Podcasts

Wir diskutieren in unseren Podcasts jene Fragen, welche die Schweiz bewegen. Und suchen nach Antworten, die uns alle weiterbringen.

Die zweite Säule ganzheitlich betrachten

Nachgefragt: Hält die berufliche Vorsorge, was sie verspricht?

Jérôme Cosandey, Marc Lehmann
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Steigende Lebenserwartung, Turbulenzen an den Finanzmärkten, sinkende Renten: Die zweite Säule der Altersvorsorge ist unter Druck. Doch ihre Leistungen sind besser als ihr Ruf: Wegen den höheren Kapitalbezügen sind die durchschnittlichen BVG-Leistungen in den letzten Jahren viel weniger stark gesunken als gemeinhin angenommen. Studienautor Jérôme Cosandey kritisiert die weit verbreitete Auffassung, dass das System der beruflichen Vorsorge unzureichend ist – gerade auch darum, weil Frauen zunehmend davon profitieren. Alles gut also? Marc Lehmann hat bei unserem Directeur romand nachgefragt.

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Was darf der Schutz entlegener Bergregionen kosten?

Nachgefragt: Müssen wir wirklich Alpensiedlungen aufgeben?

Lukas Rühli, Marc Lehmann
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Die Schweiz diskutiert, ob sich der Schutz vor Naturgefahren in entlegenen Alpentälern noch lohnt. Nach den durch die jüngsten Unwetter verursachten Schäden, stellt sich die Frage immer dringlicher: Sollen wir den Alpenraum bedingungslos schützen oder zurückbauen – oder in Teilen sogar aufgeben? Die Debatte wird in den Medien emotional geführt, denn die Fragen sind unbequem, und die Fachleute sind sich uneinig. Avenir Suisse-Senior Fellow Lukas Rühli, der sich in der Denkfabrik mit Fragen der Raumplanung und des Klimawandels beschäftigt, plädiert für eine offene und ehrliche Diskussion. Was also darf der Schutz der Berge kosten und welche Faktoren gilt es dabei zu berücksichtigen? Marc Lehmann hat nachgefragt.

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Zu Gast: Georges-Simon Ulrich, Direktor des Bundesamts für Statistik

Marc Lehmann befragt den obersten Schweizer Statistiker zu Datensouveränität und dem Umgang mit Daten zwischen Datenflut und Datenschutz.

Marc Lehmann
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Datenbasierte Entscheidungsgrundlagen sind ein zentraler Bestandteil für zukunftsgerichtete Entscheidungen in Politik und Wirtschaft. Dafür braucht die Schweiz ein demokratisch legitimiertes Datenökosystem, auf dessen Integrität man sich verlassen kann. Wie sorgt der Bund dafür, dass Daten in einem dezentralen System sicher und souverän bewirtschaftet und für das gemeinsame Lernen nutzbar gemacht werden? Georges-Simon Ulrich ist seit elf Jahren Direktor des Bundesamts für Statistik in Neuenburg – und war in der Denkfabrik zu Gast.

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«Think dänk!»-Podium: Wenn das Ausland die Wirtschaft lenkt – was soll die Schweiz tun?

Politische Debatte zur Industriepolitik

Samuel Rutz, Marc Lehmann
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Staatliche Unterstützung einzelner Firmen oder ganzer Branchen ist wieder en vogue. Aus Sorge um zunehmende Rivalitäten, technologische Abhängigkeiten und den Klimawandel werden weltweit Milliarden an Steuergeldern mobilisiert. Mit Subventionen für die Produktion von Mikrochips, Batterien oder Elektrofahrzeugen ist ein politisches Versprechen verbunden: Arbeitsplätze, Versorgungssicherheit, eine intakte Umwelt. Sollte die Schweiz in den Subventionswettlauf einsteigen? Droht andernfalls der Wirtschaftsstandort Schaden zu nehmen? Verlieren wir den Anschluss? Zu diesen Fragen diskutierten unter der Leitung von Marc Lehmann am «Monday for future» im Berner Raiffeisenforum: Franziska Roth (SP-Ständerätin, Kt. Solothurn), Eric Scheidegger (Chefökonom im Staatssekretariat für Wirtschaft Seco), Christoph Ammann (SP-Regierungsrat und Volkswirtschaftsdirektor, Kt. Bern) sowie Samuel Rutz (Wettbewerbsexperte von Avenir Suisse).

