Zu Gast: Der KI-Standort Schweiz hat noch viel Luft nach oben
Think dänk!
Für Marcel Salathé ist die Schweiz noch zu wenig gut vorbereitet auf die nächste Etappe der KI-Revolution.
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Lukas Schmid
Zu Gast: Der KI-Standort Schweiz hat noch viel Luft nach oben
Think dänk!Für Marcel Salathé ist die Schweiz noch zu wenig gut vorbereitet auf die nächste Etappe der KI-Revolution.
Künstliche Intelligenz entwickelt sich schneller, als selbst Fachleute erwartet haben. Für Marcel Salathé beginnt die eigentliche Revolution jetzt: mit «agentischer KI», die nicht nur antwortet, sondern Aufträge erledigt. Massenarbeitslosigkeit erwartet er nicht, wohl aber tiefgreifende Verschiebungen in Arbeitswelt und Wertschöpfung.
Die Schweiz bringe vieles mit, so der Professor der EPFL: starke Forschung, gute Bildung, stabile Strukturen. Doch eine politische Vision, mutige Investitionen und klare technologische Verantwortung auf Bundesebene fehlen. Das Gespräch führt Lukas Schmid, Senior Fellow bei Avenir Suisse.
Zu Gast: Was es für eine mehrheitsfähige Klimapolitik braucht
Think dänk!
Prof. Isabelle Stadelmann-Steffen spricht über die politische Ökonomie der Energiewende.
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Patricia Schafer
Zu Gast: Was es für eine mehrheitsfähige Klimapolitik braucht
Think dänk!Prof. Isabelle Stadelmann-Steffen spricht über die politische Ökonomie der Energiewende.
In Umfragen fordert eine grosse Mehrheit der Schweizer Bevölkerung mehr Klimaschutz. Sobald aber konkrete Massnahmen zur Abstimmung kommen, sinkt die Zustimmung. Aus ökonomischer Sicht wäre eine umfassende CO₂-Abgabe die beste Variante. Doch wie kann man die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger von dieser Lösung überzeugen? Oder sollten wir über andere Massnahmen nachdenken? Und ist die direkte Demokratie eine zu hohe Hürde für wirksame Klimapolitik?
Darüber spricht Isabelle Stadelmann-Steffen in der Podcast-Folge. Die Professorin für Vergleichende Politik lehrt und forscht an der Universität Bern. Das Gespräch führt Patricia Schafer, Fellow bei Avenir Suisse. Jetzt reinhören!
Antifragilität: Wie wächst die Schweiz an Krisen, statt sie nur zu überstehen?
Think dänk!
Ein Gespräch über die Stärken und Schwächen der Schweizer Institutionen
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Patrick Leisibach
Antifragilität: Wie wächst die Schweiz an Krisen, statt sie nur zu überstehen?
Think dänk!Ein Gespräch über die Stärken und Schwächen der Schweizer Institutionen
Die Schweiz scheint Krisen erstaunlich gut wegzustecken; mitunter profitiert sie sogar davon. Doch ist das ein Zeichen echter Antifragilität – oder bloss ein glücklicher Sonderfall? Welche Mechanismen im Föderalismus und in der direkten Demokratie fördern Anpassungs- und Lernfähigkeit? Wo zeigen sich hingegen Trägheit oder Überlastung? Und welche Rolle kommt den Bürgerinnen und Bürgern zu?
Über diese Fragen diskutierten am «Monday for Future» Gerhard Pfister (Nationalrat Die Mitte, ZG), Tiana Angelina Moser (Ständerätin GLP, ZH), Silja Häusermann (Professorin für Schweizer Politik, Universität Zürich) sowie Patrick Leisibach (Avenir Suisse) unter der Moderation von Philipp Burkhardt, Leiter der SRF-Bundeshausredaktion.
Migration: Die Schweiz wächst – und ringt um Kontrolle der Zuwanderung
Think dänk!
Wie die Nachfrage nach Arbeitskräften, das Bevölkerungswachstum und Überfremdungsängste die Zuwanderungsdebatte prägen.
