Zu Gast: Susanne Marxer, Vizedirektorin Bundesamt für Kommunikation
Think dänk!
Marc Lehmann befragt die Leiterin der Abteilung Medien im Bakom
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Marc Lehmann
Zu Gast: Susanne Marxer, Vizedirektorin Bundesamt für Kommunikation
Think dänk!Marc Lehmann befragt die Leiterin der Abteilung Medien im Bakom
Ein vielfältiges Mediensystem ist zentral für unsere Demokratie sowie für die politische, gesellschaftliche und kulturelle Teilhabe der Bevölkerung. Doch unsere Mediennutzung verändert sich, die Medienbranche befindet sich wegen der Digitalisierung in einem Strukturwandel. Traditionelle Medien büssen zugunsten von Online-Angeboten und sozialen Medien an Reichweite ein. Werbeeinnahmen sinken, Spardruck führt zu Medienkonzentration.
Wie sieht in diesem Umfeld eine wirkungsvolle Medienpolitik aus? Braucht es Medienförderung? Und welche Rolle kommt dem Service Public zu? Fragen von Marc Lehmann an Bakom-Vizedirektorin Susanne Marxer, die bei Avenir Suisse mit einem Referat zu Gast war.
Zu Gast: Julian Kölbel, Experte für Nachhaltigkeit im Finanzsektor
Think dänk!
Marc Lehmann befragt den Assistenzprofessor für Sustainable Finance an der Universität St. Gallen
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Marc Lehmann
Zu Gast: Julian Kölbel, Experte für Nachhaltigkeit im Finanzsektor
Think dänk!Marc Lehmann befragt den Assistenzprofessor für Sustainable Finance an der Universität St. Gallen
Nachhaltiges Investieren boomt: Fast die Hälfte der in der Schweiz verwalteten Anlagefonds folgt gemäss dem Branchenverband Swiss Sustainable Finance einem Nachhaltigkeitsansatz. Das Volumen hat sich in den letzten 10 Jahren auf zirka 2 Billionen Franken verfünzigfacht. So zu investieren, dass Umwelt-, Sozial- und Governance-Aspekten Rechnung getragen wird, entspricht offensichtlich einem grossen Bedürfnis. Doch: Wie wird Nachhaltigkeit gemessen? Welche Präferenzen und Absichten treiben die Entwicklung in diesem Sektor? Und was bedeuten nachhaltige Anlagen für die Realwirtschaft? Prof. Julian Kölbel referierte bei Avenir Suisse zu «Wirkungen und Nebenwirkungen von nachhaltigem Investieren» – Marc Lehmann hat die Gelegenheit genutzt, ihn zu einem Podcast-Gespräch einzuladen.
Das schwierige Verhältnis von Banken, Staat und Markt
Eco on the Rocks
Gespräch zwischen Aymo Brunetti, Peter Fischer und Jürg Müller
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Jürg Müller
Das schwierige Verhältnis von Banken, Staat und Markt
Eco on the RocksGespräch zwischen Aymo Brunetti, Peter Fischer und Jürg Müller
Aus aktuellem Anlass hat das «Eco on the Rocks»-Team einen externen Gast eingeladen. Der Berner Wirtschaftsprofessor Aymo Brunetti leitete einst jene Expertengruppe des Bundes, die im Anschluss an die Finanzkrise 2008 neue Regeln für die Grossbanken erarbeitete. Nun diskutiert er zusammen mit Peter Fischer, Chefökonomen bei der NZZ, und Jürg Müller, Senior Fellow bei Avenir Suisse, die jüngsten Ereignisse auf dem Schweizer Finanzplatz. Im Zentrum des Gesprächs steht das schwierige Verhältnis von Banken und Staat in einer Marktwirtschaft – und letztlich die grosse Frage: Was kann und soll nun getan werden?
Wirtschaft muss nicht trocken sein. Im Podcast «Eco on the Rocks» diskutieren Ökonominnen und Ökonomen aus der Schweiz über relevante Wirtschaftsthemen. In unterschiedlicher Formation treffen sich dafür jeweils Veronica Weisser (Ökonomin UBS), Peter Fischer (Chefökonom NZZ), Michael Grampp (Chefökonom Deloitte Schweiz) sowie Forscher von Avenir Suisse zum Gespräch. Bei ausgewählten Themen werden auch Gäste aus dem In- und Ausland eingeladen. «Eco on the Rocks» erscheint immer einmal im Monat zur Feierabendzeit. Stay tuned – and cheers!
