Dr. Jürg Müller ist Direktor von Avenir Suisse und trägt die Gesamtverantwortung für die Arbeiten des Think-Tanks. Er studierte Internationale Beziehungen und Volkswirtschaftslehre an den Universitäten St. Gallen und Cambridge und promovierte an der ETH Zürich. Im Anschluss war er als Wirtschaftsredaktor bei der «Neuen Zürcher Zeitung» und ab 2019 als Senior Fellow bei Avenir Suisse tätig. Jürg Müller hat diverse ökonomische Fachbeiträge verfasst und ist Lehrbeauftragter an der Universität Zürich. Unter dem kollektiven Pseudonym Jonathan McMillan hat er die beiden Bücher «Capitalism and the Market Economy» und «The End of Banking» publiziert, die in mehrere Sprachen übersetzt wurden.
Was wäre, wenn es an Weihnachten keine Geschenke gäbe?
Eco on the Rocks
Gespräch zwischen Peter Fischer (NZZ), Veronica Weisser (UBS) und Jürg Müller
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Jürg Müller
Was wäre, wenn es an Weihnachten keine Geschenke gäbe?
Eco on the RocksGespräch zwischen Peter Fischer (NZZ), Veronica Weisser (UBS) und Jürg Müller
Weihnachten rückt näher, es ist das Fest des Schenkens. Doch was sind die ökonomischen Effekte von Geschenken? Der weihnachtliche Kaufrausch kurbelt einerseits das Wirtschaftswachstum an – viele Läden machen in diesen Tagen das grösste Geschäft des Jahres. Andererseits entstehen Wohlfahrtsverluste: Der US-Ökonom Joel Waldfogel berechnete einst, dass 10 Prozent bis zu einem Drittel des Geschenkwertes verlorengehen. Das leuchtet intuitiv ein, nicht jedes Geschenk ist willkommen. Laut einer Umfrage des Finanzdienstleisters ING haben 2016 in Europe etwa 15 Prozent der Beschenkten unerwünschte Präsente erhalten.
Können wir uns also das Schenken zur Weihnachtszeit sparen? Kaum vorstellbar, denn Schenken ist mehr als nur die Überreichung eines materiellen Werts. In der aktuellen Folge blicken Veronica Weisser, Peter Fischer und Jürg Müller auf eines der ältesten Rituale der Menschheit und diskutieren, wie man effektiv schenkt, was ein ideales Geschenk ausmacht und ob Spenden eine Alternative darstellt.
Wirtschaft muss nicht trocken sein. Im Podcast «Eco on the Rocks» diskutieren Ökonominnen und Ökonomen aus der Schweiz über relevante Wirtschaftsthemen. In unterschiedlicher Formation treffen sich dafür jeweils Veronica Weisser (Ökonomin UBS), Peter Fischer (Chefökonom NZZ), Michael Grampp (Chefökonom Deloitte Schweiz) sowie Forscher von Avenir Suisse zum Gespräch. Bei ausgewählten Themen werden auch Gäste aus dem In- und Ausland eingeladen. «Eco on the Rocks» erscheint immer einmal im Monat zur Feierabendzeit. Stay tuned – and cheers!
Eco on the Rocks
Gespräch zwischen Peter Fischer (NZZ), Michael Grampp (Deloitte) und Jürg Müller
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Jürg Müller
Was wäre die Schweiz ohne die SRG?
Eco on the RocksGespräch zwischen Peter Fischer (NZZ), Michael Grampp (Deloitte) und Jürg Müller
Die Digitalisierung hat in der Medienwelt einen fundamentalen Strukturwandel ausgelöst. In der Folge ertönte immer wieder der Ruf nach mehr Subventionen. In der Schweiz hat allerdings der Umfang der Medienförderung seit der Jahrtausendwende bereits um rund 20% zugenommen. Im Jahr 2020 wurde der Mediensektor mit über 1,5 Mrd. Fr. subventioniert. Doch werden diese Gelder auch effektiv und effizient eingesetzt?
Medienförderung kann sinnvoll sein – die Frage ist aber, wie man sie gestaltet. In dieser Folge diskutieren deshalb Peter Fischer, Michael Grampp und Jürg Müller, wie eine zukunftsgerichtete Medienförderung aussehen könnte. Sie bewerten kurz- und langfristige Massnahmen und debattieren verschiedene Reformvorschläge.
Wirtschaft muss nicht trocken sein. Im Podcast «Eco on the Rocks» diskutieren Ökonominnen und Ökonomen aus der Schweiz über relevante Wirtschaftsthemen. In unterschiedlicher Formation treffen sich dafür jeweils Veronica Weisser (Ökonomin UBS), Peter Fischer (Chefökonom NZZ), Michael Grampp (Chefökonom Deloitte Schweiz) sowie Forscher von Avenir Suisse zum Gespräch. Bei ausgewählten Themen werden auch Gäste aus dem In- und Ausland eingeladen. «Eco on the Rocks» erscheint immer einmal im Monat zur Feierabendzeit. Stay tuned – and cheers!