Macht Zuwanderung die Schweiz reicher – oder nur voller?
Eco on the Rocks
Urs Trinkner (Swiss Economics), Peter A. Fischer (NZZ) und Patrick Leisibach (Avenir Suisse) diskutieren über das Bevölkerungswachstum und die 10-Millionen-Initiative.
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Patrick Leisibach
Macht Zuwanderung die Schweiz reicher – oder nur voller?
Eco on the RocksUrs Trinkner (Swiss Economics), Peter A. Fischer (NZZ) und Patrick Leisibach (Avenir Suisse) diskutieren über das Bevölkerungswachstum und die 10-Millionen-Initiative.
Kaum ein Thema polarisiert die Schweiz derzeit so stark wie die Migration. Für die einen ist sie eine zentrale Grundlage unseres Wohlstands. Für die anderen verschärft sie Wohnungsnot, Verkehrsprobleme und den Druck auf die Lebensqualität. Mit der 10-Millionen-Initiative der SVP erreicht diese Debatte einen neuen Höhepunkt.
Bei «Eco on the Rocks» sprechen Urs Trinkner (Swiss Economics), Peter A. Fischer (NZZ) und Patrick Leisibach (Avenir Suisse) über die wirtschaftlichen Folgen der Zuwanderung. Was würde eine Annahme der Initiative für die Schweiz bedeuten? Wer profitiert von der Migration – und wer spürt vor allem ihre Kosten? Kann eine alternde Gesellschaft ihren Wohlstand langfristig ohne Zuwanderung sichern?
Die im Podcast vertretenen Einschätzungen sind persönliche Meinungen der jeweiligen Teilnehmenden und entsprechen nicht zwingend den Positionen ihrer Arbeitgeber.
Im Podcast «Eco on the Rocks» diskutieren jeweils Ökonominnen und Ökonomen aus der Schweiz über relevante Wirtschaftsthemen. In unterschiedlicher Formation treffen sich dafür Veronica Weisser (Ökonomin UBS), Peter A. Fischer (Chefökonom NZZ), Michael Grampp (Chefökonom Deloitte Schweiz) sowie Forscher von Avenir Suisse zum Gespräch. Bei ausgewählten Themen werden auch Gäste aus dem In- und Ausland eingeladen. «Eco on the Rocks» erscheint einmal im Monat zur Feierabendzeit. Stay tuned – and cheers!
Zu Gast: Gut gerüstet für KI dank der Berufsbildung
Think dänk!
ETH-Professorin Ursula Renold über die Folgen des technologischen Wandels für Bildung und Arbeitsmarkt
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Patricia Schafer
Zu Gast: Gut gerüstet für KI dank der Berufsbildung
Think dänk!ETH-Professorin Ursula Renold über die Folgen des technologischen Wandels für Bildung und Arbeitsmarkt
«Akademiker weniger gefragt – Berufslehre im Aufwind.» Solche Schlagzeilen häufen sich. Schnell ist die Schuldige gefunden: die künstliche Intelligenz. Sie verändert unsere Arbeitswelt tiefgreifend. Das verunsichert – und wirft Fragen auf: Was müssen wir heute lernen, um morgen noch relevant zu sein? Was ist dran an den Schlagzeilen über arbeitslose Akademiker? Und wie gut ist die Schweiz mit ihrem Bildungssystem auf den Wandel vorbereitet?
Für Ursula Renold, Professorin für Bildungssysteme an der ETH Zürich, ist klar: Dank der Berufsbildung ist die Schweiz gut gerüstet. Weil sie eng mit der Wirtschaft verbunden ist, kann sie schneller auf technologische Veränderungen reagieren als viele Hochschulen. Gleichzeitig vermittelt die Berufsbildung Kompetenzen, die künftig wichtiger werden – etwa Teamfähigkeit und Selbstmanagement. Deshalb rät die Bildungsexpertin Eltern und Jugendlichen auch heute: «Im Zweifel eine Lehre beginnen.»
Portugal: Wie ein Land mit Reformen aus einer tiefen Krise fand
Eco on the Rocks
Wie dem früheren Sorgenkind Europas die Kehrtwende gelang
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Jürg Müller
Portugal: Wie ein Land mit Reformen aus einer tiefen Krise fand
Eco on the RocksWie dem früheren Sorgenkind Europas die Kehrtwende gelang
Die Euro-Krise traf Portugal hart: Ein grosser Schuldenberg, schwaches Wachstum und hohe Arbeitslosigkeit zwangen das Land 2011 unter den Rettungsschirm von EU und IWF. Danach startete das Land einen tiefgreifenden Reformkurs. Staatsausgaben wurden gesenkt, der Arbeitsmarkt flexibilisiert und das Rentensystem angepasst.
