120 Milliarden Kapitalgewinne für Hauseigentümer

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Die Schweizer Hauseigentümer dürfen auf einige glanzvolle Jahre zurückblicken, in denen sie auf ihren Immobilien mehrheitlich stattliche Kapitalgewinne verbuchen konnten. Inwiefern sie diese je realisieren – sprich in Konsum verwandeln können – steht auf einem anderen Blatt.


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Der Staat als Preistreiber

Hochpreisinsel Schweiz: Der Staat als Preistreiber | Avenir Suisse

Beim Thema «Hochpreisinsel Schweiz» denken viele Menschen an überteuerte Importprodukte. Aber auch die staatlichen Güter und Dienstleistungen sind überteuert. Weder Konsumentenschützer noch Wirtschaftskreise nehmen den Staat ins Gebet und fordern, dass die Schweiz wenigstens im staatlichen Bereich keine Hochpreisinsel ist.


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Zu laxe Meldepflicht für kleine Fusionen?

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Kleine Fusionen werden vom Radar der Wettbewerbsbehörden selten erfasst, obwohl auch sie volkswirtschaftlichen Schaden anrichten können. Aber eine striktere Meldepflicht würde auch die administrativen Kosten und das Risiko für Fehlentscheidungen erhöhen.


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Diagnose: Wohlstandsverwöhnung

Diagnose: Wohlstandsverwöhnung

Nicht immer dachten die Menschen beim Wort «Gerechtigkeit» automatisch auch an «Umverteilung». Die jüngsten Volksabstimmungen in der Schweiz zielten immer wieder auf Gerechtigkeit durch Umverteilung – das ist ein Zeichen für Wohlstandsverwöhnung.


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Die soziale Bratwurst?

Warum nur ein echter Einheitssatz bei der Mehrwertsteuer sinnvoll wäre | Avenir Suisse

Die GastroSuisse-Initiative «Schluss mit der Mehrwertsteuer-Diskriminierung des Gastgewerbes» unterscheidet sich nicht von jenen anderer Interessengruppen. Viel sinnvoller wäre ein echter Einheitssatz bei der Mehrwertsteuer. Dieser würde auch grosse administrative Erleichterungen für die Unternehmen bringen.


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Über Macherinnen

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Das Wort Macher steht gemäss «Duden» für eine (männliche) Person, die sich durch besondere Durchsetzungskraft und Handlungsfähigkeit auszeichnet. Macherinnen waren auch jene Frauen, die sich erstmals in Männerdomänen vorgewagt haben und all das vorgelebt haben, was heute selbstverständlich ist — z.B. die aus Bern stammende Madame Tussaud.


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Den Eintritt ins Rentenalter frei gestalten

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Der Bundesrats-Vorschlag für einen Teilrentenbezug in der Altersvorsorge verdient Unterstützung. Er ermöglicht den Senioren beim Übergang vom Berufsleben in den Ruhestand grösseren Handlungsspielraum und die gleichzeitige Stärkung ihre Vorsorge in finanzieller Hinsicht.


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Darum Schweiz

Karen Horn: Darum Schweiz | Avenir Suisse

Laut Karen Horn, Dozentin für ökonomische Ideengeschichte an der Humboldt-Universität zu Berlin und Vorsitzende der Friedrich A. von Hayek-Gesellschaft, ist die Schweiz ein «bitter nötiger Stachel im Fleische» der immer dirigistischeren Europäischen Union. Dieser Beitrag ist der vorläufig letzte unserer Sommerreihe «Why Switzerland?».


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Wachstum ohne Beschwerden

Wachstum ohne Beschwerden | Avenir Suisse

Wachstumsskeptiker, wie etwa die Ecopop-Initianten, haben Hochkonjunktur. Doch wie materiell ist unser Wohlstand tatsächlich geworden? Seit 1990 hat der Pro-Kopf-Materialverbrauch nicht zugenommen. Es gibt gute Gründe zu vermuten, dass die Statistiken ausserdem das «ressourcenlose» Wachstum systematisch unterschätzen. Menschen verbrauchen nämlich nicht nur Ressourcen, sie schaffen auch welche.


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«Jung» versus «Alt» greift zu kurz

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Heute stehen sich nicht einfach nur «Jung» und «Alt», sondern vier Generationen in wechselnden Abhängigkeiten gegenüber. An der Vernissage der neuen Avenir-Suisse-Publikation «Generationenungerechtigkeit überwinden» zeigten die Autoren die Vielfalt der Generationenbeziehungen und die Herausforderungen einer alternden Gesellschaft auf.


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Singapur – Überleben durch Erfolg

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So unterschiedlich die jeweiligen politischen Systeme auch sind – bei genauerer Betrachtung gibt es auffällige Parallelen zwischen Singapur und der Schweiz, die sich im asiatischen Stadtstaat manche Inspiration holen könnte. Genau das will das neue «avenir spezial» zu Singapur sein: Anregung für ein mutiges Nachdenken über die Schweiz.


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Generationenungerechtigkeit überwinden

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Die Alterung der Gesellschaft wird die Gewichte zwischen den Generationen massiv verschieben. Was sind die richtigen Antworten darauf? Im vorliegenden Buch finden Sie einen Strauss von Vorschlägen, die der Sicherung der Generationen­solidarität in der Zukunft dienen.


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Reformimpulse aus Schweden

Reform impulses from Sweden | Avenir Suisse

Das schweizerische System der Altersvorsorge braucht dringend Reformen, damit der demografische Wandel bewältigt werden kann. Von Schweden kann die Schweiz viel lernen: Bereits in den 1990er-Jahren wurden die dortigen Vorsorgeeinrichtungen einem radikalen Umbau unterzogen. Der Erfolg lässt sich sehen…


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Wegbereiterinnen der modernen Schweiz

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In dieser neuen Publikation werden 31 Pionierinnen einer modernen Rolle der Frau in der Gesellschaft porträtiert. Wenn Frauen in der heutigen Schweiz ein selbstbewusstes, gleichberechtigtes Leben führen können, haben sie das nicht zuletzt all jenen Wegbereiterinnen zu verdanken, die das, was heute (fast) selbstver­ständlich ist, erstmals vorgelebt haben.


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«avenir aktuell» 02 / 2014

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Die Ausgabe 02/2014 setzt sich mit den wichtigsten Einwänden auseinander zum Vorschlag von Avenir Suisse, die Zuwanderung mit einem Globalziel statt mit Kontingenten zu reduzieren. Das beiliegende Plakat «Geber und Nehmer» führt den Leser Schritt für Schritt durch die Funktionsweise des 2008 eingeführten neuen Finanzausgleichs (NFA) und zeigt ihm die Entwicklungen der Kantone während der vergangenen 7 Jahre.


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Globalziel statt Kontingente

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Ende Februar hat Avenir Suisse mit dem «Globalziel» einen Vorschlag präsentiert, wie die Ziele der Masseneinwanderungsinitiative bei gleichzeitigem Erhalt der Personenfreizügigkeit erreicht werden könnten. Das neue «avenir standpunkte» erklärt die Umsetzung des Globalziels im Detail.


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Einkommen ohne Grund

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Voraussichtlich 2015 oder 2016 werden die Schweizer Bürgerinnen und Bürger über die Einführung eines bedingungslosen Grundeinkommens (BGE) abstimmen. Das fünfte «avenir standpunkte» zeigt, warum dem BGE jenseits aller Zweifel an der Finanzierbarkeit und aller ungelösten Fragen im Zusammenhang mit der Zuwanderung wenig Reizvolles und schon gar nichts Liberales anhaftet.


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