Warum die Regulierungsflut kaum zu stoppen ist

Haufen abgebauter Verkehrsschilder

Die Regulierungsdichte hat stark zugenommen. Das hat verschiedene Ursachen: Der generelle Glaube an die Wirksamkeit neuer Regulierungen, die fortschreitende Globalisierung und die Schwierigkeit, Kosten und Nutzen neuer Regulierungen richtig zu berechnen.


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Braucht es eine oblig. Pflegeversicherung?

little sketchy men - duel with pencils

Die Zahl der Rentner wächst immer schneller und somit auch die künftige Zahl der Pflegebedürftigen. Um die steigenden Pflegekosten in den Griff zu bekommen, plädiert Jérôme Cosandey für eine obligatorische individuelle Pflegeversicherung, während SVP-Nationalrat Toni Bortoluzzi die Meinung vertritt, dass es dazu keine neuen Sozialversicherungen brauche.


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Geringe Zahlungsbereitschaft für Online-News

news on a tablet, laptop and phone

Konsumenten zahlen für Online-News weniger als für gedruckte Nachrichten. Medienvertreter kritisieren dabei häufig die verbreitete «Gratiskultur» im Internet, die es zu bekämpfen gelte. Doch sind die geringeren Ertragsmöglichkeiten mit Online-Angeboten weniger kulturell, als ökonomisch bedingt.


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Grundeinkommen: kein Fortschritt für wirklich Hilfsbedürftige

Briefkasten Geldsegen

Ein bedingungsloses Grundeinkommen mache weder freier, noch beseitige es Armut oder entlaste die Sozialwerke: Lukas Rühli nimmt Stellung zu den Thesen der BGE-Befürwortern. Das System würde einzig denjenigen zugute kommen, die keiner Erwerbsarbeit nachgehen wollen, obwohl sie eigentlich könnten.


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Kantonales Wohngeld statt Objekthilfe

Wohngeld gestrichen - Farbrolle

Den einkommens-schwachen Haushalten nützt der gemeinnützige Wohnungsbau (zu) wenig. Ein Wohngeld für Armutsbetroffene, das im ganzen Kanton gleich hoch ist, würde Auswahl und Spielraum für alle Beteiligten vergrössern.


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Kantonsfinanzen unter Druck

No free lunch when it comes to pensions reform | Avenir Suisse

Im Zuge der Wirtschaftskrise hat sich die Finanzlage der Kantone zusehends verschlechtert. 2014 schrieben mehr als die Hälfte der Kantone rote Zahlen. Dieser negative Trend ist auch im Indikator «Gesundheit der Kantonsfinanzen» des Avenir-Suisse-Freiheitsindexes ablesbar.


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«Die Kosten für den Strassenverkehr verringern»

Stau auf der Autobahn

Braucht die Schweiz ein Mobility Pricing? Lassen sich mit dem Konzept alle Kosten für die Mobilität decken und Staus verhindern? Daniel Müller-Jentsch erklärt im Interview, wie Mobility Pricing im Strassenverkehr umgesetzt werden könnte, und was es braucht, damit das System in der Bevölkerung Akzeptanz findet.


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Genossenschaftlicher Wohnbau bevorzugt Mittelstand

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Die heutige Wohnungspolitik im Kanton Zürich basiert vor allem auf dem Prinzip der Objekthilfe durch die Förderung von Wohnbaugenossenschaften. Die dadurch entstehende Umverteilung verläuft jedoch nicht konsequent von oben nach unten, sondern verteilt innerhalb des Mittelstandes um.


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Die Grenzen der Mediennutzung verfliessen

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Medienpolitik und Medienförderung unterscheiden zwischen Print, Radio und TV. Diese Differenzierung wird dem tatsächlichen Konsumverhalten längst nicht mehr gerecht. Doch eine blosse Ergänzung um das Medium Internet reicht nicht, weil Mediennutzung und Medienangebote immer mehr durch die Verschmelzung sämtlicher Kanäle (Konvergenz) geprägt werden.


