Phänomen

Marc Lehmann,
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Wenn der Wohlstand zunimmt, wächst die Steuerlast überproportional, weil die Gesellschaft als Ganzes in höhere Tarifstufen rutscht. Dies nennt man «warme Progression». Diese kontinuierliche Steuererhöhung für alle erfolgt in so kleinen Schritten, dass sie kaum jemandem auffällt. Weil sich Bund, Kantone und Gemeinden für diese Mehreinnahmen nicht rechtfertigen müssen, haben Politik und Verwaltung kaum ein Interesse daran, diesen Automatismus zu eliminieren. Die warme Progression ist bequem, aber sie ist demokratisch schlecht legitimiert. Welche Auswirkungen hat dies auf die Steuerzahlenden? Welche Gründe sprechen für und welche gegen einen Ausgleich der warmen Progression. Zu diesen Fragen diskutierten unter der Leitung von SRF-Bundeshausredaktor Philipp Burkhardt am «Monday for Future» im Berner Raiffeisenforum: Céline Widmer (SP-Nationalrätin ZH), Thomas Burgherr (SVP-Nationalrat AG), David Staubli (Ökonom bei der eidg. Steuerverwaltung) sowie Lukas Rühli (Steuerexperte von Avenir Suisse).

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Den Qualitätswettbewerb im Spitalwesen stärken

Wofür braucht es noch Spitallisten, Jérôme Cosandey?

Jérôme Cosandey, Marc Lehmann
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Die Schweiz verfügt über ein hervorragendes Gesundheitswesen – und lässt es sich auch etwas kosten. Doch die Leute können sich behandeln lassen, wo sie wollen, fast alle in diesem Land erreichen innert 30 Fahrminuten ein Spital. Das ist bequem. Doch ist es auch ökonomisch? Die politische Debatte um Spitallisten ist komplex und kompliziert. Es geht um kantonale Zuständigkeiten, die Qualität der Gesundheitsversorgung und die Effizienz der Spitäler. Jérôme Consandey sagt: «Durch mehr Wettbewerb, eine bessere Abstimmung der Leistungen zwischen den Spitälern und eine Konzentration auf spezialisierte Zentren könnten die Gesundheitskosten gesenkt werden.» So einfach? Marc Lehmann hat bei unserem Gesundheitsexperten und Directeur romand nachgefragt.

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Was bedeutet die Atom-Kehrtwende des Bundesrats?

Nachgefragt: Steht die Schweiz vor einer Kernkraft-Renaissance, Christoph Eisenring?

Christoph Eisenring, Marc Lehmann
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Der Bundesrat will das Verbot für den Neubau von Kernkraftwerken kippen. Dass man keine Technologie verbiete, passe zu einer offenen Schweiz, sagt Christoph Eisenring, Senior Fellow bei Avenir Suisse. Das heisse aber noch lange nicht, dass die Schweiz nun neue AKW in Angriff nimmt. Kernkraftwerke hätten zwar zwei grosse Vorteile, erklärt Eisenring. Erstens liefern sie im Winter zuverlässig CO2-freien Strom und tragen somit zur Versorgungssicherheit bei. Zweitens führt die enorme Energiedichte dazu, dass der Landverschleiss im Gegensatz zu Solar- oder Windstrom sehr gering ist. Die jüngsten Projekte in Europa und den USA waren aber durch enorme Kosten- und Zeitüberschreitungen geprägt. Werden unter solchen Umständen private Investoren ins Risiko gehen oder geht es nicht ohne Subventionen? Das Gespräch unter der Leitung von Marc Lehmann im Podcast aus der Denkfabrik: Think dänk!

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Keine Stromlücke dank dem Mantelerlass?

