Schizophrenien der Wettbewerbspolitik

In der Schweizer Wettbewerbspolitik gibt es nicht vereinbare Positionen bei Fragen der grenzüberschreitenden Kooperation, Bild Lastwagen vor Grenze, Quelle: 123rf

Ein relativ harmloses, mit der EU ausgehandeltes Kooperationsabkommen im Wettbewerbsrecht stösst teilweise auf Kritik. Gleichzeitig aber diskutiert das Schweizerische Parlament einen neuen Artikel im Kartellgesetz, der noch viel weitreichendere Formen der grenzüberschreitenden Amtshilfe bedingen würde.


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Die Löhne legen den Grundstein der Einkommensverteilung

Der Arbeitsmarkt bestimmt die Einkommensverteilung (Gini-Index der verfügbaren Einkommen und der Löhne von Vollzeitangestellten)

Eine hohe Erwerbspartizipation, tiefe Arbeitslosigkeit und relativ gleichmässig verteilte Löhne sind die Schlüsselgrössen für die Einkommensverteilung in einem Land. Diese Zusammenhänge werden von Politik und Öffentlichkeit aber leider oft ignoriert.


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Auf Augenhöhe mit dem Silicon Valley

Innovation: In internationalen Patentvergleich liegt die Schweiz weit vorn (Avenir Suisse)

Die Schweiz ist international gesehen sehr innovativ. Weil aber Risikokapital knapp ist, findet Innovation eher in bestehenden Firmen und nicht in Start-ups statt.


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Gemeindefusionen: Heiratsstrafen und Heiratsprämien

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In den kantonalen Finanzausgleichssystemen gibt es noch die eine oder andere Baustelle: Etwa wenn Gemeindefusionen zuerst behindert und dann subventioniert werden.


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Fehlende Gesetzesgrundlagen für einen sinnvollen Kapazitätsmarkt

Ein Kapazitätsmarkt ist nur eines von vielen Instrumenten zur Förderung von Investitionsanreizen in der Energiepolitik - eine Übersicht

Das schweizerische Stromversorgungsgesetz lässt die Einführung eines Kapazitätsmarkts theoretisch zu, bietet aber wenig Raum für effiziente Lösungen.


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Die Schweizer Löhne sind sehr gleichmässig verteilt

Schweizer Löhne sind sehr gleichmässig verteilt, Gini-Index OECD Quelle: Avenir Suisse

In keinem OECD-Land (und wahrscheinlich in keinem anderen Land der Welt) sind die Vollzeitlöhne so gleichmässig verteilt wie in der Schweiz. Der Hauptgrund dafür dürfte in der gut etablierten Berufsbildung liegen.


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Verliert der Investitionsstandort Schweiz an Glaubwürdigkeit?

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Die mediale Wahrnehmung der Schweiz im Ausland hat im letzten Jahr gelitten. Den ausländischen Direktinvestitionen konnte das nichts anhaben. Das war auch früher schon so.


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«Rosinenpicken» auf Gegenseitigkeit

Der bilaterale Weg: Rosinenpicken auf Gegenseitigkeit | Avenir Suisse |Bildquelle: Fotolia

Der Vorwurf, die Schweiz betreibe in der Europa-Politik «Rosinenpicken», ist nicht gerechtfertigt, weder in ökonomischer noch in politischer Hinsicht. Die Schweiz könnte dem bilateralen Weg durchaus mit mehr Selbstbewusstsein folgen.


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Nachhaltigkeit ist ein relativer Begriff

Nachhaltiger Tourismus ist ein relativer Begriff. (Im Bild: die Berggemeinde Soglio, Quelle: Fotolia)

Benedikt Loderer hat in Graubünden mit provokativen Aussagen eine Diskussion über die Nachhaltigkeit des Tourismus losgetreten. Aber was ist nachhaltiger Tourismus? Daniel Müller-Jentsch findet, dass der Bündner Tourismus bei einer ganzheitlichen Betrachtung durchaus nachhaltig ist.