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Patrick Leisibach
Migration: Die Schweiz wächst – und ringt um Kontrolle der Zuwanderung
Think dänk!Wie die Nachfrage nach Arbeitskräften, das Bevölkerungswachstum und Überfremdungsängste die Zuwanderungsdebatte prägen.
Seit der Jahrhundertwende wanderten jährlich rund 70’000 Menschen netto in die Schweiz ein – mit steigender Tendenz. Die meisten folgen dem Ruf hiesiger Firmen nach Arbeitskräften. Die Migration bringt Wohlstandsgewinne, verursacht aber auch Belastungen wie steigende Wohnkosten und volle Züge. Die Volksinitiative «Keine 10-Millionen-Schweiz» will nun das Bevölkerungswachstum begrenzen.
Welche Möglichkeiten sind sinnvoll, um die Zuwanderung zu steuern? Und was lässt sich aus der vergangenen Migrationspolitik der Schweiz für die Zukunft lernen? Darüber sprechen Gastmoderator Mark Dittli (Geschäftsführer von «The Market») und Patrick Leisibach (Senior Fellow und Co-Leiter Forschung Avenir Suisse) im Podcast aus der Denkfabrik: Think-dänk!
Zu Gast: Was sollte die Schweiz tun, damit wir nicht im Stau steckenbleiben?
Think dänk!
Es braucht auch punktuelle Infrastrukturausbauten, sagt Astra-Direktor Jürg Röthlisberger.
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Lukas Rühli
Zu Gast: Was sollte die Schweiz tun, damit wir nicht im Stau steckenbleiben?
Think dänk!Es braucht auch punktuelle Infrastrukturausbauten, sagt Astra-Direktor Jürg Röthlisberger.
Das Schweizer Stimmvolk lehnte Ende 2024 den Autobahn-Ausbau ab. Jürg Röthlisberger, Direktor des Bundesamts für Strassen (Astra), sieht darin einen Weckruf für Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Doch welche Massnahmen eignen sich neben einem Infrastrukturausbau, um das Verkehrsnetz zu entlasten? Welche Rolle spielen Elektrifizierung und Automatisierung? Und wie steht es um die Kostenwahrheit bei der Mobilität? Darüber spricht Jürg Röthlisberger mit Lukas Rühli (Avenir Suisse) in der neuen Podcast-Folge. Jetzt reinhören!
Zu Gast: Trumps Handelspolitik und die Auswirkungen auf die Schweiz
Think dänk!
Die Schweiz sollte ihre Handelsbeziehungen weiter vertiefen und ausbauen, rät Manfred Elsig, Professor an der Universität Bern.
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Simon Stocker
Zu Gast: Trumps Handelspolitik und die Auswirkungen auf die Schweiz
Think dänk!Die Schweiz sollte ihre Handelsbeziehungen weiter vertiefen und ausbauen, rät Manfred Elsig, Professor an der Universität Bern.
«Deal or no Deal?» ist 2025 in der Handelspolitik die allesentscheidende Frage. Die Trump-Regierung zwingt praktisch allen Staaten hohe Zölle auf, die sich nicht in ein Abkommen mit den USA flüchten konnten.
Was steckt hinter der amerikanischen Handelspolitik und welche Optionen bleiben kleinen, offenen Volkswirtschaften wie der Schweiz? Darüber spricht Simon Stocker (Avenir Suisse) mit Manfred Elsig, Professor an der Universität Bern und Direktor des World Trade Institute. Elsig erklärt, warum der Freihandel unter Druck steht, die WTO in der Krise steckt und weshalb es für die Schweiz am besten ist, ihr Freihandelsnetz zu pflegen und zu erweitern. Jetzt reinhören!
Think dänk!
Eine Diskussion über Versorgungssicherheit, Kostenwahrheit und richtige Preissignale
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Simon Stocker,
Christoph Eisenring
War früher alles besser im Schweizer Stromsystem?
