Podcasts

Wir diskutieren in unseren Podcasts jene Fragen, welche die Schweiz bewegen. Und suchen nach Antworten, die uns alle weiterbringen.

Was bedeutet das Ende der Credit Suisse für die Schweiz?

Marc Lehmann befragt Avenir-Suisse-Forschungsleiter und Bankenexperte Jürg Müller

Jürg Müller, Marc Lehmann
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Der 19. März wird in die Schweizer Geschichtsbücher eingehen – jedoch nicht als Feiertag, denn es ist der Tag, an dem mit einer schlechten Lösung eine noch viel schlechtere verhindert werden musste. Die vom Bund eingeleitete Express-Übernahme der Credit Suisse durch die UBS bedeutet eine Zäsur. Aus den beiden grössten Banken des Landes wurde ein XXL-Finanzgigant geschaffen, wie ihn die Schweiz noch nicht gesehen hat. Mit dem Abstand von ein paar Tagen analysiert Jürg Müller im Gespräch das Grossereignis. Er erläutert mögliche Folgen für den Schweizer Finanzplatz und zeigt auf, wie die Finanzarchitektur langfristig reformiert werden könnte – im neuen Podcast aus der Denkfabrik: Think dänk!

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Chancen und Risiken von nachhaltigen Treibstoffen

Philipp Furler, CEO und Mitbegründer von Synhelion, im Gespräch mit Avenir-Suisse-Energieexperte Patrick Dümmler

Marc Lehmann, Patrick Dümmler
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Die EU will neue Autos mit Verbrennungsmotoren bis 2035 untersagen. Noch leisten einige Länder – allen voran Deutschland – Widerstand gegen dieses pauschale Technologieverbot. Sie fordern einen Vorschlag, wie nachhaltige synthetische Kraftstoffe auch nach 2035 in Verbrennern eingesetzt werden können. Sind Synfuels eine ernsthafte Alternative – oder eine Illusion? Philipp Furler leitet das 2016 gegründete ETH-Spinoff Synhelion, das eine Technologie entwickelt hat, um aus Solarenergie und Kohlendioxid CO2-neutralen Treibstoff herzustellen und damit zur Dekarbonisierung des Transportsektors beizutragen. Furler erklärt das Verfahren und diskutiert mit Avenir-Suisse-Forschungsleiter Patrick Dümmler über Einsatzmöglichkeiten von synthetischen Treibstoffen im Hinblick auf das Netto-Null-Ziel – im neuen Podcast aus der Denkfabrik: Think dänk!

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Neue Wege in der Ausbildung von Lehrpersonen

Christine König und Christian Müller von Intrinsic im Gespräch mit Avenir-Suisse-Bildungsexpertin Florence Mauli

Florence Mauli, Marc Lehmann
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Es fehlt an allen Ecken und Enden an Lehrkräften. Die Gründe sind vielfältig: demografischer Wandel, integrative Schule, zunehmende Bürokratisierung. Auch die Ausbildung von Lehrpersonen steht in Zeiten des Lehrkräftemangels im Fokus: Müssten Lehrerinnen und Lehrer künftig anders ausgebildet werden? Intrinsic, ein privates Unternehmen für Bildungs-Innovationen, geht dabei neue Wege und hat ein Studium für sogenannte «Lernbegleiter» ins Leben gerufen – eine Art Prototyp für zukunftsträchtige Lehrerbildung. Daneben verfolgt Intrinsic weitere Initiativen, um sich mit «Lernen lernen» auseinanderzusetzen. Was sind die Stärken und Schwächen der verschiedenen Ausbildungsmodelle? Gibt es einen Markt für die Ausbildung von Lehrkräften? Und wie sieht die Zukunft der Bildung generell aus? Darüber reden Christine König und Christian Müller, Co-Leiterin und -Leiter von Intrinsic, mit Avenir-Suisse-Forscherin und Bildungsfachfrau Florence Mauli.

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Wir werden massiv mehr Strom brauchen – woher soll er kommen?

Michael Frank, Direktor des Verbands Schweizerischer Elektrizitätsunternehmen VSE, im Gespräch mit Avenir-Suisse-Energieexperte Patrick Dümmler

Patrick Dümmler, Marc Lehmann
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Die Schweiz steht vor einer energetischen Zeitenwende: Sie muss bis 2050 klimaneutral werden und viel mehr Elektrizität produzieren, weil wir künftig mit Strom fahren, mit Strom heizen und mit Strom kochen. Ohne massiven Zubau von erneuerbaren Energien bei gleichzeitiger Steigerung der Effizienz sowie einem engen Austausch mit Europa, ist das nicht zu leisten. Wie der Umbau der Energieversorgung gelingt, wissen VSE-Direktor Michael Frank und Avenir-Suisse-Forscher Patrick Dümmler.