Heute steht Portugal wirtschaftlich deutlich besser da. Gleichzeitig bleiben strukturelle Probleme: eine alternde Bevölkerung und der Verlust junger Arbeitskräfte. Welche Lehren lassen sich aus Portugals Weg ziehen, auch für die Schweiz? Darüber sprechen Veronica Weisser (UBS), Peter Fischer (NZZ) und Jürg Müller (Avenir Suisse) bei «Eco on the Rocks».
Im Podcast diskutieren jeweils Ökonominnen und Ökonomen aus der Schweiz über relevante Wirtschaftsthemen. In unterschiedlicher Formation treffen sich dafür Veronica Weisser (Ökonomin UBS), Peter A. Fischer (Chefökonom NZZ), Michael Grampp (Chefökonom Deloitte Schweiz) sowie Forscher von Avenir Suisse zum Gespräch. Bei ausgewählten Themen werden auch Gäste aus dem In- und Ausland eingeladen. «Eco on the Rocks» erscheint einmal im Monat zur Feierabendzeit. Stay tuned – and cheers!
Zu Gast: Viel Geld, wenig Wirkung – was in der Agrarpolitik schiefläuft
Think dänk!
ETH-Professor Robert Finger über die Zielkonflikte und Fehlanreize der Schweizer Landwirtschaftspolitik
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Michele Salvi
Zu Gast: Viel Geld, wenig Wirkung – was in der Agrarpolitik schiefläuft
Think dänk!ETH-Professor Robert Finger über die Zielkonflikte und Fehlanreize der Schweizer Landwirtschaftspolitik
Subventionen, Zölle und Kontingente kosten die Schweiz jedes Jahr Milliarden. Trotzdem werden Ziele oft nicht erreicht: Die Bauern klagen über tiefe Einkommen, das Hofsterben geht weiter, Umweltziele werden verfehlt und der Selbstversorgungsgrad sinkt.
Robert Finger, Professor für Agrarökonomie und -politik an der ETH Zürich, sieht die Ursache im System: Es setze zu stark auf komplexe Vorschriften und zu wenig auf Wirkung. Im Gespräch mit Michele Salvi plädiert Finger für einen grundlegenden Perspektivenwechsel: Weg vom Vorschriftendschungel, hin zu mehr Freiräumen für die Bauern und klaren Anreizen für sie, messbare Ergebnisse zu erzielen. Jetzt reinhören in die Podcast-Folge!
Südafrikas Wirtschaft: Krise am Kap – und ein Funke Hoffnung
Eco on the Rocks
Veronica Weisser (UBS), Michael Grampp (Deloitte) und Christoph Eisenring (Avenir Suisse) sprechen darüber, warum ausgerechnet der Stromsektor neuen Optimismus weckt.
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Christoph Eisenring
Südafrikas Wirtschaft: Krise am Kap – und ein Funke Hoffnung
Eco on the RocksVeronica Weisser (UBS), Michael Grampp (Deloitte) und Christoph Eisenring (Avenir Suisse) sprechen darüber, warum ausgerechnet der Stromsektor neuen Optimismus weckt.
Seit Jahren kämpft Südafrika mit grossen wirtschaftlichen Problemen: Ein Drittel der Bevölkerung ist offiziell arbeitslos. Deindustrialisierung, Korruption und eine hohe Staatsverschuldung belasten das Land.
Muss man die Hoffnung auf ein prosperierendes Südafrika aufgeben? Für Veronica Weisser (UBS), Michael Grampp (Deloitte) und Christoph Eisenring (Avenir Suisse) illustriert gerade das Beispiel der Stromversorgung das Gegenteil: Über Jahre fiel der Strom tagtäglich stundenlang aus. Doch einer neuen Koalitionsregierung gelang die Wende. Sie ging entschlossen gegen Misswirtschaft im staatlichen Stromkonzern vor, öffnete den Markt für private Unternehmen und startete eine Public-Private-Partnership, um grosse Kraftwerke zu sanieren. Heute sind Stromunterbrüche nicht mehr die Norm, sondern die Ausnahme. Das Beispiel zeigt, wie wichtig gute Rahmenbedingungen und privatwirtschaftliche Initiativen sind. Ist der ewige Patient Südafrika am Ende also doch ein Vorbild für andere Länder? Antworten gibt es bei «Eco on the Rocks».
