«Wir brauchen alle Formen von Energie»

Annual Dinner 2015 © Avenir Suisse

«Zukunft braucht Herkunft». Diesem Motto folgend fand das «Annual Dinner 2015» in der Trafohalle in Baden statt. An diesem symbolträchtigen Ort wurde die Energiezukunft der Schweiz von drei hochkarätigen Gästen diskutiert: Bundesrätin Doris Leuthard, Vorsitzende des UVEK, Dr. Johannes Teyssen, Vorsitzender des Vorstands von E.ON und Dr. Matthias Bichsel, der während mehr als dreissig Jahren in für Royal Dutch Shell arbeitete.


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Den Strukturwandel im Tourismus aktiv gestalten

Mountain Matterhorn , Gornergrat, Zermatt, Switzerland

Der starke Franken trifft mit dem Bergtourismus eine Branche, die sich ohnehin in einem schwierigen Strukturwandel befindet. Der Beitrag skizziert Massnahmen, die die Wettbewerbsfähigkeit der Branche langfristig stärken.


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Die SRG-Erträge beschränken

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Das heutige Modell der Radio- und TV-Gebühren ist nicht mehr zeitgemäss. Es ignoriert die technischen Entwicklungen und beschert der SRG durch das Bevölkerungswachstum automatisch steigende Erträge. Gebühren- und Werbeeinnahmen der SRG sollten durch eine Ertrags-Cap beschränkt werden, die Finanzierung von Subventionen sollte über den allgemeinen Staatshaushalt statt Gebühren erfolgen.


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Der steuerzahlende Hund

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Wie die Hunde die Hundesteuer, zahlen auch die Unternehmen die Unternehmens-gewinnsteuer nicht selber. Wer bezahlt sie dann? Nicht nur die Aktionäre und Firmeninhaber, sondern, zu einem beträchtlichen Teil, auch Arbeitnehmer und Konsumenten.


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An einem Tabu rütteln

Rentenkürzung

Die Aufgabe des Euro-Mindestkurses und die Einführung von Negativzinsen durch die SNB könnten zu einer Preisdeflation und zu stagnierenden Löhnen führen. In einem solchen Szenario könnte auch der Mischindex der AHV ins Minus rutschen und die Renten müssten entsprechend gekürzt werden. Politisch ist eine solche Anpassung wenig wahrscheinlich, wie Erfahrungen aus Deutschland und Schweden zeigen. Daraus kann die Schweiz lernen.


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Das Leiden der Schweiz am Buddenbrooks-Syndrom

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Der relative wirtschaftliche Erfolg der letzten Jahre hat der Schweiz im Ausland politisch wohl mehr geschadet als genützt. Aber noch schlimmer ist, was dieser Erfolg im Innern angerichtet hat: Die Schweiz ist wohlstandsmüde und bewahrend geworden.


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Die Parteien: Totengräber des Milizsystems?

Bürgermeister

Der Fokus der politischen Parteien verschiebt sich zunehmend auf die nationale und mediale Ebene, und somit auf den Wähler. Die traditionelle Rolle der Parteien, als Träger des Schweizer Milizsystems Kandidaten für lokale Ämter zu rekrutieren, gerät dabei unter Druck.


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Mit Bürokratieabbau gegen die Frankenstärke

Overworked cartoon businessman with stacks of paper

Bessere Regulierungen und sinkende Bürokratiekosten können einen substantiellen Beitrag zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit und damit zum Umgang mit dem starken Schweizerfranken beitragen.


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Medienförderung im politischen Grabenkampf

Internet and electronic online news

In der Politik wird zwar über die Neugestaltung des bestehenden Medienförderungssystems gestritten und verhandelt. Grundlegende Reformen zur Bewältigung des Strukturwandels in der Medienbranche sind aber in absehbarer Zeit nicht zu erwarten.


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Absage an einen Bürokratenstaat

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Der Bürgerstaat sollte nicht zum Bürokratenstaat werden und der Staatsbürger nicht zum Staatskonsumenten: Die Autoren des neuen Avenir-Suisse-Buches «Bürgerstaat und Staatsbürger» regten an der Buchvernissage zu einer Grundsatzdebatte über die Zukunft des Milizsystems an.