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Zu Gast: Helene Budliger Artieda, Staatssekretärin

Marc Lehmann befragt die Direktorin des Staatssekretariats für Wirtschaft Seco

Marc Lehmann
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Sie hat ihr Amt in einer unruhigen Zeit angetreten: In der Ukraine tobt ein Krieg, die Inflation erklimmt Rekordhöhen, bei der Energieversorgung droht eine Mangellage. Seit dem 1. August 2022 steht Helene Budliger Artieda dem Seco vor. Die frühere Botschafterin in Südafrika und Thailand äussert sich im Gespräch mit Avenir Suisse zu Wirtschaftssanktionen, Konjunkturaussichten und der zunehmend konfrontativen Geopolitik. Und nach weit über 30 Jahren im Staatsdienst sagt sie von sich, sie sei ein «bürokratischer Punk», aber dennoch «obrigkeitsgläubig». Als Ergänzung zu unserem im letzten Herbst lancierten Podcast «Think dänk! Der Denkfabrik beim Denken zuhören», publiziert Avenir Suisse künftig das kürzere Schwester-Format «In der Denkfabrik zu Gast». Statt einer vertieften Debatte mit unseren Forscherinnen und Forschern sowie externen Fachpersonen, holt unser Moderator Marc Lehmann in einer Q&A Fakten, Gedanken und Meinungen von Gästen ab, die unsere Denkfabrik besuchen und mit Ihrer Expertise inspirieren.

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Wie schaffen wir Netto-Null bis 2050?

Marcel Hänggi, der «Vater» der Gletscherinitiative, im kontroversen Gespräch mit Avenir-Suisse-Forscher Lukas Rühli

Marc Lehmann,
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Die Schweiz muss bis 2050 klimaneutral werden. Griffige Massnahmen sind gefragt, um dieses Ziel zu erreichen. Entsprechend heiss läuft die politische Debatte, und viele Vorstösse sind unterwegs: Das revidierte CO2-Gesetz, die Gletscherinitiative, der indirekte Gegenvorschlag des Parlaments, der je nach politischer Ausrichtung als «Klimaschutz-Gesetz» oder «Stromfresser-Gesetz» bezeichnet wird und bald zur Abstimmung kommt. Wie gelangen wir am besten zu Netto-Null? Marcel Hänggi befürwortet Energie-Einsparungen und möchte mit Subventionen die Klimainnovationen fördern, Lukas Rühli hält solche für ökonomisch wenig sinnvoll und würde beim Verursacherprinzip und daher einer konsequenten Bepreisung von Treibhausgasen ansetzen.

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Wen schützt der Lohnschutz?

Die Avenir-Suisse-Forscher Marco Salvi und Patrick Leisibach im kontroversen Gespräch mit alt SP-Regierungsrat Markus Notter

Marc Lehmann, Patrick Leisibach,
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Mindestlöhne, allgemeinverbindliche Gesamtarbeitsverträge, flankierende Massnahmen: Der Staat greift immer stärker in die Lohnbildung ein. Der flexible Arbeitsmarkt – ein Erfolgsfaktor und Standortvorteil der Schweiz – verkommt daher immer mehr zum Mythos, wie Avenir Suisse in einer umfassenden Analyse feststellt. Beeinträchtigt ein umfassender Lohnschutz die Beschäftigung – oder verhindert er Lohndumping? Die Studienautoren Marco Salvi und Patrick Leisibach diskutieren mit dem Zürcher alt SP-Regierungsrat und Präsidenten des Europa-Instituts der Uni Zürich, Markus Notter, über angemessene und übertriebene Eingriffe in die Lohnpolitik – und darüber, ob ein Ausbau der flankierenden Massnahmen das Europa-Dossier deblockieren könnte. Mehr Information: Wen schützt der Lohnschutz? Warum der Staat auf Lohnpolitik verzichten kann – und sollte

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Wie funktioniert Avenir Suisse?