Think dänk!Eine Diskussion über Versorgungssicherheit, Kostenwahrheit und richtige Preissignale
Einst dominierten die Wasserkraft und zentrale Grosskraftwerke die Stromerzeugung, heute kommt immer mehr Solarenergie dazu. Die Nachfrage wird gleichzeitig durch E-Mobilität und Wärmepumpen geprägt.
Im neuen «Think Dänk» diskutieren Energieökonom Ingmar Schlecht (ZHAW, Neon Neue Energieökonomik) und Christoph Eisenring (Avenir Suisse) über Chancen und Risiken der Energiewende, moderiert von Simon Stocker (Avenir Suisse). Sie sprechen darüber, was reine Mengenziele für grünen Strom taugen, ob Atomkraft ein Comeback feiern könnte und ob die heutige Förderung von Solarstrom richtig ausgestaltet ist.
Eine spannende Debatte über Versorgungssicherheit, Kostenwahrheit und die Frage: Wie schaffen wir ein Stromsystem, das nicht nur CO2-frei, sondern auch robust ist? Jetzt reinhören!
Wie gefährlich ist die Polarisierung für unsere Demokratie?
Think dänk!
Ein Gespräch über Stärken und Schwächen der Schweizer Institutionen und ihren Reformbedarf
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Patricia Schafer
Wie gefährlich ist die Polarisierung für unsere Demokratie?
Think dänk!Ein Gespräch über Stärken und Schwächen der Schweizer Institutionen und ihren Reformbedarf
Die Schweiz gilt als Musterbeispiel einer halbdirekten Demokratie. Unser System kann aber nur funktionieren, wenn man zu Kompromissen fähig ist, die dann breit getragen werden. Doch immer mehr Schweizerinnen und Schweizer sagen, dass der Zusammenhalt auch bei uns abnehme. Schwappt somit die Polarisierung, die andere Länder längst erfasst hat, auch auf unser Land über? Tragen schrille Töne der Parteien zur Vitalität oder zur Erosion der Demokratie bei? Und braucht die Schweiz institutionelle Reformen, um Blockaden zu vermeiden?
Über diese Fragen diskutierten am «Monday for Future» Esther Friedli (Ständerätin SVP, SG), Daniel Jositsch (Ständerat SP, ZH), Michael Hermann (Politgeograf, Sotomo) sowie Patricia Schafer (Avenir Suisse) unter der Moderation von Philipp Burkhardt, Leiter der SRF-Bundeshausredaktion.
Nachhaltigkeitsberichterstattung – echter Nutzen oder mehr Bürokratie?
Think dänk!
Was die EU-Regeln für Unternehmen und den Standort Schweiz bedeuten
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Michele Salvi
Nachhaltigkeitsberichterstattung – echter Nutzen oder mehr Bürokratie?
Think dänk!Was die EU-Regeln für Unternehmen und den Standort Schweiz bedeuten
Die EU gilt als Vorreiterin bei den Berichtspflichten zu Umwelt-, Sozial- und Governance-Themen (ESG). Transparenz bei der Nachhaltigkeit ist zwar wichtig. Doch entscheidend ist, ob sich etwas effektiv verbessert, und nicht, wer die meisten Berichtsseiten produziert. Der Aufwand hat sich nun durch die fortlaufende Verschärfung der Vorschriften enorm erhöht. Davon sind auch zahleiche Schweizer Unternehmen betroffen, die in der EU geschäften – mit Kosten von mehreren Hundert Millionen Franken im Jahr.
Nun plant der Bundesrat die umfangreiche EU-Richtlinie zu übernehmen. Welche zusätzlichen Kosten kämen damit auf die Unternehmen zu? Welche Folgen hätte das für die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts Schweiz? Und welches Vorgehen wäre für die Schweiz zielführender?
Das Gespräch unter der Leitung von Gastmoderator Mark Dittli (Geschäftsführer von «The Market») und Michele Salvi (Vizedirektor Avenir Suisse) im Podcast aus der Denkfabrik: Think dänk!
