Alle deutschsprachigen Beiträge von Patrik Schellenbauer

Die Schweizer Löhne sind sehr gleichmässig verteilt

14. Mai 2013 | Patrik Schellenbauer

Schweizer Löhne sind sehr gleichmässig verteilt, Gini-Index OECD Quelle: Avenir Suisse

In keinem OECD-Land (und wahrscheinlich in keinem anderen Land der Welt) sind die Vollzeitlöhne so gleichmässig verteilt wie in der Schweiz. Der Hauptgrund dafür dürfte in der gut etablierten Berufsbildung liegen....

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Das Mietrecht treibt seltsame Blüten

Ungeliebte Folgen einer zunehmenden Regulierung

6. Mai 2013 | Patrik Schellenbauer

Zunehmende Regulierung des Mietrechts senkt die Anreize für die Sanierung von Altbauten und für langfristige Mietverträge. (Bildquelle: Fotolia)

Das Schweizer Mietrecht treibt seltsame Blüten: In den Grossstädten sinken die Altmieten in bestehenden Verträgen - trotz steigender Nachfrage. Die zunehmende Regulierung hat einige problematische Folgen....

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Werden die Reichen immer reicher?

5. Mai 2013 | Patrik Schellenbauer und Daniel Lampart im Interview

1:12-Initiative, Mindestlohn-Initiative und kämpferische Parolen am 1. Mai: Die Lohn-Frage wird zum zentralen politischen Thema. Besteht wirklich Handlungsbedarf? Wir stellen einem liberalen und einem linken Ökonomen fünf identische Fragen 1. Werden die Grossverdiener in der Schweiz immer reicher...

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Schweizer Top-Einkommen auf dem Stand der 1960er Jahre

Anmerkungen zur Analyse des SGB über die Entwicklung der hohen Einkommen

1. Mai 2013 | Patrik Schellenbauer

DEntwicklung der Top-Einkommen seit 1933: (Quelle: World Top-Income Database)

Der Schweizerische Gewerkschaftsbund prangert die Einkommensverteilung in der Schweiz an. Seine Aussage, dass der Anteil der Top-Einkommen seit 1979 massiv gestiegen sei, muss bei genauer Betrachtung der Daten stark relativiert werden. ...

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«Die Berufsbildungsabsolventen müssen flexibler werden»

24. April 2013 | Patrik Schellenbauer im Interview mit Andreas Minder

Die Absolventen der Berufslehre müssen flexibler werden. (Avenir Suisse)

Das duale Bildungssystem ist sehr wichtig für die Schweiz. Genau deshalb dürfe man aber die Warnsignale nicht übersehen, warnt Patrik Schellenbauer im Interview mit dem Magazin «Panorama». Man müsse die Modernisierung der Berufsbildung rechtzeitig in die Wege leiten....

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«Der Mittelstand klagt auf sehr hohem Niveau»

15. April 2013 | Patrik Schellenbauer im Interview mit Kari Kälin

Das Bruttoeinkommen des Schweizer Mittelstands (2012) - Quelle: Avenir Suisse

Der Mittelstand konnte sich noch nie so viel leisten wie heute. Trotzdem fühlt er sich gegenüber der Oberschicht zurückgesetzt. Warum das so ist, erklärt Patrik Schellenbauer im Interview mit der Neuen Luzerner Zeitung....

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Berufslehre auf Hochschulstufe

18. März 2013 | Patrik Schellenbauer

Studenten

Avenir Suisse regt an, sehr anspruchsvolle Berufslehren auch auf Bachelorstufe in Form eines dualen Studiums anzubieten, denn das Vorwissen aus der Sekundarschule wird in der wissensbasierten Ökonomie zunehmend knapp. Ähnliche Modelle sind in Deutschland bereits verbreitet. ...

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Wo die allgemeine Dienstpflicht überall Anklang findet

13. März 2013 | Patrik Schellenbauer

130313_allgemeine-wehrpflicht_ab

Die Einführung einer allgemeinen Dienstpflicht anstelle der heute geltenden Wehrpflicht gehört zu den Vorschlägen, die Avenir Suisse in dem Buch «Ideen für die Schweiz» lanciert hat, die die Gemüter am meisten bewegen. Die Möglichkeit, die Bürgerpflicht in Form einer zivilen Tätigkeit zu e...

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Entwarnung für den strapazierten Mittelstand?

1. März 2013 | Patrik Schellenbauer

AB_Erwerbspartizipatin

In einer eigenen Studie zum Schweizer Mittelstand kommen die Statistiker des Bundes zum Schluss, dass bei den Einkommen der Haushalte keine Polarisierung nachzuweisen sei. Der Mittelstand konnte seine wirtschaftliche Position aber nur halten, weil er den Rückstand in der Lohnentwicklung dadurch wet...

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Die Berufslehre muss reformfähig bleiben

1. März 2013 | Patrik Schellenbauer

Der Gewerbeverband sieht Avenir Suisse in Bildungsfragen auf der falschen Seite. Um dies zu belegen, schreckt er auch vor falschen Behauptungen nicht zurück....

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