Darum Schweiz

Karen Horn: Darum Schweiz | Avenir Suisse

Laut Karen Horn, Dozentin für ökonomische Ideengeschichte an der Humboldt-Universität zu Berlin und Vorsitzende der Friedrich A. von Hayek-Gesellschaft, ist die Schweiz ein «bitter nötiger Stachel im Fleische» der immer dirigistischeren Europäischen Union. Dieser Beitrag ist der vorläufig letzte unserer Sommerreihe «Why Switzerland?».


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Wachstum ohne Beschwerden

Wachstum ohne Beschwerden | Avenir Suisse

Wachstumsskeptiker, wie etwa die Ecopop-Initianten, haben Hochkonjunktur. Doch wie materiell ist unser Wohlstand tatsächlich geworden? Seit 1990 hat der Pro-Kopf-Materialverbrauch nicht zugenommen. Es gibt gute Gründe zu vermuten, dass die Statistiken ausserdem das «ressourcenlose» Wachstum systematisch unterschätzen. Menschen verbrauchen nämlich nicht nur Ressourcen, sie schaffen auch welche.


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Schulden ohne Verschulden

angemalte Kinderhände vor Kreidetafel

Die Schweiz ist zwar im internationalen Vergleich mit 35.7% des BIP nur gering verschuldet – doch sie ist nicht schuldenfrei. 2011 betrugen die kumulierten Schulden der öffentlichen Hand 175’000 Franken pro Kind. Ein signifikanter Teil davon dient dem Konsum der heutigen Generationen, die Zeche dafür müssen künftige Kohorten zahlen.


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Konsequent liberal

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Als «konsequent liberal bis zur Schmerzgrenze» beschreibt Gerhard Schwarz den grossen Ökonomen und Monetaristen Milton Friedman in einem Porträt in der «Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung». Friedman sei mit sprühendem Witz für mehr Freiheit eingetreten – auch bei gesellschaftlich umstrittenen Themen wie Drogen, Prostitution und Militärdienst.


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Falsche Bescheidenheit

Falsche Bescheidenheit in Bezug auf die Schweizer Demokratie | Avenir Suisse

Richard W. Rahn, Senior Fellow des renommierten Cato Institute und Vorsitzender des Institute for Global Economic Growth, bewundert das politische System der Schweiz. Und genau hier setzt er auch zur Kritik an den Eidgenossen an: Statt uns um den Verkauf von Uhren, Schokolade und Käse zu sorgen, sollten wir viel mehr Energie auf den Export der Schweizer Demokratie verwenden. Dies ist der fünfte Beitrag unserer Sommerreihe «Why Switzerland?».


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Wie der Finanzausgleich den Standortwettbewerb einschränkt

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Ausgerechnet für die ressourcenschwachen Kantone lohnt sich, rein finanzpolitisch gesehen, die Teilnahme am Standortwettbewerb kaum. Tendenzen zum Ausbau des Finanzausgleichs, die aufgrund der Überzahl der Empfängerkantone latent sind, sollte man deshalb gut wie möglich entgegenwirken.


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Familienbesteuerung: Es geht nicht nur um Gerechtigkeit

Mehr Effizienz im Steuersystem | Avenir Suisse

Die gemeinsame Veranlagung der Ehegatten ist ein Hemmschuh für die Beschäftigung der Frauen. Mit Individualbesteuerung würden die Zweitverdiener den Erstverdienern gleichgestellt. Die familienfreundliche Steuerpolitik könnte weiterhin, z.B: über höhere Kinderabzüge, gewährleistet werden.


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Überschätzter Einfluss der deutschen Energiewende auf die Schweizer Wasserkraft

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Der Ausbau subventionierter erneuerbarer Energien in Deutschland gilt bei vielen Politikern als Hauptgrund für die erodierende Wirtschaftlichkeit der Schweizer Wasserkraft. Bei genauerem Hinsehen muss der mit der deutschen Energiewende verbundene Preisdruck relativiert werden: Einerseits gibt es viele andere Gründe für die Preiserosion seit 2008, anderseits übernimmt die Schweiz nur partiell die tieferen Preise aus Deutschland.


