Die Kraft der Kleinheit

Europakarte mit der Schweiz

Die Kleinheit ist ein Trumpf der Schweiz. Nur in einem kleinen Staat sind direkte Demokratie und Neutralität möglich. Und gerade eine nicht angepasste Schweiz kann für andere Länder eine wichtige Rolle spielen – als Inspiration und vielleicht ab und zu auch als Stachel wider den globalen Mainstream.


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Eine Schweizer CO2-Steuer funktioniert im Strommarkt nicht

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Die FDP will in der Energiepolitik auf Lenkungssteuern statt Subventionen setzen. Der Vorschlag zielt in die richtige Richtung, doch ist eine Umsetzung vor allem im Strommarkt problematisch. Weil die Schweiz keine Strominsel ist, würde eine einseitige CO2-Steuer Handel und Wettbewerb behindern, falsche Investitionsanreize vermitteln und bestehenden Kraftwerken unnötige Sonderprofite bescheren.


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Spielraum für Höchstzahlen

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Die zulässige Höhe der Zuwanderung liegt in Zukunft in der Kompetenz der Politik. Eine regelbasierte Festlegung könnte den Einfluss von Partikularinteressen einschränken und die Bürokratie zurückbinden.


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Systeme der Zuwanderungssteuerung

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Von der vollkommenen Niederlassungs-freiheit zu Auktions-verfahren: je nach Land und Periode wurde Migration auf verschiedene Weise angegangen.


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Gedopter Immobilienmarkt?

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Statt die Fehlanreize zur übermässigen Hypothekarverschuldung durch das Steuersystem abzuschaffen, wollen die Regulatoren den Preisanstieg am Immobilienmarkt mit einer komplizierten Zusatzbremse dämpfen. Damit würden nur die Symptome bekämpft.


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Magnet Schweiz

Magnet Schweiz - Ein Plakat von Avenir Suisse zum Thema Zuwanderung

Die Plakatbeilage im neuen «avenir spezial: Gelenkte Zuwanderung» präsentiert zentrale Daten zu Zuwanderungstrends, Wanderungsmotiven und zur Bedeutung der Zuwanderung für die Schweiz.


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Quotenmodell statt Einspeisevergütung?

Erneuerbare Energien: Quotenmodell statt Einspeisevergütung? | Avenir Suisse

Avenir Suisse fordert eine grundlegende Reform der Finanzierung erneuerbarer Energien: Ein technologieneutrales Quotenmodell soll die kostendeckende Einspeisevergütung KEV ablösen. Kritiker befürchten, dass ein Quotenmodell den Umbau des Schweizer Energiesystems und den Atomausstieg gefährdet. Eine Gegenüberstellung.


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Bedingungsloser Mumpitz?

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Die Schweiz wird darüber abstimmen, ob ein bedingungsloses Grundeinkommen (BGE) die heutigen Systeme der sozialen Sicherung ablösen soll. Das BGE schafft weder mehr Wahlfreiheit, noch stärkt es die Eigenverantwortung, sondern es bedeutet vor allem einen immensen Ausbau von Transferleistungen.


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Unternehmen und Menschenrechte

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Gleich mehrere wirtschafts-politische Auseinander-setzungen (Umsetzung der Masseneinwanderungsinitiative, Mindestlohn, Erbschaftssteuer, Energiewende) belasten derzeit den Wirtschaftsstandort. Eine weitere Diskussionsfront kündigt sich an, diesmal um die Zuständigkeit der Unternehmen für Menschenrechte.


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Mit einem Gesamtpaket taktische Manöver verhindern

Alain Berset, Avenir Suisse, Annual Dinner 2014

Am diesjährigen «Annual Dinner» für die Förderer von Avenir Suisse in der Kunsthalle Zürich stand die Zukunft der Altersvorsorge im Zentrum. Niemand wäre für dieses Thema als Gastreferent besser geeignet gewesen als Bundesrat Alain Berset, der sich nach seinem Vortrag den vielen Fragen des Publikums stellte.


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Gelenkte Zuwanderung

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Nach der Annahme der Zuwanderungsinitiative stellt sich die Frage, wie eine auf Kontingente gestützte Steuerung der Migration umgesetzt werden könnte. Das neue «avenir spezial» analysiert und bewertet administrative und preisbasierte Instrumente. Ein Vergleich zeigt, dass Auktionen die am wenigsten schlechte Lösung sind.


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Impulse für die Schweiz

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Avenir Suisse setzte im 2013 zahlreiche Impulse, damit die Schweiz auch weiterhin zu den lebenswertesten Ländern zählt und nicht in Selbstzufriedenheit verfällt. Der Tätigkeitsbericht 2013 gibt einen Überblick über alle Aktivitäten.


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Leere Vollgeld-Hoffnungen

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In der Schweiz kommt mit der «Vollgeld-Initiative» des Vereins «Monetäre Modernisierung» nun eine Idee auf die politische Agenda, die nichts weniger verspricht als eine Zukunft ohne Finanzkrisen und ohne Inflation. Eine Vollgeld-Reform brächte aber bei weitem mehr Risiken als Chancen. Sie wäre auch kaum mehr rückgängig zu machen.


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Keine Zeit für Liberalisierungen

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2013 hat der wirtschaftspolitische Reformeifer in der Schweiz nachgelassen. Das zeigt die neueste Ausgabe des «D A CH-Reformbarometers», das von Avenir Suisse, dem Institut der Deutschen Wirtschaft Köln und der Wirtschaftskammer Österreich zusammengestellt wird, und die Reformbemühungen der drei beteiligten Länder in fünf wirtschaftspolitischen Bereichen vergleicht.


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Kulturbudgets

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Die Broschüre «avenir aktuell» erscheint dreimal im Jahr als Sammlung der meistbeachteten Publikationen, Auftritte und Online-Beiträge von Avenir Suisse. Die Plakatbeilage der Ausgabe 01/2014 nimmt die Kulturbudgets der grössten Schweizer Städte unter die Lupe. Diese geben im Schnitt 618 Fr. pro Einwohner für Kultur aus. Die Konzerthäuser, Opern und Stadttheater sind weit davon entfernt, sich selber finanzieren zu können.


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Grundlegende Reform der KEV

Grundlegende Reform der KEV

Im Rahmen seiner Energiestrategie plant der Bundesrat einen bedeutenden Ausbau erneuerbarer Energien zur Stromerzeugung. In seiner Botschaft schlägt er in diesem Zusammenhang Anpas­sungen am Fördersystem der Kostendeckenden Einspeisevergütung (KEV) vor. Vor dem Hintergrund wachsender Marktverzerrungen sowie eines erodierenden Werts der erneuerbaren Energien an der Strombörse bräuchte es konsequentere Reformen.


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Der Avenir-Suisse-Freiheitsindex

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In welchem Kanton leben die freiesten Schweizer? Mit einem Online-Tool gehen wir dieser Frage nach und vergleichen die Freiheit in den Kantonen anhand von 21 ökonomischen und zivilen Indikatoren. Weil aber nicht jeder die Einschränkungen der Freiheit gleich gewichtet, ist der «Avenir-Suisse-Freiheitsindex» interaktiv. Jeder User kann so seine persönliche Freiheits-Rangliste erstellen.


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