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Kann Industriepolitik eine Lösung sein?

Diskussion zwischen den Think-Tankern Sylvie Matelly, Karel Lannoo und Lukas Schmid

Marc Lehmann,
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Industriepolitik feiert ein Comeback: Staatliche Unterstützung einzelner Firmen oder ganzer Branchen ist international wieder salonfähig. Sei es, um die Versorgungssicherheit zu stärken, Arbeitsplätze zu erhalten oder den Klimawandel zu bewältigen: Die Wirtschaft soll in die gewünschten Bahnen gelenkt werden. Weltweit beliefen sich die Subventionen dafür auf sagenhafte 1700 Milliarden US-Dollar – allein im letzten Jahr. Doch: Kann Industriepolitik all die politischen Versprechen erfüllen? Das Thema des diesjährigen Annual Dinner von Avenir Suisse diskutieren unter der Leitung von Marc Lehmann: Karel Lannoo, CEO des Centre for European Policy Studies in Brüssel, Sylvie Matelly, Direktorin des Jacques Delors Institute in Paris und Avenir Suisse-Senior Fellow Lukas Schmid, Autor der kürzlich publizierten Studie über Industriepolitik – im Podcast aus der Denkfabrik: Think dänk!

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Zu Gast: Peter Picht, Wettbewerbsexperte

Marc Lehmann befragt den Professor für Handels- und Wirtschaftsrecht der Universität Zürich zu den Auswirkungen von KI auf den Wettbewerb.

Marc Lehmann
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Künstliche Intelligenz! Wer spricht gerade nicht darüber? Doch Expertise zum Thema ist noch rar: Peter Picht hat sie im Bereich des Rechts. Wie wirken sich KI-Technologien auf den Wettbewerb aus? Warum will die EU die Dinge schon reguliert haben, bevor überhaupt ein Erfahrungsschatz dazu vorliegt? Und besteht nun auch für die Schweiz Handlungsbedarf? Der renommierte Wettbewerbsexperte Peter Picht, Professor an der Universität Zürich und Fellow am Max-Planck-Institut für Innovation empfiehlt, die Risiken der künstlichen Intelligenz im Blick zu behalten, aber nicht vor lauter Angst, die Chancen zu verpassen, die sich bieten. Im Podcast regt er für die Schweiz eine KI-Monitoring-Task-Force an, um die Entwicklungen der KI-Märkte zu beobachten.

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Thesen zur Armutsdebatte auf dem Prüfstand

Nachgefragt: Muss man sich Sorgen machen um den Mittelstand, Marco Salvi?

Marco Salvi, Marc Lehmann
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Krankenkassen-Prämien, Lebensmittel, Mieten: Das Leben wird teurer. Armut und Abstiegsängste sind in der Schweiz zu einem Thema geworden, das in den Medien ausgiebig diskutiert wird. Man reibt sich die Augen: In der Schweiz, einem der reichsten Länder der Welt, ist Armut plötzlich in aller Munde. Vor allem Familien geben an, das zur Verfügung stehende Einkommen reiche nur knapp oder gar nicht mehr. Muss nun der Staat eingreifen? Über die Frage wurde kürzlich in der «Arena» des Schweizer Fernsehens gestritten. Als Experte mit dabei: Marco Salvi, Senior Fellow von Avenir Suisse. Kommen Mittelstandsfamilien tatsächlich unter Druck? Marc Lehmann hat nachgefragt und unseren Forschungsleiter mit gängigen Thesen zur Armutsdebatte konfrontiert.

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Ein Interview provoziert Reaktionen

Nachgefragt: Geht’s den Bauern wirklich so gut, Patrick Dümmler?

