Das verkannte Theorem

A fragment of the engine

Die Besteuerung von Kapitaleinkommen vermindert den Anreiz, Kapital zu bilden, das heisst, zu sparen und in Maschinen oder Innovationen zu investieren. Dagegen sollten auch die Lohnempfänger etwas haben, denn Innovationen erhöhen die Produktivität – und letztlich auch die Löhne.


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Tocqueville würde seinen Augen nicht trauen

Selon François Garçon, les Suisses ont agi afin de rester des citoyens là où, autour d’eux, les peuples sont devenus des administrés, enchaînant inertie et violences. (image: fotolia)

François Garçon, Professor der Geschichte an der Pariser Sorbonne und Autor der Bücher «Le modèle suisse » (2008) et «Formation, l’autre miracle suisse» (2014) formuliert in unserer Reihe «Why Switzerland ?» seine Sicht auf die Schweiz. Er führt die Dynamik der Schweiz einzig auf die direkte Demokratie und ihre Verbundenheit zu den Bürgern zurück, die ein System quasi nach den Traumvorstellungen des Freiheitsphilosophen Alexis de Toqueville gebaut haben.


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Welche Probleme sollte der Bau dringend anpacken?

Défis pour le secteur de la construction: De quels problèmes cette industrie devrait-elle s'occuper de toute urgence? (image: Fotolia)

Eine der grössten Herausforderungen für die Bauwirtschaft liegt darin, dass man in den Schweizer Städten fast nicht mehr bauen kann, obwohl sich die Nachfrage nach Immobilien immer mehr auf die Zentren konzentriert und viele Politiker die Verdichtung der Zentren beschwören. Ein Hauptgrund liegt im erbitterten Verteilkampf, der Parzelle für Parzelle ausgetragen wird.


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Gibt es doch Gesetze des Kapitalismus?

Piketty

Das Buch «Capital in the Twenty-First Century» des Franzosen Thomas Piketty ist zweifellos der Ökonomie-Bestseller des Jahres 2014. Der deutsche Ökonom Karl-Heinz Paqué zweifelt in seiner Buchkritik an den Annahmen – und dementsprechend an den Schlussfolgerungen – von Piketty, da dieser die Folgen des niedrig verzinsten Kapitals und des sich abzeichnenden Arbeitskräftemangels zu wenig berücksichtige.


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Chinas Mister Marktwirtschaft

In China gilt Wu Jinglian schlicht als «Mr. Marktwirtschaft». (Bild: Wikimedia Commons)

In China gilt Wu Jinglian schlicht als «Mr. Marktwirtschaft». Entgegen den Etikettierungen seiner Gegner ist Wu aber kein fundamentalistischer Marktfanatiker. Er kritisiert den «Crony»-Kapitalismus ebenso wie den Maoismus. Manches in seiner Argumentation erinnert an die Ordoliberalen der Nachkriegszeit.


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Wer regiert die Schweiz?

An der Buchvernissage im zürcherischen «Kaufleuten» diskutierten (von links nach rechts): Gerhard Schwarz, Urs Leuthard (Moderation), Peter Bodenmann und Michael Hermann.

«Wer regiert die Schweiz?» – Eindrücke von der Podiumsdiskussion über eine politisch atomisierte Schweiz und über das gleichnamige Buch von Matthias Daum, Ralph Pöhner und Peer Teuwsen.


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Ideal und idealisiert – die Schweizer Berufslehre

Berufslehre in der Bäckerei

Die Berufslehre ist ein tragender Pfeiler des Schweizer Bildungssystems. Ihre künftige Tragfähigkeit hängt davon ab, ob sie ideal bleiben kann, ohne idealisiert zu werden.


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Erstellen Sie Ihre eigene AHV-Prognose!

AHV-Szenario nach Wunsch: Mit unserem Tool können Sie ihre eigene AHV-Prognose erstellen.