Zu Gast: «Das lassen sich Patienten und Patientinnen nicht länger bieten»
Think dänk!
Das Gesundheitswesen brauche Wahlfreiheit und Transparenz über die Qualität, sagt Károly Christian Köpe.
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Christoph Eisenring
Zu Gast: «Das lassen sich Patienten und Patientinnen nicht länger bieten»
Think dänk!Das Gesundheitswesen brauche Wahlfreiheit und Transparenz über die Qualität, sagt Károly Christian Köpe.
Steigende Krankenkassenprämien sind die grösste Sorge der Schweizerinnen und Schweizer. Während die einen eine Einheitskasse fordern, setzen andere auf mehr Wettbewerb. Unser heutiger Gast, Károly Christian Köpe, wartet nicht auf die Politik. Er ist Unternehmer und Vordenker, der die sich bietenden Spielräume im Gesundheitswesen nutzt.
Im Gespräch mit Christoph Eisenring von Avenir Suisse spricht er über die Vorteile der integrierten Versorgung – und weshalb sich die Patienten nicht mehr alles bieten lassen sollten. Jetzt reinhören!
Think dänk!
Was die postalische Grundversorgung heute noch wert ist und wie eine zeitgemässe Variante aussehen könnte
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Christoph Eisenring
Schweizerische Post: Service public sans public?
Think dänk!Was die postalische Grundversorgung heute noch wert ist und wie eine zeitgemässe Variante aussehen könnte
Im Jahr 2000 erhielt jede Person in der Schweiz rund 400 Briefe pro Jahr – bis 2030 dürfte diese Zahl auf 100 sinken. Die rückläufigen Briefmengen setzen die heutige Post-Grundversorgung zunehmend unter Druck, rote Zahlen drohen. Wie soll eine zeitgemässe Post im digitalen Zeitalter aussehen? Muss die Zustellung weiterhin täglich erfolgen? Welche Rolle spielen Postfilialen künftig?
Über diese Fragen diskutierten am «Monday for Future» Min Li Marti (NR, SP), Matthias Jauslin (NR, GLP), Prof. Matthias Finger (EPFL) sowie Christoph Eisenring (Avenir Suisse) unter der Leitung von SRF-Bundeshausredaktor Philipp Burkhardt.
Zu Gast: Kann eine liberale Wohnungspolitik funktionieren, Martin Tschirren?
Think dänk!
Während die einen auf Angebotserweiterung und Marktanreize setzen, fordern andere eine stärkere soziale Absicherung und zusätzliche staatliche Eingriffe.
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Marco Salvi
Zu Gast: Kann eine liberale Wohnungspolitik funktionieren, Martin Tschirren?
Think dänk!Während die einen auf Angebotserweiterung und Marktanreize setzen, fordern andere eine stärkere soziale Absicherung und zusätzliche staatliche Eingriffe.
Wohnraum ist knapp, die Mieten steigen – und das nicht mehr nur in grossen Städten wie Zürich oder Genf. Die Frage, wie viel Staat und wie viel Markt es in der Wohnungspolitik braucht, wird hitzig diskutiert. Doch was steckt hinter der Knappheit? Und wie gelingt eine Wohnungspolitik, die zu einem grösseren Angebot führt und fair ist?
Martin Tschirren (Direktor des Bundesamtes für Wohnungswesen) spricht mit Marco Salvi (Adjunct Fellow bei Avenir Suisse) über die Herausforderungen bei der Siedlungsentwicklung , die Wirkung des Mietrechts und die Frage, warum selbst in Zeiten hoher Renditen zu wenig gebaut wird. Jetzt in der neuesten Folge von «Think dänk!».
Think dänk!