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«Ein dynamischer Neuanfang sieht anders aus»

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Die Vorschläge von Avenir Suisse in der neusten Studie «Mehr Subsidiarität statt falscher Solidarität – Ein Aufruf zu Reformen in der EU», diskutierten Gerhard Schwarz und Samuel Rutz mit Günter Verheugen, ehem. Mitglied und Vizepräsident der EU-Kommission, anlässlich einer öffentlichen Veranstaltung bei Avenir Suisse. Im Fokus der Diskussion stand die Frage, wie die EU aus ihrer heutigen Krise herausfinden kann.


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Der Avenir-Suisse-Freiheitsindex: Aargau bleibt an der Spitze

Freiheitsindex

Auch in der diesjährigen Ausgabe des interaktiven Avenir-Suisse-Freiheitsindexes liegt der Kanton Aargau an der Spitze. Besonders im Mittelfeld ist es jedoch zu Verschiebungen gekommen, was hauptsächlich mit sich verschlechternden Kantonsfinanzen zusammenhängt.


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Mehr Subsidiarität statt falscher Solidarität

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Auch wenn es um die Krise der EU in letzter Zeit ruhiger geworden ist, ist sie keineswegs gelöst. Ohne die Wiederherstellung konsolidierter Haushalte und der Wettbewerbsfähigkeit zahlreicher Mitgliedländer ist eine dauerhafte Rückkehr auf den Wachstumspfad wenig wahrscheinlich. Auf Einladung von Businesseurope hat Avenir Suisse – neben anderen Think-Tanks aus Deutschland, Polen und der Türkei – nach gangbaren Reformwegen gesucht.


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Medienförderung im digitalen Zeitalter

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Die derzeit in der Schweiz praktizierte Medienförderung ist ein Anachronismus. Mit ihrer technologiespezifischen Ausrichtung auf Print, Radio und TV behindert sie den Strukturwandel und verzerrt den Wettbewerb. Das neue Diskussionspapier «Medienförderung im digitalen Zeitalter» skizziert eine Reformagenda mit kurzfristigen Massnahmen gegen eine übermässige Expansion der SRG sowie längerfristigen Massnahmen zur Förderung von Inhalten statt Technologien.


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«avenir aktuell» 03 / 2014

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Die Plakatbeilage «Mehr für weniger» im neuen «avenir aktuell 03/14» widerlegt die vielgehörte Klage «Alles wird immer teurer». Im Gegenteil: Die Kaufkraft der Schweizer Haushalte hat in den letzten 100 Jahren kontinuierlich zugenommen.


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Schweizer Stiftungswesen im Aufbruch

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Die 12‘900 gemeinnützigen Stiftungen der Schweiz spielen eine wichtige Rolle in Kultur, Forschung, Bildung und Gesundheitswesen. Seit dem Jahr 2000 stieg die Zahl der Stiftungen um 60%, die Branche ist professioneller und transparenter geworden. Die neue Publikation von Avenir Suisse analysiert aber auch Defizite und macht Vorschläge für Reformen – wie Massnahmen zur Konsolidierung des Sektors, die Bereinigung kantonaler Aufsichtsstrukturen, eine Ergänzung des Stiftungsrechts zur Vermeidung von Missbräuchen oder die Einrichtung eines Stiftungsregisters.


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Auswege aus dem Regulierungsdickicht

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Die Regulierungsdichte der Schweiz hat deutlich zugenommen, absolut und im Vergleich mit dem Ausland. Und umfangreiche Regulierungsvorhaben sind in der Pipeline: die Energiestrategie 2050, die Umsetzung der Masseneinwanderungsinitiative oder das Finanzdienstleistungsgesetz (Fidleg). Avenir Suisse präsentiert in der neuen Publikation eine Analyse der «Regulierungslandschaft Schweiz» auf der Basis aktueller Daten sowie Fallstudien. Ein Massnahmenkatalog zeigt, wie das Regulierungsdickicht ausgeholzt werden könnte.


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Singapur – Überleben durch Erfolg

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So unterschiedlich die jeweiligen politischen Systeme auch sind – bei genauerer Betrachtung gibt es auffällige Parallelen zwischen Singapur und der Schweiz, die sich im asiatischen Stadtstaat manche Inspiration holen könnte. Genau das will das neue «avenir spezial» zu Singapur sein: Anregung für ein mutiges Nachdenken über die Schweiz.


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