Im Podcast diskutieren jeweils Ökonominnen und Ökonomen aus der Schweiz über relevante Wirtschaftsthemen. In unterschiedlicher Formation treffen sich dafür Veronica Weisser (Ökonomin UBS), Peter A. Fischer (Chefökonom NZZ), Michael Grampp (Chefökonom Deloitte Schweiz) sowie Forscher von Avenir Suisse zum Gespräch. Bei ausgewählten Themen werden auch Gäste aus dem In- und Ausland eingeladen. «Eco on the Rocks» erscheint immer einmal im Monat zur Feierabendzeit. Stay tuned – and cheers!
Nachhaltigkeit regulieren: Mehr Wirkung oder mehr Bürokratie?
Think dänk!
Eine Diskussion über ESG-Berichterstattung, Lieferketten und die Rolle der Schweiz
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Michele Salvi
Nachhaltigkeit regulieren: Mehr Wirkung oder mehr Bürokratie?
Think dänk!Eine Diskussion über ESG-Berichterstattung, Lieferketten und die Rolle der Schweiz
Der Bundesrat prüft, die Sorgfalts- und Berichtspflichten für Unternehmen zu verschärfen. Er reagiert damit auf die Neuauflage der Konzernverantwortungsinitiative.Die Europäische Union hat derweil den Rückwärtsgang eingelegt: Sie will Firmen bei der Nachhaltigkeitsberichterstattung und weiteren Regulierungenwieder stärker entlasten.
Wie stark sollen Firmen vom Staat in die Pflicht genommen werden?Führt mehr Berichterstattung zu weniger Kinderarbeit und geringeren Emissionen – oder zu mehr Bürokratie?Welche Verantwortung tragen Unternehmen für globale Lieferketten?
Über diese Fragen diskutierten am «Monday for Future» Aline Trede (Nationalrätin Grüne, BE), Christian Wasserfallen (Nationalrat FDP, BE), Julian Kölbel (Assistenzprofessor, Universität St. Gallen) sowie Michele Salvi (Vizedirektor, Avenir Suisse) unter der Moderation von Philipp Burkhardt (Leiter SRF-Bundeshausredaktion).
Sind Europas Wohlfahrtsstaaten unreformierbar? Ausgerechnet Schweden hat das Gegenteil bewiesen.
Eco on the Rocks
Michael Grampp (Deloitte), Jürg Müller (Avenir Suisse) und Peter A. Fischer (NZZ) sprechen über die Wirtschaft Schwedens.
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Jürg Müller
Sind Europas Wohlfahrtsstaaten unreformierbar? Ausgerechnet Schweden hat das Gegenteil bewiesen.
Eco on the RocksMichael Grampp (Deloitte), Jürg Müller (Avenir Suisse) und Peter A. Fischer (NZZ) sprechen über die Wirtschaft Schwedens.
Schweden galt lange als der Prototyp des sozialistischen «Volksheim». Dann geriet das Land Anfang der 1990er-Jahren in eine schwere Krise. Und prompt schafften die Schweden einen radikalen Kurswechsel: Privatisierungen, Liberalisierungen und tiefgreifende Reformen folgten. Heute steht Schweden für eine niedrige Verschuldung, eine ausgeprägte Aktienkultur und zahlreiche Börsengänge. Wettbewerbliche Lösungen finden sich selbst im Bildungs- und Rentensystem. Gleichzeitig kämpft das Land mit Integrationsproblemen, hoher Arbeitslosigkeit unter Migranten und zunehmender Kriminalität.
Was kann die Schweiz von der schwedischen Reformbereitschaft lernen? Und wie viel Druck braucht es, bis Strukturreformen wirklich angegangen werden?
Darüber sprechen Michael Grampp (Deloitte), Jürg Müller (Avenir Suisse) und Peter A. Fischer (NZZ) im Podcast «Eco on the Rocks».