Über Wachstum, Zuwanderung und die Frage nach der optimalen Steuerung. Teil 2 des Gesprächs mit Boris Zürcher (ehemaliger Leiter der Direktion für Arbeit beim Seco)
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Patrick Leisibach
Zu Gast: Der Preis der Schweizer Attraktivität
Think dänk!Über Wachstum, Zuwanderung und die Frage nach der optimalen Steuerung. Teil 2 des Gesprächs mit Boris Zürcher (ehemaliger Leiter der Direktion für Arbeit beim Seco)
5,5 Millionen Jobs zählt die Schweiz – und jedes Jahr kommen Zehntausende dazu. Die gut laufende Wirtschaft ist der entscheidende Grund, warum die Schweiz seit Jahren eine starke Zuwanderung in den Arbeitsmarkt verzeichnet. Allein 2024 sind netto über 80’000 Menschen ins Land gezogen. Doch wie nachhaltig ist diese Entwicklung? Sollte die Schweiz die Migration stärker steuern und wie? Und gibt es einen Zusammenhang zwischen der Zuwanderung und der Geldpolitik der Schweizerischen Nationalbank?
Diese Fragen diskutiert Patrick Leisibach, Senior Fellow bei Avenir Suisse, mit Boris Zürcher, Verantwortlicher für die Entwicklung des künftigen ETH-Standorts in Heilbronn und ehemaliger Leiter der Direktion für Arbeit beim Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco). Jetzt im Podcast aus der Denkfabrik: Think-dänk!
Zu Gast: Der Schweizer Arbeitsmarkt im Realitätscheck
Think dänk!
Wie liberal ist er wirklich – und welche Trends lassen sich erkennen? Teil 1 des Gesprächs mit Boris Zürcher (ehemaliger Leiter der Direktion für Arbeit beim Seco)
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Patrick Leisibach
Zu Gast: Der Schweizer Arbeitsmarkt im Realitätscheck
Think dänk!Wie liberal ist er wirklich – und welche Trends lassen sich erkennen? Teil 1 des Gesprächs mit Boris Zürcher (ehemaliger Leiter der Direktion für Arbeit beim Seco)
5,5 Millionen Jobs zählt die Schweiz – und jedes Jahr kommen Zehntausende dazu. Gleichzeitig stieg zuletzt aber auch die Zahl der Arbeitslosen. Derzeit sind rund 130’000 Personen als arbeitslos registriert, während die Wirtschaft gleichzeitig 90’000 offene Stellen meldet. Wie hängen diese Zahlen zusammen – und was sagen sie über den Schweizer Arbeitsmarkt aus?
Darüber spricht Patrick Leisibach, Senior Fellow bei Avenir Suisse, mit Boris Zürcher, Verantwortlicher für die Entwicklung des künftigen ETH-Standorts in Heilbronn und ehemaliger Leiter der Direktion für Arbeit beim Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco). In dieser ersten von zwei «Think dänk!»-Folgen beleuchten sie längerfristige Trends, die den Arbeitsmarkt prägen – heute und in Zukunft. Jetzt reinhören!
Think dänk!
Warum Technologie allein nicht ausreicht – und welche Fragen wir zuerst klären müssen.
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Anna Laura Ludwig,
Mark Dittli
Fahren ohne Fahrer: Wie weit sind wir wirklich?
Think dänk!Warum Technologie allein nicht ausreicht – und welche Fragen wir zuerst klären müssen.
Ab März 2025 sind in der Schweiz hochautomatisierte Fahrzeuge zugelassen. Die Vision vom autonomen Fahren rückt näher – doch wie nah sind wir ihr schon? Während die technologische Entwicklung rasant voranschreitet, bleiben viele Fragen offen: Wer haftet bei einem Unfall? Wie sicher sind die Systeme in komplexen Verkehrssituationen? Ist unsere Infrastruktur darauf vorbereitet? Und vor allem: Wie gross ist das Vertrauen der Gesellschaft in diese Technologie?
In der aktuellen «Think dänk!»-Folge diskutieren Anna Laura Ludwig (Associate Fellow, Avenir Suisse) und Gastmoderator Mark Dittli (Geschäftsführer, «The Market») über den tatsächlichen Fortschritt des autonomen Fahrens. Und sie fragen sich, wie unser Mobilitätsalltag im Jahr 2035 aussehen könnte. Welche rechtlichen, politischen und ethischen Fragen müssen wir klären, bevor wir das Steuer endgültig aus der Hand geben können?
