Der Finanzsektor als Pfeiler der schweizerischen Volkswirtschaft Weniger Spielregeln wären mehr 09.09.2013, Rudolf Walser, Alois Bischofberger
Menschenrechte sind vor allem Staatsaufgabe Multis und der schwammige Begriff «Corporate Social Responsability» 29.08.2013, Rudolf Walser
Das schwierige Verhältnis der SNB zur «Forward guidance» Fünf Szenarien für den Ausstieg aus der ultraexpansiven Geldpolitik 19.08.2013, Rudolf Walser
Eine Abrechnung ohne Tiefgang Es sei unbestritten, dass es im Finanzmarkt Korrekturen brauche. Freiheit und Verantwortung müssten auch im Finanzsektor konsequent durchgesetzt werden, schreiben Rudolf Walser und Alois Bischofberger in einer Entgegnung an Marc Chesney zu dessen NZZ-Gastbeitrag «Der Liberalismus und die Logik des Finanzsektors». 30.07.2013, Rudolf Walser und Alois Bischofberger
Sind Multis gesellschaftliche Störfaktoren? Die Schweiz muss entscheiden, ob sie weiterhin multinationale Unternehmen beherbergen will, die in der Weltliga mitspielen. Dann muss sie auch bereit sein, die entsprechenden globalen Spielregeln zu akzeptieren. 26.07.2013, Rudolf Walser
Zentralbanker als Zauberlehrlinge? Zum Ausstieg aus der ultraexpansiven Geldpolitik 12.07.2013, Rudolf Walser, Alois Bischofberger
Mehr Innovation durch Kooperation Das Zusammenspiel zwischen KMU und Multis als Vorteil des schweizerischen Innovationssystems 03.07.2013, Rudolf Walser
Multis: Zerrbild und Wirklichkeit Der vielfältige Beitrag globaler Unternehmen zum Schweizer Wohlstand 24.06.2013, Rudolf Walser, Alois Bischofberger
Deutschland, der Euro und die Demokratie Nach den gängigen politikwissenschaftlichen Kriterien ist Deutschland eine parlamentarische Demokratie mit Regierung und Opposition im Wettbewerb. In der bisherigen Eurorettungspolitik scheint dieses Spiel jedoch nicht zu gelten. 19.06.2013, Rudolf Walser
«Rosinenpicken» auf Gegenseitigkeit Für mehr Selbstbewusstsein in der Schweizer Europa-Politik 09.05.2013, Rudolf Walser
Hat der Multilateralismus den Zenit überschritten? Ein Freihandelsabkommen EU/USA wäre ein zweideutiges Signal an die WTO 09.04.2013, Rudolf Walser
Unsicherheit an der Prognosefront Steht die Weltwirtschaft vor einer entscheidenden Weggabelung? Das könnte eine Erklärung sein für die auffällig unterschiedliche Beurteilung der weltwirtschaftlichen Perspektiven durch drei wichtige Prognoseinstitute: Während das Seco und die KOF/ETH davon ausgehen, dass die Weltwirtschaft die Talsohle durchschritten habe, ist der Sachverständigenrat wesentlich pessimistischer, vor allem in Bezug auf die Entwicklung des Euro-Raums. 04.04.2013, Rudolf Walser
Für einfachere Bankenregulierung Die Finma ist wegen ihrer Aufsichtspraxis in die Kritik geraten (NZZ 14. 3. 13). Gegen den Willen des Bundesrates hat der Ständerat ein umfassendes Prüfmandat zur Durchleuchtung der Finanzmarktaufsicht (Finma) verabschiedet. Auffallend dabei ist, dass ein zentraler Baustein der mikroprudenziellen Aufsicht fehlt: der risikobasierte Regulierungsansatz des Basler Ausschusses für Bankenaufsicht. 25.03.2013, Rudolf Walser
Die Erbschaftssteuerinitiative als Gefahr für das Risikokapital Zurzeit wird in den Medien wieder das in der Schweizer Wirtschaft mangelhaft vorhandene Risikokapital thematisiert. Auch die laufende Volksinitiative für eine Bundes-Erbschaftssteuer ist eine grosse Gefahr für das Risikokapital und für die Unternehmensnachfolge. 19.02.2013, Rudolf Walser, Alois Bischofberger
Ideen für die Schweiz 44 Chancen, die Zukunft zu gewinnen 15.02.2013, Patrik Schellenbauer, Gerhard Schwarz, Rudolf Walser, Alois Bischofberger, Daniel Müller-Jentsch, Urs Meister, Lukas Rühli, Jérôme Cosandey, Marco Salvi, Markus Schär
Internationale Produktivitätsvergleiche sind schwierig Bekanntlich liegt die Schweiz in internationalen Vergleichen der Arbeitsproduktivität jeweils nur im Mittelfeld. Diese Statistiken sind jedoch mit Vorsicht zu geniessen, denn in den einzelnen Ländern werden zum Teil sehr unterschiedliche Messverfahren für die Berechnung der Produktivität angewandt. 23.01.2013, Rudolf Walser
Wie produktiv sind wir wirklich? Die Arbeitsproduktivität ist eine der gebräuchlichsten ökonomischen Grössen und in der Schweiz ist sie - neben dem Wettbewerb - sogar die zentrale Zielgrösse der Wachstumspolitik. Viel weniger klar ist, was genau mit der Produktivität gemessen wird. 14.01.2013, Rudolf Walser
Die Universitäten und ihr Nachwuchsproblem Schweizer Universitäten tun sich mit dem Thema Nachwuchsförderung schwer, wie eine laufende hochschulinterne Auseinandersetzung zeigt. Dabei steht dieses Thema schon seit mehr als zehn Jahren auf der Traktandenliste. Trotz erweiterter Autonomie waren die Hochschulen aber bisher nicht in der Lage, das Problem befriedigend zu lösen. 11.01.2013, Rudolf Walser
Die Chancen kleiner Staaten Man hört immer wieder, dass die Grösse von Staaten für das Gewicht in der Weltpolitik und für das politische und wirtschaftliche Wohlergehen entscheidend sei. Es sei immer die «économie dominante», die nationale Standards zu internationalem Recht durchsetze. Kleine Länder haben aber auch in einer unberechenbarer gewordenen Welt Chancen, wenn sie sich auf die makroökonomische Outperformance durch politische und ökonomische Offenheit konzentrieren. 09.01.2013, Rudolf Walser
Die Schweiz ist keine Trittbrettfahrerin im Weltwährungssystem Die Vorlage des Bundesrates zur Verlängerung der Schweizer AKV-Verpflichtung gegenüber dem IMF wird auch mit dem Argument begründet, dass der Schweiz ansonsten Trittbrettfahrer-Verhalten vorgeworfen werden könnte. Diese Befürchtung ist übertrieben. 13.12.2012, Rudolf Walser