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Gedankliche Impulse für Südtirol

Gedankliche Impulse für Südtirol | Avenir Suisse

Für viele Nachbarländer bleibt die Schweiz ein Faszinosum, die direkte Demokratie wird gleichzeitig bewundert und gefürchtet. Kürzlich hat die Südtiroler Wirtschaftszeitung bei Andreas Müller im Rahmen des «Südtiroler Zukunftsdialogs» nachgefragt, wie viel direkte Demokratie einem Volk zumutbar ist, wie die Schweiz kluge Köpfe anlockt und wie öffentlich die Energieproduktion sein muss.


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«Jung» versus «Alt» greift zu kurz

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Heute stehen sich nicht einfach nur «Jung» und «Alt», sondern vier Generationen in wechselnden Abhängigkeiten gegenüber. An der Vernissage der neuen Avenir-Suisse-Publikation «Generationenungerechtigkeit überwinden» zeigten die Autoren die Vielfalt der Generationenbeziehungen und die Herausforderungen einer alternden Gesellschaft auf.


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Singapur – Überleben durch Erfolg

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So unterschiedlich die jeweiligen politischen Systeme auch sind – bei genauerer Betrachtung gibt es auffällige Parallelen zwischen Singapur und der Schweiz, die sich im asiatischen Stadtstaat manche Inspiration holen könnte. Genau das will das neue «avenir spezial» zu Singapur sein: Anregung für ein mutiges Nachdenken über die Schweiz.


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Generationenungerechtigkeit überwinden

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Die Alterung der Gesellschaft wird die Gewichte zwischen den Generationen massiv verschieben. Was sind die richtigen Antworten darauf? Im vorliegenden Buch finden Sie einen Strauss von Vorschlägen, die der Sicherung der Generationen­solidarität in der Zukunft dienen.


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Reformimpulse aus Schweden

Reform impulses from Sweden | Avenir Suisse

Das schweizerische System der Altersvorsorge braucht dringend Reformen, damit der demografische Wandel bewältigt werden kann. Von Schweden kann die Schweiz viel lernen: Bereits in den 1990er-Jahren wurden die dortigen Vorsorgeeinrichtungen einem radikalen Umbau unterzogen. Der Erfolg lässt sich sehen…


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Wegbereiterinnen der modernen Schweiz

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In dieser neuen Publikation werden 31 Pionierinnen einer modernen Rolle der Frau in der Gesellschaft porträtiert. Wenn Frauen in der heutigen Schweiz ein selbstbewusstes, gleichberechtigtes Leben führen können, haben sie das nicht zuletzt all jenen Wegbereiterinnen zu verdanken, die das, was heute (fast) selbstver­ständlich ist, erstmals vorgelebt haben.


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«avenir aktuell» 02 / 2014

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Die Ausgabe 02/2014 setzt sich mit den wichtigsten Einwänden auseinander zum Vorschlag von Avenir Suisse, die Zuwanderung mit einem Globalziel statt mit Kontingenten zu reduzieren. Das beiliegende Plakat «Geber und Nehmer» führt den Leser Schritt für Schritt durch die Funktionsweise des 2008 eingeführten neuen Finanzausgleichs (NFA) und zeigt ihm die Entwicklungen der Kantone während der vergangenen 7 Jahre.


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Globalziel statt Kontingente

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Ende Februar hat Avenir Suisse mit dem «Globalziel» einen Vorschlag präsentiert, wie die Ziele der Masseneinwanderungsinitiative bei gleichzeitigem Erhalt der Personenfreizügigkeit erreicht werden könnten. Das neue «avenir standpunkte» erklärt die Umsetzung des Globalziels im Detail.


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Einkommen ohne Grund

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Voraussichtlich 2015 oder 2016 werden die Schweizer Bürgerinnen und Bürger über die Einführung eines bedingungslosen Grundeinkommens (BGE) abstimmen. Das fünfte «avenir standpunkte» zeigt, warum dem BGE jenseits aller Zweifel an der Finanzierbarkeit und aller ungelösten Fragen im Zusammenhang mit der Zuwanderung wenig Reizvolles und schon gar nichts Liberales anhaftet.


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