Think dänk!
Entscheidende Veto-Macht der Wählerinnen und Wähler
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Christoph Eisenring
Zu Gast: Wie stoppen wir die Regulierungsflut?
Think dänk!Entscheidende Veto-Macht der Wählerinnen und Wähler
Die Regulierung in der Schweiz nimmt zu – doch wer profitiert davon und wer trägt die Kosten? In der aktuellen «Think dänk!»-Episode diskutieren Christoph Eisenring, Forschungsleiter bei Avenir Suisse, und der Regulierungsexperte Mark Schelker, Professor an der Universität Freiburg, die Ursachen der Regulierungsflut und mögliche Reformansätze. Dabei beleuchten sie, wie Interessengruppen die Gesetzgebung prägen und warum Konsumenten und Steuerzahlerinnen oft auf der Strecke bleiben. Könnten Volksabstimmungen die Veto-Macht der Wähler stärken? Oder brauchen wir ein unabhängiges Gremium, das Alternativen zu bestehenden Regulierungen aufzeigt? Warum ist die «One in, one out»-Regel problematisch, und welche anderen Wege gibt es, um Bürokratie abzubauen?
Zu Gast: Weltweite Personenfreizügigkeit – mehr als eine libertäre Utopie?
Think dänk!
Zwei Wissenschafter debattieren über eine radikale Vision für die Migration
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Christoph Eisenring
Zu Gast: Weltweite Personenfreizügigkeit – mehr als eine libertäre Utopie?
Think dänk!Zwei Wissenschafter debattieren über eine radikale Vision für die Migration
Sollten die Schweiz und die Welt ihre Grenzen für uneingeschränkte Migration öffnen? In unserem Podcast diskutieren Ilya Somin, Professor für Recht an der George Mason University in Fairfax, USA, und Oliver Zimmer, Historiker und Forschungsleiter am Center for Research in Economics, Management, and the Arts, dieses kontroverse Thema. Unter der Moderation von Christoph Eisenring von Avenir Suisse beleuchtet die Debatte die Auswirkungen offener Grenzen.
Ilya Somin argumentiert, dass offene Grenzen die menschliche Freiheit erheblich erweitern. Er ist der Ansicht, dass Menschen in Gesellschaften mit begrenzten Möglichkeiten durch einen Umzug in freiere und wohlhabendere Länder höhere Produktivität und Wohlstand erreichen könnten. Für Somin ist es ein offensichtlicher Widerspruch, die Bewegungsfreiheit innerhalb eines Landes zu unterstützen, sie jedoch zwischen Ländern abzulehnen. Oliver Zimmer kritisiert Somins Vision als «libertäre Utopie», die die entscheidende Rolle von Kultur und Institutionen ausser Acht lässt. Er betont, dass demokratische Gesellschaften die Kontrolle über die Migration behalten müssen, um Stabilität und Zusammenhalt zu gewährleisten. (Die Diskussion wird in englischer Sprache geführt.)
Zu Gast: Vom Tellerwäscher zum Millionär? Neue Erkenntnisse über die soziale Mobilität in der Schweiz
Think dänk!
Michele Salvi von Avenir Suisse und Sozialpolitik-Expertin Melanie Häner diskutieren, wie durchlässig die Schweizer Gesellschaft wirklich ist.
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Michele Salvi
Zu Gast: Vom Tellerwäscher zum Millionär? Neue Erkenntnisse über die soziale Mobilität in der Schweiz
Think dänk!Michele Salvi von Avenir Suisse und Sozialpolitik-Expertin Melanie Häner diskutieren, wie durchlässig die Schweizer Gesellschaft wirklich ist.
Wer anpackt, kann es weit bringen – dieses Versprechen prägt das Selbstverständnis der Schweiz seit Generationen. Das Land gilt als Ort der Chancengleichheit, wo Leistung über Herkunft triumphiert. Doch wie durchlässig ist unsere Gesellschaft wirklich?
