Wir werden massiv mehr Strom brauchen – woher soll er kommen?
Think dänk!
Michael Frank, Direktor des Verbands Schweizerischer Elektrizitätsunternehmen VSE, im Gespräch mit Avenir-Suisse-Energieexperte Patrick Dümmler
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Patrick Dümmler,
Marc Lehmann
Wir werden massiv mehr Strom brauchen – woher soll er kommen?
Think dänk!Michael Frank, Direktor des Verbands Schweizerischer Elektrizitätsunternehmen VSE, im Gespräch mit Avenir-Suisse-Energieexperte Patrick Dümmler
Die Schweiz steht vor einer energetischen Zeitenwende: Sie muss bis 2050 klimaneutral werden und viel mehr Elektrizität produzieren, weil wir künftig mit Strom fahren, mit Strom heizen und mit Strom kochen. Ohne massiven Zubau von erneuerbaren Energien bei gleichzeitiger Steigerung der Effizienz sowie einem engen Austausch mit Europa, ist das nicht zu leisten. Wie der Umbau der Energieversorgung gelingt, wissen VSE-Direktor Michael Frank und Avenir-Suisse-Forscher Patrick Dümmler.
Think dänk!
Markus Herrmann und Patrick Dümmler über Herausforderungen im geopolitischen Spannungsfeld
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Marc Lehmann,
Patrick Dümmler
Wie umgehen mit China?
Think dänk!Markus Herrmann und Patrick Dümmler über Herausforderungen im geopolitischen Spannungsfeld
China und der Westen: Die Beziehungen sind schwieriger geworden, politisch und wirtschaftlich. China will Weltmacht sein und spielt mit den Muskeln, erkauft sich Abhängigkeiten und Know-how und schottet gleichzeitig seinen Markt ab. China steht aber auch unter Druck – die Null-Covid-Politik bringt die Menschen gegen das Regime auf und verursacht wirtschaftlichen Schaden. Was sind die Herausforderungen im Umgang mit China? Und wie soll sich eine kleine, offene Volkswirtschaft wie die Schweiz verhalten im wieder zunehmenden geopolitischen Spannungsfeld zwischen demokratischem Westen und autoritärem Reich der Mitte?
Marc Lehmann diskutiert mit dem China-Experten Markus Herrmann, Mitgründer und Geschäftsführer der Beratungsfirma China Macro Group, und mit Avenir-Suisse-Forschungsleiter Patrick Dümmler – er ist Autor der Studie «Navigieren in unruhigen Gewässern», die im Sommer publiziert wurde. Das Gespräch wurde aufgezeichnet, bevor in China die jüngsten öffentlichen Proteste gegen die autokratische Regierung ins Rollen gekommen sind.