Peter Grünenfelder und Jérôme Cosandey über den Mehrwert der Denkfabrik

Jérôme Cosandey, Peter Grünenfelder, Marc Lehmann
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Avenir Suisse entwickelt Ideen für die Zukunft der Schweiz – so steht es im Leitbild. Das ist eine wichtige und noble Aufgabe für den Diskurs in unserem direktdemokratischen Land. Doch was bedeutet sie konkret? Was tut ein Think-Tank eigentlich und wer finanziert ihn? Wer legt die Themen fest, nach welchen Kriterien? Und wie weit entfernt liegt die Zukunft? Marc Lehmann diskutiert mit Avenir Suisse-Direktor Peter Grünenfelder und dem Directeur romand Jérôme Cosandey über den Think-Tank im Spannungsfeld von politischer Aktualität und akademischer Expertise – und warum die Romandie halt doch anders tickt als die Deutschschweiz.

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Welche Medienordnung für das 21. Jahrhundert?

Jürg Müller, Basil Ammann und Laurenz Grabher über eine Medienpolitik im digitalen Zeitalter

Marc Lehmann, , Basil Ammann, Laurenz Grabher
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Die klassischen Medien verlieren allmählich ihr Publikum, gleichzeitig entsteht im Mediensektor viel Neues. Der Medienwandel ist in vollem Gang, die Digitalisierung pflügt die Medienlandschaft um. Doch die Medienpolitik verharrt weiter in analogen Denkmustern. Jürg Müller, Basil Ammann und Laurenz Grabher entwerfen in einer umfassenden Studie kurz-, mittel- und langfristige Ideen für das Schweizer Mediensystem. Marc Lehmann diskutiert mit den drei Avenir-Suisse-Forschern über eine zukunftsträchtige Medienordnung.

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Was tun gegen die Energiemangellage?

Gianni Operto und Patrick Dümmler zu den Handlungsoptionen gegen eine Stromlücke

Patrick Dümmler, Marc Lehmann
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Noch frieren wir nicht in unseren Wohnungen. Auch die Fabriken produzieren weiter. Und die Strassen sind gut beleuchtet. Die im Herbst befürchtete Strommangellage ist nicht eingetreten – noch nicht. Denn wir sind nicht aus dem Schneider: Energieknappheit droht auch in den kommenden Wintern. Was also ist zu tun, damit es nicht so weit kommt? Berghänge mit Solarpanels zubauen, Täler fluten, gar neue Kernkraftwerke planen? Oder gibt es andere Ideen? Marc Lehmann diskutiert über die Schweizer Strom-Zukunft mit dem Energie-Experten Gianni Operto, Präsident von aeesuisse, der Dachorganisation der Wirtschaft für erneuerbare Energien und Energieeffizienz, sowie Ex-Direktor des EWZ in Zürich – und mit Avenir-Suisse-Forschungsleiter Patrick Dümmler.

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Wie digital souverän kann die Schweiz sein?

Eine Diskussion über digitale Abhängigkeiten und staatliche Handlungsfähigkeit

Jürg Müller
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Cloud-Dienste, KI-Modelle und Messenger-Apps bilden das Rückgrat der digitalen Wirtschaft. Doch viele dieser Technologien stammen von einigen wenigen grossen Anbietern aus den USA und China. Das führt zu Abhängigkeiten. Für die Schweiz stellt sich die Frage, wie viel digitale Souveränität ein kleines, stark vernetztes Land erreichen kann. Aber auch, wieviel Souveränität technisch machbar und betriebswirtschaftlich sinnvoll ist. Michael Grampp (Deloitte Schweiz), Veronica Weisser (UBS) und Jürg Müller (Avenir Suisse) diskutieren darüber, wann Abhängigkeit zum Risiko wird. Braucht die Schweiz zusätzliche Rechenzentren und eigene KI-Modelle? Oder wäre das schlicht viel zu teuer? Antworten gibt es bei «Eco on the Rocks». Im Podcast diskutieren jeweils Ökonominnen und Ökonomen aus der Schweiz über relevante Wirtschaftsthemen. In unterschiedlicher Formation treffen sich dafür Veronica Weisser (Ökonomin UBS), Peter A. Fischer (Chefökonom NZZ), Michael Grampp (Chefökonom Deloitte Schweiz) sowie Forscher von Avenir Suisse zum Gespräch. Bei ausgewählten Themen werden auch Gäste aus dem In- und Ausland eingeladen. «Eco on the Rocks» erscheint immer einmal im Monat zur Feierabendzeit. Stay tuned – and cheers!

