Die Zahl

Am Anfang wie am Ende des Lebens stehen heute deutlich mehr Jahre ohne Erwerbsarbeit als früher, zunächst wegen der längeren Ausbildung, dann wegen der gestiegenen Lebenserwartung. Über die gesamte Lebenszeit gerechnet arbeitet ein heute Zwanzigjähriger, der studiert, noch rund 20 Stunden pro Woche. Sein Altersgenosse von 1930 kam auf gut 40 Stunden.

Mehr dazu im Beitrag «Keynes, KI und die Stempeluhr: Wann kommt die 15-Stunden-Woche?»