Patrick Dümmler, Marc Lehmann
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Die Bauern protestieren, weil sie nicht zufrieden sind. Doch die Situation der Landwirte sei viel besser als diese vorgeben – das sagte Patrick Dümmler in einem grossen Interview mit den Tamedia-Zeitungen. Der Artikel hat eine Kommentar-Flut generiert, viel Zustimmung und auch viel Kritik, gelegentlich gar bösartige. Das Bild von der armen Bauernfamilie, das sich dank geschicktem Lobbying in den Köpfen eingeprägt hat, entspreche nicht der Wahrheit, sagt der Landwirtschafts-Experte von Avenir Suisse. Die bäuerlichen Einkommen seien in den letzten Jahren viel stärker gestiegen als bei den Haushalten ausserhalb der Landwirtschaft. Marc Lehmann hat bei Patrick Dümmler nachgefragt.

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«Think dänk!»-Podium: «Ist die Wohnungsknappheit hausgemacht?»

Politische Debatte zur Wohnungspolitik

Marco Salvi, Marc Lehmann
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Wohnraum ist knapper geworden in der Schweiz – und dennoch geht die Bautätigkeit zurück. Sind die immer komplexeren Baubewilligungsverfahren schuld? Oder übertriebene Lärmvorschriften, endlose Rekurse und eine widersprüchliche Raumplanung? Zu diesen Fragen hat im Raiffeisen-Forum in Bern eine hochkarätige Runde unter der Leitung von SRF-Moderator Sebastian Ramspeck diskutiert: Der Direktor des Bundesamts für Wohnungswesen Martin Tschirren; die Zuger Nationalrätin Manuela Weichelt, Vorstandsmitglied Wohnbaugenossenschaften Schweiz; Daniel Ducrey, CEO des Immobilien-Unternehmens Mobimo, und der Avenir-Suisse-Experte für Wohnpolitik Marco Salvi – im Podcast aus der Denkfabrik: Think dänk!  

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Die Strommangellage ist abgesagt

Nachgefragt: Warum ist Elektrizität plötzlich im Überfluss vorhanden, Patrick Dümmler?

Patrick Dümmler, Marc Lehmann
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Vor einem Jahr haben Bundesrat und Energiebranche vor einem Strommangel gewarnt. Der Präsident der Elektrizitätskommission empfahl die Anschaffung von Kerzen und Brennholz. Doch von Winterlücke ist keine Rede mehr: Die Schweiz hat mehr als genug Strom, sie verkauft ihn sogar ins Ausland. War also alles nur Angstmache? Nein, sagt Avenir-Suisse-Energieexperte Patrick Dümmler, die Situation am Strommarkt könne sich auch wieder verschärfen. Doch warum steht die Schweiz ein Jahr nach der drohenden Mangellage trotzdem so gut da – Marc Lehmann hat nachgefragt.

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Was wäre die Schweiz mit weniger Staat?

Gespräch zwischen Peter Fischer, Michael Grampp und Peter Grünenfelder

Peter Grünenfelder
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Manche glauben, der Staat sei in der Schweiz schlank und die steuerlichen Abgaben fielen im internationalen Vergleich gering aus. Entspricht dies jedoch der Realität? In der aktuellen «Eco on the Rocks»-Folge wird der «staatliche Fussabdruck» unter die Lupe genommen. Sind die Auswirkungen der Politik, der Gesetzgebung und des staatlichen Handelns auf das Portemonnaie der Schweizerinnen und Schweizer tatsächlich so bescheiden, wie wir glauben? Peter Fischer, Michael Grampp und Peter Grünenfelder diskutieren darüber, welche Aufgaben ein Staat wahrnehmen soll und welche nicht. Sie erörtern die Konsequenzen von aufgeblähter Bürokratie auf die wettbewerblichen Mechanismen und die Gesellschaft. Und sie gehen der Frage nach, welche Möglichkeiten es gibt, um den staatlichen Fussabdruck zu reduzieren. Wirtschaft muss nicht trocken sein. Im Podcast «Eco on the Rocks» diskutieren Ökonominnen und Ökonomen aus der Schweiz über relevante Wirtschaftsthemen. In unterschiedlicher Formation treffen sich dafür jeweils Veronica Weisser (Ökonomin UBS), Peter Fischer (Chefökonom NZZ), Michael Grampp (Chefökonom Deloitte Schweiz) sowie Forscher von Avenir Suisse zum Gespräch. Bei ausgewählten Themen werden auch Gäste aus dem In- und Ausland eingeladen. «Eco on the Rocks» erscheint immer einmal im Monat zur Feierabendzeit. Stay tuned – and cheers!

