Warum der Schweizer Föderalismus besser ist als der deutsche

Lighthouse of Lindau at Lake Constance (Bodensee), Germany

Der zweite Beitrag unserer Sommerserie «Why Switzerland?», in der verschiedene Wissenschafter und Think-Tanker einen Blick auf die Schweiz von aussen werfen, stammt von Detmar Doering. Für den Philosophen und Leiter des Liberalen Instituts der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit macht vor allem das unterschiedliche Föderalismusverständnis den Unterschied aus, wieso die Schweiz in Sachen Wohlstand und Wachstum besser abschneidet als Deutschland.


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Wenn schon Zwang, dann bitte fair

Pflegevdersicherung

Gerhard Schwarz nimmt in der NZZ Stellung zu Bedenken gegenüber dem Vorschlag von Avenir Suisse, angesichts demografischer Herausforderungen eine obligatorische Pflegeversicherung einzuführen. Er legt dar, warum die Idee gegenüber der heutigen, intransparenten Umverteilungsfinanzierung einen Zugewinn an Freiheit, an Effizienz, an Anreizen zum Kostensparen und an Fairness bedeute.


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Ein Kapitalstock für die Alterspflege

Figuren, Senioren, auf Haufen von Münzen

Bei der heutigen Regelung der Ergänzungs-leistungen wird Sparen für die Alterspflege bestraft und Konsum gefördert. Wer beim Pflegeheimeintritt noch Kapital besitzt, muss selber für seinen Aufenthalt zahlen, wer nicht, wird vom Kollektiv unterstützt. Avenir Suisse schlägt zur Beseitigung dieser Fehlanreize ein persönliches, obligatorisches Sparen ab dem Alter 55 vor.


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Die janusköpfige Demokratie

theatermasken

Ist die Demokratie der Nährboden für die Freiheit schlechthin? Eine Garantin, ja eine Voraussetzung für ihr Gedeihen? Dieser Schein trügt. Freiheit und Demokratie stehen mitunter in einem Spannungsverhältnis.


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Bankenregulierung ohne klare Perspektive

Bank - Bürogebäude

Die Banken stehen heute nicht nur unter einer grösseren öffentlichen Beobachtung als je zuvor. Sie unterliegen auch einer wesentlich strengeren Regulierung. Was wir nicht wissen, ist, ob der Regulierungsansatz von Basel III genügt, um in Zukunft neue Finanzkrisen zu verhindern.


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Sonderfall Schweiz – nicht zur Nachahmung

Rheinfelden

Den Auftakt zu unserer Sommerserie über die Sicht der Schweiz von aussen macht Jonathan Steinberg, Professor der Universitäten von Pennsylvania und Cambridge (England), und Autor des Bestsellers «Why Switzerland?». Für ihn ist die aussergewöhnliche Stabilität der Schweizer Institutionen das Resultat einer kaum nachahmbaren, jahrhundertlangen Entwicklung.


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Die Solidarhaftung im Finanzausgleich

Lake Zug

In den zwei ressourcen-stärksten Kantonen, Zug und Schwyz, mehrt sich die Kritik am neuen Finanzausgleich (NFA), der seit 2008 in Kraft ist. Schuld an den höheren NFA-Beiträgen ist jedoch weniger die verpönte «Solidarhaftung», sondern der starke Anstieg des Ressourcenpotentials der beiden Kantone.


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Schlanke Staaten sind erfolgreicher

Person Wrapped Up in Red Tape of Bureaucracy Rules of Order

«Um besser zu regieren, muss man weniger regieren.» In der Wirtschaftssprache von heute könnte man den berühmten, nach wie vor gültigen Satz des Marquis d’Argenson, eines frühen französischen Liberalen, etwa folgendermassen umformulieren: Eine hohe Fiskalquote ist eine Wachstumsbremse.


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«Wir wollen die Schweiz nicht unattraktiv machen»

Karikatur: Felix Schaad

Im Interview mit dem Tages-Anzeiger erläutert Patrik Schellenbauer die Kritik von Avenir Suisse an der gängigen Standortförderung.


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«Jung» vs. «Alt» greift zu kurz

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Heue stehen sich nicht einfach nur «Jung» und «Alt», sondern vier Generationen in wechselnden Abhängigkeiten gegenüber. An der Vernissage der neuen Avenir-Suisse-Publikation «Generationenungerechtigkeit überwinden» zeigten die Autoren die Vielfalt der Generationenbeziehungen und die Herausforderungen einer alternden Gesellschaft auf.


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Generationenungerechtigkeit überwinden

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Die Alterung der Gesellschaft wird die Gewichte zwischen den Generationen massiv verschieben. Was sind die richtigen Antworten darauf? Im vorliegenden Buch finden Sie einen Strauss von Vorschlägen, die der Sicherung der Generationen­solidarität in der Zukunft dienen.


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Reformimpulse aus Schweden

Reform impulses from Sweden | Avenir Suisse

Das schweizerische System der Altersvorsorge braucht dringend Reformen, damit der demografische Wandel bewältigt werden kann. Von Schweden kann die Schweiz viel lernen: Bereits in den 1990er-Jahren wurden die dortigen Vorsorgeeinrichtungen einem radikalen Umbau unterzogen. Der Erfolg lässt sich sehen…


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Wegbereiterinnen der modernen Schweiz

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In dieser neuen Publikation werden 31 Pionierinnen einer modernen Rolle der Frau in der Gesellschaft porträtiert. Wenn Frauen in der heutigen Schweiz ein selbstbewusstes, gleichberechtigtes Leben führen können, haben sie das nicht zuletzt all jenen Wegbereiterinnen zu verdanken, die das, was heute (fast) selbstver­ständlich ist, erstmals vorgelebt haben.


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«avenir aktuell» 02 / 2014

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Die Ausgabe 02/2014 setzt sich mit den wichtigsten Einwänden auseinander zum Vorschlag von Avenir Suisse, die Zuwanderung mit einem Globalziel statt mit Kontingenten zu reduzieren. Das beiliegende Plakat «Geber und Nehmer» führt den Leser Schritt für Schritt durch die Funktionsweise des 2008 eingeführten neuen Finanzausgleichs (NFA) und zeigt ihm die Entwicklungen der Kantone während der vergangenen 7 Jahre.


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Globalziel statt Kontingente

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Ende Februar hat Avenir Suisse mit dem «Globalziel» einen Vorschlag präsentiert, wie die Ziele der Masseneinwanderungsinitiative bei gleichzeitigem Erhalt der Personenfreizügigkeit erreicht werden könnten. Das neue «avenir standpunkte» erklärt die Umsetzung des Globalziels im Detail.


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Einkommen ohne Grund

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Voraussichtlich 2015 oder 2016 werden die Schweizer Bürgerinnen und Bürger über die Einführung eines bedingungslosen Grundeinkommens (BGE) abstimmen. Das fünfte «avenir standpunkte» zeigt, warum dem BGE jenseits aller Zweifel an der Finanzierbarkeit und aller ungelösten Fragen im Zusammenhang mit der Zuwanderung wenig Reizvolles und schon gar nichts Liberales anhaftet.


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Gelenkte Zuwanderung

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Nach der Annahme der Zuwanderungsinitiative stellt sich die Frage, wie eine auf Kontingente gestützte Steuerung der Migration umgesetzt werden könnte. Das neue «avenir spezial» analysiert und bewertet administrative und preisbasierte Instrumente. Ein Vergleich zeigt, dass Auktionen die am wenigsten schlechte Lösung sind.


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