Zeitenwende in der Schweizer Raumplanung?

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Fehlplatzierte Bauzonenreserven und Zersiedelung zeugen von einer ungenügenden Steuerung der Siedlungsentwicklung. Doch die Stimmung hat sich gewandelt. Viele Gemeinden und Kantone sind heute bereit, aus den Fehlern der Vergangenheit zu lernen und ihre Orts- und Richtplanung griffiger auszugestalten.


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«Die Schweiz balanciert zwischen Weltoffenheit und Abschottung»

Svizzera tra isolamento e apertura al mondo

Die Schweiz sei in der schwierigen Situation, dass es ihr unglaublich gut gehe, sie leide deshalb an Wohlstandsverwöhnung: Gerhard Schwarz geht im Interview auf verschiedene Facetten der ausgeprägten Wachstumsskepsis der Schweiz ein.


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Marktöffnung macht Strom nicht schmutziger

Quelle: Cartoon Gabriel Giger; www.gigergraphics.ch

Umweltverbände und Politiker befürchten, dass mit der vollständigen Liberalisierung des Strommarktes der Import von günstigem, «schmutzigem» Strom zunimmt. Das ist falsch: Die Marktöffnung per se verändert weder den Produktionsmix noch die Handelsströme – und schon gar nicht den CO2-Ausstoss.


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Ist die Zeit der Steuersenkungen vorbei?

Finanzen

Viele Schweizer Kantone kündigen rote Zahlen an. Lukas Rühli warnt im Interview vor Alarmismus. Der Steuerwettbewerb bleibe auch weiterhin ein wichtiger Aspekt des Standortwettbewerbs, auch wenn die Zeit der grossen Steuersenkungen vorbei sei.


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Drehscheibe für gemeinnützige Aktivitäten

Kinderhände töpfern

Ein liberales Stiftungsrecht, der ausgeprägte Bürgersinn, niedrige Steuern und eine hohe Dichte an Privatvermögen machen die Schweiz zu einem führenden Stiftungsstandort in Europa. Behutsame Verbesserungen sind allerdings möglich und nötig, um den Stiftungsstandort zu stärken.


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Die Vorbildrolle im Umweltschutz genügt

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Das Territorialprinzip besagt, dass souveräne Staaten in ihrem Hoheitsgebiet über einzelne Politikbereiche selbständig entscheiden können. Natürlich betrifft das auch den Umweltschutz. Das ist mit ein Grund dafür, dass Berechnungen zur Umweltbelastung von Importgütern problematisch sind und politisch leicht missverstanden werden könnten.


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«Es ist ein Spiel mit dem Feuer»

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Im Interview mit dem Blick warnt Gerhard Schwarz vor einem Ende des bilateralen Wegs. Es sei ein Spiel mit dem Feuer, weil niemand wisse, wie gross die Wachstumseinbussen wären. Er plädiert für den Avenir-Suisse-Vorschlag, die Zuwanderung mit einem Globalziel mit freiwilligen Massnahmen zu beschränken.


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Mehrwertsteuer: Gebastelte Umverteilung

Rechenstreifen von Taschenrechner

Nach dem deutlichen Nein zur Mehrwertsteuerinitiative des Gastgewerbes steht ein neuer Reformvorschlag zur Diskussion: der Einheitssatz. Dieser wäre zu begrüssen, denn Umverteilung über die Mehrwertsteuer ist teuer und ineffizient.


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Marschhalt bei der Finanzplatzregulierung!

Die Finanzplatzregulierung hat in den letzten Jahren besonders stark zugenommen. Wir schlagen einen Verschnaufpause vor.

Die neueren Daten zur Entwicklung der Regulierungsdichte sprechen eine deutliche Sprache: Die Schweiz hat sich nicht nur absolut verschlechtert, sondern auch im internationalen Vergleich. Besonders stark zugenommen haben in den letzten Jahren die Regulierungen des Finanzmarkts – und es soll noch weiter gehen. Macht dies alles wirklich Sinn?