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Das schwierige Verhältnis von Banken, Staat und Markt

Gespräch zwischen Aymo Brunetti, Peter Fischer und Jürg Müller

Jürg Müller
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Aus aktuellem Anlass hat das «Eco on the Rocks»-Team einen externen Gast eingeladen. Der Berner Wirtschaftsprofessor Aymo Brunetti leitete einst jene Expertengruppe des Bundes, die im Anschluss an die Finanzkrise 2008 neue Regeln für die Grossbanken erarbeitete. Nun diskutiert er zusammen mit Peter Fischer, Chefökonomen bei der NZZ, und Jürg Müller, Senior Fellow bei Avenir Suisse, die jüngsten Ereignisse auf dem Schweizer Finanzplatz. Im Zentrum des Gesprächs steht das schwierige Verhältnis von Banken und Staat in einer Marktwirtschaft – und letztlich die grosse Frage: Was kann und soll nun getan werden? Wirtschaft muss nicht trocken sein. Im Podcast «Eco on the Rocks» diskutieren Ökonominnen und Ökonomen aus der Schweiz über relevante Wirtschaftsthemen. In unterschiedlicher Formation treffen sich dafür jeweils Veronica Weisser (Ökonomin UBS), Peter Fischer (Chefökonom NZZ), Michael Grampp (Chefökonom Deloitte Schweiz) sowie Forscher von Avenir Suisse zum Gespräch. Bei ausgewählten Themen werden auch Gäste aus dem In- und Ausland eingeladen. «Eco on the Rocks» erscheint immer einmal im Monat zur Feierabendzeit. Stay tuned – and cheers!

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Was wäre, wenn Wohnraum günstiger würde?

Gespräch zwischen Veronica Weisser, Peter Fischer, Michael Grampp und Marco Salvi

Marco Salvi
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Wohnraum ist ein knappes Gut – zumindest in der Schweiz. In den letzten acht Jahren ist die Bevölkerung hierzulande stets gewachsen und die Nachfrage nach Wohnraum konstant gestiegen. Wie bekämpft man am besten den Wohnungsmangel? Kann Verdichtung Abhilfe schaffen? Und wie steht es um den Traum vom Eigenheim? Mit rund 42% hat die Schweiz eine sehr tiefe Wohneigentumsquote. Wäre hier eine staatliche Wohnförderung sinnvoll? Welche Innovationen und Formen des Wohnens könnten helfen? Veronica Weisser, Peter Fischer, Michael Grampp und Marco Salvi diskutieren, welche Massnahmen sinnvoll sind und welche Innovationen sowie Formen des Wohnens zu einer Entspannung der Situation auf dem Wohnungsmarkt beitragen könnten. Wirtschaft muss nicht trocken sein. Im Podcast «Eco on the Rocks» diskutieren Ökonominnen und Ökonomen aus der Schweiz über relevante Wirtschaftsthemen. In unterschiedlicher Formation treffen sich dafür jeweils Veronica Weisser (Ökonomin UBS), Peter Fischer (Chefökonom NZZ), Michael Grampp (Chefökonom Deloitte Schweiz) sowie Forscher von Avenir Suisse zum Gespräch. Bei ausgewählten Themen werden auch Gäste aus dem In- und Ausland eingeladen. «Eco on the Rocks» erscheint immer einmal im Monat zur Feierabendzeit. Stay tuned – and cheers!

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Was wäre die Schweiz ohne Zürich?

Gespräch zwischen Peter Fischer, Michael Grampp und Patrick Dümmler

Patrick Dümmler
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Zürich ist de facto der Motor der Schweiz: Rund 20% der nationalen Wirtschaftsleistung wird hier erzielt. Der Kanton stemmt knapp 40% aller Einzahlungen für den Finanzausgleich. Und: Die Stadt Zürich zählt zu einer der lebenswertesten weltweit. In vielen anderen Bereichen zeigt Zürich jedoch keine Glanzleistung. Was läuft falsch? Was muss getan werden, damit der Kanton seine alte Stärke zurückgewinnt?