Wirtschaft muss nicht trocken sein. Im Podcast «Eco on the Rocks» diskutieren Ökonominnen und Ökonomen aus der Schweiz über relevante Wirtschaftsthemen. In unterschiedlicher Formation treffen sich dafür jeweils Veronica Weisser (Ökonomin UBS), Peter A. Fischer (Chefökonom NZZ), Michael Grampp (Chefökonom Deloitte Schweiz) sowie Forscher von Avenir Suisse zum Gespräch. Bei ausgewählten Themen werden auch Gäste aus dem In- und Ausland eingeladen. «Eco on the Rocks» erscheint immer einmal im Monat zur Feierabendzeit. Stay tuned – and cheers!
Zu Gast: Halten die «Checks and Balances» Donald Trump in Schach?
Think dänk!
Professorin Claudia Brühwiler über die Resilienz der US-Institutionen – und das Verschwinden der Reagan-Republikaner
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Christoph Eisenring
Zu Gast: Halten die «Checks and Balances» Donald Trump in Schach?
Think dänk!Professorin Claudia Brühwiler über die Resilienz der US-Institutionen – und das Verschwinden der Reagan-Republikaner
Donald Trump sei ein Präsident, der alles geringschätze, was seine Macht begrenze, sagt Claudia Brühwiler, Professorin für Amerika-Studien an der Universität St. Gallen. Und dennoch: Entscheide des Obersten Gerichts akzeptiere er – auch wenn er sich unflätig über einzelne Richter äussere. Was die amerikanische politische Resilienz anbetrifft, ist Brühwiler jedenfalls «forever optimistic», wie sie im Gespräch mit Christoph Eisenring von Avenir Suisse verrät. Wer aber darauf setze, dass nach Trump der Reagan-Republikaner mit seinen Idealen – Freihandel, schlanker Staat und geringer Verschuldung – ein Comeback feiere, werde enttäuscht werden.
Zu Gast: Der KI-Standort Schweiz hat noch viel Luft nach oben
Think dänk!
Für Marcel Salathé ist die Schweiz noch zu wenig gut vorbereitet auf die nächste Etappe der KI-Revolution.
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Lukas Schmid
Zu Gast: Der KI-Standort Schweiz hat noch viel Luft nach oben
Think dänk!Für Marcel Salathé ist die Schweiz noch zu wenig gut vorbereitet auf die nächste Etappe der KI-Revolution.
Künstliche Intelligenz entwickelt sich schneller, als selbst Fachleute erwartet haben. Für Marcel Salathé beginnt die eigentliche Revolution jetzt: mit «agentischer KI», die nicht nur antwortet, sondern Aufträge erledigt. Massenarbeitslosigkeit erwartet er nicht, wohl aber tiefgreifende Verschiebungen in Arbeitswelt und Wertschöpfung.
Die Schweiz bringe vieles mit, so der Professor der EPFL: starke Forschung, gute Bildung, stabile Strukturen. Doch eine politische Vision, mutige Investitionen und klare technologische Verantwortung auf Bundesebene fehlen. Das Gespräch führt Lukas Schmid, Senior Fellow bei Avenir Suisse.
Italien: Was kann die Schweiz vom «Bel Paese» lernen?
Eco on the Rocks
Michael Grampp (Deloitte), Veronica Weisser (UBS) und Peter A. Fischer (NZZ) sprechen über die Wirtschaft Italiens.
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Avenir Suisse
Italien: Was kann die Schweiz vom «Bel Paese» lernen?
Eco on the RocksMichael Grampp (Deloitte), Veronica Weisser (UBS) und Peter A. Fischer (NZZ) sprechen über die Wirtschaft Italiens.
Italien ist bekannt für seine erfolgreichen Exportnischen mit starken Marken «Made in Italy» und für seinen blühenden Tourismus. Doch das Land leidet auch unter niedrigem Wachstum, Überalterung, einem starken Nord-Süd-Gefälle und viel Bürokratie.
Taugt Italien als Vorbild für andere Länder – oder als abschreckendes Beispiel einer fehlgeleiteten Wirtschaftspolitik? Darüber sprechen Michael Grampp (Deloitte), Veronica Weisser (UBS) und Peter A. Fischer (NZZ) in der neuen Folge von «Eco on the Rocks». Es zeigt sich: Trotz allen Problemen und Krisen hält Italien auch Lehren bereit – etwa in Lebenshaltung, Design und Kreativität. Und auch die erfolgreiche Schweiz tut gut daran, eigene strukturelle Herausforderungen nicht zu unterschätzen.
