Die zukünftige Ausgestaltung des bilateralen Wegs zwischen der Schweiz und ihrer mit Abstand bedeutendsten Handelspartnerin, der Europäischen Union, ist alles andere als klar. Jeden Tag passieren Waren und Dienstleistungen aus dem EU-Raum im Wert von über 1 Mrd. Fr. die Schweizer Grenze, und rund 1 Mio. Arbeitsplätze in der Schweiz profitieren davon. Trotzdem spaltet die Frage,wann und, wenn ja, mit welchen Klärungen oder ob überhaupt ein institutionelles Abkommen mit der EU abgeschlossen werden soll, die politische Schweiz. Angesichts des gegenwärtigen Entscheidungsstillstands in «Bundesbern» diskutieren wir die Lage mit hochkarätigen politischen und wirtschaftlichen Entscheidungsträgern.

Programmablauf

Begrüssung:

Peter Grünenfelder, Direktor Avenir Suisse

Einführungsreferat:

Roberto Balzaretti, Staatssekretär für europäische Angelegenheiten EDA
Schweiz – EU: Eine Übersicht über das Beziehungsgeflecht

Podiumsdiskussion:

  • Christoph Brutschin, Regierungsrat BS (SP), Präsident der Konferenz
    kantonaler Volkswirtschaftsdirektoren
  • Roland Büchel, Nationalrat SG (SVP), Mitglied der aussenpolitischen
    Kommission
  • Simon Michel, CEO Ypsomed AG, Kantonsrat SO (FDP)
  • Norbert Riedel, Botschafter der Bundesrepublik Deutschland
  • Moderation: Peter Grünenfelder und Patrick Dümmler