Peter Fischer, Michael Grampp und Patrick Dümmler diskutieren, welche Bedeutung Zürich für die Schweiz hat, weshalb der Standort an wirtschaftlicher Attraktivität verliert und welche Reformen notwendig sind. In einem Gedankenexperiment fragen sie sich zum Schluss: Was wäre die Schweiz ohne Zürich?

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Was wäre die Schweiz ohne die SNB?

Gespräch zwischen Veronica Weisser (UBS), Michael Grampp (Deloitte) und Jürg Müller (Avenir Suisse)

Jürg Müller
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Die Inflation hat in diesem Jahr in fast allen Ländern massiv angezogen. Viele Länder kämpfen sogar mit einer zweistelligen Inflationsrate. Im internationalen Vergleich geht es der Schweiz zwar verhältnismässig gut: Nach dem starken Anstieg der vergangenen Monate verharrt die Inflationsrate hierzulande bei rund drei Prozent. Doch damit ist sie immer noch wesentlich höher als in den letzten Jahren. Veronica Weisser, Michael Grampp und Jürg Müller sprechen über die aktuelle Situation und darüber, welche Rolle überhaupt den Zentralbanken wie der SNB oder EZB zukommt. Braucht man sie überhaupt noch? Oder sind im Zeitalter der Digitalisierung auch Alternativen denkbar?

Wirtschaft muss nicht trocken sein. Im Podcast «Eco on the Rocks» diskutieren Ökonominnen und Ökonomen aus der Schweiz über relevante Wirtschaftsthemen. In unterschiedlicher Formation treffen sich dafür jeweils Veronica Weisser (Ökonomin UBS), Peter Fischer (Chefökonom NZZ), Michael Grampp (Chefökonom Deloitte Schweiz) sowie Forscher von Avenir Suisse zum Gespräch. Bei ausgewählten Themen werden auch Gäste aus dem In- und Ausland eingeladen. «Eco on the Rocks» erscheint immer einmal im Monat zur Feierabendzeit. Stay tuned – and cheers!

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Was wäre, wenn es an Weihnachten keine Geschenke gäbe?

Gespräch zwischen Peter Fischer (NZZ), Veronica Weisser (UBS) und Jürg Müller

Jürg Müller
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Weihnachten rückt näher, es ist das Fest des Schenkens. Doch was sind die ökonomischen Effekte von Geschenken? Der weihnachtliche Kaufrausch kurbelt einerseits das Wirtschaftswachstum an – viele Läden machen in diesen Tagen das grösste Geschäft des Jahres. Andererseits entstehen Wohlfahrtsverluste: Der US-Ökonom Joel Waldfogel berechnete einst, dass 10 Prozent bis zu einem Drittel des Geschenkwertes verlorengehen. Das leuchtet intuitiv ein, nicht jedes Geschenk ist willkommen. Laut einer Umfrage des Finanzdienstleisters ING haben 2016 in Europe etwa 15 Prozent der Beschenkten unerwünschte Präsente erhalten.

Können wir uns also das Schenken zur Weihnachtszeit sparen? Kaum vorstellbar, denn Schenken ist mehr als nur die Überreichung eines materiellen Werts. In der aktuellen Folge blicken Veronica Weisser, Peter Fischer und Jürg Müller auf eines der ältesten Rituale der Menschheit und diskutieren, wie man effektiv schenkt, was ein ideales Geschenk ausmacht und ob Spenden eine Alternative darstellt.

Wirtschaft muss nicht trocken sein. Im Podcast «Eco on the Rocks» diskutieren Ökonominnen und Ökonomen aus der Schweiz über relevante Wirtschaftsthemen. In unterschiedlicher Formation treffen sich dafür jeweils Veronica Weisser (Ökonomin UBS), Peter Fischer (Chefökonom NZZ), Michael Grampp (Chefökonom Deloitte Schweiz) sowie Forscher von Avenir Suisse zum Gespräch. Bei ausgewählten Themen werden auch Gäste aus dem In- und Ausland eingeladen. «Eco on the Rocks» erscheint immer einmal im Monat zur Feierabendzeit. Stay tuned – and cheers!