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Nimmt uns die KI die Jobs weg?

Ein Gespräch zwischen Veronica Weisser (UBS), Peter A. Fischer (NZZ) und Michael Grampp (Deloitte)

Avenir Suisse
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«Es wird einen Punkt geben, an dem keine Arbeit mehr nötig ist», sagt Elon Musk. Microsoft-Gründer Bill Gates warnte in einem Essay sogar vor der «KI-Apokalypse». Besonders Wissensarbeit, Büro- und Einstiegsjobs seien durch künstliche Intelligenz gefährdet.

Von Untergangsstimmung wollen Veronica Weisser (UBS), Peter A. Fischer (NZZ) und Michael Grampp (Deloitte) jedoch nichts wissen, wie bei «Eco on the Rocks» deutlich wurde. Die Tätigkeiten würden sich zwar verändern, die Arbeit als solche falle aber nicht weg. Darin sehen sie auch eine Chance für das duale Bildungssystem: Teamfähigkeit, praktische Erfahrung und die frühe Integration in den Arbeitsmarkt würden an Bedeutung gewinnen.

Welche Gefahren sehen die Experten bei der Transformation? Welche Rolle schreiben sie der Bildung zu? Und wie stark wird die KI die Produktivität steigern? Antworten erfahren Sie in unserer neuen Folge.

Im Podcast diskutieren jeweils Ökonominnen und Ökonomen aus der Schweiz über relevante Wirtschaftsthemen. In unterschiedlicher Formation treffen sich dafür Veronica Weisser (Ökonomin UBS), Peter A. Fischer (Chefökonom NZZ), Michael Grampp (Chefökonom Deloitte Schweiz) sowie Forscher von Avenir Suisse zum Gespräch. Bei ausgewählten Themen werden auch Gäste aus dem In- und Ausland eingeladen. «Eco on the Rocks» erscheint immer einmal im Monat zur Feierabendzeit. Stay tuned – and cheers!

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Vom Frei- zum Kuhhandel: Sind Zölle die neue Normalität?

Veronica Weisser (UBS), Peter A. Fischer (NZZ) und Michele Salvi (Avenir Suisse) diskutieren über die Rückkehr des Protektionismus.

Michele Salvi
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Freihandel macht wohlhabend. Darin sind sich Ökonomen seit langem weitgehend einig. Trotzdem erlebt der Protektionismus weltweit ein Comeback. Von den USA über China bis zur EU gewinnen Zölle, Subventionen und Industriepolitik an Popularität.

Steht hinter der Kritik am Freihandel tatsächlich die Sorge um Versorgungssicherheit und geopolitische Risiken? Oder versuchen Staaten schlicht, mangelnde Wettbewerbsfähigkeit hinter Handelsbarrieren zu verstecken? Macht mehr Abschottung stärker oder am Ende nur ärmer? Darüber diskutieren bei «Eco on the Rocks» Veronica Weisser (UBS), Peter A. Fischer (NZZ) und Michele Salvi (Avenir Suisse).

Und die Schweiz? Sie gilt als offene Volkswirtschaft – und schottet ihren Agrarsektor zugleich rigoros ab. Hohe Agrarzölle, neue Hürden für Weinimporte und der Widerstand gegen das Mercosur-Abkommen werfen die Frage auf: Wie ernst meint es die Schweiz mit dem Freihandel? Antworten auf diese Fragen gibt es bei «Eco on the Rocks».

Im Podcast «Eco on the Rocks» diskutieren jeweils Ökonominnen und Ökonomen aus der Schweiz über relevante Wirtschaftsthemen. In unterschiedlicher Formation treffen sich dafür Veronica Weisser (Ökonomin UBS), Peter A. Fischer (Chefökonom NZZ), Michael Grampp (Chefökonom Deloitte Schweiz) sowie Forscher von Avenir Suisse zum Gespräch. Bei ausgewählten Themen werden auch Gäste aus dem In- und Ausland eingeladen. «Eco on the Rocks» erscheint einmal im Monat zur Feierabendzeit. Stay tuned – and cheers!