Wirtschaft muss nicht trocken sein. Im Podcast «Eco on the Rocks» diskutieren Ökonominnen und Ökonomen aus der Schweiz über relevante Wirtschaftsthemen. In unterschiedlicher Formation treffen sich dafür jeweils Veronica Weisser (Ökonomin UBS), Peter A. Fischer (Chefökonom NZZ), Michael Grampp (Chefökonom Deloitte Schweiz) sowie Forscher von Avenir Suisse zum Gespräch. Bei ausgewählten Themen werden auch Gäste aus dem In- und Ausland eingeladen. «Eco on the Rocks» erscheint immer einmal im Monat zur Feierabendzeit. Stay tuned – and cheers!
Zu Gast: Was es für eine mehrheitsfähige Klimapolitik braucht
Think dänk!
Prof. Isabelle Stadelmann-Steffen spricht über die politische Ökonomie der Energiewende.
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Patricia Schafer
Zu Gast: Was es für eine mehrheitsfähige Klimapolitik braucht
Think dänk!Prof. Isabelle Stadelmann-Steffen spricht über die politische Ökonomie der Energiewende.
In Umfragen fordert eine grosse Mehrheit der Schweizer Bevölkerung mehr Klimaschutz. Sobald aber konkrete Massnahmen zur Abstimmung kommen, sinkt die Zustimmung. Aus ökonomischer Sicht wäre eine umfassende CO₂-Abgabe die beste Variante. Doch wie kann man die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger von dieser Lösung überzeugen? Oder sollten wir über andere Massnahmen nachdenken? Und ist die direkte Demokratie eine zu hohe Hürde für wirksame Klimapolitik?
Darüber spricht Isabelle Stadelmann-Steffen in der Podcast-Folge. Die Professorin für Vergleichende Politik lehrt und forscht an der Universität Bern. Das Gespräch führt Patricia Schafer, Fellow bei Avenir Suisse. Jetzt reinhören!
Bildung: Machen KI, YouTube & Co. die Volksschule obsolet?
Eco on the Rocks
Michael Grampp (Deloitte), Veronica Weisser (UBS) und Peter A. Fischer (NZZ) sprechen über die Zukunft der Schulbildung.
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Avenir Suisse
Bildung: Machen KI, YouTube & Co. die Volksschule obsolet?
Eco on the RocksMichael Grampp (Deloitte), Veronica Weisser (UBS) und Peter A. Fischer (NZZ) sprechen über die Zukunft der Schulbildung.
Wissen ist heute jederzeit online verfügbar. Doch welche Rolle spielt die Volksschule in dieser digitalen Welt noch? Statt reiner Wissensvermittlung sollte sie vor allem die Fähigkeit vermitteln, die richtigen Fragen zu stellen und Informationen kritisch zu bewerten.
Wie sich die Volksschule verändern muss, darüber sprechen Michael Grampp (Deloitte), Veronica Weisser (UBS) und Peter A. Fischer (NZZ) in dieser Folge von «Eco on the Rocks». Es zeigt sich: Es braucht mehr Frühförderung, individualisiertes Lernen und bessere finanzielle und ökonomische Grundbildung. Technologie und Innovation bieten grosse Chancen, werden im heutigen Bildungssystem jedoch nur zögerlich genutzt.
Wirtschaft muss nicht trocken sein. Im Podcast «Eco on the Rocks» diskutieren Ökonominnen und Ökonomen aus der Schweiz über relevante Wirtschaftsthemen. In unterschiedlicher Formation treffen sich dafür jeweils Veronica Weisser (Ökonomin UBS), Peter A. Fischer (Chefökonom NZZ), Michael Grampp (Chefökonom Deloitte Schweiz) sowie Forscher von Avenir Suisse zum Gespräch. Bei ausgewählten Themen werden auch Gäste aus dem In- und Ausland eingeladen. «Eco on the Rocks» erscheint immer einmal im Monat zur Feierabendzeit. Stay tuned – and cheers!
Antifragilität: Wie wächst die Schweiz an Krisen, statt sie nur zu überstehen?
Think dänk!
Ein Gespräch über die Stärken und Schwächen der Schweizer Institutionen
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Patrick Leisibach
Antifragilität: Wie wächst die Schweiz an Krisen, statt sie nur zu überstehen?