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Was wäre die Schweiz ohne die SRG?

Gespräch zwischen Peter Fischer (NZZ), Michael Grampp (Deloitte) und Jürg Müller

Jürg Müller
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Die Digitalisierung hat in der Medienwelt einen fundamentalen Strukturwandel ausgelöst. In der Folge ertönte immer wieder der Ruf nach mehr Subventionen. In der Schweiz hat allerdings der Umfang der Medienförderung seit der Jahrtausendwende bereits um rund 20% zugenommen. Im Jahr 2020 wurde der Mediensektor mit über 1,5 Mrd. Fr. subventioniert. Doch werden diese Gelder auch effektiv und effizient eingesetzt? Medienförderung kann sinnvoll sein – die Frage ist aber, wie man sie gestaltet. In dieser Folge diskutieren deshalb Peter Fischer, Michael Grampp und Jürg Müller, wie eine zukunftsgerichtete Medienförderung aussehen könnte. Sie bewerten kurz- und langfristige Massnahmen und debattieren verschiedene Reformvorschläge. Wirtschaft muss nicht trocken sein. Im Podcast «Eco on the Rocks» diskutieren Ökonominnen und Ökonomen aus der Schweiz über relevante Wirtschaftsthemen. In unterschiedlicher Formation treffen sich dafür jeweils Veronica Weisser (Ökonomin UBS), Peter Fischer (Chefökonom NZZ), Michael Grampp (Chefökonom Deloitte Schweiz) sowie Forscher von Avenir Suisse zum Gespräch. Bei ausgewählten Themen werden auch Gäste aus dem In- und Ausland eingeladen. «Eco on the Rocks» erscheint immer einmal im Monat zur Feierabendzeit. Stay tuned – and cheers! Blog-Serie zur Schweizer Medienpolitik: Wie haben sich die Medienunternehmen entwickelt? Wie hat sich die Zahl der Medienschaffenden entwickelt? Wie hat sich die staatliche Förderung der Medien entwickelt?

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Was wäre, wenn die Schweiz 300% Staatsschuldenquote hätte?

Gespräch zwischen Michael Grampp (Deloitte), Veronica Weisser (UBS) und Peter Grünenfelder

Peter Grünenfelder
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Staatsschulden sind seit Menschengedenken ein Teil der Realpolitik. Mit einer langfristig orientierten Ordnungspolitik und den Instrumenten der Finanz- und Steuerpolitik versucht der Staat, sie im Griff zu behalten. Infolge der Corona-Pandemie erreichen die Staatsschulden nun aber weltweit Spitzenwerte. Und was kaum bekannt ist: Schweiz gehört gegenwärtig zu den am höchsten verschuldeten Ländern – zumindest, wenn man nicht nur explizite, sondern auch implizite Schulden, sprich, ungedeckte Verpflichtungen der Sozialsysteme in der Zukunft, berücksichtigt. Dies birgt schwerwiegende Folgen – unter anderem für die jungen Generationen, denen die Lasten des Schuldenabbaus aufgebürdet werden.

Veronica Weisser, Michael Grampp und Peter Grünenfelder nehmen die Schuldensituation der Schweiz unter die Lupe, erörtern die Gefahren der impliziten Verschuldung und wie man gegensteuern kann, um eine nachhaltige Staatsfinanzierung sicherzustellen und eine generationengerechte Politik umzusetzen.

Wirtschaft muss nicht trocken sein. Im Podcast «Eco on the Rocks» diskutieren Ökonominnen und Ökonomen aus der Schweiz über relevante Wirtschaftsthemen. In unterschiedlicher Formation treffen sich dafür jeweils Veronica Weisser (Ökonomin UBS), Peter Fischer (Chefökonom NZZ), Michael Grampp (Chefökonom Deloitte Schweiz) sowie Forscher von Avenir Suisse zum Gespräch. Bei ausgewählten Themen werden auch Gäste aus dem In- und Ausland eingeladen. «Eco on the Rocks» erscheint immer einmal im Monat zur Feierabendzeit. Stay tuned – and cheers!»