Samuel Leupold und Simon Stocker zu den Handlungsoptionen gegen eine Energiemangellage

Simon Stocker, Marc Lehmann
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Die Schweiz will grün werden, gleichzeitig wird sie mehr Strom brauchen, die Bevölkerung nimmt zu, und die Kernkraftwerke werden abgestellt: Geht das alles zusammen? Vergangenen Winter sind wir glimpflich davongekommen: Dank günstigen Umständen ist die befürchtete Energiemangellage ausgeblieben. Doch in den kommenden Wintern drohe wieder Stromknappheit, sagt der renommierte Energieexperte, -berater und -verwaltungsrat Samuel Leupold. Auch der Avenir-Suisse-Energiespezialist Simon Stocker ist der Ansicht, dass wir nach dem Volks-Ja zum Stromgesetz nicht einfach alle Sorgen los sind. Was also ist zu tun, damit die Versorgungssicherheit gewährleistet und die Energiewende in die richtigen Bahnen gelenkt werden kann? Die Diskussion unter der Leitung von Marc Lehmann im Podcast aus der Denkfabrik Avenir Suisse: Think dänk!

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Wie digital souverän kann die Schweiz sein?

Eine Diskussion über digitale Abhängigkeiten und staatliche Handlungsfähigkeit

Jürg Müller
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Cloud-Dienste, KI-Modelle und Messenger-Apps bilden das Rückgrat der digitalen Wirtschaft. Doch viele dieser Technologien stammen von einigen wenigen grossen Anbietern aus den USA und China. Das führt zu Abhängigkeiten. Für die Schweiz stellt sich die Frage, wie viel digitale Souveränität ein kleines, stark vernetztes Land erreichen kann. Aber auch, wieviel Souveränität technisch machbar und betriebswirtschaftlich sinnvoll ist. Michael Grampp (Deloitte Schweiz), Veronica Weisser (UBS) und Jürg Müller (Avenir Suisse) diskutieren darüber, wann Abhängigkeit zum Risiko wird. Braucht die Schweiz zusätzliche Rechenzentren und eigene KI-Modelle? Oder wäre das schlicht viel zu teuer? Antworten gibt es bei «Eco on the Rocks». Im Podcast diskutieren jeweils Ökonominnen und Ökonomen aus der Schweiz über relevante Wirtschaftsthemen. In unterschiedlicher Formation treffen sich dafür Veronica Weisser (Ökonomin UBS), Peter A. Fischer (Chefökonom NZZ), Michael Grampp (Chefökonom Deloitte Schweiz) sowie Forscher von Avenir Suisse zum Gespräch. Bei ausgewählten Themen werden auch Gäste aus dem In- und Ausland eingeladen. «Eco on the Rocks» erscheint immer einmal im Monat zur Feierabendzeit. Stay tuned – and cheers!

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Nimmt uns die KI die Jobs weg?

Ein Gespräch zwischen Veronica Weisser (UBS), Peter A. Fischer (NZZ) und Michael Grampp (Deloitte)

Avenir Suisse
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«Es wird einen Punkt geben, an dem keine Arbeit mehr nötig ist», sagt Elon Musk. Microsoft-Gründer Bill Gates warnte in einem Essay sogar vor der «KI-Apokalypse». Besonders Wissensarbeit, Büro- und Einstiegsjobs seien durch künstliche Intelligenz gefährdet.

Von Untergangsstimmung wollen Veronica Weisser (UBS), Peter A. Fischer (NZZ) und Michael Grampp (Deloitte) jedoch nichts wissen, wie bei «Eco on the Rocks» deutlich wurde. Die Tätigkeiten würden sich zwar verändern, die Arbeit als solche falle aber nicht weg. Darin sehen sie auch eine Chance für das duale Bildungssystem: Teamfähigkeit, praktische Erfahrung und die frühe Integration in den Arbeitsmarkt würden an Bedeutung gewinnen.

Welche Gefahren sehen die Experten bei der Transformation? Welche Rolle schreiben sie der Bildung zu? Und wie stark wird die KI die Produktivität steigern? Antworten erfahren Sie in unserer neuen Folge.