Think dänk!Ein Gespräch über die Stärken und Schwächen der Schweizer Institutionen
Die Schweiz scheint Krisen erstaunlich gut wegzustecken; mitunter profitiert sie sogar davon. Doch ist das ein Zeichen echter Antifragilität – oder bloss ein glücklicher Sonderfall? Welche Mechanismen im Föderalismus und in der direkten Demokratie fördern Anpassungs- und Lernfähigkeit? Wo zeigen sich hingegen Trägheit oder Überlastung? Und welche Rolle kommt den Bürgerinnen und Bürgern zu?
Über diese Fragen diskutierten am «Monday for Future» Gerhard Pfister (Nationalrat Die Mitte, ZG), Tiana Angelina Moser (Ständerätin GLP, ZH), Silja Häusermann (Professorin für Schweizer Politik, Universität Zürich) sowie Patrick Leisibach (Avenir Suisse) unter der Moderation von Philipp Burkhardt, Leiter der SRF-Bundeshausredaktion.
Migration: Warum suchen Menschen ihr Glück in der Ferne?
Eco on the Rocks
Veronica Weisser (UBS), Peter A. Fischer (NZZ) und Patrick Leisibach (Avenir Suisse) sprechen über die Gründe für Migration und ihre Folgen.
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Patrick Leisibach
Migration: Warum suchen Menschen ihr Glück in der Ferne?
Eco on the RocksVeronica Weisser (UBS), Peter A. Fischer (NZZ) und Patrick Leisibach (Avenir Suisse) sprechen über die Gründe für Migration und ihre Folgen.
Weltweit leben rund 300 Millionen Menschen nicht mehr in ihrem Geburtsland. Mobilität findet aber nicht nur über Landesgrenzen hinweg statt, sondern auch innerhalb der Länder. In der Schweiz etwa zieht jede Person im Laufe ihres Lebens durchschnittlich sieben bis achtmal um.
Was bewegt Menschen dazu, ihren Wohnort zu wechseln – und was hält sie davon ab? Sind die Schweizer zu sesshaft und gefährden sie so ihren Wohlstand? Endet der «American Dream», weil die US-Amerikaner nicht mehr quer durchs Land ziehen? Darüber sprechen Veronica Weisser (UBS), Peter A. Fischer (NZZ) und Patrick Leisibach (Avenir Suisse) in der neuen Folge von «Eco on the Rocks». Es zeigt sich: Menschen bleiben an einem Ort, wo sie ortsspezifische Insider-Vorteile nutzen können, etwa ein lokales berufliches Netzwerk. Wenn sie hingegen an einen neuen Ort umziehen, schafft diese Mobilität oft Innovation, ermöglicht bessere Job-Matches und macht ganze Regionen produktiver.
Wirtschaft muss nicht trocken sein. Im Podcast «Eco on the Rocks» diskutieren Ökonominnen und Ökonomen aus der Schweiz über relevante Wirtschaftsthemen. In unterschiedlicher Formation treffen sich dafür jeweils Veronica Weisser (Ökonomin UBS), Peter A. Fischer (Chefökonom NZZ), Michael Grampp (Chefökonom Deloitte Schweiz) sowie Forscher von Avenir Suisse zum Gespräch. Bei ausgewählten Themen werden auch Gäste aus dem In- und Ausland eingeladen. «Eco on the Rocks» erscheint immer einmal im Monat zur Feierabendzeit. Stay tuned – and cheers!
Bundesfinanzen: Es braucht Reformen bei der Altersvorsorge, nicht bei der Schuldenbremse
Ohne höheres Rentenalter und echtes Sparen drohen Defizite in der Staatsrechnung
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Michele Salvi
Bundesfinanzen: Es braucht Reformen bei der Altersvorsorge, nicht bei der Schuldenbremse
Ohne höheres Rentenalter und echtes Sparen drohen Defizite in der Staatsrechnung
Die Bundesfinanzen laufen aus dem Ruder. Die Ausgaben wachsen deutlich schneller als die Einnahmen – nicht zuletzt wegen der Altersvorsorge: Immer mehr Rentnerinnen und Rentner müssen von immer weniger Beitragszahlenden finanziert werden. Gleichzeitig braucht die Schweiz Milliarden für ihre Verteidigungsfähigkeit. So rutschen die Bundesfinanzen langfristig in die roten Zahlen. Das vermeintliche Sparpaket, das derzeit im Parlament beraten wird, ist derweil zu einem «Sparpäckli» geschrumpft.