Ist die Zukunft der AHV ebenso schlecht prognostizierbar wie das Wetter in zwei Monaten? Nicht ganz. Im Gegensatz zum Wetter ist die Altersvorsorge kein chaotisches System, sondern mathematisch exakt abhängig von einer überschaubaren Anzahl klar definierter Einflussgrössen. Mit unserem Tool können Sie ihre eigene Prognose erstellen…


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«Es ist schwierig, die betriebliche Autonomie zu messen»

Spitäler: "Es ist schwierig, die betriebliche Autonomie zu messen"- Interview mit Urs Meister von Avenir Suisse

Die Spitäler sind mit der neuen Spitalfinanzierung autonomer und unabhängiger vom politischen Prozess geworden. Dennoch spielt die Regionalpolitik noch immer eine wichtige Rolle – zum Beispiel durch das Instrument der kantonalen Spitalplanung.


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«Jung» versus «Alt» greift zu kurz

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Heute stehen sich nicht einfach nur «Jung» und «Alt», sondern vier Generationen in wechselnden Abhängigkeiten gegenüber. An der Vernissage der neuen Avenir-Suisse-Publikation «Generationenungerechtigkeit überwinden» zeigten die Autoren die Vielfalt der Generationenbeziehungen und die Herausforderungen einer alternden Gesellschaft auf.


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Singapur – Überleben durch Erfolg

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So unterschiedlich die jeweiligen politischen Systeme auch sind – bei genauerer Betrachtung gibt es auffällige Parallelen zwischen Singapur und der Schweiz, die sich im asiatischen Stadtstaat manche Inspiration holen könnte. Genau das will das neue «avenir spezial» zu Singapur sein: Anregung für ein mutiges Nachdenken über die Schweiz.


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Generationenungerechtigkeit überwinden

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Die Alterung der Gesellschaft wird die Gewichte zwischen den Generationen massiv verschieben. Was sind die richtigen Antworten darauf? Im vorliegenden Buch finden Sie einen Strauss von Vorschlägen, die der Sicherung der Generationen­solidarität in der Zukunft dienen.


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Reformimpulse aus Schweden

Reform impulses from Sweden | Avenir Suisse

Das schweizerische System der Altersvorsorge braucht dringend Reformen, damit der demografische Wandel bewältigt werden kann. Von Schweden kann die Schweiz viel lernen: Bereits in den 1990er-Jahren wurden die dortigen Vorsorgeeinrichtungen einem radikalen Umbau unterzogen. Der Erfolg lässt sich sehen…


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Wegbereiterinnen der modernen Schweiz

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In dieser neuen Publikation werden 31 Pionierinnen einer modernen Rolle der Frau in der Gesellschaft porträtiert. Wenn Frauen in der heutigen Schweiz ein selbstbewusstes, gleichberechtigtes Leben führen können, haben sie das nicht zuletzt all jenen Wegbereiterinnen zu verdanken, die das, was heute (fast) selbstver­ständlich ist, erstmals vorgelebt haben.


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«avenir aktuell» 02 / 2014

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Die Ausgabe 02/2014 setzt sich mit den wichtigsten Einwänden auseinander zum Vorschlag von Avenir Suisse, die Zuwanderung mit einem Globalziel statt mit Kontingenten zu reduzieren. Das beiliegende Plakat «Geber und Nehmer» führt den Leser Schritt für Schritt durch die Funktionsweise des 2008 eingeführten neuen Finanzausgleichs (NFA) und zeigt ihm die Entwicklungen der Kantone während der vergangenen 7 Jahre.


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Globalziel statt Kontingente

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Ende Februar hat Avenir Suisse mit dem «Globalziel» einen Vorschlag präsentiert, wie die Ziele der Masseneinwanderungsinitiative bei gleichzeitigem Erhalt der Personenfreizügigkeit erreicht werden könnten. Das neue «avenir standpunkte» erklärt die Umsetzung des Globalziels im Detail.


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Einkommen ohne Grund

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Voraussichtlich 2015 oder 2016 werden die Schweizer Bürgerinnen und Bürger über die Einführung eines bedingungslosen Grundeinkommens (BGE) abstimmen. Das fünfte «avenir standpunkte» zeigt, warum dem BGE jenseits aller Zweifel an der Finanzierbarkeit und aller ungelösten Fragen im Zusammenhang mit der Zuwanderung wenig Reizvolles und schon gar nichts Liberales anhaftet.


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