In der neusten «Think dänk!»-Folge werfen Melanie Häner, Leiterin des Bereichs Sozialpolitik und Bildung am Institut für Schweizer Wirtschaftspolitik (IWP) an der Universität Luzern, und Michele Salvi, Senior Fellow bei Avenir Suisse, einen differenzierten Blick auf die soziale Mobilität in der Schweiz. Sie beleuchten die grössten Herausforderungen für den sozialen Aufstieg und diskutieren mögliche Verbesserungen.
Zu Gast: Wie Kliniken echten Mehrwert schaffen können
Think dänk!
Wie könnte man die Effizienz in den Spitälern steigern und dabei die Qualität in den Mittelpunkt stellen? Dominique Kuhlen, Chief Clinical Officer und medizinische Direktorin der Hirslanden-Gruppe, liefert im Gespräch mit Jérôme Cosandey Antworten.
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Jérôme Cosandey
Zu Gast: Wie Kliniken echten Mehrwert schaffen können
Think dänk!Wie könnte man die Effizienz in den Spitälern steigern und dabei die Qualität in den Mittelpunkt stellen? Dominique Kuhlen, Chief Clinical Officer und medizinische Direktorin der Hirslanden-Gruppe, liefert im Gespräch mit Jérôme Cosandey Antworten.
Ende September verkündete das Bundesamt für Gesundheit eine durchschnittliche Erhöhung der Krankenkassenprämien um 6 Prozent – ein Schritt, der bei vielen Akteuren zu Unmut und gegenseitigen Schuldzuweisungen geführt hat. Welche Lösungen gibt es, damit die finanzielle Belastung für die Patienten nicht ins Uferlose steigt, die Qualität gleichzeitig aber nicht darunter leidet?
In der aktuellen «Think dänk!»-Folge analysieren Jérôme Cosandey und Dominique Kuhlen, Chief Clinical Officer und medizinische Direktorin der Hirslanden-Gruppe, die Ursachen des Kostenschubs und was besonders die Kliniken tun sollten, um zu einem besseren Kosten-Nutzen-Verhältnis zu kommen. Im Zentrum, so Kuhlen, müssten Investitionen in die medizinische Qualität stehen. Messbare Ergebnisse und positive Patientenerfahrungen böten einen «Return on Investment», der sowohl den Patienten als auch den Kliniken zugutekäme und das Gesundheitswesen insgesamt besser machen würde.
Zu Gast: Ist der Gender-Pay-Gap Diskriminierung? Nein, sagt Conny Wunsch:
Think dänk!
Marc Lehmann befragt die Professorin für Arbeitsmarktökonomie der Universität Basel zu Lohnungleichheiten zwischen Mann und Frau
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Marc Lehmann
Zu Gast: Ist der Gender-Pay-Gap Diskriminierung? Nein, sagt Conny Wunsch:
Think dänk!Marc Lehmann befragt die Professorin für Arbeitsmarktökonomie der Universität Basel zu Lohnungleichheiten zwischen Mann und Frau
Dass Frauen beim Lohn diskriminiert werden, ist ein zuverlässiger medialer Aufreger. Doch entspricht dieser von linker und Gewerkschafts-Seite gebetsmühlenartig angeprangerte Missstand der Realität? Lohndifferenz könne man nicht mit Diskriminierung gleichsetzen, sagt dazu die Basler Wirtschaftsprofessorin Conny Wunsch. Die offiziellen, mit Standard-Analysemethoden erhobenen Zahlen des Bundes hält sie für übertrieben.
Wie lassen sich denn die Lohnunterschiede zwischen Männern und Frauen erklären? Und wie steht es ganz allgemein um die Position der Frauen auf dem Schweizer Arbeitsmarkt? Im Gespräch mit Marc Lehmann räumt die Professorin mit Klischees auf. In der Denkfabrik zu Gast: Conny Wunsch.