Ist es nun also Zeit für neue Schulden? Im Podcast sagt Michele Salvi (Vizedirektor Avenir Suisse): Finger weg von der Schuldenbremse. Die Schweiz braucht keine zusätzliche Verschuldung, sondern zuerst eine nachhaltig finanzierte Altersvorsorge. Sein Appell: das Ausgabenwachstum des Bundes konsequent bremsen und gleichzeitig das Rentenalter im Einklang mit der steigenden Lebenserwartung erhöhen. Darüber spricht Salvi mit Gastmoderator Mark Dittli (Geschäftsführer von «The Market») im Podcast aus der Denkfabrik: Think dänk!
Migration: Die Schweiz wächst – und ringt um Kontrolle der Zuwanderung
Think dänk!
Wie die Nachfrage nach Arbeitskräften, das Bevölkerungswachstum und Überfremdungsängste die Zuwanderungsdebatte prägen.
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Patrick Leisibach
Migration: Die Schweiz wächst – und ringt um Kontrolle der Zuwanderung
Think dänk!Wie die Nachfrage nach Arbeitskräften, das Bevölkerungswachstum und Überfremdungsängste die Zuwanderungsdebatte prägen.
Seit der Jahrhundertwende wanderten jährlich rund 70’000 Menschen netto in die Schweiz ein – mit steigender Tendenz. Die meisten folgen dem Ruf hiesiger Firmen nach Arbeitskräften. Die Migration bringt Wohlstandsgewinne, verursacht aber auch Belastungen wie steigende Wohnkosten und volle Züge. Die Volksinitiative «Keine 10-Millionen-Schweiz» will nun das Bevölkerungswachstum begrenzen.
Welche Möglichkeiten sind sinnvoll, um die Zuwanderung zu steuern? Und was lässt sich aus der vergangenen Migrationspolitik der Schweiz für die Zukunft lernen? Darüber sprechen Gastmoderator Mark Dittli (Geschäftsführer von «The Market») und Patrick Leisibach (Senior Fellow und Co-Leiter Forschung Avenir Suisse) im Podcast aus der Denkfabrik: Think-dänk!
Zu Gast: Was sollte die Schweiz tun, damit wir nicht im Stau steckenbleiben?
Think dänk!
Es braucht auch punktuelle Infrastrukturausbauten, sagt Astra-Direktor Jürg Röthlisberger.
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Lukas Rühli
Zu Gast: Was sollte die Schweiz tun, damit wir nicht im Stau steckenbleiben?
Think dänk!Es braucht auch punktuelle Infrastrukturausbauten, sagt Astra-Direktor Jürg Röthlisberger.
Das Schweizer Stimmvolk lehnte Ende 2024 den Autobahn-Ausbau ab. Jürg Röthlisberger, Direktor des Bundesamts für Strassen (Astra), sieht darin einen Weckruf für Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Doch welche Massnahmen eignen sich neben einem Infrastrukturausbau, um das Verkehrsnetz zu entlasten? Welche Rolle spielen Elektrifizierung und Automatisierung? Und wie steht es um die Kostenwahrheit bei der Mobilität? Darüber spricht Jürg Röthlisberger mit Lukas Rühli (Avenir Suisse) in der neuen Podcast-Folge. Jetzt reinhören!
Langlebigkeit: Wie wir Chancen nutzen – und Risiken nicht ignorieren
Eco on the Rocks
Veronica Weisser (UBS), Peter A. Fischer (NZZ) und Michael Grampp (Deloitte) sprechen über Langlebigkeit und deren Folgen.
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Avenir Suisse
Langlebigkeit: Wie wir Chancen nutzen – und Risiken nicht ignorieren
Eco on the RocksVeronica Weisser (UBS), Peter A. Fischer (NZZ) und Michael Grampp (Deloitte) sprechen über Langlebigkeit und deren Folgen.
Die Menschen leben immer länger. Das ist erfreulich, stellt Wirtschaft, Politik und Gesellschaft aber auch vor Herausforderungen. In der neuen Folge von «Eco on the Rocks» diskutieren Veronica Weisser (UBS), Peter A. Fischer (NZZ) und Michael Grampp (Deloitte) über die Chancen und Herausforderungen einer alternden Gesellschaft. Sie zeigen, was die Entwicklungen für die Altersvorsorge und die schweizerische Demokratie bedeutet – und ob künstliche Intelligenz und Technologie das Altern sogar revolutionieren können.