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Schlechte Noten für den Reformwillen der Schweiz

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2014 hat der wirtschaftspolitische Reformeifer in der Schweiz weiter nachgelassen. Das zeigt die Ausgabe des «D A CH-Reformbarometers 2015», mit dem Avenir Suisse, das Institut der deutschen Wirtschaft Köln und die Wirtschaftskammer Österreich zusammengestellt wird die Reformbemühungen der drei beteiligten Länder in fünf wirtschaftspolitischen Bereichen vergleicht.


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Impulse für die Schweiz

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Das Kerngeschäft von Avenir Suisse ist der intellektuelle Einsatz für gute Rahmenbedingungen am Standort Schweiz. Gute Rahmenbedingungen lassen immer auch Raum für Neues, sie setzen auf Kreativität und Wettbewerb statt auf Kontrolle und Einengung. Diese Haltung prägt unsere Arbeit bei allen Fragen, mit denen wir uns auseinandersetzen. Der Tätigkeitsbericht 2014 gibt Ihnen eine Gesamtschau über unsere Arbeit im vergangenen Jahr, die Beilage «avenir sélection» eine Auswahl der besten Beiträge unserer Projektleiter.


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«avenir sélection»

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Dieses «avenir sélection» enthält eine Auswahl von Beiträgen aller Projektleiter zu Schwerpunktthemen von Avenir Suisse, die wir 2014 publiziert haben. Einige enthalten sehr konkrete Empfehlungen, andere bewegen sich auf einer grundsätzlicheren Flughöhe. Aber alle wollen Anregungen aus einem liberalen Blickwinkel geben, damit die Schweiz nicht nur eine beneidenswerte Vergangenheit hat, sondern auch zuversichtlich in die Zukunft blicken kann.


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Die Privatsphäre und das Netz

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Viele sehen in «Big Data» den Wachstumstreiber der nächsten Jahrzehnte, in Daten so etwas wie digitales Gold. Genau deshalb braucht es dringend eine breite öffentliche Debatte über den Umgang mit unseren Daten: Das neue «avenir spezial» setzt sich mit den für eine freiheitliche Ordnung höchst brisanten Fragen des Datenschutzes und der Datensicherheit im Internet auseinander.


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Altersarbeit in den Kinderschuhen

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Im neuesten «avenir standpunkte» richtet Projektleiter Jérôme Cosandey den Fokus auf das Potenzial älterer Mitarbeiter. Senioren kurz vor oder nach dem gesetzlichen Rentenalter könnten das Arbeits­angebot «kontingentfrei» im Umfang von zehntausenden Arbeitskräften erweitern. 57% der Mitarbeiter über 60 Jahre wären laut Umfragen auch bereit, über das Rentenalter hinaus zu arbeiten, solange die Bedingungen stimmen.


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Bürgerstaat und Staatsbürger

Bürgerstaat und Staatsbürger

Das Milizsystem, Pfeiler des schweizerischen Staatsaufbaus, bröckelt. Während im nationalen Parlament immer mehr Vollzeitpolitiker sitzen, haben die Gemeinden Mühe, Kandidaten für lokale Ämter zu finden. Das neue Buch von Avenir Suisse beleuchtet das politische Milizsystem in seiner gesamten Breite, von den Gemeinden über die Kantone bis zum Bund, und es lanciert die Idee, das Milizsystem mit einem «Bürgerdienst für alle» neu zu beleben.


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Von alten und neuen Pfründen

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In der föderalen Schweiz gibt es viele Bereiche, die kantonal geregelt werden, z.B. die Fischerei, die Notariate, die Gebäudeversicherungen oder die Geothermie. Das sechste Avenir-Suisse-Kantonsmonitoring «Von alten und neuen Pfründen» legt ein grosses Verbesserungspotenzial bei diesen Staatseingriffen offen – in Bezug auf deren Zahl genauso wie de-ren Ausgestaltung.


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