Risiken und Nebenwirkungen von Negativzinsen

Gefälle Negativzins

Die Aufhebung des Mindestkurses und die Einführung von Negativzinsen haben grosse Auswirkungen auf Banken und Finanzmärkte. Doch beschränken sich die Risiken keineswegs auf die direkt betroffenen Banken. Eine Abkehr von der Tiefzinspolitik ist vorerst nicht in Sicht.


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Die Gemeindelandschaft bewegt sich weiter

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Die Zahl der Schweizer Gemeinden nahm in den letzten Jahren weiter ab. Gemeindefusionen kamen dort zustande, wo die Kantone explizite finanzielle Anreize dafür setzten, und wo der Problemdruck gross genug war. Das Ziel von Zusammenlegungen sollte eine Gemeindelandschaft sein, mit der der schleichenden Zentralisierung Einhalt geboten werden kann.


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Das Gebot der Wettbewerbsneutralität

Kaminfeger

Die allermeisten kantonalen Gebäudeversicherer bieten heute Versicherungsprodukte in Konkurrenz zur Privatassekuranz an. Dadurch drohen Wettbewerbsverzerrungen zu Ungunsten der Privaten. Der Kanton Bern macht vor, wie diese Problematik entschärft werden kann.


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Auch ohne Erbschaftssteuer werden Erbschaften besteuert

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In der aktuellen Diskussion rund um die Einführung einer nationalen Erbschaftssteuer geht oft vergessen, dass das vererbte Vermögen im Verlauf der Jahre durch das Zusammenspiel von Einkommens-, Unternehmens- und Vermögenssteuern bereits stark belastet wurde.


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Wir brauchen mehr Prinzipientreue

Made in Germany

Mit dem Ordoliberalismus – der sozialen Marktwirtschaft – sind die Schweiz und Deutschland nicht schlecht gefahren. Es ist fast grotesk, dass aus anderen Ländern gefordert wird, deren Regeln zu brechen. Nicht Pragmatismus, sondern Prinzipientreue brauchen wir.


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Ein lebenslanger Fitnesskurs

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Der zur Stärke neigende Schweizer Franken ist quasi der Preis für die unabhängige Geldpolitik und den freien Kapitalverkehr. Auch wenn zwischenzeitlich abrupte Aufwertungen schwere Kost für die Wirtschaft darstellten, hatte die starke Währung in der langen Frist eindeutig mehr Vor- als Nachteile, weil sie die Unternehmen zu fortlaufender Innovation anfeuert.


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Frankenaufwertung löst Migrationsdilemma nicht

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Die Frankenaufwertung wird die Zuwanderung in die Schweiz voraussichtlich etwas reduzieren, weil am Arbeitsmarkt weniger neue Stellen geschaffen werden. Gleichzeitig könnte sich der Wettbewerb zwischen In- und Ausländern verschärfen, da Löhne in Franken nun noch attraktiver sind. Die Idee des Inländervorrangs gewinnt so wieder an Bedeutung.


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Stabile AHV – andere Länder machen es vor

Rente

Wirtschaftspolitische Reformen haben es in der Schweiz schwer. Ausnahmen waren bisher die Schuldenbremsen. Richtig umgesetzt könnten sie auch zur Stabilität der Altersvorsorge beitragen, wie Beispiele aus Kanada, Schweden und Dänemark zeigen.


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Was ist der Franken wert?

Die Konsumenten profitieren vom starken Franken - wenn auch nicht in vollem Umfang  Quelle: Fotolia

Die Schweiz ist nicht nur eine Hochpreis-, sondern auch eine Hochlohninsel. Mit einem durchschnittlichen Schweizer Stundenlohn kann man sich mehr leisten als anderswo. Die Konsumenten profitieren dabei auch vom starken Franken.


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Das Spital von morgen

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Wie sieht das Spital von morgen aus? Diese Frage erörterten Experten aus Medizin und Technologie an einem Workshop bei Avenir Suisse. In der alternden Gesellschaft werden die Spitäler zu wichtigen Knotenpunkten. Grosse Herausforderungen werden auch darin liegen, die rasante technische Entwicklung, die notwendige Kostenkontrolle und die Bedürfnisse der Menschen unter einem Dach zusammenzubringen.