Wirtschaft muss nicht trocken sein. Im Podcast «Eco on the Rocks» diskutieren Ökonominnen und Ökonomen aus der Schweiz über relevante Wirtschaftsthemen. In unterschiedlicher Formation treffen sich dafür jeweils Veronica Weisser (Ökonomin UBS), Peter A. Fischer (Chefökonom NZZ), Michael Grampp (Chefökonom Deloitte Schweiz) sowie Forscher von Avenir Suisse zum Gespräch. Bei ausgewählten Themen werden auch Gäste aus dem In- und Ausland eingeladen. «Eco on the Rocks» erscheint immer einmal im Monat zur Feierabendzeit. Stay tuned – and cheers!
Zu Gast: Trumps Handelspolitik und die Auswirkungen auf die Schweiz
Think dänk!
Die Schweiz sollte ihre Handelsbeziehungen weiter vertiefen und ausbauen, rät Manfred Elsig, Professor an der Universität Bern.
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Simon Stocker
Zu Gast: Trumps Handelspolitik und die Auswirkungen auf die Schweiz
Think dänk!Die Schweiz sollte ihre Handelsbeziehungen weiter vertiefen und ausbauen, rät Manfred Elsig, Professor an der Universität Bern.
«Deal or no Deal?» ist 2025 in der Handelspolitik die allesentscheidende Frage. Die Trump-Regierung zwingt praktisch allen Staaten hohe Zölle auf, die sich nicht in ein Abkommen mit den USA flüchten konnten.
Was steckt hinter der amerikanischen Handelspolitik und welche Optionen bleiben kleinen, offenen Volkswirtschaften wie der Schweiz? Darüber spricht Simon Stocker (Avenir Suisse) mit Manfred Elsig, Professor an der Universität Bern und Direktor des World Trade Institute. Elsig erklärt, warum der Freihandel unter Druck steht, die WTO in der Krise steckt und weshalb es für die Schweiz am besten ist, ihr Freihandelsnetz zu pflegen und zu erweitern. Jetzt reinhören!
Nach dem Zollschock: Wie steht es um die Schweizer Exportwirtschaft?
Eco on the Rocks
Veronica Weisser (UBS), Peter A. Fischer (NZZ) und Jürg Müller (Avenir Suisse) sprechen über die Zukunft der Exportnation Schweiz
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Jürg Müller
Nach dem Zollschock: Wie steht es um die Schweizer Exportwirtschaft?
Eco on the RocksVeronica Weisser (UBS), Peter A. Fischer (NZZ) und Jürg Müller (Avenir Suisse) sprechen über die Zukunft der Exportnation Schweiz
Der Schock war gross: Am 1. August belegten die USA Schweizer Produkte mit 39% Zöllen, und vor wenigen Tagen doppelten sie mit angedrohten Zöllen 100% für Pharmaprodukte nach. In der Schweizer Exportindustrie brennt es. Geopolitische Spannungen und der zunehmende Protektionismus verändern die Spielregeln.
Als kleine, offene Volkswirtschaft ist die Schweiz auf offene Märkte und stabile internationale Beziehungen angewiesen. Sie hat in der Vergangenheit stark vom Freihandel profitiert. Was bedeuten die aktuellen Entwicklungen für die Zukunft der Exportnation Schweiz – und für unseren Wohlstand?
Darüber diskutieren Veronica Weisser (UBS), Peter A. Fischer (NZZ) und Jürg Müller (Avenir Suisse) in der neuen Folge von «Eco on the Rocks».
Wirtschaft muss nicht trocken sein. Im Podcast «Eco on the Rocks» diskutieren Ökonominnen und Ökonomen aus der Schweiz über relevante Wirtschaftsthemen. In unterschiedlicher Formation treffen sich dafür jeweils Veronica Weisser (Ökonomin UBS), Peter A. Fischer (Chefökonom NZZ), Michael Grampp (Chefökonom Deloitte Schweiz) sowie Forscher von Avenir Suisse zum Gespräch. Bei ausgewählten Themen werden auch Gäste aus dem In- und Ausland eingeladen. «Eco on the Rocks» erscheint immer einmal im Monat zur Feierabendzeit. Stay tuned – and cheers!