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Podiumsdiskussion: Der strapazierte Mittelstand

In the last twenty years the Swiss middle class has lost ground compared with the lower and upper classes.| Book cover: Der strapazierte Mittelstand | avenir suisse

Am 29. Mai veranstaltet Avenir Suisse in St. Gallen eine Podiumsdiskussion zum Buch “Der strapazierte Mittelstand”. Teilnehmer sind u.a.: Hans Altherr, Christoph Blocher, Paul Rechsteiner und Gerhard Schwarz.


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Keine Energiewende im Alleingang

Energy strategy: no going it alone | Avenir Suisse, April 2013

Wie die Schweiz mit Ökostrom und Kapazitätsmärkten umgehen soll: Das neue Diskussionspapier von Avenir Suisse analysiert die Auswirkungen einer parallelen Förderung von erneuerbaren Energien und konventionellen Kraftwerken in Europa.


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D A CH-Reformbarometer für 2011/2012

Economic reforms in Switzerland, Germany and Austria | avenir suisse |D A CH-Reformbarometer - Cover

Mit dem D A CH-Reformbarometer messen Avenir Suisse, das Institut der Deutschen Wirtschaft Köln und die Wirtschaftskammer Österreich die Reformbemühungen in den drei Nachbarländern seit 2002. Die neueste Ausgabe bildet somit bereits eine ganze Dekade ab. Die Ergebnisse des Reformbarometers werden neu in einer interaktiven Grafik präsentiert.


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Taxopoly der Kantone

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Die Unternehmensbesteuerung ist eine der wichtigsten (Dauer-)Baustellen des Schweizer Steuersystems. Das neue «avenir aktuell»-Plakat wiederlegt einige Mythen, die um die Unternehmensbesteuerung in der Schweiz ranken – etwa wer, nebst den Unternehmen selbst, vom kantonalen Steuerwettbewerb profitiert.


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Reformideen – Rohstoff für die Schweiz

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Im Sommer 2012 hat Avenir Suisse einen Ideenwettbewerb unter Schweizer Studentinnen und Studenten durchgeführt und sie gefragt: «Was ist Deine Idee für die Schweiz von morgen?». Aus den zahlreichen eingegangenen Zusendungen wurden nun die sechs besten in der Sonderbeilage des Schweizer Monats (Februarausgabe) veröffentlicht.


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Ideen für die Schweiz

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In der neuen Publikation «Ideen für die Schweiz – 44 Chancen, die Zukunft zu gewinnen» präsentiert Avenir Suisse zum Teil weitreichende Denkanstösse. Diese sollen konstruktive Debatten über die Bewältigung der Herausforderungen der Schweiz in Gang bringen.


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Der strapazierte Mittelstand

In the last twenty years the Swiss middle class has lost ground compared with the lower and upper classes.| Book cover: Der strapazierte Mittelstand | avenir suisse

In den letzten 20 Jahren hat der Schweizer Mittelstand relativ zur Ober- und Unterschicht an Boden verloren. Die mittleren Löhne sind zwar real gestiegen, aber weniger stark als hohe und tiefe Gehälter. Dem Mittelstand fällt es zunehmend schwer, sich nach unten abzugrenzen sowie aufzusteigen.


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Die Schweiz bleibt das Land der Mitte

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Die Mainstream-Medien, aber auch weite Teile der Politik haben den Schweizer Mittelstand seit einiger Zeit zur Problemzone erklärt. Für viele gilt es als ausgemacht, dass die Mitte der Gesellschaft schrumpft und dass der Mittelstand aus den bevorzugten Wohnlagen vor allem in den Kernstädten und ihren Villenvororten verdrängt wird. Ein Plakat zur neuen Ausgabe von «avenir aktuell» zeigt, dass dies nicht zutrifft: Die Schweiz ist und bleibt das Land der Mitte.


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