Im Podcast diskutieren jeweils Ökonominnen und Ökonomen aus der Schweiz über relevante Wirtschaftsthemen. In unterschiedlicher Formation treffen sich dafür Veronica Weisser (Ökonomin UBS), Peter A. Fischer (Chefökonom NZZ), Michael Grampp (Chefökonom Deloitte Schweiz) sowie Forscher von Avenir Suisse zum Gespräch. Bei ausgewählten Themen werden auch Gäste aus dem In- und Ausland eingeladen. «Eco on the Rocks» erscheint immer einmal im Monat zur Feierabendzeit. Stay tuned – and cheers!

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Vom Frei- zum Kuhhandel: Sind Zölle die neue Normalität?

Veronica Weisser (UBS), Peter A. Fischer (NZZ) und Michele Salvi (Avenir Suisse) diskutieren über die Rückkehr des Protektionismus.

Michele Salvi
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Freihandel macht wohlhabend. Darin sind sich Ökonomen seit langem weitgehend einig. Trotzdem erlebt der Protektionismus weltweit ein Comeback. Von den USA über China bis zur EU gewinnen Zölle, Subventionen und Industriepolitik an Popularität.

Steht hinter der Kritik am Freihandel tatsächlich die Sorge um Versorgungssicherheit und geopolitische Risiken? Oder versuchen Staaten schlicht, mangelnde Wettbewerbsfähigkeit hinter Handelsbarrieren zu verstecken? Macht mehr Abschottung stärker oder am Ende nur ärmer? Darüber diskutieren bei «Eco on the Rocks» Veronica Weisser (UBS), Peter A. Fischer (NZZ) und Michele Salvi (Avenir Suisse).

Und die Schweiz? Sie gilt als offene Volkswirtschaft – und schottet ihren Agrarsektor zugleich rigoros ab. Hohe Agrarzölle, neue Hürden für Weinimporte und der Widerstand gegen das Mercosur-Abkommen werfen die Frage auf: Wie ernst meint es die Schweiz mit dem Freihandel? Antworten auf diese Fragen gibt es bei «Eco on the Rocks».

Im Podcast «Eco on the Rocks» diskutieren jeweils Ökonominnen und Ökonomen aus der Schweiz über relevante Wirtschaftsthemen. In unterschiedlicher Formation treffen sich dafür Veronica Weisser (Ökonomin UBS), Peter A. Fischer (Chefökonom NZZ), Michael Grampp (Chefökonom Deloitte Schweiz) sowie Forscher von Avenir Suisse zum Gespräch. Bei ausgewählten Themen werden auch Gäste aus dem In- und Ausland eingeladen. «Eco on the Rocks» erscheint einmal im Monat zur Feierabendzeit. Stay tuned – and cheers!

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Polens Wirtschaft: Vom Krisenfall zum Vorbild Europas

Was hinter Polens Wirtschaftswunder steckt – und welche Lehren die Schweiz daraus ziehen sollte

Christoph Eisenring
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Hyperinflation, Massenarbeitslosigkeit und der Zusammenbruch der Planwirtschaft: Nach dem Ende des Kommunismus stand Polen wirtschaftlich am Abgrund. Heute zählt das Land zu den dynamischsten Volkswirtschaften Europas. Das Bruttoinlandprodukt pro Kopf hat sich seit 1989 verdreifacht, und über viele Jahre wuchs die Wirtschaft zwei- bis dreimal schneller als der EU-Durchschnitt. Wie gelang dieser beeindruckende Aufstieg? Veronica Weisser (UBS), Michael Grampp (Deloitte) und Christoph Eisenring (Avenir Suisse) diskutieren, wie radikale Reformen, der Kampf gegen Korruption sowie der Zugang zum EU-Binnenmarkt diesen Erfolg ermöglichten. Gleichzeitig steht das Land vor neuen Herausforderungen – von der äusserst tiefen Geburtenrate über die exponierte geografische Lage bis zur stark kohlelastigen Stromproduktion. Was können andere Länder von Polen lernen? Antworten gibt es bei «Eco on the Rocks». Im Podcast diskutieren jeweils Ökonominnen und Ökonomen aus der Schweiz über relevante Wirtschaftsthemen. In unterschiedlicher Formation treffen sich dafür Veronica Weisser (Ökonomin UBS), Peter A. Fischer (Chefökonom NZZ), Michael Grampp (Chefökonom Deloitte Schweiz) sowie Forscher von Avenir Suisse zum Gespräch. Bei ausgewählten Themen werden auch Gäste aus dem In- und Ausland eingeladen. «Eco on the Rocks» erscheint immer einmal im Monat zur Feierabendzeit. Stay tuned – and cheers!

