Mit Risiko Renten sichern

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Die Idee, Pensionskassen Anlagen an einen sogenannten «Zukunftsfonds Schweiz» zur Vorschrift zu machen, wird von Gerhard Schwarz kritisch hinterfragt. Es drohen diverse Fallgruben.


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Der starke Franken – Bürde und Chance

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Der Franken neigt nicht erst seit Beginn der Eurokrise zur Stärke. Seit der Aufgabe des Fixkurssystems im 1971 zwingt seine kontinuierliche Höherbewertung gegenüber dem Euro und dem Dollar die exportierenden Unternehmen dazu, der internationalen Konkurrenz punkto Effizienz, Innovationskraft und Know-how stets einen Schritt voraus zu sein.


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Freie Schulwahl erhöht die Qualität der Bildung

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In kaum einem entwickelten Land haben Eltern sowie Schüler so wenig Freiheit in der Wahl der Volksschule wie in der Schweiz. Dabei würde die freie Schulwahl der heutigen Segregation aufgrund des Wohnortes entgegenwirken und mehr Wettbewerb die Qualität der Bildung erhöhen.


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Ausschreibungen als wenig taugliche Alternative zur SRG

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Öffentliche Ausschreibungen für die Produktion von Service-public-Inhalten könnten eine Alternative zum öffentlichen Rundfunk darstellen. Doch in der Praxis stösst das Modell an Grenzen, da es kaum Wettbewerb schafft – das illustrieren die Erfahrungen aus Neuseeland.


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Die Ausschüttungspolitik der SNB ist überholt

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Das verbriefte Recht des Bundes und der Kantone auf die Gewinnanteile der SNB ist überholt. Wenn die Notenbank ihre überschüssigen Gewinne an einen Fonds überweisen müsste, würde der politische Druck auf sie erheblich reduziert.


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Warum ist der Strompreis so tief?

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Im Interview mit dem Magazin «Swiss Engineering» analysiert Urs Meister die Gründe für die derzeit tiefen Strompreise in Europa und die Auswirkungen auf die Strombranche. Er erläutert, warum die Politik nicht mit zusätzlichen Subventionen in den Markt eingreifen sollte.


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Der Stimmbürger und die Marktwirtschaft

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Der direkten Demokratie wird gerne nachgesagt, sie helfe, den Staat schlank zu halten. Die Empirie gibt jedoch keine klaren Rückschlüsse darauf, ob sie einem schlanken Staat und freien Markt zu- oder abträglich ist.


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Plan B statt Verteilungspolitik

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Nach der Ablehnung der Erbschaftssteuer ist es Zeit für eine liberale Wirtschaftspolitik zugunsten der Niedrigeinkommen. Vier konkrete Massnahmen könnten deren Kaufkraft ohne neue Transferzahlungen erhöhen.


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Die Mär vom dominanten Markt

aus: Wo bitte diktiert der Markt? Schweizer Monat, Juni 2015

«Eine wirtschaftspolitische Agenda für die Schweiz» präsentierten vor 20 Jahren verschiedene Wirtschaftsführer und Professoren mit dem sogenannten «Weissbuch». Trotz grosser Kritik und medialem Aufschrei wurden mit den Jahren einige der vorgeschlagenen Reformen umgesetzt – und bis heute hat das Land wieder zu ansehnlichem Wachstum zurückgefunden. Ist die Schweiz nun eine funktionierende Marktwirtschaft? Leider nein, sagen die Fakten.


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Nicht ohne unsere Kinder

Laurence Kotlikoff: Not without our children

Der US-amerikanische Finanzwissenschafter Laurence Kotlikoff folgte kürzlich der Einladung von Avenir Suisse und dem «Council on Economic Policies» nach Zürich. An einer Frühstücksveranstaltung betonte er die Dringlichkeit fundamentaler Steuerreformen.


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Wettbewerbsfähig mit starkem Franken

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Im Umgang mit dem starken Franken sind primär die Unternehmen gefordert. Der Wirtschaftspolitik kommt die Aufgabe zu, längst fällige – und nota bene bekannte – Verbesserungen der Standortqualität zügig in Angriff zu nehmen. Das neue avenir spezial «Wettbewerbsfähig mit starkem Franken» präsentiert 10 Thesen, wie die Politik und die Wirtschaft mit klugen wirtschafts- und unternehmenspolitischen Massnahmen auf die Höherbewertung des Frankens reagieren können.


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Kapital und Kapitalsteuern

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Mit der Finanzkrise hat die Diskussion um Vermögensungleichheiten und Kapitalsteuern neuen Schwung erhalten. Die Schweiz ist hierbei keine Ausnahme. Gleich mehrere Volksinitiativen zielten in den letzten Jahren auf eine höhere Besteuerung des Kapitals. Aber wie ist das Vermögen in der Schweiz überhaupt verteilt? Und in welchem Ausmass wird das Kapital belastet? Diese Fragen beantwortet das neue «avenir standpunkte».


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Die Volksinitiative

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Nicht nur die Zahl, sondern auch die Erfolgsquote von Volksinitiativen ist in letzter Zeit deutlich gestiegen. Allerdings wird kaum je eine angenommene Initiative gemäss dem Wunsch ihrer Urheber umgesetzt. Damit das wichtigste Instrument der schweizerischen direkten Demokratie nicht zur Farce verkommt, braucht es dringend Reformen, die einerseits seine Wirksamkeit stärken und es anderseits vor Missbrauch schützen.


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Schlechte Noten für den Reformwillen der Schweiz

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2014 hat der wirtschaftspolitische Reformeifer in der Schweiz weiter nachgelassen. Das zeigt die Ausgabe des «D A CH-Reformbarometers 2015», mit dem Avenir Suisse, das Institut der deutschen Wirtschaft Köln und die Wirtschaftskammer Österreich zusammengestellt wird die Reformbemühungen der drei beteiligten Länder in fünf wirtschaftspolitischen Bereichen vergleicht.


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Impulse für die Schweiz

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Das Kerngeschäft von Avenir Suisse ist der intellektuelle Einsatz für gute Rahmenbedingungen am Standort Schweiz. Gute Rahmenbedingungen lassen immer auch Raum für Neues, sie setzen auf Kreativität und Wettbewerb statt auf Kontrolle und Einengung. Diese Haltung prägt unsere Arbeit bei allen Fragen, mit denen wir uns auseinandersetzen. Der Tätigkeitsbericht 2014 gibt Ihnen eine Gesamtschau über unsere Arbeit im vergangenen Jahr, die Beilage «avenir sélection» eine Auswahl der besten Beiträge unserer Projektleiter.


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«avenir sélection»

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Dieses «avenir sélection» enthält eine Auswahl von Beiträgen aller Projektleiter zu Schwerpunktthemen von Avenir Suisse, die wir 2014 publiziert haben. Einige enthalten sehr konkrete Empfehlungen, andere bewegen sich auf einer grundsätzlicheren Flughöhe. Aber alle wollen Anregungen aus einem liberalen Blickwinkel geben, damit die Schweiz nicht nur eine beneidenswerte Vergangenheit hat, sondern auch zuversichtlich in die Zukunft blicken kann.


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Die Privatsphäre und das Netz

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Viele sehen in «Big Data» den Wachstumstreiber der nächsten Jahrzehnte, in Daten so etwas wie digitales Gold. Genau deshalb braucht es dringend eine breite öffentliche Debatte über den Umgang mit unseren Daten: Das neue «avenir spezial» setzt sich mit den für eine freiheitliche Ordnung höchst brisanten Fragen des Datenschutzes und der Datensicherheit im Internet auseinander.


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