Welches ist der freiste Kanton im Land?

Engadin, in der Schweiz

Der Avenir-Suisse-Freiheitsindex misst, welcher Kanton seinen Bürgern wie viele Freiheiten zumutet. Indem er unliberale Tendenzen durchwegs als Freiheitsbeschneidungen benennt und den Kantonen Verbesserungsmöglichkeiten aufzeigt, soll der Avenir-Suisse-Freiheitsindex auch als Kompass auf dem Weg zu einer freiheitlicheren Ausgestaltung von kantonalen Gesetzen und Institutionen fungieren.


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Kontingente sind ein Griff in den Giftschrank

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Wie weiter nach dem Ja zur Masseneinwand-erungsinitiative und dem Ecopop-Nein? Kantone und Bund liegen sich bereits wegen kleiner Kontingentreduktionen in den Haaren. Patrik Schellenbauer plädiert im Interview mit dem Tagesanzeiger für eine flexible Lösung.


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Internationales Think-Tank-Treffen in Genf

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Anfang Dezember fand in Genf der Global Think Tank Summit statt. So vielfältig die globale Think-Tank-Landschaft ist, einiges haben die wichtigsten «Ideenfabriken» gemeinsam: sie bilden eine Brücke zwischen Akademie und Politik – und sie müssen immer mehr Zeit und Ressourcen in die Kommunikation und Verbreitung ihrer Ideen stecken, damit diese in der öffentlichen Debatte auf Resonanz stossen.


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Wie sicher ist die Stromversorgung in Europa?

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Scheinbar erodierende Investitionsanreize bei konventionellen Kraftwerken schaffen Unsicherheiten über die längerfristige Versorgungssicherheit in Europa. Doch gerade weil der inländischen Stromproduktion in vielen Staaten eine strategische Bedeutung zukommt, sind anhaltende Überkapazitäten wahrscheinlicher als Knappheit.


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Wieviel Regulierung am Mietmarkt braucht es?

2010 - Immobilien

«Eine Miete ist weder gerecht noch ungerecht»: Patrik Schellenbauer warnt im Interview davor, Probleme am Mietermarkt mit noch mehr Regulierung zu lösen. Mieten seien Preise und dazu da, Angebot und Nachfrage zusammenzuführen – und ohne dieses Signal funktioniere der Markt nicht. Auch die Schere zwischen Bestandes- und Neumieten sei primär eine Folge der Mietregulierung.


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«The Future of European Integration: A Reform Call»

The future of European Integration_A Reform Call

Am letzten Donnerstag wurde in Brüssel ein umfassendes Papier mit Reformvorschlägen zur Verbesserung der europäischen Wettbewerbsfähigkeit vorgestellt. Gemeinsam mit Think-Tanks aus Deutschland, Polen und der Türkei präsentiert Avenir Suisse darin Ideen und Erkenntnisse.


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Avenir Suisse als Vordenker

Leadership and education

Jährlich ermittelt das Gottlieb Duttweiler Institute (GDI) die einflussreichsten zeitgenössischen Persönlichkeiten. Zu ihnen zählt laut dem GDI auch Gerhard Schwarz, Direktor von Avenir Suisse. Die Studie hebt sich von anderen Ranglisten ab, weil sie besonders auf den Einfluss in der Blogosphäre und in sozialen Netzwerken eingeht und die Nennungen mit einer speziellen Software auswertet.


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Ich spende, wenn Du auch spendest

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«Matched Funding» ist ein besonders im angelsächsischen Raum weit verbreitetes Konzept für die Förderung der Philantropie und für den Aufbau von Stiftungskapital, z.B. bei Hochschulen. Die Kofinanzierung von wohltätigen Projekten schafft einen doppelten Anreiz: für andere Spender, sich grosszügig zu zeigen, und für gemeinnützige Organisationen, sich beim Fundraising anzustrengen.


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«The Great Gatsby» in der Ökonomie

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«Einkommensverteilung» und «Ungleichheit» haben in letzter Zeit in der Diskussion an Bedeutung gewonnen. Gerhard Schwarz zeigt anhand der «Great Gatsby Curve», dass es ein Trugschluss ist, zu glauben, mittels Umverteilung könne die soziale Mobilität von Menschen erhöht werden.