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Macht Zuwanderung die Schweiz reicher – oder nur voller?

Urs Trinkner (Swiss Economics), Peter A. Fischer (NZZ) und Patrick Leisibach (Avenir Suisse) diskutieren über das Bevölkerungswachstum und die 10-Millionen-Initiative.

Patrick Leisibach
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Kaum ein Thema polarisiert die Schweiz derzeit so stark wie die Migration. Für die einen ist sie eine zentrale Grundlage unseres Wohlstands. Für die anderen verschärft sie Wohnungsnot, Verkehrsprobleme und den Druck auf die Lebensqualität. Mit der 10-Millionen-Initiative der SVP erreicht diese Debatte einen neuen Höhepunkt. Bei «Eco on the Rocks» sprechen Urs Trinkner (Swiss Economics), Peter A. Fischer (NZZ) und Patrick Leisibach (Avenir Suisse) über die wirtschaftlichen Folgen der Zuwanderung. Was würde eine Annahme der Initiative für die Schweiz bedeuten? Wer profitiert von der Migration – und wer spürt vor allem ihre Kosten? Kann eine alternde Gesellschaft ihren Wohlstand langfristig ohne Zuwanderung sichern? Die im Podcast vertretenen Einschätzungen sind persönliche Meinungen der jeweiligen Teilnehmenden und entsprechen nicht zwingend den Positionen ihrer Arbeitgeber. Im Podcast «Eco on the Rocks» diskutieren jeweils Ökonominnen und Ökonomen aus der Schweiz über relevante Wirtschaftsthemen. In unterschiedlicher Formation treffen sich dafür Veronica Weisser (Ökonomin UBS), Peter A. Fischer (Chefökonom NZZ), Michael Grampp (Chefökonom Deloitte Schweiz) sowie Forscher von Avenir Suisse zum Gespräch. Bei ausgewählten Themen werden auch Gäste aus dem In- und Ausland eingeladen. «Eco on the Rocks» erscheint einmal im Monat zur Feierabendzeit. Stay tuned – and cheers!

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Portugal: Wie ein Land mit Reformen aus einer tiefen Krise fand

Wie dem früheren Sorgenkind Europas die Kehrtwende gelang

Jürg Müller
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Die Euro-Krise traf Portugal hart: Ein grosser Schuldenberg, schwaches Wachstum und hohe Arbeitslosigkeit zwangen das Land 2011 unter den Rettungsschirm von EU und IWF. Danach startete das Land einen tiefgreifenden Reformkurs. Staatsausgaben wurden gesenkt, der Arbeitsmarkt flexibilisiert und das Rentensystem angepasst.

Heute steht Portugal wirtschaftlich deutlich besser da. Gleichzeitig bleiben strukturelle Probleme: eine alternde Bevölkerung und der Verlust junger Arbeitskräfte. Welche Lehren lassen sich aus Portugals Weg ziehen, auch für die Schweiz? Darüber sprechen Veronica Weisser (UBS), Peter Fischer (NZZ) und Jürg Müller (Avenir Suisse) bei «Eco on the Rocks».

Im Podcast diskutieren jeweils Ökonominnen und Ökonomen aus der Schweiz über relevante Wirtschaftsthemen. In unterschiedlicher Formation treffen sich dafür Veronica Weisser (Ökonomin UBS), Peter A. Fischer (Chefökonom NZZ), Michael Grampp (Chefökonom Deloitte Schweiz) sowie Forscher von Avenir Suisse zum Gespräch. Bei ausgewählten Themen werden auch Gäste aus dem In- und Ausland eingeladen. «Eco on the Rocks» erscheint einmal im Monat zur Feierabendzeit. Stay tuned – and cheers!

