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Die vagen Ziele der deutschen Energiewende

Energiewende: Windpark

Um den Erfolg der deutschen Energiewende zu beurteilen, muss man die dahinter stehenden Ziele kennen. Doch bei genauer Betrachtung sind diese alles andere als klar.


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Warum der Suffizienzpfad auf den Holzweg führt

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Auch in der Schweiz wird der Klimawandel Verhaltensanpassungen erforderlich machen. Statt den Konsum zu reduzieren, wie es der Suffizienzpfad vorsieht, sollte er mit der Korrektur der ökonomischen und rechtlichen Rahmenbedingungen in die erwünschte Richtung gelenkt werden.


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Ein Centralpark für das Limmattal

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Würde der geplante SBB-Containerterminal am Hochrhein gebaut, hätte das Agglomerationsgebiet Limmattal die Chance auf eine riesige Naherholungszone mitten in seinem Zentrum.


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Reicher und gleicher als die meisten

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Die Verteilung von Wohlstand und Reichtum war schon immer ein zentrales Betätigungsfeld der Ökonomen. Berücksichtigt man sowohl das Einkommensniveau als auch die breite Verteilung auf die Individuen, belegt die Schweiz einen Spitzenplatz.


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Wieviel ein tieferer Umwandlungssatz kostet

Was ein tieferer Umwandlungssatz kostet

Eine gleich hohe Rente bei tieferem Umwandlungssatz bedingt höhere Sparguthaben zum Zeitpunkt der Pensionierung. Dieses Ziel kann durch höhere Lohnbeiträge oder eine längere Beitragsdauer erreicht werden.


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Miss Strategie

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Der Erfolg von Dominique Rinderknecht, neue Miss Schweiz 2013 und ehemalige Avenir-Suisse-Mitarbeiterin, beweist, dass auch konträre Strategien zum Erfolg führen können.


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Zukunftswille statt Zukunftsangst

Zukunftswille statt Zukunftsangst | Avenir Suisse

Die Schweiz befindet sich verglichen mit ihren Nachbarn in einer komfortablen Situation. Dadurch steigt die Gefahr der Selbstzufriedenheit. Diese aber ist Gift für Wirtschaft, Umwelt und Gesellschaft – und hindert sie daran, die Chancen der Zukunft zu erkennen.


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Falsche Subventionen für die Wasserkraft

Wasserkraft-Werke sind zurzeit kein attraktiver "Business-Case" | Avenir Suisse

Weil die Strompreise am Markt tief sind, verlangen die Gebirgskantone eine Ausdehnung der Kostendeckenden Einspeisevergütung (KEV) auf die Grosswasserkraft. Ein solcher Schritt würde falsche Produktions- und Investitionsanreize schaffen.


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Vermögend – und überdurchschnittlich steuerpflichtig

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Viele Länder haben die Vermögenssteuer abgeschafft. In der Schweiz stehen sie erneut im Fokus der steuerpolitischen Diskussion. Dabei werden Vermögende hierzulande schon jetzt überdurchschnittlich stark zur Kasse gebeten.


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«Wirtschaftliches Handeln ist ethisch»

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Braucht es im Gesundheitswesen mehr Markt oder mehr Staat, um ein unbegrenztes Bedürfnis nach Gesundheitsleistungen mit beschränkten Mitteln in Einklang zu bringen? Die Frage stand im Zentrum des sechsten Annual Dinner von Avenir Suisse am Universitätsspital Zürich.


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Patient Schweiz

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Das Schweizer Gesundheitswesen ist sehr gut – aber auch sehr teuer. Es gibt Länder mit ähnlicher oder sogar höherer Lebenserwartung, die die gleiche Qualität für einen kleineren Preis bieten. Regionale Interessen und mangelnde Transparenz, besonders bei der kantonalen Spitalplanung, behindern eine effiziente Versorgung über die Kantonsgrenzen hinweg.


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Die schiefe zweite Säule

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Die Umwandlungssätze sind zu hoch. Doch wie können sie sozial verträglich gesenkt werden? Avenir Suisse plädiert für dezentrale, von den Sozialpartnern definierte Lösungen und eine stärkere Verantwortung der Stiftungsräte.


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Keine Energiewende im Alleingang

Energy strategy: no going it alone | Avenir Suisse, April 2013

Wie die Schweiz mit Ökostrom und Kapazitätsmärkten umgehen soll: Das neue Diskussionspapier von Avenir Suisse analysiert die Auswirkungen einer parallelen Förderung von erneuerbaren Energien und konventionellen Kraftwerken in Europa.


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Verjüngungskur für die Altersvorsorge

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Die Individualisierung der Gesellschaft, die Alterung der Bevölkerung und tiefere Renditen am Kapitalmarkt stellen die obligatorische berufliche Vorsorge vor wichtige Herausforderungen. Die gesetzlichen Grundlagen haben mit dieser Entwicklung nur zum Teil Schritt gehalten. Die zweite Säule braucht dringend eine Verjüngungskur.


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D A CH-Reformbarometer für 2011/2012

Economic reforms in Switzerland, Germany and Austria | avenir suisse |D A CH-Reformbarometer - Cover

Mit dem D A CH-Reformbarometer messen Avenir Suisse, das Institut der Deutschen Wirtschaft Köln und die Wirtschaftskammer Österreich die Reformbemühungen in den drei Nachbarländern seit 2002. Die neueste Ausgabe bildet somit bereits eine ganze Dekade ab. Die Ergebnisse des Reformbarometers werden neu in einer interaktiven Grafik präsentiert.


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Ideen für die Schweiz

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In der neuen Publikation «Ideen für die Schweiz – 44 Chancen, die Zukunft zu gewinnen» präsentiert Avenir Suisse zum Teil weitreichende Denkanstösse. Diese sollen konstruktive Debatten über die Bewältigung der Herausforderungen der Schweiz in Gang bringen.


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Taxopoly der Kantone

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Die Unternehmens-Besteuerung ist eine der wichtigsten (Dauer-)Baustellen des Schweizer Steuersystems. Das «avenir aktuell»-Plakat wiederlegt einige Mythen, die um die Unternehmensbesteuerung in der Schweiz ranken – etwa wer, nebst den Unternehmen selbst, vom kantonalen Steuerwettbewerb profitiert.


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