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«Die Marktverzerrung ist real»

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Eine mit Roger de Weck (Generaldirektor SRG SSR), Peter Wanner (Verleger AZ Medien), Arndt Groth (CEO PubliGroupe) und Urs Meister (Avenir Suisse) besetzte und von Dirk Schütz (Chefredaktor Bilanz) moderierte Podiumsdiskussion zum Thema «Medienförderung im digitalen Zeitalter» zeigte: Reformbedarf ist vorhanden, allerdings braucht es wohl noch einige Zeit, bis grosse Reformen beim Service Public möglich werden.


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Von alten und neuen Pfründen

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In der föderalen Schweiz gibt es viele Bereiche, die kantonal geregelt werden, z.B. die Fischerei, die Notariate, die Gebäudeversicherungen oder die Geothermie. Das sechste Avenir-Suisse-Kantonsmonitoring «Von alten und neuen Pfründen» legt ein grosses Verbesserungspotenzial bei diesen Staatseingriffen offen – in Bezug auf deren Zahl genauso wie de-ren Ausgestaltung.


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Gelebter Föderalismus

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Eigenständig, aber trotzdem Teil einer grösseren Einheit: in der Theorie ist Föderalismus eine vergleichsweise einfache Spielart des Staatsaufbaus. In der Praxis erweist sie sich aber nicht selten als etwas kompliziert, chaotisch und anstrengend. Den täglich praktizierten Föderalismus erleben und wahrnehmen – darum geht es in dieser Sonderpublikation, die der Schweizer Monat in Zusammenarbeit mit Avenir Suisse veröffentlicht hat.


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Der Avenir-Suisse-Freiheitsindex: Aargau bleibt an der Spitze

Freiheitsindex

Auch in der diesjährigen Ausgabe des interaktiven Avenir-Suisse-Freiheitsindexes liegt der Kanton Aargau an der Spitze. Besonders im Mittelfeld ist es jedoch zu Verschiebungen gekommen, was hauptsächlich mit sich verschlechternden Kantonsfinanzen zusammenhängt.


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Mehr Subsidiarität statt falscher Solidarität

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Auch wenn es um die Krise der EU in letzter Zeit ruhiger geworden ist, ist sie keineswegs gelöst. Ohne die Wiederherstellung konsolidierter Haushalte und der Wettbewerbsfähigkeit zahlreicher Mitgliedländer ist eine dauerhafte Rückkehr auf den Wachstumspfad wenig wahrscheinlich. Auf Einladung von Businesseurope hat Avenir Suisse – neben anderen Think-Tanks aus Deutschland, Polen und der Türkei – nach gangbaren Reformwegen gesucht.


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Medienförderung im digitalen Zeitalter

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Die derzeit in der Schweiz praktizierte Medienförderung ist ein Anachronismus. Mit ihrer technologiespezifischen Ausrichtung auf Print, Radio und TV behindert sie den Strukturwandel und verzerrt den Wettbewerb. Das neue Diskussionspapier «Medienförderung im digitalen Zeitalter» skizziert eine Reformagenda mit kurzfristigen Massnahmen gegen eine übermässige Expansion der SRG sowie längerfristigen Massnahmen zur Förderung von Inhalten statt Technologien.


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«avenir aktuell» 03 / 2014

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Die Plakatbeilage «Mehr für weniger» im neuen «avenir aktuell 03/14» widerlegt die vielgehörte Klage «Alles wird immer teurer». Im Gegenteil: Die Kaufkraft der Schweizer Haushalte hat in den letzten 100 Jahren kontinuierlich zugenommen.


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Schweizer Stiftungswesen im Aufbruch

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Die 12‘900 gemeinnützigen Stiftungen der Schweiz spielen eine wichtige Rolle in Kultur, Forschung, Bildung und Gesundheitswesen. Seit dem Jahr 2000 stieg die Zahl der Stiftungen um 60%, die Branche ist professioneller und transparenter geworden. Die neue Publikation von Avenir Suisse analysiert aber auch Defizite und macht Vorschläge für Reformen – wie Massnahmen zur Konsolidierung des Sektors, die Bereinigung kantonaler Aufsichtsstrukturen, eine Ergänzung des Stiftungsrechts zur Vermeidung von Missbräuchen oder die Einrichtung eines Stiftungsregisters.


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