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Südafrikas Wirtschaft: Krise am Kap – und ein Funke Hoffnung

Veronica Weisser (UBS), Michael Grampp (Deloitte) und Christoph Eisenring (Avenir Suisse) sprechen darüber, warum ausgerechnet der Stromsektor neuen Optimismus weckt.

Christoph Eisenring
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Seit Jahren kämpft Südafrika mit grossen wirtschaftlichen Problemen: Ein Drittel der Bevölkerung ist offiziell arbeitslos. Deindustrialisierung, Korruption und eine hohe Staatsverschuldung belasten das Land.  Muss man die Hoffnung auf ein prosperierendes Südafrika aufgeben? Für Veronica Weisser (UBS), Michael Grampp (Deloitte) und Christoph Eisenring (Avenir Suisse) illustriert gerade das Beispiel der Stromversorgung das Gegenteil: Über Jahre fiel der Strom tagtäglich stundenlang aus. Doch einer neuen Koalitionsregierung gelang die Wende. Sie ging entschlossen gegen Misswirtschaft im staatlichen Stromkonzern vor, öffnete den Markt für private Unternehmen und startete eine Public-Private-Partnership, um grosse Kraftwerke zu sanieren. Heute sind Stromunterbrüche nicht mehr die Norm, sondern die Ausnahme. Das Beispiel zeigt, wie wichtig gute Rahmenbedingungen und privatwirtschaftliche Initiativen sind. Ist der ewige Patient Südafrika am Ende also doch ein Vorbild für andere Länder? Antworten gibt es bei «Eco on the Rocks».  Im Podcast diskutieren jeweils Ökonominnen und Ökonomen aus der Schweiz über relevante Wirtschaftsthemen. In unterschiedlicher Formation treffen sich dafür Veronica Weisser (Ökonomin UBS), Peter A. Fischer (Chefökonom NZZ), Michael Grampp (Chefökonom Deloitte Schweiz) sowie Forscher von Avenir Suisse zum Gespräch. Bei ausgewählten Themen werden auch Gäste aus dem In- und Ausland eingeladen. «Eco on the Rocks» erscheint immer einmal im Monat zur Feierabendzeit. Stay tuned – and cheers!

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Sind Europas Wohlfahrtsstaaten unreformierbar? Ausgerechnet Schweden hat das Gegenteil bewiesen.

Michael Grampp (Deloitte), Jürg Müller (Avenir Suisse) und Peter A. Fischer (NZZ) sprechen über die Wirtschaft Schwedens.

Jürg Müller
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Schweden galt lange als der Prototyp des sozialistischen «Volksheim». Dann geriet das Land Anfang der 1990er-Jahren in eine schwere Krise. Und prompt schafften die Schweden einen radikalen Kurswechsel: Privatisierungen, Liberalisierungen und tiefgreifende Reformen folgten. Heute steht Schweden für eine niedrige Verschuldung, eine ausgeprägte Aktienkultur und zahlreiche Börsengänge. Wettbewerbliche Lösungen finden sich selbst im Bildungs- und Rentensystem. Gleichzeitig kämpft das Land mit Integrationsproblemen, hoher Arbeitslosigkeit unter Migranten und zunehmender Kriminalität.

Was kann die Schweiz von der schwedischen Reformbereitschaft lernen? Und wie viel Druck braucht es, bis Strukturreformen wirklich angegangen werden?

Darüber sprechen Michael Grampp (Deloitte), Jürg Müller (Avenir Suisse) und Peter A. Fischer (NZZ) im Podcast «Eco on the Rocks».