Weitere Informationen zum Thema Schuldenwirtschaft:
Wie stark die Staatsschuldenquote der Schweiz steigen wird

Die Schweizer Staatschuldenquote im internationalen und historischen Vergleich

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Braucht die Schweiz eine 5-Kind-Politik?

Gespräch zwischen Peter Fischer (NZZ), Michael Grampp (Deloitte) und Veronica Weisser (UBS) bei Avenir Suisse

Avenir Suisse
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Kinder bringen Freude, aber auch Kosten – nicht nur für die Eltern, sondern auch für den Staat und die Gesellschaft. Wen kosten Kinder wie viel in der Schweiz und was wäre gerecht? Wird die Leistung der Eltern in der Gegenleistung des Staates genügend berücksichtigt? Sollen Kinderlose die Kosten der Elternschaft stärker mittragen? Immerhin werden sie in Zukunft von den Kindern, sei es über AHV oder diverse Umlageverfahren, mitfinanziert. Mehr noch: Unsere AHV ist so konzipiert, dass sie auf Nachkommen beruht. Inzwischen bräuchte sie die fünf Kinder pro Paar, um solide finanziert zu sein. Ist das sinnvoll? Veronica Weisser, Peter Fischer und Michael Grampp suchen nach Lösungen und wagen dabei auch ein Gedankenexperiment: Was wäre, wenn wir überhaupt keine Kinder mehr hätten? Wirtschaft muss nicht trocken sein. Im Podcast «Eco on the Rocks» diskutieren Ökonominnen und Ökonomen aus der Schweiz über relevante Wirtschaftsthemen. In unterschiedlicher Formation treffen sich dafür jeweils Veronica Weisser (Ökonomin UBS), Peter Fischer (Chefökonom NZZ), Michael Grampp (Chefökonom Deloitte Schweiz) sowie Forscher von Avenir Suisse zum Gespräch. Bei ausgewählten Themen werden auch Gäste aus dem In- und Ausland eingeladen. «Eco on the Rocks» erscheint immer einmal im Monat zur Feierabendzeit. Stay tuned – and cheers!

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Was wäre die Schweiz ohne die Deutschen?

Gespräch zwischen Peter Fischer (NZZ), Michael Grampp (Deloitte), Veronica Weisser (UBS) und Marco Salvi

Marco Salvi
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Die Schweiz ist eine multikulturelle Gesellschaft: Rund 30 Prozent der Bevölkerung sind im Ausland geboren, 26 Prozent haben einen ausländischen Pass – davon über 300 000 Deutsche. Manche sehen die Zuwanderung als eine große Bedrohung, andere als Chance oder die notwendige Lösung vieler Probleme. Wie realistisch sind die Hoffnungen, wie begründet die Ängste? Und was hat die Migration der Schweiz gebracht: Mehr Gewinne oder Verluste? Die Antwort ist nicht einfach, denn: Es kommt darauf an, ob man die Wirkungen auf kurze oder lange Sicht betrachtet und welchen Effekt man wie gewichtet. Veronica Weisser, Peter Fischer, Michael Grampp und Marco Salvi diskutieren die Einwanderung aus ökonomischer Sicht und ziehen Bilanz.

Wirtschaft muss nicht trocken sein. Im Podcast «Eco on the Rocks» diskutieren Ökonominnen und Ökonomen aus der Schweiz über relevante Wirtschaftsthemen. In unterschiedlicher Formation treffen sich dafür jeweils Veronica Weisser (Ökonomin UBS), Peter Fischer (Chefökonom NZZ), Michael Grampp (Chefökonom Deloitte Schweiz) sowie Forscher von Avenir Suisse zum Gespräch. Bei ausgewählten Themen werden auch Gäste aus dem In- und Ausland eingeladen. «Eco on the Rocks» erscheint immer einmal im Monat zur Feierabendzeit. Stay tuned – and cheers!

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