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Der ungehobene Schatz von Genf

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Warum ist die Schweiz für internationale Organisationen attraktiv? Was muss sie tun, um ihre Stellung zu halten? Zur jährlichen Herbsttagung hat Avenir Suisse drei Persönlichkeiten aus dem Genfer Kosmos der internationalen Organisationen eingeladen: Michael Møller, Generaldirektor ad interim am Sitz der UNO in Genf, Peter Maurer, Präsident des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz, und Jovan Kurbalija, Direktor der «Geneva Internet Platform».


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«avenir aktuell» 03 / 2014

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Die Plakatbeilage «Mehr für weniger» im neuen «avenir aktuell 03/14» widerlegt die vielgehörte Klage «Alles wird immer teurer». Im Gegenteil: Die Kaufkraft der Schweizer Haushalte hat in den letzten 100 Jahren kontinuierlich zugenommen.


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Schweizer Stiftungswesen im Aufbruch

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Die 12‘900 gemeinnützigen Stiftungen der Schweiz spielen eine wichtige Rolle in Kultur, Forschung, Bildung und Gesundheitswesen. Seit dem Jahr 2000 stieg die Zahl der Stiftungen um 60%, die Branche ist professioneller und transparenter geworden. Die neue Publikation von Avenir Suisse analysiert aber auch Defizite und macht Vorschläge für Reformen – wie Massnahmen zur Konsolidierung des Sektors, die Bereinigung kantonaler Aufsichtsstrukturen, eine Ergänzung des Stiftungsrechts zur Vermeidung von Missbräuchen oder die Einrichtung eines Stiftungsregisters.


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Auswege aus dem Regulierungsdickicht

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Die Regulierungsdichte der Schweiz hat deutlich zugenommen, absolut und im Vergleich mit dem Ausland. Und umfangreiche Regulierungsvorhaben sind in der Pipeline: die Energiestrategie 2050, die Umsetzung der Masseneinwanderungsinitiative oder das Finanzdienstleistungsgesetz (Fidleg). Avenir Suisse präsentiert in der neuen Publikation eine Analyse der «Regulierungslandschaft Schweiz» auf der Basis aktueller Daten sowie Fallstudien. Ein Massnahmenkatalog zeigt, wie das Regulierungsdickicht ausgeholzt werden könnte.


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Singapur – Überleben durch Erfolg

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So unterschiedlich die jeweiligen politischen Systeme auch sind – bei genauerer Betrachtung gibt es auffällige Parallelen zwischen Singapur und der Schweiz, die sich im asiatischen Stadtstaat manche Inspiration holen könnte. Genau das will das neue «avenir spezial» zu Singapur sein: Anregung für ein mutiges Nachdenken über die Schweiz.


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Generationenungerechtigkeit überwinden

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Die Alterung der Gesellschaft wird die Gewichte zwischen den Generationen massiv verschieben. Was sind die richtigen Antworten darauf? Im vorliegenden Buch finden Sie einen Strauss von Vorschlägen, die der Sicherung der Generationen­solidarität in der Zukunft dienen.


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Reformimpulse aus Schweden

Reform impulses from Sweden | Avenir Suisse

Das schweizerische System der Altersvorsorge braucht dringend Reformen, damit der demografische Wandel bewältigt werden kann. Von Schweden kann die Schweiz viel lernen: Bereits in den 1990er-Jahren wurden die dortigen Vorsorgeeinrichtungen einem radikalen Umbau unterzogen. Der Erfolg lässt sich sehen…


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Wegbereiterinnen der modernen Schweiz

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In dieser neuen Publikation werden 31 Pionierinnen einer modernen Rolle der Frau in der Gesellschaft porträtiert. Wenn Frauen in der heutigen Schweiz ein selbstbewusstes, gleichberechtigtes Leben führen können, haben sie das nicht zuletzt all jenen Wegbereiterinnen zu verdanken, die das, was heute (fast) selbstver­ständlich ist, erstmals vorgelebt haben.


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