Wirtschaft muss nicht trocken sein. Im Podcast «Eco on the Rocks» diskutieren Ökonominnen und Ökonomen aus der Schweiz über relevante Wirtschaftsthemen. In unterschiedlicher Formation treffen sich dafür jeweils Veronica Weisser (Ökonomin UBS), Peter A. Fischer (Chefökonom NZZ), Michael Grampp (Chefökonom Deloitte Schweiz) sowie Forscher von Avenir Suisse zum Gespräch. Bei ausgewählten Themen werden auch Gäste aus dem In- und Ausland eingeladen. «Eco on the Rocks» erscheint immer einmal im Monat zur Feierabendzeit. Stay tuned – and cheers!

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Italien: Was kann die Schweiz vom «Bel Paese» lernen?

Michael Grampp (Deloitte), Veronica Weisser (UBS) und Peter A. Fischer (NZZ) sprechen über die Wirtschaft Italiens.

Avenir Suisse
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Italien ist bekannt für seine erfolgreichen Exportnischen mit starken Marken «Made in Italy» und für seinen blühenden Tourismus. Doch das Land leidet auch unter niedrigem Wachstum, Überalterung, einem starken Nord-Süd-Gefälle und viel Bürokratie.

Taugt Italien als Vorbild für andere Länder – oder als abschreckendes Beispiel einer fehlgeleiteten Wirtschaftspolitik? Darüber sprechen Michael Grampp (Deloitte), Veronica Weisser (UBS) und Peter A. Fischer (NZZ) in der neuen Folge von «Eco on the Rocks». Es zeigt sich: Trotz allen Problemen und Krisen hält Italien auch Lehren bereit – etwa in Lebenshaltung, Design und Kreativität. Und auch die erfolgreiche Schweiz tut gut daran, eigene strukturelle Herausforderungen nicht zu unterschätzen.

Wirtschaft muss nicht trocken sein. Im Podcast «Eco on the Rocks» diskutieren Ökonominnen und Ökonomen aus der Schweiz über relevante Wirtschaftsthemen. In unterschiedlicher Formation treffen sich dafür jeweils Veronica Weisser (Ökonomin UBS), Peter A. Fischer (Chefökonom NZZ), Michael Grampp (Chefökonom Deloitte Schweiz) sowie Forscher von Avenir Suisse zum Gespräch. Bei ausgewählten Themen werden auch Gäste aus dem In- und Ausland eingeladen. «Eco on the Rocks» erscheint immer einmal im Monat zur Feierabendzeit. Stay tuned – and cheers!

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Bildung: Machen KI, YouTube & Co. die Volksschule obsolet?

Michael Grampp (Deloitte), Veronica Weisser (UBS) und Peter A. Fischer (NZZ) sprechen über die Zukunft der Schulbildung.

Avenir Suisse
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Wissen ist heute jederzeit online verfügbar. Doch welche Rolle spielt die Volksschule in dieser digitalen Welt noch? Statt reiner Wissensvermittlung sollte sie vor allem die Fähigkeit vermitteln, die richtigen Fragen zu stellen und Informationen kritisch zu bewerten. Wie sich die Volksschule verändern muss, darüber sprechen Michael Grampp (Deloitte), Veronica Weisser (UBS) und Peter A. Fischer (NZZ) in dieser Folge von «Eco on the Rocks». Es zeigt sich: Es braucht mehr Frühförderung, individualisiertes Lernen und bessere finanzielle und ökonomische Grundbildung. Technologie und Innovation bieten grosse Chancen, werden im heutigen Bildungssystem jedoch nur zögerlich genutzt. Wirtschaft muss nicht trocken sein. Im Podcast «Eco on the Rocks» diskutieren Ökonominnen und Ökonomen aus der Schweiz über relevante Wirtschaftsthemen. In unterschiedlicher Formation treffen sich dafür jeweils Veronica Weisser (Ökonomin UBS), Peter A. Fischer (Chefökonom NZZ), Michael Grampp (Chefökonom Deloitte Schweiz) sowie Forscher von Avenir Suisse zum Gespräch. Bei ausgewählten Themen werden auch Gäste aus dem In- und Ausland eingeladen. «Eco on the Rocks» erscheint immer einmal im Monat zur Feierabendzeit. Stay tuned – and cheers!

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