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Polens Wirtschaft: Vom Krisenfall zum Vorbild Europas

Was hinter Polens Wirtschaftswunder steckt – und welche Lehren die Schweiz daraus ziehen sollte

Christoph Eisenring
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Hyperinflation, Massenarbeitslosigkeit und der Zusammenbruch der Planwirtschaft: Nach dem Ende des Kommunismus stand Polen wirtschaftlich am Abgrund. Heute zählt das Land zu den dynamischsten Volkswirtschaften Europas. Das Bruttoinlandprodukt pro Kopf hat sich seit 1989 verdreifacht, und über viele Jahre wuchs die Wirtschaft zwei- bis dreimal schneller als der EU-Durchschnitt. Wie gelang dieser beeindruckende Aufstieg? Veronica Weisser (UBS), Michael Grampp (Deloitte) und Christoph Eisenring (Avenir Suisse) diskutieren, wie radikale Reformen, der Kampf gegen Korruption sowie der Zugang zum EU-Binnenmarkt diesen Erfolg ermöglichten. Gleichzeitig steht das Land vor neuen Herausforderungen – von der äusserst tiefen Geburtenrate über die exponierte geografische Lage bis zur stark kohlelastigen Stromproduktion. Was können andere Länder von Polen lernen? Antworten gibt es bei «Eco on the Rocks». Im Podcast diskutieren jeweils Ökonominnen und Ökonomen aus der Schweiz über relevante Wirtschaftsthemen. In unterschiedlicher Formation treffen sich dafür Veronica Weisser (Ökonomin UBS), Peter A. Fischer (Chefökonom NZZ), Michael Grampp (Chefökonom Deloitte Schweiz) sowie Forscher von Avenir Suisse zum Gespräch. Bei ausgewählten Themen werden auch Gäste aus dem In- und Ausland eingeladen. «Eco on the Rocks» erscheint immer einmal im Monat zur Feierabendzeit. Stay tuned – and cheers!

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Macht Zuwanderung die Schweiz reicher – oder nur voller?

Urs Trinkner (Swiss Economics), Peter A. Fischer (NZZ) und Patrick Leisibach (Avenir Suisse) diskutieren über das Bevölkerungswachstum und die 10-Millionen-Initiative.

Patrick Leisibach
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Kaum ein Thema polarisiert die Schweiz derzeit so stark wie die Migration. Für die einen ist sie eine zentrale Grundlage unseres Wohlstands. Für die anderen verschärft sie Wohnungsnot, Verkehrsprobleme und den Druck auf die Lebensqualität. Mit der 10-Millionen-Initiative der SVP erreicht diese Debatte einen neuen Höhepunkt. Bei «Eco on the Rocks» sprechen Urs Trinkner (Swiss Economics), Peter A. Fischer (NZZ) und Patrick Leisibach (Avenir Suisse) über die wirtschaftlichen Folgen der Zuwanderung. Was würde eine Annahme der Initiative für die Schweiz bedeuten? Wer profitiert von der Migration – und wer spürt vor allem ihre Kosten? Kann eine alternde Gesellschaft ihren Wohlstand langfristig ohne Zuwanderung sichern? Die im Podcast vertretenen Einschätzungen sind persönliche Meinungen der jeweiligen Teilnehmenden und entsprechen nicht zwingend den Positionen ihrer Arbeitgeber. Im Podcast «Eco on the Rocks» diskutieren jeweils Ökonominnen und Ökonomen aus der Schweiz über relevante Wirtschaftsthemen. In unterschiedlicher Formation treffen sich dafür Veronica Weisser (Ökonomin UBS), Peter A. Fischer (Chefökonom NZZ), Michael Grampp (Chefökonom Deloitte Schweiz) sowie Forscher von Avenir Suisse zum Gespräch. Bei ausgewählten Themen werden auch Gäste aus dem In- und Ausland eingeladen. «Eco on the Rocks» erscheint einmal im Monat zur Feierabendzeit. Stay tuned – and cheers!

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Portugal: Wie ein Land mit Reformen aus einer tiefen Krise fand

Wie dem früheren Sorgenkind Europas die Kehrtwende gelang

Jürg Müller
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Die Euro-Krise traf Portugal hart: Ein grosser Schuldenberg, schwaches Wachstum und hohe Arbeitslosigkeit zwangen das Land 2011 unter den Rettungsschirm von EU und IWF. Danach startete das Land einen tiefgreifenden Reformkurs. Staatsausgaben wurden gesenkt, der Arbeitsmarkt flexibilisiert und das Rentensystem angepasst.