Was bedeutet das Ende der Credit Suisse für die Schweiz?
Think dänk!
Marc Lehmann befragt Avenir-Suisse-Forschungsleiter und Bankenexperte Jürg Müller
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Jürg Müller,
Marc Lehmann
Was bedeutet das Ende der Credit Suisse für die Schweiz?
Think dänk!Marc Lehmann befragt Avenir-Suisse-Forschungsleiter und Bankenexperte Jürg Müller
Der 19. März wird in die Schweizer Geschichtsbücher eingehen – jedoch nicht als Feiertag, denn es ist der Tag, an dem mit einer schlechten Lösung eine noch viel schlechtere verhindert werden musste. Die vom Bund eingeleitete Express-Übernahme der Credit Suisse durch die UBS bedeutet eine Zäsur. Aus den beiden grössten Banken des Landes wurde ein XXL-Finanzgigant geschaffen, wie ihn die Schweiz noch nicht gesehen hat.
Mit dem Abstand von ein paar Tagen analysiert Jürg Müller im Gespräch das Grossereignis. Er erläutert mögliche Folgen für den Schweizer Finanzplatz und zeigt auf, wie die Finanzarchitektur langfristig reformiert werden könnte – im neuen Podcast aus der Denkfabrik: Think dänk!
Think dänk!
Philipp Furler, CEO und Mitbegründer von Synhelion, im Gespräch mit Avenir-Suisse-Energieexperte Patrick Dümmler
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Marc Lehmann,
Patrick Dümmler
Chancen und Risiken von nachhaltigen Treibstoffen
Think dänk!Philipp Furler, CEO und Mitbegründer von Synhelion, im Gespräch mit Avenir-Suisse-Energieexperte Patrick Dümmler
Die EU will neue Autos mit Verbrennungsmotoren bis 2035 untersagen. Noch leisten einige Länder – allen voran Deutschland – Widerstand gegen dieses pauschale Technologieverbot. Sie fordern einen Vorschlag, wie nachhaltige synthetische Kraftstoffe auch nach 2035 in Verbrennern eingesetzt werden können. Sind Synfuels eine ernsthafte Alternative – oder eine Illusion?
Philipp Furler leitet das 2016 gegründete ETH-Spinoff Synhelion, das eine Technologie entwickelt hat, um aus Solarenergie und Kohlendioxid CO2-neutralen Treibstoff herzustellen und damit zur Dekarbonisierung des Transportsektors beizutragen. Furler erklärt das Verfahren und diskutiert mit Avenir-Suisse-Forschungsleiter Patrick Dümmler über Einsatzmöglichkeiten von synthetischen Treibstoffen im Hinblick auf das Netto-Null-Ziel – im neuen Podcast aus der Denkfabrik: Think dänk!
Think dänk!
Marcel Hänggi, der «Vater» der Gletscherinitiative, im kontroversen Gespräch mit Avenir-Suisse-Forscher Lukas Rühli
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Marc Lehmann,
Lukas Rühli
Wie schaffen wir Netto-Null bis 2050?
Think dänk!Marcel Hänggi, der «Vater» der Gletscherinitiative, im kontroversen Gespräch mit Avenir-Suisse-Forscher Lukas Rühli
Die Schweiz muss bis 2050 klimaneutral werden. Griffige Massnahmen sind gefragt, um dieses Ziel zu erreichen. Entsprechend heiss läuft die politische Debatte, und viele Vorstösse sind unterwegs: Das revidierte CO2-Gesetz, die Gletscherinitiative, der indirekte Gegenvorschlag des Parlaments, der je nach politischer Ausrichtung als «Klimaschutz-Gesetz» oder «Stromfresser-Gesetz» bezeichnet wird und bald zur Abstimmung kommt.
Wie gelangen wir am besten zu Netto-Null? Marcel Hänggi befürwortet Energie-Einsparungen und möchte mit Subventionen die Klimainnovationen fördern, Lukas Rühli hält solche für ökonomisch wenig sinnvoll und würde beim Verursacherprinzip und daher einer konsequenten Bepreisung von Treibhausgasen ansetzen.