Personenfreizügigkeit im Spannungsfeld zwischen Wirtschaft, Gesellschaft und Politik Die Personenfreizügigkeit hat viel zur Stabilisierung der Schweizer Wirtschaft beigetragen, gleichzeitig aber in den Infrastrukturen und am Immobilienmarkt «Dichtestress» erzeugt. Eine Verschärfung der flankierenden Massnahmen wäre dennoch das falsche Mittel. 28.06.2013, Samuel Rutz
Energiewende als soziokulturelles Konzept Eine Reise durch die deutsche Energiewende / Teil 2 20.06.2013, Urs Meister
Lasst uns einmal von der grünen Oase träumen Die Denkfabrik Avenir Suisse bringt die Idee eines zentralen Parks im Limmattal anstelle von Rangierbahnhof und Gateway auf. Wir blicken voll Freude auf diesen Hort der Ruhe und Regeneration. Wir blicken auf bunte Schmetterlinge, die sich auf duftenden Blumen niederlassen. Die Sonne scheint und saftig leuchtet das Grün der Wiese. 19.06.2013, Jürg Krebs
Die Kosten der Abstinenz Auch in der Schweiz wird der Klimawandel Verhaltens-anpassungen erforderlich machen. Statt den Konsum zu reduzieren, wie es der Suffizienzpfad vorsieht, sollte er mit der Korrektur der ökonomischen und rechtlichen Rahmenbedingungen in die erwünschte Richtung gelenkt werden. 17.06.2013, Marco Salvi
Ein Centralpark für das Limmattal Würde der geplante SBB-Containerterminal am Hochrhein gebaut, hätte das Agglomerationsgebiet Limmattal die Chance auf eine riesige Naherholungszone mitten in seinem Zentrum. 14.06.2013, Daniel Müller-Jentsch
Zukunftswille statt Zukunftsangst Brennende Fragen für die Schweiz 05.06.2013, Gerhard Schwarz, Andreas Müller
Auf Augenhöhe mit dem Silicon Valley Die Schweiz ist international gesehen sehr innovativ. Weil aber Risikokapital knapp ist, findet Innovation eher in bestehenden Firmen und nicht in Start-ups statt. 17.05.2013, Xavier Comtesse
Nachhaltigkeit ist ein relativer Begriff Breite Diskussion über den Tourismus in Graubünden 08.05.2013, Daniel Müller-Jentsch
«Das Tempo der Zuwanderung drosseln» Der Bundesrat muss nächstens entscheiden, ob er die Ventilklausel bei der Personenfreizügigkeit nochmals anrufen will. Daniel Müller-Jentsch zeigt im Interview mit den Schaffhauser Nachrichten Verständnis für den Unmut in der Bevölkerung über die Schatten der Zuwanderung, ist aber gegen radikale Methoden für deren Einschränkung. 05.04.2013, Daniel Müller-Jentsch im Interview mit Sidonia Küpfer
Die Schweiz als Stadt-Landschaft Das Bevölkerungs- und Siedlungswachstum hat die Schweiz in den letzten Jahrzehnten zu einer zusammenhängenden Stadt-Landschaft gemacht. Daniel Müller-Jentsch ruft im Interview mit dem Punktmagazin in Erinnerung, dass sich Avenir Suisse schon seit 2005 mit dieser Entwicklung beschäftigt und skizziert raumplanerische und verkehrspolitische Herausforderungen. 08.03.2013, Daniel Müller-Jentsch im Interview mit Rino Borini
Fehlplatzierte Bauzonen sind die grösste Altlast der Schweizer Raumplanung Über viele Jahre haben sich einige ländliche Gemeinden und Kantone durch «Bauzonendumping» im Standortwettbewerb einen unlauteren Wettbewerbsvorteil verschafft. Dies verursacht nun grosse Folgekosten für den Staat, der die Verkehrsinfrastruktur bereitstellen muss. Aus volkswirtschaftlicher Sicht sollte diese Altlast der fehlplatzierten Bauzonen angegangen werden. 22.02.2013, Daniel Müller-Jentsch