Heute steht Portugal wirtschaftlich deutlich besser da. Gleichzeitig bleiben strukturelle Probleme: eine alternde Bevölkerung und der Verlust junger Arbeitskräfte. Welche Lehren lassen sich aus Portugals Weg ziehen, auch für die Schweiz? Darüber sprechen Veronica Weisser (UBS), Peter Fischer (NZZ) und Jürg Müller (Avenir Suisse) bei «Eco on the Rocks».

Im Podcast diskutieren jeweils Ökonominnen und Ökonomen aus der Schweiz über relevante Wirtschaftsthemen. In unterschiedlicher Formation treffen sich dafür Veronica Weisser (Ökonomin UBS), Peter A. Fischer (Chefökonom NZZ), Michael Grampp (Chefökonom Deloitte Schweiz) sowie Forscher von Avenir Suisse zum Gespräch. Bei ausgewählten Themen werden auch Gäste aus dem In- und Ausland eingeladen. «Eco on the Rocks» erscheint einmal im Monat zur Feierabendzeit. Stay tuned – and cheers!

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Südafrikas Wirtschaft: Krise am Kap – und ein Funke Hoffnung

Veronica Weisser (UBS), Michael Grampp (Deloitte) und Christoph Eisenring (Avenir Suisse) sprechen darüber, warum ausgerechnet der Stromsektor neuen Optimismus weckt.

Christoph Eisenring
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Seit Jahren kämpft Südafrika mit grossen wirtschaftlichen Problemen: Ein Drittel der Bevölkerung ist offiziell arbeitslos. Deindustrialisierung, Korruption und eine hohe Staatsverschuldung belasten das Land.  Muss man die Hoffnung auf ein prosperierendes Südafrika aufgeben? Für Veronica Weisser (UBS), Michael Grampp (Deloitte) und Christoph Eisenring (Avenir Suisse) illustriert gerade das Beispiel der Stromversorgung das Gegenteil: Über Jahre fiel der Strom tagtäglich stundenlang aus. Doch einer neuen Koalitionsregierung gelang die Wende. Sie ging entschlossen gegen Misswirtschaft im staatlichen Stromkonzern vor, öffnete den Markt für private Unternehmen und startete eine Public-Private-Partnership, um grosse Kraftwerke zu sanieren. Heute sind Stromunterbrüche nicht mehr die Norm, sondern die Ausnahme. Das Beispiel zeigt, wie wichtig gute Rahmenbedingungen und privatwirtschaftliche Initiativen sind. Ist der ewige Patient Südafrika am Ende also doch ein Vorbild für andere Länder? Antworten gibt es bei «Eco on the Rocks».  Im Podcast diskutieren jeweils Ökonominnen und Ökonomen aus der Schweiz über relevante Wirtschaftsthemen. In unterschiedlicher Formation treffen sich dafür Veronica Weisser (Ökonomin UBS), Peter A. Fischer (Chefökonom NZZ), Michael Grampp (Chefökonom Deloitte Schweiz) sowie Forscher von Avenir Suisse zum Gespräch. Bei ausgewählten Themen werden auch Gäste aus dem In- und Ausland eingeladen. «Eco on the Rocks» erscheint immer einmal im Monat zur Feierabendzeit. Stay tuned – and cheers!

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Sind Europas Wohlfahrtsstaaten unreformierbar? Ausgerechnet Schweden hat das Gegenteil bewiesen.

Michael Grampp (Deloitte), Jürg Müller (Avenir Suisse) und Peter A. Fischer (NZZ) sprechen über die Wirtschaft Schwedens.

Jürg Müller
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Schweden galt lange als der Prototyp des sozialistischen «Volksheim». Dann geriet das Land Anfang der 1990er-Jahren in eine schwere Krise. Und prompt schafften die Schweden einen radikalen Kurswechsel: Privatisierungen, Liberalisierungen und tiefgreifende Reformen folgten. Heute steht Schweden für eine niedrige Verschuldung, eine ausgeprägte Aktienkultur und zahlreiche Börsengänge. Wettbewerbliche Lösungen finden sich selbst im Bildungs- und Rentensystem. Gleichzeitig kämpft das Land mit Integrationsproblemen, hoher Arbeitslosigkeit unter Migranten und zunehmender Kriminalität.

Was kann die Schweiz von der schwedischen Reformbereitschaft lernen? Und wie viel Druck braucht es, bis Strukturreformen wirklich angegangen werden?