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Kapital und Kapitalsteuern

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Mit der Finanzkrise hat die Diskussion um Vermögensungleichheiten und Kapitalsteuern neuen Schwung erhalten. Die Schweiz ist hierbei keine Ausnahme. Gleich mehrere Volksinitiativen zielten in den letzten Jahren auf eine höhere Besteuerung des Kapitals. Aber wie ist das Vermögen in der Schweiz überhaupt verteilt? Und in welchem Ausmass wird das Kapital belastet? Diese Fragen beantwortet das neue «avenir standpunkte».


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Die Volksinitiative

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Nicht nur die Zahl, sondern auch die Erfolgsquote von Volksinitiativen ist in letzter Zeit deutlich gestiegen. Allerdings wird kaum je eine angenommene Initiative gemäss dem Wunsch ihrer Urheber umgesetzt. Damit das wichtigste Instrument der schweizerischen direkten Demokratie nicht zur Farce verkommt, braucht es dringend Reformen, die einerseits seine Wirksamkeit stärken und es anderseits vor Missbrauch schützen.


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Schlechte Noten für den Reformwillen der Schweiz

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2014 hat der wirtschaftspolitische Reformeifer in der Schweiz weiter nachgelassen. Das zeigt die Ausgabe des «D A CH-Reformbarometers 2015», mit dem Avenir Suisse, das Institut der deutschen Wirtschaft Köln und die Wirtschaftskammer Österreich zusammengestellt wird die Reformbemühungen der drei beteiligten Länder in fünf wirtschaftspolitischen Bereichen vergleicht.


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Impulse für die Schweiz

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Das Kerngeschäft von Avenir Suisse ist der intellektuelle Einsatz für gute Rahmenbedingungen am Standort Schweiz. Gute Rahmenbedingungen lassen immer auch Raum für Neues, sie setzen auf Kreativität und Wettbewerb statt auf Kontrolle und Einengung. Diese Haltung prägt unsere Arbeit bei allen Fragen, mit denen wir uns auseinandersetzen. Der Tätigkeitsbericht 2014 gibt Ihnen eine Gesamtschau über unsere Arbeit im vergangenen Jahr, die Beilage «avenir sélection» eine Auswahl der besten Beiträge unserer Projektleiter.


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«avenir sélection»

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Dieses «avenir sélection» enthält eine Auswahl von Beiträgen aller Projektleiter zu Schwerpunktthemen von Avenir Suisse, die wir 2014 publiziert haben. Einige enthalten sehr konkrete Empfehlungen, andere bewegen sich auf einer grundsätzlicheren Flughöhe. Aber alle wollen Anregungen aus einem liberalen Blickwinkel geben, damit die Schweiz nicht nur eine beneidenswerte Vergangenheit hat, sondern auch zuversichtlich in die Zukunft blicken kann.


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Die Privatsphäre und das Netz

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Viele sehen in «Big Data» den Wachstumstreiber der nächsten Jahrzehnte, in Daten so etwas wie digitales Gold. Genau deshalb braucht es dringend eine breite öffentliche Debatte über den Umgang mit unseren Daten: Das neue «avenir spezial» setzt sich mit den für eine freiheitliche Ordnung höchst brisanten Fragen des Datenschutzes und der Datensicherheit im Internet auseinander.


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Altersarbeit in den Kinderschuhen

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Im neuesten «avenir standpunkte» richtet Projektleiter Jérôme Cosandey den Fokus auf das Potenzial älterer Mitarbeiter. Senioren kurz vor oder nach dem gesetzlichen Rentenalter könnten das Arbeits­angebot «kontingentfrei» im Umfang von zehntausenden Arbeitskräften erweitern. 57% der Mitarbeiter über 60 Jahre wären laut Umfragen auch bereit, über das Rentenalter hinaus zu arbeiten, solange die Bedingungen stimmen.


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