Ideen für die Schweiz 44 Chancen, die Zukunft zu gewinnen 15.02.2013, Patrik Schellenbauer, Gerhard Schwarz, Rudolf Walser, Alois Bischofberger, Daniel Müller-Jentsch, Urs Meister, Lukas Rühli, Jérôme Cosandey, Marco Salvi, Markus Schär
Führt das neue Raumplanungsgesetz zu höheren Bodenpreisen? Ein Hauptargument gegen die Teilrevision des Raumplanungsgesetzes ist die Sorge, durch Rückzonungen von Bauland oder den Mehrwertausgleich könnten die Baulandpreise steigen – und als Folge auch die Immobilien- und Mietpreise. In diesem Beitrag wird analysiert, wie sich erstens die Mehrwertabgabe und zweitens die Reduktion überdimensionierter Bauzonen auf die Baulandpreise auswirken. 13.02.2013, Daniel Müller-Jentsch
Die Zukunftsdebatte beginnt Vergangene Woche hat die SP Schweiz zu unserem kürzlich publizierten Buch «Ideen für die Schweiz» eine Medienkonferenz einberufen und ihre Kommentare und Alternativ-Vorschläge präsentiert. Wir spielen den Ball gerne zurück - und nehmen zu einzelnen Positionen Stellung. 07.02.2013, Andreas Müller
Wie sich olympische «Infrastrukturleichen» vermeiden liessen Entscheidend für die Kosten-Nutzen-Bilanz sportlicher Grossereignisse ist auch, ob es für die speziell erstellten Bauten eine sinnvolle langfristige Nutzung gibt. Bei den Olympischen Spielen in Graubünden könnte man den Hauptstandort für das Olympische Dorf in Chur errichten - und ihn danach als Hochschulcampus nutzen. 05.02.2013, Daniel Müller-Jentsch
Olympiade als Labor für Berggebiete Kann die Kandidatur für Olympia 2022 Impulse für die Entwicklung in den Schweizer Bergen generieren? Ja, sagt Daniel Müller-Jentsch von der Denkfabrik Avenir Suisse. Aber nur, wenn man es richtig mache. 29.01.2013, Daniel Müller-Jentsch im Interview mit Michael Brunner
Eklatantes Vollzugsdefizit in der Raumplanung Die Bevölkerung ist in der Schweiz seit 1980 stetig gewachsen wird dies weiter tun. Aktuell beträgt der jährliche Nettozuzug rund 70’000 Personen und dies auf absehbare Zeit hinaus, wie der Avenir Suisse-Ökonom Daniel Müller-Jentsch im Gespräch mit AWP erklärte. Die Frage steht im Raum, wo diese Menschen alle wohnen sollen… 28.01.2013, Daniel Müller-Jentsch im Interview mit Christian Paschke
«Wir müssen uns wieder fragen: Wohin führt unser Weg?» Vernissage des Buches «Ideen für die Schweiz» 17.01.2013, Markus Schär
«Die subventionierte Bahn ist Haupttreiber der Zersiedelung» Seit Sonntag sind die SBB-Tickets erneut teurer. Bezahlen ÖV-Nutzer damit immer noch zu wenig? Ja, findet Avenir-Suisse-Verkehrsexperte Daniel Müller-Jentsch. Und fordert höhere Preise. 12.12.2012, Daniel Müller-Jentsch im Interview mit Benjamin Hämmerle
Räumliche Verschiebung der Bauzonenreserven als Schlüssel Die Bauzone ist eine zentrale Ressource für die Entwicklung des bevölkerungsstarken Kantons Zürich. Diese Ressource wird knapper, da die Kulturlandinitiative die Menge an verfügbarem Bauland letztlich plafoniert. Man sollte verbleibende Bauzonenreserven so verteilen, dass der gesamtwirtschaftliche Nutzen langfristig maximiert wird. 05.12.2012, Daniel Müller-Jentsch