Darüber sprechen Michael Grampp (Deloitte), Jürg Müller (Avenir Suisse) und Peter A. Fischer (NZZ) im Podcast «Eco on the Rocks».

Wirtschaft muss nicht trocken sein. Im Podcast «Eco on the Rocks» diskutieren Ökonominnen und Ökonomen aus der Schweiz über relevante Wirtschaftsthemen. In unterschiedlicher Formation treffen sich dafür jeweils Veronica Weisser (Ökonomin UBS), Peter A. Fischer (Chefökonom NZZ), Michael Grampp (Chefökonom Deloitte Schweiz) sowie Forscher von Avenir Suisse zum Gespräch. Bei ausgewählten Themen werden auch Gäste aus dem In- und Ausland eingeladen. «Eco on the Rocks» erscheint immer einmal im Monat zur Feierabendzeit. Stay tuned – and cheers!

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Italien: Was kann die Schweiz vom «Bel Paese» lernen?

Michael Grampp (Deloitte), Veronica Weisser (UBS) und Peter A. Fischer (NZZ) sprechen über die Wirtschaft Italiens.

Avenir Suisse
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Italien ist bekannt für seine erfolgreichen Exportnischen mit starken Marken «Made in Italy» und für seinen blühenden Tourismus. Doch das Land leidet auch unter niedrigem Wachstum, Überalterung, einem starken Nord-Süd-Gefälle und viel Bürokratie.

Taugt Italien als Vorbild für andere Länder – oder als abschreckendes Beispiel einer fehlgeleiteten Wirtschaftspolitik? Darüber sprechen Michael Grampp (Deloitte), Veronica Weisser (UBS) und Peter A. Fischer (NZZ) in der neuen Folge von «Eco on the Rocks». Es zeigt sich: Trotz allen Problemen und Krisen hält Italien auch Lehren bereit – etwa in Lebenshaltung, Design und Kreativität. Und auch die erfolgreiche Schweiz tut gut daran, eigene strukturelle Herausforderungen nicht zu unterschätzen.

Wirtschaft muss nicht trocken sein. Im Podcast «Eco on the Rocks» diskutieren Ökonominnen und Ökonomen aus der Schweiz über relevante Wirtschaftsthemen. In unterschiedlicher Formation treffen sich dafür jeweils Veronica Weisser (Ökonomin UBS), Peter A. Fischer (Chefökonom NZZ), Michael Grampp (Chefökonom Deloitte Schweiz) sowie Forscher von Avenir Suisse zum Gespräch. Bei ausgewählten Themen werden auch Gäste aus dem In- und Ausland eingeladen. «Eco on the Rocks» erscheint immer einmal im Monat zur Feierabendzeit. Stay tuned – and cheers!

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Bildung: Machen KI, YouTube & Co. die Volksschule obsolet?

Michael Grampp (Deloitte), Veronica Weisser (UBS) und Peter A. Fischer (NZZ) sprechen über die Zukunft der Schulbildung.

Avenir Suisse
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Wissen ist heute jederzeit online verfügbar. Doch welche Rolle spielt die Volksschule in dieser digitalen Welt noch? Statt reiner Wissensvermittlung sollte sie vor allem die Fähigkeit vermitteln, die richtigen Fragen zu stellen und Informationen kritisch zu bewerten. Wie sich die Volksschule verändern muss, darüber sprechen Michael Grampp (Deloitte), Veronica Weisser (UBS) und Peter A. Fischer (NZZ) in dieser Folge von «Eco on the Rocks». Es zeigt sich: Es braucht mehr Frühförderung, individualisiertes Lernen und bessere finanzielle und ökonomische Grundbildung. Technologie und Innovation bieten grosse Chancen, werden im heutigen Bildungssystem jedoch nur zögerlich genutzt. Wirtschaft muss nicht trocken sein. Im Podcast «Eco on the Rocks» diskutieren Ökonominnen und Ökonomen aus der Schweiz über relevante Wirtschaftsthemen. In unterschiedlicher Formation treffen sich dafür jeweils Veronica Weisser (Ökonomin UBS), Peter A. Fischer (Chefökonom NZZ), Michael Grampp (Chefökonom Deloitte Schweiz) sowie Forscher von Avenir Suisse zum Gespräch. Bei ausgewählten Themen werden auch Gäste aus dem In- und Ausland eingeladen. «Eco on the Rocks» erscheint immer einmal im Monat zur Feierabendzeit. Stay tuned – and cheers!

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